Tipps & Tricks für erfolgreichen Handel Die Intermarket-Analyse

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Tipps & Tricks für den erfolgreichen Handel 2020: Trading-Strategien nutzen

In den letzten Beiträgen haben wir folgende Tipps für den erfolgreichen Handel vorgestellt:

  1. Die Markttechnik als das verstehen, was sie ist
  2. Flexible Betrachtung der Märkte
  3. Individuelle Eigenschaften von Märkten
  4. Edge finden

Kurz zusammengefasst geht es bei dem ersten Punkt darum, die Markttechnik als Werkzeug zu verstehen und nicht als zuverlässiges Prognosemittel. Bei dem zweiten Punkt ging es darum, dass Märkte sich in ihrer Verhaltensweise verändern. Daher sollte man zwar nicht in ein funktionierendes System eingreifen, bei Ungleichmäßigkeiten in der Performance aber durchaus stutzig werden und gegebenenfalls Anpassungen durchführen.

Bei Tipp Nr. 3 sollten Trader die individuellen Eigenschaften der von ihnen gehandelten Märkte gut kennen. Damit sind sie schon einen Schritt weiter, um Tipp Nr. 4 zu erreichen, nämlich einen Edge gegenüber anderen Handelssystemen zu finden. Der Edge ist der Vorteil, den ein Trader für sich definieren kann. Dabei können die Mittel dafür unterschiedlich sein – entweder systematisch über die Markttechnik oder eben über fundamentale Kenntnisse.

Tipp Nr. 5 – Marktbeziehungen kennen

In unserem Tipp Nr. 5 geht es nun darum, die Kenntnisse weiter auszubauen. So gesehen könnte man den Edge als den letzten Tipp anführen, weil er alle Tipps in sich vereint. Die Kenntnis, die Trader unbedingt verinnerlicht haben sollten, sind die Wechselbeziehungen zwischen den wichtigsten Märkten.

Diese Wechselbeziehungen werden auch unter der sogenannten Intermarket-Analyse zusammengefasst. Märkte interagieren untereinander, weil Kapital durch Umschichtungen von Anlageklasse zu Anlageklasse fließt. Dabei korrelieren die einzelnen Märkte entweder positiv oder negativ zueinander. Welche Assetklassen sind gemeint:

Gemeint sind hierbei die handelbaren Assets. Natürlich sind auch Immobilienpreise und andere Kapitalmarktprodukte wichtig, doch für Trader meist nicht von großer Relevanz, es sei denn, sie konzentrieren sich überwiegend auf die fundamentale Analyse.

Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen den oben genannten Assetklassen? Das kann man entweder nachlesen oder über eine Benchmark-Analyse selbst herausfinden. Vergleichen wir Aktien und Anleihen des wichtigsten Marktes (USA).

Screen 1: Wochenchart des S&P500

Im oberen Chart erkennt man, dass Aktien- und Anleihekurse ab Mitte 2020 negativ korrelierten. Das ist allerdings keine Korrelation, die – wie oft fälschlicherweise angenommen – immer besteht. Sie ist davon abhängig, wie hoch das Risiko an den beiden Märkten eingeschätzt wird. Längerfristig gesehen können die beiden Märkte nämlich auch positiv zueinander korrelieren. Dabei haben Anleihekurse oft einen Vorlauf.

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Screen2 : Wochenchart des US Dollar Index

Das zweite Chart zeigt den Ölpreis (grün) und den US-Dollar-Index (schwarz). Der US-Dollar-Index repräsentiert den Wert des US-Dollars gegenüber den sechs liquidesten Währungen, wie etwa dem Euro und dem britischen Pfund. In den meisten Fällen korrelieren die beiden Werte (Währung und Rohstoff) negativ zueinander. Dabei ist auffällig, dass nicht der Ölpreis dem US-Dollar folgt, sondern andersherum; der US-Dollar folgt dem Ölpreis. Der Ausdruck Petrodollar bekommt in diesem Zusammenhang durchaus seine Berechtigung.

Das folgende Chart zeigt den Vergleich zwischen dem S&P 500 Index (schwarz) und dem Kupferpreis (grün). Kupfer gilt als Konjunkturindikator und dementsprechend auch als Indikator für die Entwicklung der Aktienmärkte. Dabei fällt auf, dass der Kupferpreis auch im mittelfristigen Bereich eine gute Indikation bietet.

