Trading Kryptowährung EOS- Binäre Optionen 2020

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Contents

EOS Deutschland: Probleme beim Konkurrenten der Kryptowährung Ethereum

ZUM KRYPTO BROKER TESTSIEGER

EOS ist eine Kryptowährung des EOSIo-Netzwerks. Gestartet ist dieser Utulyty-Token im Jahr 2020. Richtig am Markt handelbar ist der Token seit Juni 2020 nach dem Abschluss des fast einjährigen Einführungsprozesses bzw. ICO. Eine meist genannte Zielstellung des Entwicklerteams von block.one ist die Verbesserung der Skalierbarkeit von EOSIO.

Skalierungsprobleme wie bei den Blockchains Bitcoin oder Ethereum sollen beseitigt werden. EOS ist eine native Kryptowährung und kann der Ausgangspunkt für eine Digitalwährung Dritter sein. Das Netzwerk ermöglicht das Erstellen intelligenter Verträge (Smart Contracts) und dezentraler Anwendungen (dApps). EOS Deutschland spricht Einzelpersonen und Unternehmen an, die die Vorteile einer Plattform mit Blockchain-Technologie nutzen wollen. Noch haben sich nicht alle Versprechungen erfüllt, womit EOS bekanntlich nicht allein in der Kryptowelt ist.

  • EOS (EOS) Top 10 Kryptowährung
  • Native Kryptowährung & dApp-Plattform
  • Ermöglicht Erstellen intelligenter Verträge (Smart Contracts)
  • Führend bei dApp Aktivitäten

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Ziel von EOS Deutschland: Bessere Skalierbarkeit als Bitcoin oder Ethereum

EOS Kryptowährung ist angetreten, neue Maßstäbe hinsichtlich der Performance und Skalierbarkeit zu setzen. Transaktionsgebühren sollen der Vergangenheit angehören. In Sekundenschnelle sollen Millionen von Transaktionen abgewickelt werden können. Die Kryptowährung möchte die Welt der bisherigen Blockchain-Konzepte auf den Kopf stellen und Ethereum als native Kryptowährung und Blockchain-basierte Anwenderplattform den Rang ablaufen. EOSIO bildet eine intelligente Vertragsplattform und dezentrales Blockchain-Betriebssystem für die Erstellung von dezentralen Anwendungen für Einzelpersonen und Unternehmen.

Das Blockchain-Protokoll der nativen Kryptowährung ist EOSIO. Um EOS Token zu erzeugen braucht es kein Mining. Dafür werden Rechenressourcen der EOS-Netzwerkteilnehmer verwendet. Der von EOS genutzte Proof-of-Stake-Algorithmus hat gegenüber Bitcoin oder Ethereum den Vorteil einer energetischen Nachhaltigkeit.

Bei EOS handelt es sich um eine Software mit einer neu gestalteten Blockchain-Architektur, sodass dezentrale Anwendungen horizontal und vertikal skaliert werden können. Bestandteil der Software sind u.a. Konten, Authentifizierung und Datenbanken.

Vergleich EOS und Ethereum

Wenn ein erklärtes Ziel von EOSIO ist, die Plattform der Zukunft zu sein, stellt sich die Frage: „Was kann EOS besser als der Ethereum Coin?“

  • Gebührenfreie Transaktionen: Beim Kauf von Ethereum kostet jede Transaktion eine geringe Gebühr. EOS kaufen in Deutschland oder sonst irgendwo auf der Welt ist nicht mit Transaktionsgebühren verbunden.
  • Alternativ-Algorithmus zu Proof of Work: EOS hat sich gegen Proof of Work bzw. Mining entschieden, weil das mehr Skalierbarkeit und Performance verspricht. Es wird an dessen Stelle ein delegiertes Proof of Stake-Protokoll (DPoS-Protokoll) genutzt. Der Vorteil besteht darin, dass mehr Transaktionen verarbeitet werden können. Fehlerhafte Anwendungen lassen sich einzeln reparieren, ohne dass andere Konten im Netzwerk beeinträchtigt werden.
  • Ursprünglichen intakten Zustand widerherstellen: Wird das EOS-System von Hackerangriffen oder Softwarefehlern betroffen, erlaubt die Kryptowährung EOS ohne Hard Fork die Zurückführung auf einen früheren funktionierenden Stand.

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EOS in Deutschland: Direktkauf oder Trading

EOS kaufen in Deutschland funktioniert auf unterschiedlichen Wegen. Der EOS-Token ist auf zahlreichen Krypto-Börsen gelistet. Insgesamt gibt es über 300 handelbare Märkte. Handelbare Märkte bezeichnet die Handelsmöglichkeiten EOS gegen Fiatgeld oder gegen eine andere Kryptowährung zu wechseln oder umgekehrt.

