Trading-Einstieg – Binäre Optionen 2020

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GKFX Erfahrungen: 2 Kryptowährungen und zahlreiche weitere Handelsmöglichkeiten

GKFX ist einer der größten Broker für CFDs überhaupt. Das aus London stammende Unternehmen hat sich längst über Großbritannien hinaus einen Ruf erarbeitet und hat unter anderem auch in Frankfurt am Main eine Niederlassung. Daher wird der Konzern nicht nur von der britischen FCA, sondern auch der deutschen BaFin überwacht. Gehandelt wird beim Qualitäts-Broker über den MetaTrader 4, die bekannteste und größte Handelsplattform weltweit. Zur Auswahl stehen hier neben Währungen, Rohstoffe, Indizes und Aktien auch Kryptowährungen. Trader können Bitcoins und Ethereum handeln, um von den starken Kursbewegungen der digitalen Devisen zu profitieren. Was Anleger bei einer Kontoeröffnung bei GKFX noch beachten müssen, das zeigen die folgenden GKFX Erfahrungen.

  • Sitz und Regulierung in Großbritannien und Deutschland
  • MetaTrader 4
  • 2 Kryptowährungen handelbar
  • Kundenservice in deutscher Sprache
  • Keine Nachschusspflicht
  • Großes und qualitatives Schulungsangebot

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

GKFX im Überblick

Brokername GKFX Website besuchen www.gkfx.de Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2009 Hauptsitz Frankfurt am Main Reguliert von FCA (UK) Konto Währungen EUR, GBP, USD Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Kredit- und Debitkarte, Banküberweisung, Skrill, SofortÜberweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors EUR/USD: ab 0,6 GPB/USD: ab 1 USD/JPY: ab 1,4 Spread bei Indizes 1 Punkt Spread bei Rohstoffen ab 4 Pips Handelsgebühren Aktien ab 4 Pips Sonstige Handelsgebühren Finanzierungskosten (bei Overnight-Positionen) Handelsplattformen GKFXWeb, MYFX Trading Platform, MT4, MT4 Mobile Mobile Trading ja Bonus variabel Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email, Rückruffunktion Deutscher Support ja

Handel bei GKFX

Trader können bei GKFX mit hunderten Basiswerten aus unterschiedlichen Kategorien handeln. Bevor das geschieht, müssen sich die Anleger jedoch zunächst für eines der drei Kontomodelle entscheiden. Ein Überblick über die Versionen:

  • Fixed: Das Fixed-Konto bietet das Trading mit über 400 Basiswerten aus unterschiedlichsten Kategorien an. Trader können hier einen Hebel von 1:400 verwenden und auch mit Kryptowährungen handeln. Sofern Positionen eröffnet werden, stehen die Spreads bereits vorher fest – denn sie sind fix und verändern sich nicht.
  • Varible: Variable-Konto und die Fixed-Version unterscheiden sich nur im Hinblick auf die Spreads voneinander. Wer zu den Haupthandelszeiten tradet, der kann im variablen Konto schon ab einem Spread von 1,2 Pips handeln – in der Standard-Version sind es 1,8 Pips. Darüber hinaus existieren keine Unterschiede.
  • VIP: Im VIP-Konto beginnen die Spreads schon ab 0,6 Pips. Allerdings müssen Anleger dafür auch mindestens 25.000 Euro auf ihr Konto einzahlen. Insofern richtet sich diese Version bevorzugt an Trader, die bereits über viel Erfahrung mit den Märkten verfügen und entsprechend wohlhabend sind.

Anders als bei einigen Konkurrenten können Anleger bei GKFX ausschließlich CFDs handeln. Social Trading oder Direktinvestitionen etwa in Aktien sind nicht möglich. Das schränkt zwar in gewisser Weise die Handelsmöglichkeiten ein, dafür profitieren Trader auch wiederum von Spezialisierungsvorteilen des Brokers.

Kontoeröffnung und Extras

Die Kontoeröffnung bei GKFX ist vollkommen kostenfrei. Trader können das Handelskonto schon binnen weniger Minuten eröffnen, wenn sie die folgende Anleitung hierfür nutzen.

