Technischer Indikator Stochastic Oszillator – Binäre Optionen 2020

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Technischer Indikator Stochastic Oszillator

18. Oktober 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Der Technische Indikator „Stochastic Oszillator“

Bei der technischen Analyse kann man auf viele Indikatoren und Oszillatoren zurück greifen, so auch auf den Stochastic Oszillator der durch George Lane bekannt gemacht wurde und ein sehr gutes Hilfsmittel ist um Einstiegspunkte beim Trading zu ermitteln!

In diesem Artikel soll es nicht darum gehen wie man sich den Stochastic Oszillator ausrechnet, dass kann man in Fachbüchern erfahren, viel mehr soll es darum gehen wie man mit dem Stochastic Oszillator Signale beim Handel erkennt.

Der Stochastic Oszillator bewegt sich zwischen einem Bereich von 0 bis 100, die wichtigsten Bereiche dabei sind bei 80 und 20 was die obere und untere Grenzbereiche des Stochastic Oszillators sind…

Trading Analyse mit dem Stochastic Oszillator

In einem Profichart findet man viele Indikatoren und Oszillatoren doch nur die wenigsten Einsteiger nutzen diese Hilfsmittel auch ernsthaft beim Trading, der Grund dafür ist Mangel an Kenntnis und die Faulheit sich mit diesen Bereichen des Trading zu befassen!

Einsteiger glauben das der Handel mit binären Optionen, Forex oder CFDs auch mit Glück funktionieren kann und oft kommt es schon nach den ersten Trades zu Verlusten und man gibt das Trading schnell wieder auf.

Wenn man sich aber ein wenig mit den Bereichen des Trading beschäftigt wird man gleich viel erfolgreicher beim Handel und dazu gehören eben auch die Indikatoren und Oszillatoren für die technische Analyse.

Auf unserer Seite „Artikelserien binäre Optionen“ kann man einige Beiträge über Indikatoren finden…HIER geht es zur Seite…dort findet man ziemlich weit unten den Bereich „Artikelserien über Technische Indikatoren“ wo wir schon einige erklärt haben und noch weitere folgen werden.

Der Stochastic Oszillator bei der technischen Analyse

Kommen wir wieder zum Stochastic Oszillator für die technische Analyse…dieser wird mit einer Periode von 14 eingestellt und die beiden Linien des Stochastic Oszillator (%D und %K) werden mit 3 für %D bzw. 1 für %K eingestellt!

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Die %D-Linie ist die langsamere und %K-Linie die sich schneller bewegende Linie im Stochastic Oszillator, beide Linien bewegen sich in einem Bereich von 0 bis 100 und die beiden Extremzonen sind 80 und 20.

Die Zone über 80 markiert eine Überkauftheit und die Zone unter 20 markiert eine Überverkauftheit, ganz ähnlich wie das beim RSI-Indikator der Fall ist, der Stochastic Oszillator gibt aber mehr Signale an als der RSI, oft werden auch beide zusammen genutzt um noch genauere Signale zu erhalten.

Hier ein Beispiel des Stochastic Oszillator mit Signalen beim Trading:

Einstiegspunkte mit dem Stochastic Oszillator ermitteln

Mit den blauen vertikalen Linien habe ich die Einstiegspunkte eingezeichnet die der Stochastic Oszillator im Chart angezeigt hat…einfach auf das Bild klicken und das Bild vergrößert sich automatisch damit man alles besser sehen kann.

Einstiegspunkte mit dem Stochastic Oszillator erkennen

Im Chart oben habe ich schon den Stochastic Oszillator eingefügt und die grüne Linie ist die schnelle %K und die rote Linie die langsamere %D…wenn sich die %D-Linie über 80 bewegt kann man davon ausgehen das eine Kursumkehr erfolgen wird und der Kurs zu fallen beginnt!

Sobald die grüne %K-Linie und die %D-Linie über 80 sind und die grüne %K-Linie die rote %D-Linie nach unten kreuzt kann man sich auf den Handel vorbereiten…fallen beide Linien wieder unter 80 kann man auf einen fallenden Kursverlauf setzen.