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Gekauft werden kann EOS bei Kryptobörsen eToro, Kraken, Binance, Anycoin direct, Bitfinex oder Coinbase pro gegen Euro oder US-Dollar. Bei zahlreichen weiteren Krypto Exchanges lassen andere Kryptowährungen in EOS wechseln oder umgekehrt. Wichtig für EOS Käufer ist, dass sie größere Mengen an Token nicht in der Börsen-Wallet belassen, sondern zum Zwecke der sicheren Aufbewahrung in eine eigene EOS-Wallet mit privatem Schlüssel transferieren.

EOS auf Exchange oder Broker handeln

Auf zahlreichen Kryptowährung Börsen ist nicht nur der Direktkauf von digitalen Coins möglich. Es bestehen auch Angebote zum Handel mit Kryptowährungen. Wer EOS gegen USD oder BTC gegen EUR handeln möchte, muss sich vorher in den Besitz entsprechender Coins bringen. Das erfordert ein Konto bei einer oder mehrerer Börsen und eine geeignete Wallet. Einfacher funktioniert das Investieren in EOS beim Broker.

Die Methode Kryptotrading beim Broker verfügt über mehrere Vorteile. Händler müssen keine Kryptowährung besitzen. Die Kontoeröffnung beim CFD-Broker ist einfach. Euro oder US-Dollar darf als Kontowährung gewählt werden. Mit geringem Kapitaleinsatz lassen sich große Volumen handeln. Trader können von fallenden und steigenden Kursentwicklungen profitieren. Beim Trading von CFDs auf EOS ist keine eigene Wallet notwendig, da kein Kauf und die Inbesitznahme der digitalen Token erfolgt. Auch wenn sich alles sehr einfach gestaltet, ist der Handel selbst an hohe Risiken geknüpft.

Kryptowährung mit Zentralisierungsproblem

Bitcoin wurde mit dem Ziel geschaffen, eine dezentral funktionierende Zahlungsalternative zum herkömmlichen Zentralbankgeld zu sein. Mittlerweile gibt es zahlreiche Kryptowährungen, bei denen der Dezentralisierungsgedanke keine derart wichtige Rolle spielt oder etwas in den Hintergrund geraten ist.

Wer viele Coins oder Token an einer Kryptowährung besitzt, verfügt über beträchtliche Macht. Bei den meisten Token sichern sich die Entwickler einen großen Teil, was ihnen eine Menge Einflussnahme und andere Vorteile beschert. Allerdings können sie ihre Macht über die Community vor allem für sich ausnutzen. EOS ist bekannt als Kryptowährung mit einem Zentralisierungsproblem. Ein Merkmal des EOS Netzwerkes besteht im delegated Proof of Stake Algorythmus. Es handelt sich um einen besonderen Konsensmechanismus, bei dem 21 sogenannte Blockproduzenten als Delegierte fungieren und an der jährlichen Inflation verdienen.

EOS (EOS) gehört zu den Top 10 Kryptowährungen und ist eine der bemerkenswertesten Open Source Anwendungen, die jemals im Bereich Blockchain-Technologie gebaut wurden. Ein Problem hat EOS. Zu wenige Leute sind im Besitz zu vieler Utility-Token. Damit haben einen erheblichen Einfluss auf die Abstimmung. Das Entwicklerteam hält sich mit formellen Belohnungen zurück, sodass andere Token-Inhaber nicht zur Stimmabgabe bewegt werden. Das Ergebnis für die Kryptowährung ist, dass sich die wichtige Abstimmungsstruktur von EOS als nicht robust genug für die Netzwerksicherheit erweist.

EOS hat auf zum Teil Kritik reagiert und seinen Selbstfinanzierungsmechanismus abgeschafft. Dank dieses von EOS geschaffenen Mechanismus hatten Token-Inhaber mit vielen Token die Möglichkeit zusammenzuarbeiten und zusätzlich für sich fremde Gelder zu vereinnahmen. Bezüglich des Abstimmungsschemas gibt es vonseiten der EOS-Plattform noch keine tragfähige Lösung. Damit muss sich EOS weiterhin Kritik bezüglich des Zentralisierungsproblems gefallen lassen.

Ursprünglich galt bei EOS ein in der Verfassung dokumentiertes Verbot, Stimmen zu kaufen. Die ECAF, ein EOSIO Organ zur Streitschlichtung abseits der Gerichte, gibt es seit April 2020 nicht mehr. Das hat für die Blockproduzenten zum Ergebnis, dass sie ohne Risiko mehr Stimmen kaufen können. Von den ursprünglichen Blockproduzenten wie greymass, eosnation, eosnewyork, eosauthority, andere sind keine mehr in den Top 21. Dabei waren sie es in erster Linie, die das Netzwerk stark gemacht und mit Mehrwert (Blockchainexplorer, YouTube-Kanäle) versehen haben. Die heutige Situation ist die, dass sich Blockproduzenten zusammenschließen und sich gegenseitig wählen sowie Wähler mit Gewährung von Anreizen auf ihre Seite zu ziehen.

