Technische Analyse und Kryptowährungen Ist das sinnvoll

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Contents

Technische Analyse und Kryptowährungen: Ist das sinnvoll?

Die Technische Analyse ist das am weitesten verbreitete Werkzeug, mit dem Händler zukünftige Marktentwicklungen vorhersagen können. Es ist relativ einfach und bei richtiger Anwendung recht effizient. Die Frage ist: Ist es sinnvoll, die technische Analyse auf Kryptowährungen anzuwenden, die für ihre hohe Volatilität aufgrund der geringen Marktkapitalisierung und der Empfindlichkeit gegenüber Veränderungen bei der Veränderung einer einzigen Grundlage bekannt sind?

Die Technische Analyse als solche

Ziel der technischen Analyse ist es, die Entwicklung von Wechselkursen, Aktien, Rohstoffen oder Kryptowährungen mit Hilfe von Charts vorherzusagen. Die technische Analyse kann nur die sichtbaren Informationen verwenden, d. h. Informationen, die in einem Diagramm angezeigt werden. Diese Informationen beinhalten Eröffnungskurs und Schlusskurs, Maximum sowie Minimum. Voraussetzung für die Durchführung einer technischen Analyse ist die Hypothese, dass sich die Geschichte wiederholt.

Die technische Analyse basiert in der Tat auf der Handelspsychologie. Egal, ob ein Instrument überkauft oder überverkauft ist, ob der Vermögenswert ein Währungspaar oder Gold ist. Das Verhalten der Händler ist immer gleich. Sie alle eilen, um sich selbst zu retten. Dieses extreme Beispiel zeigt, dass Händler dazu neigen, das gleiche Verhalten zu zeigen, was sich in einem Chart widerspiegelt. Die technische Analyse bietet ein Muster, das für die Entwicklung einer Handelsstrategie verwendet werden kann.

Technische Analyse und Kryptowährungen

Im vorigen Abschnitt haben Sie erfahren, dass das Verhalten der Händler immer das gleiche ist, egal ob es sich um Gold oder ein Währungspaar, wie EUR/USD, handelt. Das stimmt. Emotionen funktionieren auf die gleiche Weise, unabhängig davon, wie erfolgreich der Händler ist. Wenn man bedenkt, was ich vorhin gesagt habe, kann man sich fragen, ob die technische Analyse bei Kryptowährungen funktioniert. Meine Antwort lautet: JA, das tut sie!

Zu behaupten, dass die technische Analyse bei Kryptowährungen nicht funktioniert, wäre eine sehr mutige Aussage.

„Sehr mutig“ hängt vom Blickwinkel ab. Wenn Sie die Theorie der effizienten Märkte unterstützen, gehen Sie davon aus, dass sich alle Informationen einschließlich der Geschichte im Wechselkurs widerspiegeln und dass die technische Analyse ineffizient ist. Die Effizienz der Märkte ändert sich mit der Zeit, was zumindest eine ähnlich mutige Aussage ist wie die vorhergehende.

Die Frage sollte nicht sein, ob die technische Analyse effizient ist, sondern unter welchen Voraussetzungen sie effizient ist. Wenn ein Markt volatil ist (in unserem Fall aufgrund niedriger Kapitalisierung), sendet er viele falsche Signale. Wenn Sie sich dessen bewusst sind (…und im Falle von Kryptowährungen wissen Sie dies sicher), können Sie dies vorhersehen. Probieren Sie einen anderen Zeitrahmen oder eine andere Einstellung von Indikatoren (eine andere Periode) aus. Verwenden Sie mehrere technische Indikatoren gleichzeitig, um einen Filter gegen falsche Geschäfte zu erstellen.

Einer der Nachteile der technischen Analyse von Kryptowährungen ist niedrige Marktkapitalisierung von Kryptowährungen im Vergleich zu traditionellen Anlagen. Wenn der Krypto-Markt schwer getroffen wird, werden alle Händler sofort verkaufen wollen und der Preis kann unerwartet fallen. Das bringt uns zu einem weiteren Grund oder Nachteil.

Ein weiterer Grund, warum technische Analysen manchmal fehlschlagen, wenn sie auf Kryptowährungen angewendet werden, ist das Schema „Pump and Dump„. (In Zukunft werden wir mehr Zeit auf dieses unter Kryptohändlern bekannte Phänomen verwenden). Auf den Punkt gebracht: Eine Gruppe von Händlern ist sich einig, dass sie alle gleichzeitig einen einzigen Krypto mit geringer Marktkapitalisierung kaufen. Dieses Verhalten kann dazu führen, dass sich der Preis innerhalb weniger Minuten vervielfacht und die Gruppe der Händler nach dem Verkauf der Kryptowährung Gewinne erzielt. In einer solchen Situation hilft keine technische Analyse.

Ein kleiner „Pump and Dump“ bei Yoyow vor ein paar Tagen. Der Kurs stieg innerhalb von 5 Minuten von 1,700 auf 2,500 und fiel dann erneut.

Eine grundlegende technische Analyse ist immer sinnvoll

Auch wenn Sie ein fundamentaler Händler sind, sollten Sie die technische Analyse verwenden, um zukünftige Trends oder wichtige Unterstützungs- und Widerstandsstufen zu identifizieren. Wenn Sie ein technischer Händler sind, scheuen Sie sich nicht, die technische Analyse bei Kryptowährungen anzuwenden.

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Ein Rat am Ende. Hier gilt die Regel: „Weniger ist mehr“. Kombinieren Sie nicht mehr als 3 bis 4 Indikatoren. Andernfalls werden Sie Ihr Diagramm überfordern, was es unbrauchbar macht. Ich kenne viele Leute, die eine effiziente kostenlos von ihren Freunden erhaltene Handelsstrategie so verbessert haben, dass sie nur noch Verluste einbrachte.

Weitere Infos zu Kryptowährungen

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Sind Investitionen in Kryptowährungen noch lohnenswert? Chancen, Perspektiven und Risiken des Kryptohandels

Schon seit der Einführung im Jahr 2009 diskutiert die Finanzwelt über die Chancen und Risiken des Bitcoins. Mittlerweile haben sich digitale Währungen von einer Randerscheinung und einem Spekulationsobjekt für Außenseiter zu einer ernstzunehmenden Größe am Finanzmarkt entwickelt.