  1. Zunächst rufen Anleger die Website des Brokers auf. Schon auf der Startseite findet sich ein Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“. Hierüber wird der folgende Prozess eingeleitet.
  2. Im zweiten Schritt tragen Anleger wichtige, persönliche Informationen in die hierfür vorgesehenen Felder ein. Das ist wichtig, um später die Legitimierung des Kontos erfolgreich durchführen zu können. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sammelt der Broker tatsächlich nur solche Daten, die für die Kontoeröffnung zwingend benötigt werden. Hat der Anleger die Informationen nochmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, wird das Formular abgeschickt.
  3. Anleger müssen zunächst ihre Mail-Adresse, die im Zuge der Registrierung angegeben wurde, bestätigen. Danach ist der Account formal eröffnet, aber noch nicht nutzbar.
  4. Trader müssen ihre Daten verifizieren, so sieht es das Anti-Geldwäschegesetz der EU vor. Hierfür reicht es jedoch aus, die Kopie eines Personalausweises sowie einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes hochzuladen. Bei Letzterem kann es sich etwa um aktuelle Kontoauszüge handeln, auf denen Abbuchungen von Energieversorgern zu erkennen sind.
  5. GKFX benötigt einige Stunden oder wenige Tage, um die Dokumente hochzuladen. Ist der Vorgang abgeschlossen, können Trader ihren neuen Account vollumfänglich verwenden.

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Einzahlungen und Auszahlungen

So richtig mit dem Handel beginnen können Anleger natürlich erst, wenn sie auch wirklich Kapital auf ihr Konto eingezahlt haben. Hierfür bietet der Broker grundsätzlich die folgenden Möglichkeiten an:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Sofortüberweisung

Allerdings kann nur mit der Banküberweisung ohne Limit Kapital auf das Konto transferiert werden. Bei allen anderen Zahlungsmitteln existiert eine Beschränkung auf maximal 5.000 Euro. Für Kleinanleger dürfte diese Grenze noch relativ hoch sein, professionelle Trader verfügen in der Regel über mehr Kapital und überweisen entsprechend mehr Geld.

In jedem Fall entstehen aber von Seiten des Brokers keine Gebühren für die Transaktion. Allerdings kann die eigene Bank insbesondere bei Verwendung der Kreditkarte ein Entgelt in Rechnung stellen, hierauf hat der Broker keinen Einfluss. Bearbeitet wird die Einzahlung per Banküberweisung binnen ein bis fünf Werktagen. Wer eines der anderen Zahlungsmittel nutzt, kann hingegen direkt über sein Geld verfügen.

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Erwirtschaften Trader Gewinne, sollen diese an einem bestimmten Punkt wieder ausbezahlt werden. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen ebenfalls die aufgelisteten Zahlungsmittel an und verlangt wieder keinerlei Gebühren. Die Bearbeitung des Auszahlungsauftrags dauert aber in jedem Fall ein bis fünf Werktage.

Ein Blick auf die Webseite des Brokers GKFX

Mit hunderten Basiswerten handeln

Haben es Trader geschafft, das Geld auf ihr Konto zu überweisen, können sie anschließend die ersten Positionen eröffnen. Als Handelsplattform verwendet GKFX den bekannten MetaTrader 4, der von zehntausenden Investoren auf der ganzen Welt verwendet wird. Ein Blick auf das Produktangebot des Anbieters:

Aktien: Ein Großteil der Basiswerte stammt aus der Kategorie der Aktien. Mehrere hundert Einzelwerte können Trader hier per CFD handeln. Dazu gehören natürlich vor allem die großen US-Konzerne wie Google, Facebook oder Amazon. Aber auch wichtige deutsche Aktien etwa von BMW oder Daimler können über die Handelsplattform des Brokers getradet werden.