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Ist EOS damit bereits Geschichte?

EOS war ursprünglich anders gedacht, was in der Form nicht zu funktionieren scheint. Die Token-Inhaber sollten für jene Blockproduzenten stimmen, die dem Netzwerk einen Mehrwert bringen. Mittlerweile könnte es sein, dass vor allem jene Stimmen erhalten, die dafür bezahlen.

Außerdem bilden Inhaber größerer Mengen an EOS (Wale) in Kartellen und wählen die dort vertretenen gegenseitig. Die Kartellbildung wird gefördert, weil die Wahl von unterschiedlichen Blockproduzenten jede Stimme vervielfacht (maximal 30-fach).

Das Wahlmodell wird von den machthabenden Blockproduzenten verteidigt, weil sie in ihrer Position gut verdienen. Hier zeigt sich ein Interessenkonflikt zwischen den EOS Walen und den EOS Nutzern. Im Netzwerk geben wenige die Richtung vor, die Masse bleibt außen vor. Ansätze für fairere Wahlmodelle gibt es bereits, allerdings dürften die Blockproduzenten freiwillig nicht zur Einsicht gelangen. Möglicherweise werden sie durch einen größeren Verlust des EOS-Preises dazu gezwungen.

Kryptobörsen als Wale

Erwähnt werden muss in dieser Stelle auch, dass Kryptobörsen wie Huobi und Bitfinex die Millionen von EOS ihrer Kunden zum Wählen einsetzen und davon extrem profitieren. Die Kryptobörse Huobi ist indirekt in einen der größten Krypt-Exit-Scams verwickelt. Die chinesische Krypto-Börse wickelte 50 Prozent aller PlusToken Abhebungen ab. Von den insgesamt 9,2 Millionen Ether (ETH) zahlte Huobi 4,3 Millionen ETH aus. PlusToken war hierzulande als Anbieter von Software Wallets und Handelsbörse für Bitcoin und Co. aktiv. Der Schaden für Anleger wird auf rund 3 Milliarden US-Dollar beziffert.

EOS im Technologie-Rating herabgestuft

Für die öffentliche Wahrnehmung einer Kryptowährung sind unabhängige Ratings und Analysen durchaus von Wichtigkeit. Wer führend im Ranking ist, darf sich des Interesses von Investoren und Nutzern sicher sein. Echte Krypto-Fans werden ihrem Coin als den besten ansehen und ihm trotz einer weniger positiven Bewertung die Stange halten.

Die Analysen der US-Firma Weiss Ratings, spezialisiert u.a. auf das Rating von Cannabis-Unternehmen und Bitcoin & Co., finden öffentlich und in der Krypto-Szene Beachtung. Im Januar 2020 wurde EOS durch Weiss Crypto Ratings als führend im Bereich Technologie bewertet. Im Juni 2020 wurde Technologiewert aufgrund eines bestehenden Zentralisierungsproblems herabgestuft.

Begründet wurde das mit fehlenden Aktivitäten, um die massive Konzentration der Stimmrechte auszuschließen. Die Ratingagentur sieht das Potenzial einer positiven EOS Prognose durch die nicht optimale Stimmrechtsfrage hinsichtlich einer weltweiten Massenakzeptanz als beeinträchtigt.

Natürlich reicht die Zentralisierung bei EOSIO bei weitem nicht an die von Google oder Facebook heran. Allerdings ist sie auch weit weg von einer Dezentralisierung von Bitcoin oder Ethereum. Immerhin ist trotz der Herabstufung die Technologiebewertung besser als die der meisten anderen Kryptowährungen. Für EOS in Deutschland sprechen u.a. große Einführungskennzahlen, dApps-Aktivitäten und Nutzerzahlen.

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Wie EOS die Zukunft plant

Für Bekanntmachungen und Events ist Block.one, das Entwicklerunternehmen des EOS-Netzwerkes, zuständig.

  • Laut ihren Aussagen wurde eine virtuelle Maschine für EOS eingeführt, die wesentlich die Transaktionsverarbeitung beschleunigen sollte. Die Beschleunigung soll um den Faktor 12 zu 1 liegen.
  • Angekündigt wurde eine EOS-Kompatibilität betreffs Kontoanmeldung via Webauthentifizierung und Verwendung einer Hardware-Wallet.
  • Eine neue Social-Media-Plattform wurde hinzugefügt (ähnlich Steemit).

Konsens-Update (EOSIO Version 1.8) im September 2020

EOS Deutschland bereitet ein größeres technisches Update bzw. Konsens-Update (EOSIO Version 1.8) vor. Die Hauptziele sind Verbesserungen in Bezug auf Sicherheit und Skalierbarkeit. Es ist das erste EOSIO-Update, das einen Hard-Fork erfordern wird. Vorgesehen ist die Aufteilung der bisherigen Blockchain in zwei eigenständige Netzwerke mit eigener Transaktionshistorie.