In der jüngsten Vergangenheit konnte der Bitcoin immense Wertsteigerungen verzeichnen, musste aber fast ebenso große Wertverluste hinnehmen. Es stellt sich also die Frage, ob Bitcoin und Co. das Potenzial haben, sich einen verlässlichen Platz auf dem Finanzmarkt zu sichern und so auch eine Investmentalternative für Neulinge und kleinere Anleger zu bieten.

Die Geschichte der Kryptowährungen

Von der Nerdwährung zum internationalen Zahlungsmittel: Die ursprüngliche Idee einer kryptographischen Währung geht auf Satoshi Nakamoto und ein von ihm verfasstes White Paper zurück. Da es sich bei dem Namen um ein Pseudonym handelt, ist bisher nicht geklärt, ob eine Einzelperson oder ein Team von Programmierern hinter der Entwicklung der Idee steht.

Die ersten 50 Münzen im Januar 2009 „geschöpft“ wurden, gilt der Bitcoin als älteste Digitalwährung weltweit. Bis heute hat die Kryptowährung die höchste Marktkapitalisierung sowie das größte Handelsvolumen aller Internetwährungen.

Mittlerweile haben sich jedoch mehr als 2.100 weitere Internetwährungen (Stand März 2020) entwickelt mit einer geschätzten Gesamtmarktkapitalisierung von etwa 131 Milliarden US-Dollar. Zu den bekanntesten Coins oder Token gehören neben dem Bitcoin (BTC, XBT) beispielsweise:

  • Ethereum bzw. Ether (ETH),
  • Ripple (XRP),
  • EOS (EOS),
  • Litecoin (LTC),
  • Bitcoin Cash (BCH) oder
  • Tether (USDT).

Sie gelten heute als etabliertes und vielfältig akzeptiertes Zahlungsmittel.

Das ohnehin turbulente Börsenjahr 2020 sowie anhaltende Diskussionen bezüglich der Sicherheit von Kryptowährungen sorgten jedoch dafür, dass der Bitcoin-Kurs immer weiter sank und die Währung im November 2020 mit nur noch 3.900 US-Dollar pro digitaler Münze bewertet wurde.

Seither kommt es zu weniger umfangreichen Wertschwankungen, so dass der Bitcoin-Kurs von vielen Finanzexperten zu Beginn des Jahres 2020 als relativ stabil angesehen wird.

Die Funktionsweise der digitalen Münzen

Grundlage des Bitcoins ist der sog. Blockchain, eine Open-Source-Software, die mit einer kontinuierlich erweiterbaren Liste von manipulationssicheren Datensätzen arbeitet. Sie werden in Form von aufeinanderfolgenden Blöcken zu komplexen Datenfolgenfolgen verbunden, wodurch sie nahezu manipulationssicher werden.

Dennoch akzeptiert eine stetig steigende Zahl von Unternehmen Bitcoin und Co. als Zahlungsmittel.

Ein Überblick über die Formen des BTC-Investments

Es gibt verschiedene Möglichkeiten in das Investment mit Kryptowährungen zu starten. Je nach bevorzugter Anlageart steigt dabei auch das Risiko.

Nachfolgend ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zum Kauf und Handel mit Bitcoin und Co:

Mining – Digitale Münzen generieren

Das sogenannte „Schürfen“ von Bitcoin, das auch als Bitcoin-Mining bezeichnet wird, war vor allem zu Beginn der Kryptowährungen die bekannteste Form des Bitcoin-Investments. Beim Mining stellt der Investor dem Bitcoin-Netzwerk Rechenleistung zur Verfügung, um Transaktionen zu verarbeiten und die Synchronisation sowie Absicherung des Netzwerkes sicherzustellen.

Im Gegenzug erhält er Bitcoins oder Bitcoin-Anteile. Da die auf die Hash Rate (Maßeinheit der Rechenleistung eines Bitcoin-Netzwerks) bezogenen Kosten für das Bitcoin Mining inzwischen sehr hoch sind, lohnt sich diese Variante nur noch dann, wenn der Investor eine Möglichkeiten zur Reduzierung dieser Kosten findet.

Wallets – Digitale Geldbörsen für den Bitcoin

Ein Bitcoin-Wallet bildet in vielen Fällen die Grundlage für den Besitz und Handel von digitalen Münzen. Es ist sozusagen die Geldbörse, in der Bitcoin und Co. verwahrt werden können.

1. Die älteste Wallet-Variante ist das Papier-Wallet, mit dem Anleger in der Anfangszeit ihren persönlichen Zugangsschlüssels und ihre Bitcoin-Adresse verwahrt haben. Später galt dies jedoch als verhältnismäßig unsicher. Heute bestehen Papier-Wallets aus QR-Codes, von denen einer die öffentlich zugängliche „Empfangsadresse“ des Nutzers enthält, während sich hinter dem zweiten der persönliche Zugangsschlüssel verbirgt, der nicht weitergegeben werden sollte.

2. Desktop-Wallets sind fest installierte Programme mit denen Kryptowährungen auf dem heimischen PC verwahrt werden. Neben ganz einfachen Klienten sind auch umfangreichere Softwares verfügbar, die unterschiedliche Schwerpunkte z. B. auf die Sicherheit oder auch Anonymität des Nutzers legen.

3. Mobile-Wallets sind im Grunde nichts anderes, als kompakte Desktop-Wallets, bei denen jedoch nicht auf den gesamten mehrere Gigabyte umfassenden Blockchain zurückgegriffen wird, sondern nur auf einen Ausschnitt der Datenbank. Dadurch kann das Wallet auch auf dem Smartphone verwendet werden. Mobile-Wallets sind eine gute Lösung für alle, die auch unterwegs auf ihr Bitcoin-Wallet zurückgreifen möchten (z. B. bei der Verwendung von Kryptowährungen als Zahlungsmittel).

4. Keine Wallets im eigentlichen Sinn sind Online-Wallets, da die Coins bei dieser Wallet-Form nicht im unmittelbaren Besitz des Kunden sind, sondern von einer Plattform für den User verwahrt werden. Durch die notwendige Registrierung ist zudem eine geringere Anonymität als bei anderen Wallets gegeben. Dafür sind Online-Wallets, wie sie z. B. von den Plattformen Coinbase oder Blockchain angeboten werden, äußerst praktisch und komfortabel.

5. Eine verhältnismäßig junge Entwicklung stellen Hardware-Wallets dar, die in ihrem Design oftmals an einen USB-Stick erinnern. Sie bieten die Möglichkeit, die Wallets auf einem digitalen Stick sicher und dennoch mobil zu verwahren. Die bekanntesten Anbieter für solche Wallets sind Ledger und Trezor.