Indizes: Zu den Aktien gibt es auch die passenden Indizes. Mit DAX, Dow Jones und Nikkei hat GKFX hier die wichtigsten Basiswerte der Welt im Angebot. Trader können praktisch mit der Entwicklung der weltweiten Wirtschaft oder zumindest der weltweiten Aktienmärkte spekulieren.

Rohstoffe: Rohstoffe wie Gold, Öl oder Silber bieten für viele Anleger willkommene Abwechslung zu den übrigen Märkten. Denn die Preise für die Ressourcen entwickeln sich etwas losgelöst von den übrigen Basiswerten. Zudem verhalten sich die Rohstoffmärkte häufig enorm volatil, so dass Trader hier mit CFDs binnen kurzer Zeit hohe Renditen erwirtschaften können.

Währungen: Einen der Schwerpunkte hat GKFX zweifelsfrei im Bereich der Devisen gesetzt. Trader haben die Wahl aus über 45 verschiedenen Basiswerten, zu denen überwiegend die Major-Währungspaare gehören. Das sind US-Dollar, Euro, japanischer Yen und Britisches Pfund. Zudem sind weitere, stark frequentierte Märkte wie der Schweizer Franken oder der Kanadische Dollar verfügbar.

Kryptowährungen: Wie der GKFX Test zeigt, hat das Unternehmen auch Kryptowährungen ins Portfolio aufgenommen. Dabei können Trader jedoch nur Bitcoins und Ethereum handeln – die beiden Devisen sind dafür aber auch die beliebtesten im Markt. Lediglich Ripple, Litecoin und Dash dürfte einigen Tradern hier fehlen.

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Fragen und Antworten zum Broker GKFX

Hat der Broker ein Demokonto im Programm?

Der Handel mit CFDs und anderen Finanzderivaten ist durchaus risikoreich. Weil die Produkte über einen Hebelfaktor verfügen, können Anleger binnen kurzer Zeit vergleichsweise hohe Summen an den Märkten bewegen. Entsprechend stark wirken sich aber Verluste auf das eigene Vermögen aus. Abhilfe schafft meistens nur Erfahrung im Umgang mit den Finanzinstrumenten, die nach den ersten Positionseröffnungen kontinuierlich anwächst.

Genau beim Sammeln dieser Erfahrungen passieren aber natürlich Fehler, die im Echtgeldkonto wiederum Kapital kosten. Um das Risiko für Trader zu minimieren, hat der Broker GKFX daher ein sogenanntes Demokonto entwickelt. Anleger können diese kostenfreie Testversion innerhalb weniger Minuten eröffnen und anschließend vollumfänglich nutzen.

Im Demokonto selbst haben Trader dann vollen Zugriff auf alle Features der eigentlichen Handelsplattform. Auch können alle verfügbaren Basiswerte gehandelt werden. Einziger Unterschied zum Livekonto: Anleger handeln nicht mit echtem Kapital, sondern virtueller Währung. So wirken sich Verluste nicht auf das eigene Vermögen aus.

Neben dem Live-Konto hat GKFX auch ein kostenfreies Demokonto im Angebot

Zu welchen Zeiten kann mit Kryptowährungen gehandelt werden?

Grundsätzlich können Anleger mit CFDs nur von Sonntagabend bis Freitagabend handeln. Denn am Sonntagabend öffnet in Sydney die erste Börse, im Freitagabend schließt die letzten in den USA. Über das Wochenende hinweg kann mit den meisten Basiswerten daher nicht getradet werden.

Anders sieht das allerdings bei Bitcoins, Ethereum und Co. aus:

  • Die Digitalwährungen werden über eigene, digitale Börsenplätze gehandelt.
  • Trader können diese Marktplätze auch am Wochenende nutzen, um ihre Kryptowährungen zu verkaufen oder neue anzukaufen.
  • Insofern ist auch der CFD-Handel am Wochenende möglich.