Mehrheitlich soll die Zustimmung der besten Blockproduzenten bereits vorliegen. Sie erklärten sich bereit, die Aktualisierung vorzunehmen. Mit dem Update wird gleichzeitig die Durchführung künftiger Hard-Forks vereinfacht.

Eine weitere Neuerung in der EOS-Hardfork soll sein, dApp Betreibern das Delegieren von Ressourcen zu ihren Nutzern zu ermöglichen.

EOS dApp gehackt: 110.000 Euro abgezockt

Am 5.9.2020 wurde auf Twitter eine Meldung zu Störungen im EOS Netzwerk lanciert. Letztlich war es ein teurer Fehler für die Macher der dApp EOSplay. Für den Hacker war er hingegen lukrativ, wobei er das gesamte EOS-Netzwerk lahmlegte.

Smartcontract-Entwickler und Security Experte namens DexaranAuditor hat über Twitter, verdächtige Aktivitäten im EOS Netzwerk gemeldet. Diese hatten zu einer regelrechten „Verstopfung“ im Netzwerk geführt. Transaktionen wurden nur langsam ausgeführt und landeten in der Warteschlange. Auch wenn es auf den ersten Blick wie ein Angriff auf EOS als Ganzes aussah, stellte sich später heraus, dass ein Smartcontract betroffen war.

Hack mit Stake und Rechenleistung ermöglicht

Der Angreifer besaß etwa 900.000 EOS im Staking. Er erwarb über REX eine größere Menge CPU-Leistung und Bandbreite und investierte diese. Das versetzte ihn in die Lage, die vollständige Macht über Transaktionen zu erlangen. Andere Nutzer konnte er von Transaktionen ausschließen. Lediglich Nutzer mit einer größeren Menge Token im Staking hätten ungehindert Transaktionen weiter durchführen können.

Der Transaktionsstau bzw. das verstopfte Netzwerk nutzte der Angreifer zum Manipulieren des Zufallsgenerators des Glücksspiels EOSplay. Jeder Ergebnisblock enthielt eine von ihm bestimmte Zahl. Die damit erzielten fortlaufenden Spielgewinne summierten sich auf 30.000 EOS. ein.

Betroffen war nicht die EOS Blockchain, sondern nur EOSplay und der entsprechende Smartcontract der DApp. Für das EOS-Netzwerk gibt es daher keinen Grund zur Sorge. Ein Fortbestehen des Problems könnte andere Smart Contracts betreffen und weitere Angriffe dieser Art zur Folge haben.

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Fazit zu EOS Deutschland: Token kaufen oder als CFDs handeln

Ob EOS in Deutschland irgendwann die gleiche Bedeutung wie Bitcoin oder Ethereum erlangen wird, muss sich zeigen. Bisher ist EOS besonders stark im asiatischen Raum vertreten. Ob es EOS zu einer weltweiten Akzeptanz schafft, hängt wesentlich von der Lösung des Zentralisierungsproblems und der Verbesserung der Mitbestimmung der Community ab.

Von den Fans der Kryptowährung wird EOS nicht selten als Ethereum-Killer angesehen. Bisher konzentriert sich eine beträchtliche Anzahl von Kryptowährungsprojekten auf dApps für Gaming und Glücksspiel. Jetzt muss EOS mehr seriöse Unternehmen überzeugen, nicht auf die Entwickler von Ethereum, sondern auf die EOS-Blockchain zu bauen. Die hohe Aktivität bei dApp Anwendungen zeigt, dass für viele User ein wirklicher Nutzen vorhanden ist. Aktuell wird EOS auf dem Krypto Markt Portal CoinMarketCap mit einem EOS Kurs von 4,10 US-Dollar (3,70 Euro) und einer Marktkapitalisierung von 3,8 Milliarden US-Dollar an sechster Stelle geführt (Stand 18.09.2020).

Drei neue Kryptowährungen – Jetzt NEO, IOTA und EOS bei AvaTrade handeln!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 31.03.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

AvaTrade nimmt drei neue Kryptowährungspaare in sein Angebot auf. Dabei handelt es sich um die Kryptowährungen NEO, EOS und IOTA, die gegen den Dollar gehandelt werden. Diese drei neuen Währungspaare kommen zu den 15 Kryptoassets, die AvaTrade bereits anbietet, hinzu. Die neuen Währungspaare sind seit dem 1. Juli 2020 handelbar und bieten Tradern gute Möglichkeiten, ihr Portfolio zu diversifizieren. Derzeit steigt das Handelsvolumen bei Kryptowährungen ebenso wieder wie die Kurse digitaler Währungen. Nicht nur für Bitcoin ging es in den letzten Wochen wieder deutlich bergauf.