Kryptomarktplätze – Kryptohandel unter einzelnen Anlegern

Auf sog. Kryptomarktplätzen können Anleger Angebote zum Kauf oder Verkauf von digitalen Münzen machen, die anschließend von anderen Nutzern angenommen oder abgelehnt werden können.

Der Preis, zu dem Anleger Bitcoins kaufen und verkaufen können, ergibt sich also direkt durch Angebot und Nachfrage. Ein Kurs wird nicht gebildet. Zu den bekannten Handelsplätzen gehören Bitstamp.net, FXCM.com, Bitfinex.com und Kraken.com.

Bitcoin-Börsen und CFD-Broker – Handel mit Kurszertifikaten

Beim Trading über Bitcoin-Börsen und Broker besitzt der Investor die digitale Münze nicht selbst. Stattdessen handelt er mit einem Derivat bzw. CFD („Contract for Differenz“).

Durch den Einsatz von Hebeln kann auch mit einem kleinen Vermögen eine große Rendite erreicht werden. Das Risiko von Verlusten bis hin zum Totalverlust ist allerdings ebenfalls beträchtlich.

Der Handel mit CFDs findet zu großen Teilen außerbörslich und damit außerhalb des regulierten Marktes statt. Der CFD-Broker ist ausschließlich in der Funktion des „Vermittlers“ zwischen dem Anleger einerseits und den Finanzmärkten anderseits tätig.

Beliebte Trading Plattformen sind beispielsweise:

1. Eine der bekanntesten Plattformen ist das 2006 gegründete Unternehmen eToro, das sich vor allem auf das sog. Social-Trading spezialisiert hat, ein Verfahren, bei dem Anleger die Transaktionen erfolgreicher Trader übernehmen und ins eigene Portfolio „kopieren“ können.

2. Bei 24/7 Crypto Currencies handelt es sich um einen reinen Krypto CFD Broker. Das heißt, hier finden Nutzer eine große Anzahl an Kryptowährungen, die sie rund um die Uhr handeln können. Dabei ist die Anmeldung bei diesem Anbieter schnell und einfach abgewickelt, sodass dem Trading nichts mehr im Wege steht.

3. Die 2020 in den USA entstandene Börse coinbase.com hat mehr als 12 Millionen Kunden und zeichnet sich durch eine schnelle Registrierung aus. Die Gebühren sind mit 1,49 Prozent des Handelsvolumens allerdings vergleichsweise hoch.

4. Eine reiner CFD Broker ist die mehrfach ausgezeichnete Handelplattform von ATFX. Hier lassen sich eine Vielzahl von Kryptowährungen zu niedrigen Spreads handeln. Die Börse ist von der FCA Aufsichtsbehörde in London reguliert.

Krypto-Wertpapiere – Bitcoin-Zertifikate an klassischen Börsen handeln

In der jüngsten Vergangenheit ist es möglich geworden, auch an konventionellen Börsen und Handelsplätzen auf Bitcoin und Co. zu spekulieren. Möglich ist dies durch Zertifikate, wie beispielsweise:

  • Partizipationszertifikat auf Bitcoin des Schweizer Finanzexperten Vontobel (ISIN DE000VL3TBC7/WKN VL3TBC)
  • Zertfikat für Etherum des Providers XBT

Experten gehen davon aus, dass in naher Zukunft noch viele weitere Krypto-Zertifikate auf dem Markt verfügbar sind.

    Umfangreiche Trading Plattform: Auswahl zwischen echten Coins und CFDs Einlagensicherung: Kein Risiko von Verlust bei Hacks oder Pleite Vielfältige Einzahlungsmöglichkeiten: Überweisung, Kreditkarte, PayPal, Skrill uvm.


62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Rechtliche Grundlagen des Bitcoin-Investments

Grundsätzlich ist den weltweiten Verantwortlichen für die Finanzmärkte bewusst, dass es global geltende Regularien für den Umgang mit den Kryptowährungen braucht.

Da diese jedoch noch nicht in Aussicht sind, haben manche Staaten eigene Vorschriften erlassen, wie beispielsweise Südkorea oder China. Durch die eingeführten Gesetze sollen Geldwäsche und andere illegale Aktivitäten verhindert werden.

In der Volksrepublik China existiert jedoch noch ein weiterer Grund, die Bitcoin-Community im Zaum zu halten, der vor allem politisch motiviert ist. So wird die Community zunehmend als Gefahr erachtet, da es der staatlichen Zensurbehörde bislang nicht gelungen ist, kritische Veröffentlichungen über die Blockchain-Netzwerke zu verhindern.

In Europa hat sich die Rechtsprechung gegenüber dem Bitcoin und seinen Mitbewerbern gegenüber bislang sehr wohlwollend verhalten. Wegweisend ist in dieser Hinsicht vor allen das Urteil, das der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Oktober 2020 gesprochen hat:

Bezüglich einer entsprechenden Klage durch die Bundesrepublik Deutschland urteilten die Richter, dass auf Seiten des Investors durch den Handel mit Bitcoin keine Umsatzsteuerpflicht entstehe, da der Tausch von Bitcoins vom Gericht nicht als Lieferung von Gegenständen angesehen wurde.

So werden Bitcoin-Gewinne korrekt versteuert

Um beim deutschen Finanzamt bezüglich der Besteuerung von Bitcoin-Investments zu bestehen, ist es sinnvoll ist, grundlegende Kenntnisse zur steuerrechtlichen Behandlung der Krypto-Investments zu besitzen. Dabei sollten sich Investoren vor allem mit den drei möglichen Besteuerungsarten Steuerfreiheit, Besteuerung nach persönlichem Steuersatz oder Besteuerung durch Abgeltungsteuer auskennen:

Besteuerung von Kryptokapital

Hat ein Investor sein Kapital direkt in eine Kryptowährung investiert (z. B. durch die Verwahrung der Coins in einem Wallet), so unterliegt sein Investment den Regelungen aus 23 Absatz 1 Nr. 2 Einkommensteuergesetz (EStG), die besagen, dass für die erwirtschafteten Gewinne der persönliche Steuersatz anzuwenden ist.

Der Anleger kann einen jährlichen Freibetrag von maximal 600 Euro in Anspruch nehmen, eventuelle Verluste darf er nicht verrechnen, allerdings sind die Gewinne nach einer sogenannten Haltefrist von einem Jahr steuerfrei.