Screen 3: Tageschart des S&P500

Fazit – Intermarket-Analyse ist wichtig

Die Intermarket-Analyse muss nicht zwingend ein Teil des Handelssystems sein, doch sie hilft dabei, die Märkte als eine Einheit zu verstehen. In dieser Einheit rotiert die Nachfrage je nachdem, wie sich die Erwartungen der Marktteilnehmer ausrichten. Die Zusammenhänge und Vorläufe in einigen Märkten können auch eine gewisse Prognosefähigkeit darstellen. So korrelieren beispielsweise Anleihen und Aktien in einem normalen Umfeld negativ zueinander, während sie bei durch die Geldpolitik gestützten Märkten durchaus auch positiv korrelieren können.

Rohstoffe sind oft von der Nachfrage und damit den Erwartungen an die Konjunktur abhängig. Besonders Kupfer gilt als ein guter Vorlaufindikator sowohl für die Konjunktur als auch für die Aktienmärkte. Der US-Dollar hingegen scheint mehr vom Ölpreis abhängig zu sein als andersherum.

Alles in einem ist auch das Feld der Intermarket-Analyse sehr breit gefächert und erfordert viel Aufwand. Sie kann allerdings dazu beitragen, einen Edge gegenüber anderen zu erlangen, weil nicht alle diese Beziehungen ausnutzen – zumindest in unterschiedlichem Maße.

Screen 4: Webseite des Brokers Banc de Binary

Mit dem Broker Banc de Binary können Kunden auf solche Analysen setzen.

11 Online-Shop-Tipps, die den Umsatz steigern!

Tipp 1 für mehr Umsatz: Gestalte dein Shop-Design!

Der erste Eindruck zählt und der zweite bindet die Kunden an deinen Shop. Lege Wert auf die Gestaltung deines Auftritts und noch mehr auf die Benutzerfreundlichkeit, auch bekannt als Usability. Ein gutes Aussehen hilft oft weiter, aber „außen hui, innen pfui“ ist auch ein Tabu bei Webshops. Achte also genau auf die Benutzerfreundlichkeit, sonst verlassen dich die Kunden auch ganz schnell wieder.

Tipp 2 für mehr Umsatz: Verwende professionelle Produktfotos!

Lege Wert auf hochwertige Produktfotos. Zeige deine Produkte von allen wichtigen Seiten und mache Nahaufnahmen von spannenden Details. Heutzutage kannst du bereits mit deinem Smartphone sehr gute Fotos deiner Produkte machen. Hier zeigen wir dir ausführlich, wie du mit deinem Handy professionelle Produktfotos machst.

Tipp 3 für mehr Umsatz: Investiere in deine Produktbeschreibungen!

Überlege beim Verfassen deiner Produktbeschreibungen immer zuerst, wer deine Zielgruppe ist. Passe deine Produktpräsentation danach bestmöglich auf sie an. Finde dafür heraus, was deinen Kunden besonders wichtig ist und schaue auch einmal was die Konkurrenz so macht. Wie lässt dein Produkt den Kunden glücklicher, gesünder oder produktiver sein? Verkaufe nicht nur ein Produkt, sondern verkaufe eine Erfahrung! Mehr zu Produktbeschreibungen, die wirklich verkaufen.

Tipp 4 für mehr Umsatz: Biete verschiedene Zahlarten an!

Nicht jeder Kunde verfügt über eine Kreditkarte und einige Kunden ziehen aus Sicherheitsgründen oder Bequemlichkeit bestimmte Zahlarten den anderen vor. Biete möglichst die beliebtesten Zahlarten in deinem Online-Shop an, um auch so die Kunden zu binden.

Tipp 5 für mehr Umsatz: Verkaufe Zubehör im Online-Shop!

Dein Kunde hat gerade Laufschuhe in den Warenkorb gelegt? Er will eventuell sein Laufequipment erweitern. Vielleicht braucht er neue Bekleidung oder technisches Zubehör wie zum Beispiel ein Fitnesstracker. Lass ihn entsprechend verwandte Angebote in deinem Online-Shop finden.

Tipp 6 für mehr Umsatz: Sorge für mehr Wert im Warenkorb!

Biete dem Kunden statt zusätzlicher Produkte teurere Produkte an. Diesen großen Bruder des Cross-Selling nennt man Up-Selling . Die Kunst dabei ist es, Kunden mit günstigen Angeboten zu locken und den Preisunterschied zum nächst besseren Produkt gerade so ausfallen zu lassen, dass es sich für wenig Aufpreis nach der entscheidenden Leistung mehr anfühlt.