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NEO seit 2020 am Markt

NEO ging 2020 an den Start und basiert wie andere Kryptowährungen auch auf der Blockchain. Über diese können auch Smart Contracts aufgebaut werden. Über die Blockchain können bis zu 10.000 Transaktionen in der Sekunde erfolgen. Eine Besonderheit bei NEO ist, dass sogenannte GAS-Tokens erzeugt werden können, die als Plattformressource dienen. Mit diesen können Smart Contracts bezahlt werden. Das Projekt hinter NEO hat seinen Sitz in China, daher wird die digitale Währung auch das „Ethereum Chinas“ genannt.

Mining ist bei NEO nicht notwendig. Zum Start wurden 100 Millionen NEO-Coins ausgegeben und nach einem bestimmten Verteilungsmechanismus verbreitet. Die kleinste Einheit ist ein NEO und kann nicht weiter geteilt werden. Heute belegt NEO Platz 17 der größten Kryptowährungen und verfügt über eine Marktkapitalisierung von rund 1,03 Milliarden Euro und ist etwa 15 Euro wert.

Junge Kryptowährung EOS

Der Kursstart des EOS began erst 2020 und ist damit eine noch sehr junge Kryptowährung. Heute liegt sie mit einer Marktkapitalisierung von 4,6 Milliarden Euro und einem Wert von rund fünf Euro auf Platz sechs der wichtigsten Kryptowährungen. Hinter EOS steht mit block.one eine private Firma. Diese veröffentlichte Mitte 2020 eine Open-Source-Software für die Kryptowährung.

Über die Plattform sollen auch intelligente Verträge und dezentrale Speicherlösungen für Unternehmen möglich sein. Außerdem will EOS die Probleme bei der Skalierbarkeit, die beispielsweise Bitcoin betreffen, lösen. Weitere dezentrale Anwendungen sollen ebenfalls über das EOS-Netzwerk erfolgen. Schon in den ersten Tagen nach dem Start wurden fast alle Tokens über die Blockchain von Ethereum verteilt. Lediglich zehn Prozent der Tokens verblieben bei block.one. Statt dem EOS Mining wird bei EOS das Staking durchgeführt.

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Kryptowährung für das Internet der Dinge

Die Open-Source-Software für IOTA – benannt nach dem kleinsten Buchstaben im griechischen Alphabet – wurde 2020 veröffentlicht. Die Besonderheit von IOTA ist, dass die Kryptowährung eine sichere Kommunikation sowie Zahlungen zwischen Maschinen im Internet der Dinge bieten will. Alle Transaktionen sollen schnell und ohne Kosten abgewickelt werden können. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 960 Millionen Euro belegt IOTA Platz 18 der wichtigsten Kryptowährungen.

IOTA basiert nicht auf einer klassischen Blockchain. Alle Transaktionen erfolgen über einen gerichteten azyklischen Graphen. Dies soll nicht nur die Transaktionskosten senken, sondern auch die Skalierbarkeit verbessern. Hinter IOTA steht eine Stiftung, die auch auf Kooperationen mit anderen Unternehmen setzt.

Krypto-Handel bei AvaTrade mit Hebeln

Die neuen Kryptowährungspaare können bei AvaTrader mit Spreads von 1,5 Prozent sowie Hebeln von 1:2 gehandelt werden. Die Margin beträgt damit 50 Prozent und die Mindesthandelsgröße liegt bei zehn Lots. Außerdem hat AvaTrade zum 1. Juli 2020 die bereits existierenden Kryptoassets umbenannt, um die Namen der Handelsinstrumente zu vereinheitlichen. So wird Ripple nun unter dem Kürzel XRP gehandelt und Ethereum unter dem Kürzel ETH. Die Handelskonditionen wurden nicht verändert.

CFD-Handel mit Vorteilen bei Kryptowährungen

Trader können bei AvaTrade rund um die Uhr mit Kryptowährungen handeln. Im CFD-Handel ist dies bereits ab 100 Euro möglich. CFDs bieten dabei den Vorteil, dass Trader long und short gehen können und damit auch auf fallende Kurse setzen können. Seit Mai gehen insbesondere die Kurse der großen Kryptowährungen wieder deutlich nach oben. Ein Bitcoin war kürzlich erstmals seit mehr als einem Jahr wieder weit über 11.000 Dollar wert. In den letzten Tagen wurde eine Kurskorrektur deutlich, aber nach leichten Verlusten konnte sich die wichtigste Kryptowährung wieder bei mehr als 10.000 Dollar behaupten. Dennoch ist der Kryptomarkt noch immer sehr volatil.

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Keine weiteren Kommissionen

AvaTrade bietet den Handel mit Kryptowährungen ohne weitere Provisionen und Bankgebühren bei Transaktionen an. Zudem muss für den Handel kein Wallet der jeweiligen Kryptowährung eröffnet, werden. Trader müssen sich lediglich bei AvaTrade registrieren. Die Kontoeröffnung erfolgt in wenige Schritten. Beim Handel mit Kryptowährungen über einen registrierten Broker haben Trader unter anderem den Vorteil, dass sie sich bei Fragen jederzeit an einen Kundenservice wenden können und den Kryptohandel über ein Demokonto testen können.