Besteuerung von CFD

Die Besteuerung von Derivaten und CFDs ist identisch mit der Besteuerung von Aktiengewinnen. Es wird die sogenannte Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent (zzgl. Solidaritätszuschlag sowie ggf. Kirchensteuer) fällig.

Der Investor kann einen jährlichen Freibetrag von maximal 801 Euro (oder 1602 Euro bei gemeinsamer Veranlagung von Ehepartnern) gegenüber dem Finanzamt geltend machen. Dieser gilt für sämtliche Erträge aus Kapitalanlagen im Zeitraum eines Steuerjahres.

Einnahmen, die den Freibetrag übertreffen, müssen abgegeben werden. Sie werden direkt von der Bank an das Finanzamt weitergeleitet.

Investoren mit einem Einkommenssteuersatz unter 25 Prozent

Für Anleger, deren persönlicher Steuersatz weniger als 25 Prozent des Einkommens beträgt, gelten andere Besteuerungsregeln. Sie können die Gewinne aus Bitcoin-Geschäften in der Einkommensteuererklärung angeben.

In diesem Fall wendet das Finanzamt den persönlichen Steuersatz des Anlegers an. So kann das ohnehin meist knappe Vermögen geschont werden.

Für wen eignet sich eine Investition in Krypotwährungen?

Aufgrund der weiterhin anhaltenden Kursschwankungen bei den Kryptowährungen betrachten die meisten Finanzexperten Bitcoin und Co. als hochspekulatives Investmentvehikel.

Allerdings sind jedoch gerade die hohen Schwankungen Garanten für die anhaltende Möglichkeit, vergleichsweise hohe Renditen durch die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse zu erzielen. Da das Risiko des Totalverlustes jedoch weiterhin gegeben ist, sollten Bitcoin-Investoren die folgenden Eigenschaften besitzen:

Belastbarkeit

Kryptowährungen besitzen die Eigenart, sehr empfindlich auf kleinste Veränderungen an den Märkten zu reagieren. Sie unterliegen einer hohen Volatilität, wodurch es vor allem im CFD-Handel innerhalb kürzester Zeit zu sehr hohen Gewinnen aber auch zu herben Kapitaleinbußen kommen kann.

Um plötzliche Kursschwankungen und zeitweilig mögliche Verluste auszuhalten und nicht übereilt falsche Entscheidungen zu treffen, benötigen Trader gute Nerven und viel Geduld.

Dies zeigen die Jahre 2020 bis 2020 sehr anschaulich: Wer im Februar 2020 beispielsweise 100 Bitcoins zu je 400 US-Dollar erworben hat (Gesamtwert: 40.000 USD) und sie trotz der folgenden Wertschwankungen nicht sofort wieder abgestoßen hat, der besaß Ende 2020 Bitcoins einen Gesamtwert von 2 Millionen USD.

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Risikobereitschaft

Wer sein Kapital in Kryptowährungen investiert, der tut gut daran, sich permanent das Risiko vor Augen zu führen, das er mit dem Kauf der digitalen Münzen eingegangen ist.

Wer also eher auf die Sicherheit seines Kapitals bedacht ist, der sollte andere Arten der Geldanlage wählen und in keinem Fall alle Investments in Kryptowährungen anlegen. Dies gilt insbesondere für den Handel mit Hebeln.

Geduld

Manchmal ist es genau das Richtige, einfach nichts zu tun. Diese Weisheit gilt auch für den Handel mit Bitcoin an den globalen Märkten. Ist man in das BTC-Trading eingestiegen, ist es ratsam, nicht bei jeder kleinen Kursschwankung in Panik zu geraten und BTC-Bestände zu verkaufen.

Dass sich Geduld auszahlt, beweisen auch die Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss. Sie investierten im Jahr 2020 eine Summe von 11 Millionen US-Dollar in Bitcoin, wobei jede Münze damals 120 US-Dollar kostete. Im Dezember 2020 lag der Kurs bei knapp 16.000 US-Dollar und aus den investierten 11 Millionen waren etwa 1,5 Milliarden US-Dollar geworden.

Interesse am Weltgeschehen

Wie viele Wertpapiere, so gelten auch Kryptowährungen als Barometer der Weltwirtschaft. Sie reagieren empfindlich auf Veränderungen im politischen Tagesgeschehen. Der regelmäßige Blick in die Schlagzeilen des Tages sowie die News aus Weltwirtschaft und Handel ist für Krypto-Investoren daher absolut empfehlenswert.

So rutschten nach einer Drohung des US-Präsidenten Donald Trump, Strafzölle gegen China zu verhängen, nicht nur Aktien von Autobauern in die Tiefe. Auch der Bitcoin gab nach dieser Nachricht nach.

Es kann allerdings auch zum umgekehrten Effekt kommen: Verlieren andere Zertifikate an Wert, so kann dies Anleger auch zur Flucht in Krypto-Gold motivieren, was wiederum steigende Kryptokurse zu Folge hat.

Tipps für ein erfolgreiches BTC-Trading

Nicht nur die Kryptowährungen selbst sind aufgrund der Blockchain-Technologie eine Wissenschaft für sich. Auch der Handel mit Bitcoin ist ein anspruchsvolles Unterfangen, an das man sich nur heranwagen sollte, wenn man sich zuvor mit den grundlegenden Gegebenheiten des Bitcoinsystems und anderer digitalen Währungen sowie mit der Dynamik der Finanzmärkte auseinandergesetzt hat.

Es lohnt sich deshalb, die nachfolgenden Anregungen zu beachten, um erfolgreicher ins BTC-Trading zu starten.

Grundkenntnisse aneignen

Neuinvestoren sollten sich zuerst solide Grundkenntnisse zur Welt der Kryptowährungen aneignen, die auf vielen Webseiten aber auch in Tutorials und Videos dargestellt werden.

Die Basics, die Anleger schon vor dem ersten Bitcoin-Kauf oder Krypto-Trade kennen sollten:

  • Die Erfassung des Wirkprinzips der Blockchain-Technologie.
  • Das Anlegen eines Wallets zum Speichern der Bitcoins.
  • Ein Überblick über die Funktionsweise von Bitcoin-Markplätzen.
  • Ein Überlick über Bitcoin-Börsen oder CFD-Brokern und das Wissen um die Eigenheiten der verschiedenen Anbieter und Plattformen.

Ob sich das Investieren in Bitcoin auch heute noch lohnt, hängt also entscheidend auch von den Kenntnissen des Investors ab.