Im Prinzip ist der Handel mit Kryptowährungen somit rund um die Uhr möglich. Auch der Support des Brokers ist zumindest per Mail am Wochenende erreichbar. Sollte es am Wochenende zu Fragen oder Problemen kommen, müssen sich Anleger jedoch an den englischsprachigen Support von GKFX wenden. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, ist das deutsche Team in Frankfurt lediglich werktags zwischen 10:00 und 19:00 Uhr erreichbar. Vor dem Hintergrund, dass nur die wenigsten CFD-Broker überhaupt einen deutschen Support haben, kann dies aber positiv in den GKFX Test einfließen.

Welche Chancen und Risiken birgt das Trading mit Kryptowährungen?

Bevor Anleger direkt erste Positionen mit Bitcoins und Ethereum eröffnen, sollten sie sich über die generellen Marktchancen digitaler Devisen informieren. Berücksichtigt werden muss dabei immer, dass Trader per CFD in die Digitalwährungen investieren und sie bei GKFX nicht direkt ankaufen:

  • Volatilität: Auch wenn sich die meisten Kryptowährungen gerade im Jahr 2020 enorm positiv entwickelt haben, so fehlt es dem Markt doch an Konstanz. Teilweise fielen die Kurse der Devisen binnen weniger Minuten um weit über 20 Prozent, an anderen Tagen ging es gar um 100 Prozent hinauf. CFD-Trader können diese Volatilität dank des Hebelfaktors des Finanzderivats ideal nutzen, müssen sich aber auch des enormen Risikos von Investitionen bewusst sein.
  • Regulatorisches Umfeld: Eine Gefahr für Bitcoin, Ethereum und Co. scheint derzeit das staatliche Umfeld zu sein. Rufe nach einem Verbot der Digitalwährungen und einer Blockade des Handels werden immer lauter. Erst Mitte Januar 2020 ist der Bitcoin erstmals wieder unter die Marke von 10.000 Euro gefallen, weil Südkorea und China das Verbot prüfen.

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Ist GKFX seriös?

Trader sollten sich immer mit der Seriosität und Sicherheit bei ihrem Broker befassen. Schließlich werden den Unternehmen teilweise mehrere tausend oder gar zehntausend Euro anvertraut. Wie die GKFX Erfahrungen zeigen, sorgt der Broker aber gleich durch mehrere Mechanismen für den Schutz der Kundengelder.

So wird das Unternehmen natürlich auf Basis gängiger EU-Richtlinien reguliert. Weil GKFX seinen Hauptsitz in Großbritannien hat, ist hier entsprechend die britische FCA zuständig. Zudem existiert eine Niederlassung in Frankfurt am Main, wo sich wiederum die BaFin um die Überwachung kümmert.

Die vielen Auszeichnungen zeigen, dass GKFX ein seriöser Broker ist

Auf seiner Homepage gibt das Unternehmen zudem an, Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds zu sein. Sollte es zu einer wirtschaftlichen Schieflage von GKFX kommen, dann wären die Kundengelder in einem fünfstelligen Bereich abgesichert. Doch die wirtschaftliche Schieflage ist bei GKFX ein relativ unwahrscheinliches Szenario, gehört der Broker doch zu den größten am Markt.

Für die Seriosität und Sicherheit spricht auch, dass GKFX bereits mehrfach mit namhaften Awards ausgezeichnet wurde. So hat das Deutsche Kundeninstitut den Broker im Rahmen jährlicher Umfragen in den letzten Jahren immer zu den Top-Anbietern für das CFD-Trading gezählt. Im Jahr 2020 konnte GKFX die Auszeichnung sogar Gewinnen, auch in den Folgejahren reichte es für sehr gute Platzierungen.

GKFX Fazit: Das hat der Testbericht ergeben

Wie fällt das Fazit unserer Redaktion zum Broker GKFX aus? Grundsätzlich sind unsere GKFX Erfahrungen durchaus positiv. Schließlich ist der Broker nicht umsonst einer der größten am Markt und schon seit 2009 aktiv. Trader können mehrere hundert verschiedene Basiswerte handeln und sich dabei auf gute Handelskonditionen verlassen. Zwar könnte das Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen etwas größer ausfallen, diesen leichten Kritikpunkt macht GKFX aber durch seine ausgereifte Handelsplattform wieder wett.