AvaTrade ist in zahlreichen Ländern in aller Welt registriert. Zudem können Trader nicht nur im Kryptohandel, sondern auch im CFD- und Forexhandel unter zahlreichen Assets wählen. Den Handel mit Kryptowährungen bietet AvaTrade schon seit einiger Zeit an. Dazu kommen mehr als 250 weitere Handelsinstrumente, darunter Währungen, Aktien oder Indizes. Trader können dazu fixe und flexible Spread-Konten wählen.

Möglichkeiten zum Risikomanagement

Beim Risikomanagement können Trader auch im Handel mit Kryptowährungen auf Orderarten wie Stop Loss oder Take Profit zurückgreifen. Trader können hier einen maximalen Betrag festgelegten. Überschreitet der Kurs diesen Wert, so wird die Position automatisch geschlossen. AvaTrader greift beim Kryptohandel auf Kurse bekannter Kryptobörsen zurück. Beispielsweise werden beim Handel von Litecoins die Kurse von BTC-e und Polinex genutzt. Der Handel bei AvaTrader kann über den bekannten MetaTrader 4, aber auch über Apps für Tablets und Smartphones erfolgen.

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Fazit: AvaTrade erweitert Krypto-Angebot

Schon seit einiger Zeit können Trader bei AvaTrade mit 15 Kryptowährungen handeln. Nun kommen mit NEO, EOS und IOTA drei neue Kryptowährungen hinzu, die in Paaren gegen den Dollar gehandelt werden. Auf diesem Weg können Trader ihr Portfolio weiter diversifizieren und an einem weiterhin sehr volatilen und interessanten Markt teilhaben. Der Handel ist mit Hebeln von bis zu 1:2 möglich.

Mit NEO kommt eine Kryptowährung zum Angebot hinzu, die auf der Blockchain basiert. Über diese können auch Smart Contracts aufgebaut und mit internen Tokens bezahlt werden. NEO ist eine chinesische Kryptowährung, die 2020 auf den Markt kam. Drei Jahre später gründete die Firma block.one die Kryptowährung EOS. Auch bei dieser Kryptowährung sind Smart Contracts und andere dezentrale Anwendungen möglich. IOTA sieht sich als Zahlungsmittel für das Internet der Dinge und basiert nicht auf einer klassischen Blockchain.

Die neuen Kryptowährungen sind bei AvaTrade seit dem 1. Juli 2020 handelbar. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die existierenden Angebote umbenannt und vereinheitlicht. So wird beispielsweise Ripple nun unter dem Kürzel XRP angeboten. Bei den Handelskonditionen gab es keine Veränderungen.

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EOS Kurs traden: Mit der Ethereum-Alternative Geld verdienen

EOS Coin: Wichtige Fakten im Überblick

  • Blockchain-basierte Kryptowährung
  • Veröffentlichung Quellcode im Juni 2020
  • Top 10 nach Marktkapitalisierung
  • Keine Mining – 1 Milliarde EOS vorgeschürft

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Entwicklung der EOS Coins

EOS ist 2020 entstanden – in einer Phase, als Kryptowährungen eine Kursrallye auslösten. Im Hinblick auf den Charakter vieler Kryptocoins liegt im ersten Moment der Verdacht nahe, dass es sich hierbei einfach um einen weiteren Ableger des Bitcoins handelt. Diese Aussage wird dem Coin allerdings nicht gerecht, da hinter EOS wesentlich mehr steckt. Was macht EOS besonders? Und wo liegen die Unterschiede zu bekannten Kryptowährungen?
Im Juni 2020 veröffentlicht, ist EOS beides – eine Kryptowährung und eine Plattform für Anwendungen. Basis des Ganzen ist die bekannte Blockchain Technologie, auf welcher bereits sehr viele andere Kryptocoins basieren.
Wesentliches Element von EOS ist die Möglichkeit, sogenannte dApps zu entwickeln. Dahinter verbergen sich dezentrale Anwendungen.
Den Entwicklern schwebt ein Ökosystem vor, in dem nicht nur EOS als Token existiert, sondern mit Smart Contracts die Basis für weitere Währungen entsteht. Um die gesteckten Ziele erreichen zu können, hat block.one – die Gesellschaft hinter EOS – eine Software entwickelt. Mit EOS.IO werden die verschiedenen Funktionen zusammengeführt. Was will EOS erreichen?

  • Vertragslösung für Unternehmen
  • Schaffung von Speicherlösungen für Business-Bereiche
  • Skalierbarkeit
  • Gebührenfreiheit für Nutzer.