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Nur freies Kapital einsetzen

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz für Geldanlagen, welches besagt, dass man für Investitionen egal welcher Art immer nur frei verfügbares Kapital verwenden sollte. Diese Regel sollte man auch beachten, wenn man in Kryptowährungen investieren möchte.

Leider übergehen jedoch nicht wenige Anleger diesen Grundsatz und nutzen für ihre Investitionen z. B. Geld, das für eine große Anschaffung angespart wurde, etwa für ein dringend notwendiges Fahrzeug oder eine Notreparatur der Heizung.

Demokonto nutzen – Training vor dem Echtgeldhandel

Um sich mit der oftmals rasanten Dynamik von Kryptoplattformen und CFD-Brokern vertraut zu machen und Übung in der Einschätzung von Situationen zu erhalten, ist es sinnvoll, vor dem Einstieg ins reale Trading mit echtem Kapital zunächst ein sogenanntes Demokonto zu nutzen.

Vor allem für unerfahrene Trader bieten solche Konten die Möglichkeit zur Durchführung von Trades ohne finanzielles Risiko. Vorteile:

  • Sie erlauben das Erproben der unterschiedlichen Funktionen der jeweiligen Software.
  • Sie ermöglichen das Ausprobieren verschiedener Anlagestrategien.
  • Sie geben die Chance zum Sammeln von Erfahrungen bezüglich der optimalen Anlagesummen.
  • Sie können zur Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit bei zeitkritischen Anlagen beitragen.

Stopp-Loss-Funktion beim Trading mit Bitcoin-CFDs

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Bitcoin-Kurs in der Lage ist, innerhalb weniger Augenblicke kaum vorstellbare Kurssprünge nach oben oder nach unten zu vollziehen.

STOPP-LOSS: Verkauf bei Kursrutsch um 2% des Kurswertes
TRAILING STOP: Verkauf bei 2% Verlust, Grenze nach oben korrigieren z. B. ab 2% Gewinn

Wahl des richtigen Brokers

Mit einer guten Brokerwahl kann der Anleger großen Einfluss auf die zu erwartenden Trading-Resultate nehmen. Bei der Wahl einer Plattform sollten man hauptsächlich auf folgende Qualitäten achten:

  • Seriosität,
  • eine vorhandene Lizenz,
  • die Höhe der Gebühren,
  • das Vorhandensein von Tutorials,
  • eine leichte Handhabung der Benutzeroberfläche sowie
  • einen (möglichst deutschsprachigen) Kundenservice

Da gerade die Ausführungsgeschwindigkeit mit darüber entscheidet, ob ein Trade erfolgreich ist oder ob er sich aufgrund von Zeitverzögerungen bei der Ausführung des jeweiligen Trades negativ auf das Ergebnis auswirkt, sollte auch dieser Aspekt beachtet werden.

Zudem ist es wichtig, dass der Anleger sich ohne Probleme auf der Benutzeroberfläche zurechtfindet und zur Verfügung stehende Tools anwenden kann. Manche Broker bieten auf ihrer Website beispielsweise einen sogenannten Bitcoin-(Um-)Rechner Er ist in der Lage anzuzeigen, welchen Wert eine Bitcoin-Münze in Euro oder US-Dollar besitzt. Außerdem lässt sich der Rechner nutzen, um eine Kryptowährung in eine andere digitale Münze umzurechnen.

Spekulation: Wie entwickelt sich das Krypto-Gold

Es versteht sich, dass für eine so hochspekualtive Geldanlage wie Kryptowährungen keine präzisen Prognosen für die Entwicklung des jeweiligen Münzwertes gegeben werden können. Folglich sind sich auch die Experten uneinig, welchen Weg Bitcoin und Co. gehen werden und welchen Wert die digitalen Münzen in naher Zukunft wirklich besitzen werden.

Dazu einige Thesen:

  • 2020 ist sich der Star-Ökonom Nouriel Roubini sicher, dass die Bitcoin-Blase als „größte Blase in der Geschichte der Menschheit“ bereits geplatzt ist.
  • Der Kapitalgeber Jim Breyer geht davon aus, dass die Finanzmärkte bereits in einen „nuklearen Krypto-Winter” eingetreten sind.
  • Kevin Werbach, Professor an der Wharton Business School in Philadelphia ist sich sicher, dass eine Steigerung des Userstammes und die Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten eine Grundvoraussetzung zur realistischen Einschätzung der Krypto-Kurswerte sind.
  • Der Gründer des Vermögensverwalters Morgan Creek Digital Assets, Anthony Pompliano, ist davon überzeugt, dass die Kurse der Kryptowährungen zunächst weiter fallen, dann aber wieder deutlich steigen. Selbst einen Kurswert von über 10.000 Euro pro Bitcoin hält Pompliano für möglich.
  • Aaron Lasher, der sich selbst als Bitcoin-Ethusiast bezeichnet, hält die Gefahr einer Bitcoin-Blase für sehr gering. Stattdessen vermutet er im Interview mit der Zeitschrift Merkur in den nächsten zehn Jahren eine Kursentwicklung mit einem Wert von 200.000 Euro pro Münze. Bitcoin stellt für ihn folglich die ultimative Geldanlage dar.
  • Der Bankier Carl Mayer von Rothschild gibt Anlegern folgenden Rat: “Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.” Er spielt damit auf den Gedanken des antizyklischen Investieren an, der besagt, dass es sinnvoll ist Geld anzulegen, wenn alle anderen in Krisenzeiten abspringen.

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Letztes Update: Mittwoch, 23. Oktober 2020

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

MSc. in Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf asymetrische Kryptographie und M2M-Kommunikation. Ich bin seit 2020 im Bereich Bitcoin und Kryptowährungen unterwegs.

In der Corona-Krise investieren – Kryptowährungen als Alternative?

Welche Anlagemöglichkeiten Investoren in der aktuellen Corona-Krise haben

Geschichtlich wird die aktuelle COVID-19-Pandemie als schlimmste Gesundheitskrise des 21. Jahrhunderts eingehen. Doch neben den gesundheitlichen Auswirkungen haben sich auch klare Effekte an den Kapitalmärkten gezeigt. Binnen weniger Tage sind nahezu alle Märkte eingebrochen. Insbesondere an den Aktienmärkten mussten Anleger binnen kurzer Zeit hohe Verluste einstecken. Doch auch Edelmetalle wie Gold und Silber waren Opfer des Ausverkaufs. Am schlimmsten traf der Abverkauf jedoch die Kryptowährungen. Neben Bitcoin verloren insbesondere die Altcoins einen Großteil ihrer Marktkapitalisierung. Stellen die günstigen Kurse eine Chance dar oder sollten Anleger erstmal Abstand zum Markt suchen? Hier gibt es unsere aktuelle Einschätzung der Situation sowie einige Möglichkeiten, um erfolgreich zu agieren.