Für den Broker spricht auch, dass das Trading bei GKFX absolut sicher ist. Schließlich wird das Unternehmen gleich von zwei verschiedenen Sicherheitsbehörden überwacht. Sowohl die deutsche BaFin als auch die britische FCA haben ein waches Auge auf GKFX.

Teilen Sie uns Ihre persönliche GKFX Bewertung mit

Haben Sie bereits bei GKFX Kryptowährungen oder andere Basiswerte gehandelt? Uns interessieren Ihre GKFX Erfahrungen! Teilen Sie unserer Redaktion und unseren Lesern mit, wie ihnen das Produktangebot, die Handelsplattform und nicht zuletzt die Handelskonditionen bei GKFX gefallen haben. So helfen Sie allen anderen Nutzern dabei, schnell den perfekten CFD-Broker für den Handel mit Kryptowährungen zu finden.

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Weitere interessante Krypto-Erfahrungen:

Den perfekten Trade Einstieg finden – Wann ist der richtige Moment

Hast du dich schon häufiger gefragt wann der richtige Moment gekommen ist um eine Position zu eröffnen um den perfekten Trade Einstieg finden zu können? In diesem Blog nennen wir dir 2 Optionen, die sich in der Praxis bewährt haben…

Den perfekten Trade Einstieg finden

Damit das Trading langfristig von Erfolg gekrönt ist, ist eine hohe Trefferquote enorm wichtig. Je mehr Trades im Gewinn landen, desto höher wird letztendlich auch der Gewinn sein. Auch wenn einige Börsengurus sagen, dass die Trefferquote durch einen guten CRV (Chance- Risiko- Verhältnis) an Bedeutung verliert, so ist es Fakt, dass man als Trader auch nichts davon hat, wenn man jedes Mal ausgestoppt wird!

Wenn wir also den perfekten Trade Einstieg finden, erhöhen wir unsere Gewinnchancen grundsätzlich. Im Folgenden werden wir dir 2 Methoden nennen, die unser Headtrader Chris im täglichen Trading anwendet.

Der Korrektur Trade

Grundvoraussetzung für einen Korrektur Trade ist ein intakter Trend. Je gleichmäßiger und stärker dieser ausgeprägt ist, desto besser werden die Chancen aus einer Korrektur heraus dem Trend folgen zu können. In einem Aufwärtstrend z.B.: kommt es in regelmäßigen Abständen zu einer Kurskorrektur. Diese Rücksetzer z.B.: zu einem Fibonacci Retracement Level eignen sich hervorragend für einen Trade Einstieg.

Abschluss der Korrektur am 38.2er Retracement, der Moment für den perfekten Einstieg!

Der Nachteil bei einem Korrekturtrade ist, dass der Trader häufig sehr lange warten muss, bis der Kurs die gekennzeichneten Zonen tatsächlich „abholt“. Wenn die Kaufbereitschaft entsprechend groß ist, kann es durchaus vorkommen, dass der Trade gar nicht erst ausgelöst wird. Wer sich in Geduld übt wird mit einem Korrektur Trade langfristig gesehen jedoch die höchsten Trefferquoten erzielen.

Der wilde Reiter

Im Gegensatz zum Korrektur Trade reicht beim „wilden Reiter“, die Bestimmung der Trendrichtung um eine Position zu eröffnen. In diesem Fall verzichtet man auf die Korrektur und springt direkt auf einen intakten Trend drauf. Völlig unabhängig von markanten Preislagen, zählt hier nur die übergeordnete Trendrichtung des Basiswertes.

Aber auch diese Methode hat ihre Vor und Nachteile. Der größte Vorteil besteht darin, dass man seltener gute Tradechancen liegen lässt und von Beginn an dabei sein kann. Wenn der Kurs aber in die Gegenrichtung laufen sollte, ist es wichtig ein klares Trading Setup zu definieren. In einem Aufwärtstrend wäre damit eine Absicherung im unteren Bereich gemeint. Im Falle dessen können beispielsweise neue Positionen an günstigeren Preiszonen eröffnet werden um Verluste zu begrenzen.