Gerade die letzten beiden Aspekte machen EOS aus Anwendersicht interessant. Klassische Kryptowährungen, zu denen allen voran der Bitcoin gehört, stoßen bei der Skalierung an eine Grenze. Damit schränken sich die Coins, was die Anwendungsbreite angeht, in erheblichem Umfang ein. Auf der anderen Seite ist eine Kryptowährung, die ohne Gebühren auskommt, ein echtes Novum.
Besonders interessant ist bei EOS der Umgang mit dem Thema Mining. Letzteres sorgt bei vielen Coins inzwischen dafür, dass es zunehmend Probleme mit der Verteilung der Coins gibt. Netzwerkteilnehmer, die über eine erhebliche Hashleistung verfügen, können die Kryptowährungen zunehmen kontrollieren. EOS hat sich daher für den ICO (initial coin offering) zu einem anderen Weg entschieden.
1 Milliarde EOS wurden „vorgeschürft“ und nach einem festen Muster an die Community verteilt. Dabei verbleiben 10 Prozent bei block.one. 20 Prozent der errechneten Tokens hat die Community innerhalb eines 5-Tages-Zeitraum nach dem Start von EOS erhalten. Der Rest hat im Rahmen festgelegter „Verteilungsslots“ Abnehmer gefunden.

EOS Kurs: Warum die Mining-Schwierigkeit keine Rolle spielt

Kryptowährungen haben keinen intrinsischen Wert! Diese Haltung ist extrem weit verbreitet. Es herrscht die Meinung vor, dass die Coins einfach aus dem Nichts entstehen. Analysten sehen die Sache allerdings differenzierter. Der innere Wert eines Kryptocoins lässt sich mit dem Aufwand für dessen Berechnung beschreiben. Jeder Miner wendet eine Summe X für das Schürfen auf.
Aufgrund der zunehmenden Schwierigkeit zum Berechnen einzelner Blöcke wird der Rechenaufwand – und damit der Stromverbrauch immer höher. Parallel ist in den Prozess eine weitere Besonderheit – das Halving – eingebaut. In bestimmten Abständen verringert sich die Zahl der Währungseinheiten je Block. Beide Tatsachen sind mitverantwortlich für höhere Preise bei den Cryptocurrencies. Für EOS gelten andere Gesetze. Der Grund: Seitens der Entwickler ist der Coin so angelegt, dass nach Veröffentlich nicht mehr geschürft werden muss.
Bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlich des Quellcodes war 1 Milliarde EOS geschürft. Hiervon sind bei den Entwicklern – Block.one – 100 Millionen EOS verblieben. Für den Rest ist die Verteilung im Netzwerk vorgesehen. Fällt damit die Grundlage für den EOS Coin Kurs weg? Nein, die Preisbildung erfolgt einerseits basierend auf dem Verhältnis Angebot und Nachfrage. Auf der anderen Seite ist EOS nicht einfach ein Kryptocoin, sondern will ein vollkommen neues Ökosystem etablieren, dass sich als dezentrales OS (Betriebssystem – operating system) verstehen lässt.
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EOS Coins traden: Profit schwankt sehr stark

EOS ist im Sommer 2020 an den Start gegangen und verfolgt ambitionierte Ziele. Geht es nach den Entwicklern, kann der Coin zum Nachfolger von Ethereum werden. Hierfür setzt EOS auf Skalierbarkeit und dApps. Wer sich mit Kryptowährungen vornehmlich vom Blickwinkel der Geldanlage aus betrachtet, wird technische Aspekte und Zukunftsvisionen hintenanstellen. Was zählt, ist die Performance der Kryptowährung.
Wie bei den meisten anderen Cryptocurrencies sind die Schwankungen sehr stark. Trotzdem schafft es EOS immer noch, sich in den Top 10 – basierend auf der Marktkapitalisierung – zu halten. Aktuell (Stand Oktober 2020) liegt der Coin mit 2,95 Milliarden USD auf Platz 7. Eine beachtliche Leistung angesichts der Tatsache, dass viele bekanntere Kryptos in den letzten Monaten teils erheblich an Boden verloren haben.
Völlig unbeeindruckt von Entwicklungen am Markt – speziell der immer wieder aufflammenden Debatte um eine Regulierung der Kryptos – zeigt sich EOS trotzdem nicht. Der Blick auf die historische Kursentwicklung offenbart erhebliche Volatilität. Zwar folgt EOS nicht der Kursentwicklung, wie wir sie in den letzten zwei Jahren beim Bitcoin gesehen haben. Speziell zwischen Januar 2020 und Juni 2020 unterscheiden sich die Kurstrends für beide Kryptos. Trotzdem sind die Kursdifferenzen beachtlich. Über die letzten 90 Tage hat EOS zwischen 4,74 USD und 2,62 USD geschwankt. Dass Allzeithoch erreichte der Coin im April 2020 mit knapp 23 USD (die Notierung bei verschiedenen Exchanges ist auch auf den EOS Kurs Euro zum Coin möglich).
Basierend auf dieser Erkenntnis kristallisiert sich eine Erkenntnis heraus: Direkthandel auf EOS kann zu einer extremen Herausforderung werden. Die Ursache liegt in den starken Schwankungen vom EOS Kurs. Händler, die zum Handelsstart den Coin ins Depot aufgenommen haben, machen immer noch Gewinn. Wer dagegen erst im Frühjahr 2020 eingestiegen ist, hat massive Verluste durch das direkte Investment angehäuft. Aber: Angesichts der jüngsten Kursentwicklung und der Tatsache, dass EOS nicht einfach nur ein Kryptocoin sein will, könnte sich der Kauf lohnen. Wovon hängt die Entwicklung in Zukunft ab?