Finanzkrise 2.0 oder nur ein kurzfristiger Corona-Schock?

Seit dem 9. März 2020 befinden sich die Märkte in einem Abwärtsstrudel. Innerhalb einer Woche haben die wichtigsten Indizes einen Großteil ihres aktuellen Werts abgegeben. Nachdem der Montag bereits eine Katerstimmung unter den Anlegern provozierte, brachte der Donnerstag ein weiteres Nachbeben.

Während der erste Kurssturz noch am Bitcoin vorbeiging, sorgte das Nachbeben vom 12. März für rasant fallende Kurse. Mit einem Anfangskurs von 7.700 US-Dollar startete die führende Kryptowährung in den Handel. Am Ende des Tages belief sich der Kurs noch auf rund 6.000 US-Dollar. Nur einen Tag später notierte Bitcoin vorübergehend bei 3.600 US-Dollar – Kurse, die Investoren letztmalig im Dezember 2020 sahen.

Noch schlimmer traf es allerdings die Altcoins – allen voran Ethereum. Ging die Währung am 12. März noch mit 196 US-Dollar in den Handel, so lag der Wert am Ende des Handelstages noch bei 137 US-Dollar. Nur einen Tag später schrammte Ether mit einem Kurs von 106 US-Dollar knapp der an psychologisch wichtigen 100-Dollar-Marke vorbei.

Dabei stellen sich immer mehr Anleger die Frage, welche Auswirkungen die Krise auf die Wirtschaft hat. Geht es nach dem IfW, dann schrumpft das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal um 0,4 Prozent. Bereits im zweiten Quartal soll ein Rückgang von rund einem Prozent drohen. Bereits im dritten Quartal könnte das Wachstum wieder zunehmen und 0,9 Prozent betragen.

Corona-Krise sorgt für Abverkauf bei Bitcoin

Der Ölpreis verschärft die Corona-Krise

Insgesamt hätten wir somit einen Rezessionsverlauf in V-Form. Folglich rechnet das IfW bereits in 2021 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,1 Prozent. Nichtsdestotrotz legt das Coronavirus aktuell einen Großteil der Wirtschaft lahm – insbesondere produzierende Unternehmen müssen den Betrieb einstellen oder auf Zeitarbeit setzen. Dementsprechend lässt sich das Coronavirus eher als Katalysator bezeichnen, der die Wirtschaft ins unruhige Fahrwasser treibt.

Wichtiger für den aktuellen Abverkauf sollte der Preiskampf zwischen Saudi-Arabien und Russland beim Ölpreis wiegen. Der Ölpreis gilt seit jeher als Indikator für eine gesunde Wirtschaft. Am 9. März sorgte die Mitteilung, dass Saudi-Arabien trotz sinkender Ölnachfrage die Fördermenge steigert für einen Schock. Nahezu alle Asset-Klassen verloren an Wert. Für Konsumenten scheint eine höhere Ölmenge grundsätzlich positiv zu sein, denn die Spritpreise an den Tankstellen notieren erneut zu Tiefstwerten.

Allerdings kann dieser Preiskampf nachhaltige Auswirkungen auf die internationale Stabilität haben, denn in den USA haben sich zahlreiche Unternehmen auf die Gewinnung von Schieferöl – die Rede ist vom Fracking – spezialisiert. Dabei sind die Margen jedoch gering und die Unternehmen weisen bereits eine hohe Verschuldung auf. Der aktuelle Ölpreis sorgt dafür, dass diese Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind – es droht eine Insolvenzwelle. Und eben jene Insolvenzwelle könnte die Banken ins Wanken bringen. Anleger sehen ein steigendes Risiko für eine Weltwirtschaftskrise.

Unterstützung der Wirtschaft – Notenbanken wollen Pleitewelle verhindern

Als direkte Maßnahmen hat die Bundesregierung bereits eine finanzielle Unterstützung von Unternehmen und privaten Haushalten angekündigt. Im ersten Schritt wurden die Regelungen für das Kurzarbeitergeld massiv gelockert, sodass Unternehmen dieses schneller bei ausbleibender Nachfrage nutzen können. Zusätzlich plant der Bund einen Rettungsschirm für Unternehmen mit einem Gesamtvolumen von 500 Milliarden Euro. Auch die EZB hat auf die aktuelle Situation reagiert. So hat die EZB-Präsidentin Legarde bereits angekündigt, dass die EZB Anleihen im Wert von 750 Milliarden Euro kauft, um den Markt mit Liquidität zu versorgen.

In den USA soll Helikoptergeld den Markt vor der drohenden Rezession bewahren. US-Präsident Trump möchte Millionen von US-Amerikanern mit mindestens 1.000 US-Dollar in bar versorgen. Auch eine weitere Vergabe frischen Geldes hat der US-Präsident in Aussicht gestellt. Außerdem hat die Federal Reserve (FED) den Leitzins auf nahezu 0 Prozent reduziert und 1,5 Billionen US-Dollar an frischen Kapital in Aussicht gestellt. Insgesamt zeigt sich, dass die Regierungen und Notenbanken Liquidität als Mittel der Wahl identifiziert haben.

Notenbanken versorgen Märkte mit frischem Kapital

Was bedeutet die Corona-Krise für die Finanzmärkte

Doch was bedeutet die Corona-Krise eigentlich für die Kapitalmärkte? Wir sehen in der Corona-Krise ebenfalls ein Risiko für die Gesundheit zahlreicher Menschen. Außerdem versetzt das Virus die westliche Welt in eine Schockstarre. Nichtsdestotrotz zeigen Länder wie China, Südkorea oder Singapur, dass das Leben auch mit dem Virus weitergehen kann.

Insbesondere die frische Liquidität in den Märkten bietet Chancen. Eine Kreditverknappung, wie diese im Rahmen der Finanzkrise 2009 zu beobachten war, ist nicht zu erwarten. Immerhin müssten die Banken das Kapital im Hauptrefinanzierungsgeschäft bei den Notenbanken einlagern. Aufgrund negativer Leitzinsen muss auf diese Einlage eine Strafgebühr entrichtet werden. Dementsprechend sollte eine Kreditvergabe die bessere Möglichkeit sein, um mit dem Kapital umzugehen.