Sind beide Linien unter 20 und kreuzt die %K-Linie die %D-Linie von unten nach oben und steigen beide wieder über 20 kann man auf einen steigenden Kursverlauf setzen…die Signale sind nur in den Extremzonen zu nutzen, also über 80 und unter 20.

Als Fausregel für den Stochastic Oszillator gilt:

Ein vorbereitendes Signal wird gegeben, wenn sich die %D-Linie in einer Extremzone befindet und eine Divergenz zur Kursbewegung zeigt. Das eigentliche Signal wird ausgelöst, wenn die lansame %D-Linie von der schnelleren %K-Linie durchschnitten (gekreuzt) wird!

Am besten sehen Sie sich das Bild oben genau an, die blauen vertikalen Linien zeigen die Signale im Kursverlauf und im Stochastic Oszillator, dann verstehen Sie noch besser was gemeint ist und wann ein Signal als Einstiegspunkt dient.

Stochastic Oszillator bei Trading nutzen

Den Stochastic Oszillator kann man im Metatrader und anderen Proficharts finden, somit ist die Nutzung beim Forex und CFD Handel einfach, beim Handel mit binären Optionen findet man den Stochastic Oszillator schon seltener da nicht viele Broker für binäre Optionen einen Profichart haben!

Der Broker IQOption ist eine große Ausnahme, dieser Broker hat eine ganz eigene Handelssoftware und dieser beinhaltet schon einen Profichart wo man 12 verschiedene Indikatoren finden kann, so auch den Stochastic Oszillator für den Handel mit binären Optionen.

Natürlich kann man auch einen anderen Broker nutzen und dann noch einen Profichart nebenbei verwenden…hier sind einige gute Broker für binäre Optionen:

Für den Handel mit Forex und CFDs empfehlen wir folgende Broker:

Bevor Sie mit dem eigentlichen Handel beginnen sollten Sie sich mit dem Stochastic Oszillator vertraut machen, erst wenn Sie diesen Indikator beherrschen sollten Sie mit echtem Geld in den Handel einsteigen um nach geeigneten Einstiegspunkten zu suchen.

Der Stochastic Oszillator ist ein sehr gutes Hilfsmittel um nach Signalen für den Handel zu suchen und dieser funktioniert auch sehr genau nur muss man sich damit etwas beschäftigen um Erfahrung damit zu sammeln…

Technischer Indikator EMA

4. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Der Technische Indikator EMA für die Analyse

Im heutigen Artikel befassen wir uns wieder mit einem gleitenden Durchschnitt als Indikator, ähnlich dem einfachen gleitenden Durchschnitt, jedoch werden beim EMA Indikator den aktuellen Kursen eine höhere Gewichtung zuteil!

Aus diesem Grund ist der exponentiell gleitende Durchschnitt (EMA) ein gewichteter Indikator bzw. Durchschnitt eines Kurses, wo bei die Gewichtung auf den aktuellen Kurs von der eingestellten Periode für den Indikator abhängt.

Je kürzer die eingestellte Periode beim EMA Indikator, umso mehr Gewichtung kommt den aktuellen Kursen zuteil und nimmt bei älteren Daten immer stärker ab, verschwindet aber nicht ganz auch der Berechnung für den Durchschnitt

Technische Analyse mit EMA Indikator

Der EMA Indikator ist ein exponentiell gleitender Durchschnitt, wo die Gewichtung auf die aktuellen Kurse gelegt wird und ältere Daten verlieren immer mehr an Bedeutung, verschwinden aber aus der Berechnung nie vollständig!

Im Grund ist die Funktion und der Einsatz des EMA Indikators gleich wie beim herkömmlichen SMA (einfach gleitender Durchschnitt) Indikator, jedoch reagiert der EMA Indikator schneller auf die aktuellen Kursbewegungen.