Tipp 7 für mehr Umsatz: Biete den Kunden Vorrat an!

Bei Verbrauchsprodukten, die man ohnehin immer wieder nachkaufen muss, bietet es sich an, gleich eine größere Menge zu verkaufen. Wenn du die Großpackung im Vergleich etwas günstiger anbietet, hast du mehr Umsatz generiert und der Kunde freut sich über den vorteilhaften Preis.

Tipp 8 für mehr Umsatz: Biete Bundles an!

Wer eine Tablet-Hülle kauft, hat im Zweifel auch ein Smartphone. Und möchte vielleicht beides im gleichen Look & Feel verpacken? Wie wäre es denn, wenn du Pakete von zusammenpassenden Produkten anbietest und dabei auch noch einen Kombi-Rabatt einräumst? Alternativ kannst du übrigens auch deinen Kunden anbieten, ihre eigenen Kombinationen zusammenzustellen.

Tipp 9 für mehr Umsatz: Nutze die Verpackung deiner Produkte!

Für viele Kunden ist nicht nur das erworbene Produkt ausschlaggebend, sondern auch die ansprechende Präsentation und Verpackung. Eine besondere Aufmachung, die hochwertig erscheint oder vielleicht besonders liebevoll und handgemacht ist, macht deine Kunden zu Wiederholungstätern. Beachte dabei das neue Verpackungsgesetz von 2020.

Tipp 10 für mehr Umsatz: Goodies für einen erfolgreichen Verkauf!

Schenke deinen Kunden kostenlose Proben deiner Produkte und begeistere sie von neuen Angeboten. Du kannst auch den Artikelversand mit ein paar schön gestalteten Postkarten deines Shops ergänzen. Oder verschenke ein paar Süßigkeiten oder andere kleine Gimmicks. Deine Kunden werden sich freuen und sich bestimmt beim nächsten Einkauf an deinen Shop erinnern. Denn kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!

Tipp 11 für mehr Umsatz: Biete Gutscheine für deinen Online-Shop an!

Das sogenannte Gutscheinmarketing eröffnet eine Fülle an Möglichkeiten, Kunden an deinen Shop zu binden. Biete doch ab einem bestimmten Bestellwert einen Wert- oder Rabattgutschein an, der beim nächsten Einkauf eingelöst werden kann. Biete darüber hinaus Geschenkgutscheine an; hochwertig gestaltet, sind sie eine willkommene Geschenkidee und der nächste Kunde wird auf deinen Shop aufmerksam.

Hast du noch nicht genug? Hier findest du alle 101 ultimativen Tipps der großen Webshop-Checkliste für deinen Erfolg im E-Commerce!

So bestimmen Sie den optimalen Einstiegszeitpunkt

Nicht nur den Trend, also die Richtung der Entwicklung zu erkennen, ist entscheidend, um erfolgreich an der Börse zu handeln. Mindestens ebenso wichtig ist den perfekten Einstiegszeitpunkt zu finden. Das richtige Timing bei langen Trendbewegungen von mehreren Monaten bis hin zu Jahren bietet meist Spielraum für kleinere Kurskorrekturen, wenn der Zeitpunkt nicht optimal getroffen wurde. Investitionsentscheidungen auf Basis kurzfristiger Marktbewegungen, die im Zeitraum von Wochen, Tagen oder sogar innerhalb eines Tages (Intraday) passieren, zu treffen ist eine größere Herausforderung. Für viele Anleger haben sich klare Regeln zur Ermittlung des richtigen Timings bewährt.

wikifolio-Trader Carsten Schorn aka „Abbakus“ ist Bankangestellter und Daytrader aus Leidenschaft. Als studierter Informatiker mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft, Börse und automatisierte Handelssysteme verfolgt er einen sehr systematischen Ansatz mit klaren Regeln, bei dem nur dann gehandelt wird, wenn die entsprechenden Signale und Indikatoren ausschlagen.

Der optimale Einstiegszeitpunkt

Die harte Nuss: Der Ausstiegszeitpunkt

So ermittelt Carsten Schorn den richtigen Zeitpunkt

Darüber hinaus zählt bei Carsten Schorn auch die Uhrzeit zu den Entscheidungsfaktoren. Als Daytrader macht sich Carsten Schorn ein Bild, ob eine gefallene Aktie am selben Tag noch Zeit hat sich zu erholen oder ob sie aktuelle Gewinne noch bis zum Tagesende halten kann.