Ein ernstes Problem, welches aus der neuen Geldschwämme resultiert, ist eine steigende Inflation sowie eine abnehmende Kaufkraft. Und an dieser Stelle kommen unserer Ansicht nach Kryptowährungen ins Spiel.

Bitcoin – der perfekte Schutz vor Inflation

Dass das Drucken neuen Geldes nicht immer sinnvoll ist, belegt die Geschichte. Ein Blick nach Venezuela oder Argentinien verdeutlicht zudem, welche Auswirkungen eine Hyperinflation haben kann. Grundsätzlich gilt, dass eine Währung immer nur soviel wert ist, wie das Vertrauen der Marktteilnehmer, welche die Währung verwenden. Auch der Goldstandard, der den US-Dollar damals mit einem realen Wert absichern sollte, ist bereits seit langem Geschichte. Somit ist auch die führende Währung abhängig vom Vertrauen des Marktes.

Im Zuge der vergangenen Finanzkrise aus dem Jahre 2008 hat Satoshi Nakamoto Bitcoin entwickelt. Die gesamte Blockchain kann maximal über 21 Millionen Coins verfügen und weist somit keinerlei inflationäre Eigenschaften auf. Für viele gilt die Währung als digitales Gold. Für viele mag die Entwicklung in der Finanzkrise eine Bestätigung dafür sein, dass diese Annahme nicht zutrifft. Werfen wir jedoch einen Blick auf Gold, so fällt auf, dass auch hier hohe Wertverluste stattfanden – die Anleger haben schlichtweg Kapital abgezogen.

Allerdings verzeichnete auch Gold in der Finanzkrise 2008 vorerst Verluste, bevor Anleger das Edelmetall als sicheren Hafen entdeckten.

Fundamental steht BTC vor einem neuen Ausbruch – das Bitcoin Halving im Mai beeinflusst das Stock-to-Flow-Modell positiv. Die Verknappung sollte bei gleicher Nachfrage für eine Verknappung sorgen. Bieten sich hier also Chancen für langfristig orientierte Anleger?

Erfolgreich investieren während der Corona-Krise

Die Frage, ob die aktuellen Kurse eine Kaufchance für langfristig orientierte Investoren sind, lässt sich nur schwer beantworten. Allerdings verdeutlicht ein Blick auf die Entwicklung von Bitcoin oder Altcoins wie Ether, XRP, Tezos oder IOTA, dass es durchaus ein Kurspotential gibt.

Nichtsdestotrotz müssen sich Anleger auch während der Corona-Krise sicher sein, ob es sich um eine Kaufmöglichkeit handelt. Wir empfehlen daher eine langfristige Analyse des ausgewählten Assets. Außerdem spielt die individuelle Strategie eine tragende Rolle beim Investieren. Wir empfehlen daher folgende Faktoren beim Handel einzuhalten:

  1. Eigene Strategie finden und verfolgen
  2. Den eigenen Anlagehorizont definieren
  3. Die passenden Anlagevehikel finden
  4. Rationale Entscheidungen auf Basis der Strategie treffen
  5. Investieren und Rahmenbedingungen der Anlage regelmäßig prüfen

Die richtige Strategie finden

In der Theorie planen viele Anleger langfristige Investments, doch die Realität sieht oftmals anders aus. Die Anlageentscheidungen basieren auf Bauchgefühlen und fundamentale Bewertungen oder fixe Strategien sind Mangelwaren. Aus diesem Grund sollten sich Anleger bereits zu Beginn der eigenen Investmentkarriere die Mühe machen und eine passende Strategie definieren. Hier können folgende Fragen zur Findung der passenden Strategie helfen:

  • Verfolge ich langfristige Investments via Buy and Hold?
  • Investiere ich nur bei günstigen Gelegenheiten nach den Maßgaben des Value-Ansatzes?
  • Möchte ich kurzfristige Handelsmöglichkeiten beim Trading nutzen?
  • Setze ich regelmäßig auf fallende Kurse und platziere Calls auf bessere Kaufkurse?

Allein diese Fragen verdeutlichen, dass Anleger viele Möglichkeiten zur Wahl der passenden Strategie haben. Wichtig ist jedoch, dass nicht im Wochentakt die Strategie gewechselt wird.

Renditen sind das Ergebnis langfristigen Investierens

Den Anlagehorizont definieren

Ein weiterer wichtiger Entscheidungsgrundsatz ist die potenzielle Anlagedauer.

„Möchte ich mein Investment kurz-, mittel- oder langfristig halten?“

Wichtig hierbei ist vor allem die Frage, ob ein Anleger eher in risikoreiche oder risikoarme Anlageklassen investiert. Insbesondere risikobehaftete Anlageklassen wie Aktien oder Kryptowährungen können auf lange Sicht hohe Renditen erwirtschaften. Dahingegen fungieren Anleihen eher als eine Art Absicherung – vergleichbar mit einem Ruhepol – für das eigene Portfolio.

Die richtigen Anlagevehikel auswählen

Dieser Schritt ist besonders wichtig, um erfolgreich am Markt zu agieren. Grundsätzlich gilt, dass Menschen mit einem langen Anlagehorizont von 20 oder gar 30 Jahren auf risikoreiche Anlageklassen setzen können. Dahingegen sollten Menschen mit kürzeren Anlagezeiträumen von weniger als 10 Jahren eher risikoärmere Asset-Klassen vorziehen. Eine gesunde Mischung mit sicheren Anlagen wie Anleihen, Festgeldern oder auch Tagesgeld sowie risikoreichen Anlageklassen wie Aktien oder auch Kryptowährungen bietet hohe Renditepotentiale bei moderatem Risiko. Je jünger der Anleger dabei ist, desto höher kann der risikoreiche Anteil am Portfolio ausfallen.

Auch die Auswahl der passenden Produkte, etwa spezifische ETFs, Aktien oder Kryptowährungen, gehört zu diesem Schritt. Hier empfiehlt sich das langfristige Festhalten an die ausgehwählten Assets insofern sich die fundamentale Lage nicht verändert hat.