Das macht natürlich den Handel mit binären Optionen einfacher, da die aktuellen Kursentwicklungen schneller in die Berechnung des Indikators einfließen und zu besseren Vorhersagen beim Handel führen können.

Hier die Erkennung von Signale mit dem EMA Indikator:

  • wenn sich ein EMA Indikator aufwärts bewegt und der Kurs darüber bleibt, liegt die Sicherheit bei einem Aufwärtstrend
  • im Gegenzug kann ein abwärts fallender EMA Indikator mit einem Kurs unterhalb des Durchschnittes einen Abwärtstrend signalisieren

Durch die Nutzung mehrerer EMA Indikatoren kann man einen Trend genauer bestimmen und auch Signale für den Handel besser ermitteln, was gleich abläuft wie beim SMA Indikator…hier nochmals die Erklärung dazu mit Hilfe eines Charts…

EMA Indikator für technische Analyse nutzen

Im Chart sind folgende EMA Indikatoren aktiviert:

  • EMA mit Periode 3 (durchgehende dunkelrosa Linie)
  • EMA mit Periode 10 (blaue Dots)
  • EMA mit Periode 15 (türkise Dots)
  • EMA mit Periode 20 (grüne Dots)

Ein Kaufsignal wird dann bestätigt, wenn der EMA3 die anderen EMAs von unten nach oben kreuzt und oberhalb verläuft…ein Verkaufsignal wird dann bestätigt, wenn der EMA3 die anderen EMAs von oben nach unten kreuzt und unterhalb verläuft.

EMA Indikator und binäre Optionen

Der Einsatz von EMA Indikatoren für die Analyse und den Handel mit binären Optionen ist noch besser als die einfachen gleitenden Durchschnitte, funktionieren aber sonst gleich, auch bei der Ermittlung der Einstiegspunkte für den Handel!

Daher muss man sich nicht groß beim Einsatz der EMA Indikatoren umstellen, hat aber mit diesem Indikator eine höhere Gewichtung auf die aktuellen Kurse, was die Erkennung der Signale genauer und schneller bei der Analyse macht.

Für den Handel empfehlen wir Broker mit einem Profichart, wie die folgenden…

Bei diesen Broker finden Sie gleich einen Profichart und können dort den EMA Indikator für die Erkennung der Signale und Einstiegspunkte nutzen, benötigen keinen externen Chartanbieter und können gleich im Chart mit den aktuellen Kursen der Broker arbeiten.

Trading-Ratgeber Teil 9 – Indikatoren und Marktstruktur – Die technische Analyse und Ihre Instrumente

[marker color=“#34aa6f“]Marktstruktur: So lesen Sie die Struktur des Marktes [/marker]

Die Technische Analyse bietet unendlich viele Instrumente. Deshalb steht jeder Börsenneuling vor dem Problem der richtigen Auswahl. Die Lösung liegt in der Marktstruktur. Sie entscheidet, welches Instrument sinnvoll ist.

Charts oder Indikatoren?

Die Technische Analyse ist das wichtigste Instrument des kurzfristigen Traders. Je kürzer eine Position gehalten wird, desto wichtiger ist das Timing für Ein- und Ausstieg. Mit dem Einstieg entscheiden Sie, ob Sie gewinnen, und mit dem Ausstieg, wie viel Sie gewinnen. Umso bedeutender ist die richtige Auswahl der Charts und Indikatoren.

Nur Kurs-Charts oder auch Indikatoren benutzen?

Bei den Experten der Technischen Analyse gab es schon immer eine heftige Diskussion, ob Indikatoren sinnvoll sind oder nicht. Einige behaupten, dass Indikatoren überflüssig sind, und die anderen sagen, dass sie wertvolle Zusatzinformationen bieten. Es herrscht Uneinigkeit.
In der Technischen Analyse gibt es fünf Elemente.