Der wilde Reiter in der Praxis

In unserem neuen YouTube Video zeigt dir Headtrader Chris, wie er mit Hilfe der erklärten Methoden den perfekten Trade Einstieg finden konnte:

Falls du weitere spannende und hilfreiche Tipps zum Thema Trading haben möchtest, empfehlen wir dir unseren kostenlosen Intensiv Lehrgang „Diagnose 2.0“. In einer überwältigenden Video Bibliothek bekommst du konkrete Schritt für Schritt Anleitungen aus der Praxis.

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Trading Einstieg finden – So gelingt der perfekte Trade

Im heutigen Blog erklären wir Dir wie Du mit Hilfe von 5 einfachen Tipps einen guten Trading Einstieg finden kannst, so dass deine Trefferquote steigt und Du deutlich mehr Trades in den Gewinn bringst.

Trading Einstieg finden

Um einen guten Trading Einstieg finden zu können, sollten die Basics der Chartanalyse nicht vernachlässigt werden. Generell gilt die Faustregel „The Trend is your Friend“ und diese Erkenntnis machen wir uns auch im Folgenden zu Nutze.

Der nachfolgende Trade stammt in übrigen aus der knallharten Praxis. Du bekommst hier also kein Hokuspokus und stumpfe Theorie an die Hand, die in der Realität nicht funktioniert. Unser Headtrader Chris hat den gesamten Trade aufgezeichnet und verrät dabei im Detail, wie auch Du einen guten Trading Einstieg finden kannst.

Weitere Hilfreiche und spannende Trading Tipps bekommst Du mit unserem TradingWelt Komplettsystem. In einer umfangreichen Video Bibliothek verraten wir dir Schritt für Schritt, wie Du dein Trading von Beginn an auf Erfolgskurs lenkst. Darüber hinaus erhältst Du das Bullpower Template 2020 als preisgekröntes Handelsinstrument kostenlos von uns dazu.

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CFD -vs- Binäre Optionen – Den richtigen Trading-Einstieg finden

16.11.2020 – 12.24 Uhr , pixabay.com

Wer in das Tradinggeschäft mit einem Broker einsteigen möchte, der fragt sich vielleicht, welche Trading-Art am besten geeignet ist. Insbesondere wenn man neu im Geschäft ist und noch keinen Überblick hat, ist es mitunter schwierig, eine sinnvolle und gute Entscheidung zu treffen. Vorab sei erwähnt, dass viele Broker sowohl CFDs als auch Binäre Optionen anbieten, sodass man sich nicht immer entscheiden muss, sondern je nach Anbieter auch beide Varianten ausprobieren kann.
Im Folgenden geben wir einen Kurzüberblick über beide Tradingmöglichkeiten, damit sich Einsteiger ein Bild davon machen können, was für sie am ehesten in Frage kommt.

Was sind CFDs?

CFD bedeutet Contract for Difference (Differenzkontrakt) und meint den Handel mit hochspekulativen Derivaten. Sie sind speziell für gut informierte Anleger entwickelt worden, die durch höhere Risiken auch größere Chancen haben.
Im Gegensatz zu Aktien, bei denen ein Anteil am Eigenkapital der Gesellschaft verbrieft wird, handelt es sich bei CFDs nicht um eine Unternehmensbeteiligung. Zwar leitet sich der CFD-Kurs vom Basiswert des Unternehmens ab, bei dem es sich in der Regel um Aktienwerte handelt, aber CFDs können auch für andere Werte wie Indizes oder Rohstoffe gehandelt werden. Der Inhaber des CFD wird an der jeweiligen Kursentwicklung beteiligt, sodass die CFDs zur Gruppe der finanziellen Differenzgeschäfte gehören. Sie werden außerhalb der Börse gehandelt und bieten die Möglichkeit, bei gleichem Kapitaleinsatz über Hebelwirkung (Leverage) mehr Kapital am Markt zu bewegen als mit einem Direktinvestment. Man kann im CFD oder Forex Handel von steigenden und fallenden Kursen profitieren und das Handelsergebnis, also der Gewinn oder Verlust, berechnet sich stets aus der Differenz zwischen Einstands- und Ausstiegskurs.