Rationale Entscheidungen auf Basis der Strategie treffen

Nun kommt ein entscheidender Punkt, welcher den Grundstein zwischen Erfolg und Misserfolg legt: die rationalen Entscheidungen bei der Geldanlage. Nehmen wir an, ein junger Anleger entscheidet sich für ein Investment in Einzelaktien und Kryptowährungen. Dabei ist sich dieser Anleger dem Risiko bewusst. In guten Marktphasen investiert unser Beispielanleger regelmäßig in ausgewählte Aktien mit soliden Geschäftsmodellen, konstanten Cashflows und geringen Verschuldungsquoten sowie in führende Kryptowährungen.

Nun kommt es zu einem Marktcrash, der für kurzfristige Verluste von bis zu 50 Prozent sorgt. Unser Anleger ist verunsichert, denn die Stimmung am Markt ist schlecht. Nichtsdestotrotz sind die gewählten Investments grundsolide und die Fundamentaldaten sind weiterhin positiv. Rational betrachtet ist ein Investment zu günstigeren Kursen sinnvoll – sogar höhere Käufe sind zur Senkung des Durchschnittspreises sinnvoll. Die negative Stimmung am Markt hält unseren Anleger jedoch von den Investments ab. Nüchtern betrachtet agiert unser Beispielanleger jetzt sehr irrational. Von daher gilt: stets rationale Entscheidungen auf Basis der eigenen Strategie treffen.

Investieren und Rahmenbedingungen der Anlage prüfen

Allerdings bedeutet das kontinuierliche Verfolgen der eigenen Strategie nicht, dass die eigenen Investments immer perfekt sind. Vielmehr kann sich die fundamentale Situation auch nachhaltig verändern.

Aus diesem Grund ist es unabdinglich, dass die eigenen Investments regelmäßig kontrolliert werden. Bei Aktien lohnt sich die Analyse des Geschäftsberichts sowie eine Analyse des Marktes. Verändern sich die getroffenen Annahmen, dann könnte es Zeit sein, sich vom Investment zu trennen. Auch negative Kurse sollten hier kein Grund für ein weiteres Halten sein, denn das Kapital könnte in einer anderen Anlage besser aufgehoben sein.

Wir empfehlen hier regelmäßige Prüfungen. Insbesondere bei modernen Anlageklassen wie Kryptowährungen sollten Anleger regelmäßig prüfen, welche Neuerungen es am Markt gibt.

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Wie können Anleger während der Corona-Krise investieren?

Die Corona-Krise ist ein Event, welches innerhalb kürzester Zeit zu rasant sinkenden Kursen geführt hat. Natürlich verunsichert ein solches Ereignis die Anleger – auch an uns geht sowas nicht spurlos vorbei. Nichtsdestotrotz haben verfolgt jeder in unserem Team eine feste Strategie, welche zur persönlichen Risikopräferenz passt. Wie kann ich also als Anleger meine Chance nutzen und während der Corona-Krise investieren.

  1. Markt beobachten und nichts tun
  2. Per Sparplan investieren und Cost Average wahrnehmen
  3. Cash-Reserven nutzen und nachkaufen
  4. Kurzfristige Traden / Margin Trading

Bullische Signale bei Bitcoin

Markt beobachten und nichts tun

Für manche Anleger mag ein solcher Crash zu viel für das Nervenkostüm sein. Hier kann es eventuell sinnvoll sein, sich einfach vom Markt zurückzuziehen. Nervöse Anleger neigen dazu bei weiterhin fallenden Kursen auszusteigen und Verluste zu realisieren. Ein solches Vorgehen ist nicht sinnvoll, um Geld beim Anlegen zu verdienen.

Ein bisschen Spaß muss sein.

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In der Corona-Krise den Cost-Average-Effekt nutzen

Sinnvoller sind regelmäßige Investitionen in die ausgewählten Asset-Klassen. Eine Sparquote kann monatlich in zuvor definierte Produkte, beispielsweise Bitcoin, eine andere Kryptowährung oder Aktien fließen. So können Anleger beispielsweise auf eToro in ausgewählte Aktien, ETFs oder Kryptowährungen investieren. Hierbei profitieren die Anleger vom Cost-Average-Effekt. Statt eines einmaligen Invests sorgt der regelmäßige Kauf für einen Durchschnittspreis, der hohe und niedrige Kaufkurse ausgleicht.

Krisen nutzen und freies Cash investieren

Investoren, die auf gute Kaufgelegenheiten warten, können Sonderbedingungen wie die Corona-Krise nutzen, um günstig nachzukaufen. Statt des regelmäßigen Investierens in ausgewählte Assets legen sich diese Anleger das freie Kapital zur Seite und warten auf passende Kaufgelegenheiten. Gute Marktkenntnisse bieten die Grundlage für fundierte und schnelle Investitionsentscheidungen.

Day Trading und Margin Trading bei der Corona-Krise

Eine weitere Möglichkeit, um erfolgreich zu investieren ist das Trading. Hierbei unterstützen kurzfristige News und technische Analysemöglichkeiten die persönliche Kaufentscheidung. Besonders interessant für erfahrene Anleger ist das Margin Trading. Hier können Anleger das ausgewählte Investment mit einem Hebel versehen und somit höhere Renditen – aber auch Verluste – einfahren. Zum Trading empfehlen wir die Plattformen von eToro und Plus500 .

Bitcoin in Zeiten der Corona-Krise

Aufgrund der Corona-Krise hat Bitcoin unglaublich hohe Kursverluste innerhalb kürzester Zeit realisiert. Allerdings hat sich an der fundamentalen Lage der beliebten Kryptowährung nichts geändert. Noch immer steht das Halving an. Aufgrund dieses Events wird sich die Belohung für den Abschluss eines neuen Blocks halbieren. Für effizientes Mining muss der generierte Ertrag jedoch groß genug sein, um die anfallenden Kosten zu decken.

Dieser Umstand trägt dazu bei, dass der Bitcoin-Kurs in den kommenden Monaten neue Höhen erreichen kann. Langfristig orientierte Anleger können die Chance nutzen und jetzt Bitcoin kaufen. Hierzu bieten sich die zahlreichen Börsenplätze an.

Kurzfristig orientierte Anleger können auch die Chance nutzen und auf steigende oder fallende Kurse setzen. Durch ein passendes Hebelzertifikat bei eToro profitieren Anleger zudem von einer günstigeren Besteuerung. Finanzprodukte wie CFDs unterliegen der Abgeltungssteuer während kurzfristig generierte Krypto-Einnahmen der persönlichen Einkommenssteuer unterliegen.

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