Dass neben den „harten“ Indikatoren bzw. Fakten und gutem Timing auch Marktgefühl und Erfahrung zählen, hat Carsten Schorn in seiner Laufbahn als Trader immer wieder unter Beweis gestellt. Sein Tipp an Anleger: „Mit einer grundsätzlichen Börsenaffinität und regelmäßigem Handeln, kann man sich in diesem Bereich relativ schnell verbessern. Dennoch sollte man sich immer vor Augen halten, dass Börse zu einem gewissen Grad unberechenbar ist. Eine einfache Regel für Ein- und Ausstiege, die immer gleich anzuwenden ist, gibt es nicht.“

Blicken Sie Carsten Schorn über die Schulter!

Blicken Sie Carsten Schorn über die Schulter, und sehen Sie selbst, wie er mit viel Fingerspitzengefühl am richtigen Market Timing in seinem wikifolio „Abacus“ arbeitet.

Tipps und Grundregeln für eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit

für eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit

Wer im Vertrieb tätig ist, besucht im Laufe seines Berufslebens üblicherweise eine ganze Reihe verschiedener Schulungen, Seminare und Verkaufstrainings und liest meist auch das eine oder andere Buch über den Vertrieb. Aber auch die besten Ratgeber und die schlüssigste Strategie bringen letztlich nicht viel, wenn sie der Vertriebsmitarbeiter nicht in die Praxis übertragen kann.

Natürlich sind pauschale Tricks und allgemeine Anleitungen nur bedingt möglich, denn die Vorgehensweise und Gestaltung der Vertriebstätigkeit hängen immer von dem Markt, der Branche, dem Produkt und der Zielgruppe ab.

Aber dennoch gibt es einige Standardwerte, die der Vertriebsmitarbeiter kennen und berücksichtigen sollte.

Welche dies sind, erklärt die folgende Übersicht mit einigen der wichtigsten Tipps und Grundregeln für eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit:

Der Vertriebsmitarbeiter sollte Fachmann auf seinem Gebiet sein.

Auch der beste und talentierteste Vertriebsmitarbeiter wird nur schwer ein Produkt verkaufen können, wenn er nicht weiß, wovon er eigentlich spricht. Zu einem erfolgreichen Verkaufsgespräch gehört zunächst einmal die Analyse der Wünsche und Bedürfnisse des Kunden. Das bedeutet, der Vertriebsmitarbeiter muss in Erfahrung bringen, was der Kunde möchte, um ihn auf dieser Basis beraten und ein individuell auf ihn zugeschnittenes Angebot erstellen zu können.

Der Vertriebsmitarbeiter muss in der Lage sein, dem Kunden eine Maßlösung zu präsentieren, die dem Kunden die Vorteile bietet, die für ihn die größte Rolle spielen. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn der Vertriebsmitarbeiter entsprechendes Fachwissen mitbringt. Zum Fachwissen gehört einerseits, die eigenen Produkte und Leistungen zu kennen und erklären zu können.

Andererseits muss der Vertriebsmitarbeiter aber auch die aktuelle Marktsituation kennen und wissen, was die Konkurrenz zu welchen Preisen bietet. In einigen Branchen muss der Vertriebsmitarbeiter außerdem auch die rechtliche Situation und die geltenden Vorschriften und Verordnungen erläutern können.

Für eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit reicht es also nicht aus, nur ein Produkt zu präsentieren und dieses über den Preis verkaufen zu wollen, sondern der Vertriebsmitarbeiter sollte als Experte auf seinem Fachgebiet auftreten können.

Eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit erfordert Kreativität und Ehrlichkeit

Eine der größten Herausforderungen im Vertrieb besteht darin, sich von der Konkurrenz abzuheben. Es gibt nur sehr wenige Produkte und Dienstleistungen, die absolut einzigartig sind und selbst innovativste Lösungen bleiben oft nicht lange konkurrenzlos.

Es ist aber auch gar nicht unbedingt notwendig, dem Kunden ständig neuartige Lösungen zu präsentieren, zumal diese in aller Regel eine ordentliche Portion Erklärungs- und Überzeugungsarbeit erfordern. Mindestens genauso effektiv kann es sein, die vorhandenen Produkte in kreative und auf den Kunden zugeschnittene Lösungen zu integrieren. Hierzu gehört übrigens auch, die Bedenken und Einwände des Kunden ernst zu nehmen und in der Angebotserstellung gezielt zu berücksichtigen.

Allein schon eine ausführliche Beratung, aus der sich eine stimmige Lösung mit konkreten Vorteilen für den Kunden ergibt, ist ein wichtiger Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz, die diese Lösung nicht gefunden hat.