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind noch relativ jung am Markt. Erst seit 2008 bereichern sie den Markt der Finanzderivate. Bei dieser einfachen Wette spekuliert der Anleger auf einen Kursanstieg oder Kursabfall innerhalb eines bestimmten Zeitfensters. Die Devise lautet hier: „Cash or Nothing“, denn entweder liegt der Anleger mit seiner Entscheidung richtig oder falsch. Entsprechend gibt es entweder einen Gewinn laut vorher festgelegtem Kurs oder der gesamte Einsatz ist verloren.
Das Funktionsprinzip ist sehr einfach und lädt zum Traden ein. Das ist auch der Grund, warum die Binären Optionen einen regelrechten Boom verzeichneten. Immer mehr Broker bieten sie an und hoffen damit auf schnelle Renditen und hohe Gewinne. Man darf hier bei aller Einfachheit eines nicht vergessen: Es handelt sich um ein reines Spekulationsobjekt, das im Vergleich zu CFDs nochmals spekulativer ist und damit ein hohes finanzielles Risiko birgt. Häufig wird bei Binären Optionen auf einen bestimmten Kurswert in 20, 30 oder 60 Minuten gewettet. Dies ist teilweise schwerer vorhersehbar als ein genereller Kursverlauf innerhalb bestimmten Zeitspanne. Denn selbst wenn der Kurs zum exakten Ablauf der Zeit nur kurzfristig unter dem Einstiegswert liegt, aber tendenziell weiter steigt, wäre dies bei einem CFD ein erfolgreicher Handel, während beim Handel mit binären Optionen ausschließlich der exakte Zeitpunkt des Ausstiegs zählt.

Zockerei oder ernste Geldanlage?

Im Allgemeinen werden Binäre Optionen deutlich aggressiver beworben als CFDs. Dies liegt daran, dass auch unerfahrene Anleger sofort einen schnellen Einstieg finden. Mitunter sehen die Werbeanzeigen wie die von Casinoseiten aus. Wer blind und ohne Analysen und Fachkenntnisse mit binären Optionen spekuliert, wird nur geringe Aussicht auf eine Gewinnchance von über 50% haben, auch wenn viele Werbevideos etwas anderes versprechen. Wer sich ernsthaft mit dem Thema Finanzmärkte befasst und mit dem Gedanken spielt, kann sowohl bei CFDs als auch Binären Optionen durchaus Gewinne erwirtschaften.
Der Vorteil im Gegensatz zu den anderen beliebten Trading-Methoden ist sicherlich, dass es sich nicht um Hebelgeschäfte handelt, sondern Gewinn und Verlust im Vorhinein stets genau feststehen. Dadurch kann der Verlust nie das eingesetzte Kapital übersteigen. Dies sieht bei CFDs anders aus.
Fazit
Für Einsteiger, die einen besseren Überblick über ihre Risiken haben möchten und keine Hebelgeschäfte durchführen möchten, können Binäre Optionen ein probates Mittel sein, ein wenig zu spekulieren. Aber es gilt ebenso wie bei allen anderen Handelsoptionen: Ohne Fleiß kein Preis, denn wer sich kein Fachwissen aneignet und sich intensiv mit dem Thema befasst, für den werden auch Binäre Optionen keine Goldgrube sein, sondern nicht viel mehr als ein Glücksspiel.
Wer sich wiederum intensiver mit dem Thema beschäftigt und mehr Möglichkeiten haben möchte, für den werden CFDs interessanter sein, denn es handelt sich um ein wesentlich komplexeres Feld, das aber nicht so einsteigerfreundlich ist. Es erfordert mehr Fachwissen und ein intensiveres Auseinandersetzen mit den Märkten, um am Ende des Tages zuverlässig Gewinne erwirtschaften zu können.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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