  1. Kurs (Eröffnung, Hoch, Tief, Schlusskurs)
  2. Volumen
  3. Zeit
  4. Sentiment (psychologischer Zustand des Marktes)
  5. Open Interest (Summe der offene Kontrakte eines Futures oder einer Option)

Alle fünf Elemente sind Informationen der Vergangenheit. Daher ist der Trader am erfolgreichsten, der die Ereignisse der Vergangenheit als Muster benutzt, um die Zukunft zu prognostizieren.

Es gibt keinen Wunderindikator

Kein Indikator kann schneller als der Kurs selbst sein! Es ist unmöglich, eine mathematische Formel zu entwickeln, die Daten der Vergangenheit so umwandelt, dass die Zukunft angezeigt wird. Um mit dem Trading Geld zu verdienen, müssen Sie deshalb mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten.

Wie eine Wetterprognose

Ein Technischer Analyst hat eine ähnliche Vorgehensweise wie ein Meteorologe. Wenn Sie sich einen Wetterbericht im Fernsehen betrachten, dann zeigt Ihnen der Meteorologe immer die Hoch- und Tiefdruckgebiete. Er zeigt Ihnen, in welche Richtung sich die Gebiete verändern, und erstellt daraus eine Wetterprognose für Ihren Wohnort.
Im Vergleich dazu, untersucht der Technische Analyst die Bewegungen des Marktes. Er analysiert Marktmuster, Kursschwung und den Trend.
Konsequenz: Die Prognose eines Meteorologen und eines Technischen Analysten hat immer eine gewisse Eintrittswahrscheinlichkeit, die aber niemals 100% beträgt.

So setzen Sie Ihre Trading-Software richtig ein

In Ihrer Chart-Software werden Sie sich am häufigsten mit den Elementen Kurs, Volumen und Zeit auseinandersetzen. So enthält zum Beispiel ein Standard-Chart mit Candlesticks und Volumen alles was ein „Trader-Herz“ benötigt.

Bild 1: Typischer Candlestick-Chart, der alle wichtigen Informationen enthält

Der Candlestick-Chart ist der am häufigsten genutzte Chart-Typ in der Technischen Analyse. Unterhalb der Candlesticks ist das Handelsvolumen dargestellt. Je höher das Handelsvolumen einer Candlestick ist, desto aussagefähiger ist sie.

Bild 2: Grundschema für Candlesticks

In Bild 2 sind die Farben grün und rot für steigende und fallende Candlesticks benutzt worden. Je nach Geschmack werden auch weiß-schwarz oder weiß-rot als Farbvariante verwendet.

Wieso sind Indikatoren nützlich?

Ein erfahrener Trader liest den nackten Chart so präzise wie eine Zeitung. Er sieht die voraussichtliche Kursrichtung, und erkennt die wichtigen Kursniveaus, bei denen eine Kursumkehr wahrscheinlich ist. Meistens lässt er den Kurs solange für sich laufen, bis der Hinweis kommt, dass der Markt seine Richtung wechselt.
Ein Profi kann aufgrund seiner Erfahrung, das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Für einen Börsenneuling ist es kaum möglich, denn es gibt einfach zu viele Details.
Das ist nicht schlimm, denn ein Neuling kann zum Beispiel die Effektivität von Indikatoren nutzen. Indikatoren haben immer die Aufgabe, die Komplexität der Kursverläufe zu reduzieren, und eine Entscheidung für LONG oder SHORT zu erleichtern. Einem Börsenneuling kann man deshalb nur empfehlen, seine ersten Chartanalysen mit Indikatoren zu unterstützen.
Bevor ein Börsenneuling einen beliebigen Indikator auswählt, sollte er Grundwissen über die Marktstruktur haben.

Die Marktstruktur zeigt Ihnen, welcher Indikator geeignet ist.

Jeder Markt kann zum Beispiel mit nur zwei Variablen definiert werden. Es ist der Trend und die Volatilität (Schwankungsbreite). Hieraus ergibt sich dann der optimale Indikatoreinsatz.