Trotz aller Kreativität darf die Ehrlichkeit aber nicht zu kurz kommen. Es bringt nichts, Versprechen abzugeben, die nicht gehalten werden können. Ein guter und erfolgreicher Vertriebsmitarbeiter zeichnet sich dadurch aus, dass er langfristig denkt. Es geht ihm nicht nur um den einen, aktuellen Abschluss, sondern sein Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden, aus der durch Weiterempfehlungen möglicherweise weitere Geschäfte entstehen können.

Zu einem ehrlichen Auftreten gehört übrigens auch, die Verantwortung für Fehler zu übernehmen. Natürlich kann immer mal wieder etwas schiefgehen, aber der Vertriebsmitarbeiter ist der Ansprechpartner für den Kunden und als solcher sollte er die Schuld nicht einfach auf andere abwälzen, sondern alles tun, um den Kunden wieder zufriedenzustellen. Dabei sollte er im Hinterkopf behalten, dass jeder Kunde, der die Zusammenarbeit verärgert oder enttäuscht beendet, das Unternehmen durchschnittlich zehn zusätzliche, bestehende oder potenzielle Kunden kostet.

Der Vertriebsmitarbeiter sollte keine Angst vor unangenehmen Situationen haben.

Die Vertriebstätigkeit bringt immer mal wieder eher unangenehme Situationen mit sich, etwa wenn Beschwerden oder angedrohte Kündigungen aus der Welt geschafft werden wollen, Stammkunden Preiserhöhungen mitgeteilt werden müssen, Gespräche mit schwierigen Kunden warten oder Vertrags- und Preisverhandlungen mit wichtigen Kunden anstehen.

Auch die Kaltakquise empfinden viele Vertriebsmitarbeiter als schwierig. Allerdings gehören solche Situationen zum Vertrieb schlichtweg dazu. Statt also angstvoll in solche Gespräche zu gehen, sollte sich der Vertriebsmitarbeiter besser mit den Situationen auseinandersetzen und sich eine Strategie zurechtlegen. Hilfreich dabei ist, sich auszumalen, was im schlimmsten aller Fälle passieren kann. Spielt der Vertriebsmitarbeiter die Situation in Gedanken durch, wird er feststellen, dass die Folgen gar nicht so schlimm sein können, wie er sie sich im ersten Moment vielleicht ausmalt.

Falls er trotzdem noch immer unsicher ist, kann er auch das Gespräch mit einem Vorgesetzten suchen, für den sich die Situation aus seiner Erfahrung heraus möglicherweise ganz anders darstellt. Zu der Strategie, auch in unangenehmen Situationen souverän aufzutreten, gehört aber auch, nicht allem zuzustimmen. Natürlich muss der Kunde im Mittelpunkt stehen und selbstverständlich ist es der Kunde, der letztlich das Gehalt bezahlt und das Unternehmen am Leben hält.

Aber manchmal ist es einfach nicht möglich, dem Kunden so weit entgegenzukommen, wie er sich dies wünscht. Genauso ist es mitunter unumgänglich, dem Kunden zu widersprechen, wenn er Leistungen oder beteiligte Mitarbeiter kritisiert. In aller Regel kommt es beim Kunden deutlich besser an, wenn der Vertriebsmitarbeiter eindeutig Stellung bezieht, als wenn er aus Angst oder falsch verstandener Höflichkeit zu allem Ja und Amen sagt.

Der Vertriebsmitarbeiter kann nicht im Alleingang erfolgreich sein.

Eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit ist immer eine Teamleistung. Der einzelne Vertriebsmitarbeiter kann erfolgreich Verkaufsgespräche führen und Abschlüsse generieren, aber nur wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten, können die Aufträge erfolgreich und sowohl für den Kunden als auch das Unternehmen zufriedenstellend abgewickelt werden.

Wichtig sind daher eine gute Zusammenarbeit und eine effektive Kommunikation. Zu dieser gehört beispielsweise auch, dass der Vertriebsmitarbeiter umgehend informiert wird, wenn er als Ansprechpartner gefragt ist.

Auf den Kunden wirkt es sehr unprofessionell, wenn sein Anliegen gar nicht oder erst nach Tagen von seinem Ansprechpartner beantwortet wird.

Weiterführende Ratgeber und Tipps für den Vertrieb und Vertriebsmanagement:

Thema: Die wichtigsten Tipps und Grundregeln für eine erfolgreiche Vertriebstätigkeit

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