Bild 3: Vier Markttypen auf Basis des Trends und der Volatilität
Mit diesen vier Typen lässt sich jede Marktsituation beschreiben. Erkennt ein Trader die Marktstruktur kann er seine Handelsinstrumente darauf optimieren.

  1. mit Trend und geringer Volatilität
  2. mit Trend und großer Volatilität
  3. ohne Trend mit geringer Volatilität
  4. ohne Trend mit großer Volatilität

Wenn Sie beim Trading über den Einsatz eines Indikators nachdenken, müssen Sie sich zunächst die Marktstruktur ansehen. Von den genannten vier Markttypen lassen sich nämlich nur drei Märkte profitabel handeln. Typ 3 enthält weder Volatilität noch einen Trend. Finger weg von dem Markttyp! Er enthält kaum Bewegung, und ist in erster Linie zufallsgesteuert. Er kostet Sie nicht nur Geld, sondern auch Nervenkraft.

So finden Sie den richtigen Indikator

Standardindikatoren kann man grob in zwei Typen unterteilen. Die einen sind zyklische Oszillatoren und die anderen sind Trendindikatoren. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welchen Typ von Indikator Sie gerade benutzen, dann werfen Sie einen Blick auf die Skalierung des Indikators. Wenn der Indikator von 0 bis 100 oder zum Beispiel von +50 bis -50 reicht, dann haben Sie wahrscheinlich einen Oszillator vor sich. Oszillatoren haben immer eine Ober- und Untergrenze für einen maximalen Indikatorwert.

Markttyp 1 sollten Sie primär mit Trendindikatoren handeln:

  • Gleitende Durchschnitte
  • MACD (Moving-Average-Convergence-Divergence)
  • Trendlinien
  • SAR (Stop and Reverse)
  • OBV (On Balance Volume)

Traden Sie den Markttyp1 nur in Trendrichtung! Die Bewegungen des Marktes sind stets trendkonform und langsam mit geringer Volatilität. Eine Position gegen den Trend bei diesem Markttyp führt fast immer zu Verlusten.

Markttyp 2 sollte mit Trendindikator und Oszillator gehandelt werden

Der Markttyp 2 verbindet einen Trend mit starken Schwankungen. Oft ist der Trendkanal breit und die Bewegungen sind dynamisch. Der Markttyp sollte deshalb mit zwei verschiedenen Indikatortypen gehandelt werden. Nehmen Sie einen Trendindikator als Filter. Hier wäre zum Beispiel ein Gleitender Durchschnitt ideal. Handeln Sie bevorzugt den Markt mit einem Oszillator in Trendrichtung.

Markttyp 4 ist der Idealmarkt der Oszillatoren.

Der Markttyp 4 hat wenig Trendneigung aber ausgeprägte Kursschwankungen nach oben oder unten. Es ist der Idealmarkt, um mit einem Überkauft- Überverkauft-Ansatz Geld zu verdienen. Nutzen Sie zum Beispiel die Stochastik oder den RSI, um Gewinne zu erzielen.
Zum Beispiel:

  • Stochastic (slow oder fast)
  • RSI (Relative Stärke Index)

Technische Indikatoren für den MetaTrader 5 mit Quellcodes

Technische Indikatoren in MQL5 analysieren Preischarts auf den Aktien-, Währungs- und Warenmärkten im MetaTrader 5. Anhand Indikatoren können Händler die Richtung und Stärke eines Trends bestimmen sowie analysieren, ob der Markt überkauft oder überverkauft ist. Darüber hinaus zeigen Indikatoren Unterstützungs- und Widerstandslinien an. Mathematische Modelle von Indikatoren ermöglichen, den Markt objektiv zu analysieren, und anhand dieser Analyse Signale eines Handelssystems zu akzeptieren bzw. abzulehnen.

Die angebotenen Indikatoren können frei heruntergeladen und im MetaTrader 5 gestartet werden. Die Bibliothek technischer Indikatoren ist auch direkt auf der Plattform MetaTrader 5 und in der Entwicklungsumgebung MetaEditor zugänglich.

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