EOS Kurs Prognose: Analysten sind sich uneinig

Bevor Händler darüber nachdecken, sich im EOS Trading zu involvieren, muss es um die EOS Kurs Prognose gehen – sprich welches Potenzial hat der Kryptocoin? Hier treffen mehrere Aspekte aufeinander. Einerseits sind viele Anleger daran interessiert, den EOS Kryptowährung Kurs langfristig zu analysieren. Wer in den Direkthandel einsteigen will, ist an positiven Kursentwicklungen interessiert. Margin Tradern, die eher kurzfristig handeln, geht es dagegen im eine gewisse Schwankungsbreite, um Hebel richtig ansetzen zu können.
Auf der anderen Seite stehen die Schwierigkeiten einer zuverlässigen Kursprognose. Gründe hierfür liegen unter anderem in technischen Rahmenbedingungen, andererseits aber auch in Marktfaktoren, welche von politischen Stimmungen beeinflusst werden. Was wird den EOS Kryptowährung Kurs beeinflussen?

  1. Konkurrierende Cryptocurrencies: EOS setzt mit seinen technischen Rahmenbedingungen zwar im Grundsatz auf die Blockchain-Technik. In der Praxis gibt es deutliche Unterschiede zum Bitcoin. EOS orientiert sich stärker in Richtung Ethereum oder Cardano. Und genau hierbei handelt es sich um Konkurrenten von EOS. Alleinstellungsmerkmale wie niedrige Transaktionsgebühren können letztlich den Ausschlag geben, welcher Coin das Rennen macht.
  2. Akzeptanz der Nutzer: Kurse werden bei Kryptowährungen maßgeblich durch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage angetrieben. Damit ist die Nutzer-Akzeptanz ein wesentlicher Motor für die Kursentwicklung von EOS. Je mehr Nutzer der Kryptocoin für sich gewinnt, umso stärker am Ende die Nachfrage. Über dApps hat EOS tatsächlich Chance auf einen anhaltenden Zustrom. Im EOS-Ökosystem spielt nicht nur der Kryptocoin eine Rolle, sondern welcher Mehrwert sich mit den dezentralisierten Anwendungen erreichen lässt.
  3. Regulierungsmaßnahmen: Ein in Zukunft sehr wichtiger Punkt wird die Regulierung sein. Bereits heute ist immer wieder spürbar, wie Ankündigungen nationaler Alleingänge oder geplante internationale Regeländerungen die Kurse unter Druck setzen. Neben Verboten wie in China oder Burundi sind es gerade Bemühungen zu mehr Regulierung auf internationaler Ebene, welche den EOS Krypto Kurs mittel- bis langfristig prägen werden.
  4. Milestones: Die Entwickler hinter EOS haben sich Ziele gesetzt. Und diese sind noch nicht alle erreicht. Inwieweit EOS und block.one die Milestones in Zukunft erreichen, wird maßgeblich dazu beitragen, wie Nutzer und Experten die Kryptowährung sehen. Und am Ende so auch den EOS Kurs beeinflussen. Hiervon können bullische aber auch bärische Impulse ausgehen.

Angesichts solcher Rahmenbedingungen sind genau Kursprognosen für EOS extrem schwierig – besonders, wenn es sich um mittel- bis langfristige Vorhersagen handelt. Und die verschiedenen „Parameter“ lassen sich unterschiedlich interpretieren. Einige Experten sehen die Kryptowährung über das Jahr 2020 bis in 2020 hinein eher auf einem Abwärtstrend. Andere Analysten schlagen wesentlich optimistischere Töne an. Geht es nach ihnen, kann EOS die Trendwende schaffen und sich der EOS Kryptowährung Kurs am Ende sogar deutlich erholen.
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Margin Trading, CFDs und Co. –den EOS Kurs in Echtzeit traden

Wie lässt sich die Kursentwicklung des EOS sinnvoll in eine Handelsstrategie einbauen? Da Mining als Variante für den Aufbau eines Krypto-Portfolios in diesem Zusammenhang ausfällt, bleiben am Ende:

  • Direktanlage
  • Margin Trading
  • CFDs/Futures.

Zusätzlich haben Händler inzwischen auch die Möglichkeit, indirekt auf den EOS Kurs zu setzen. Dazu aber später mehr Fakten.
Direktanlage ist ein naheliegender Schritt – um langfristig in EOS involviert zu sein und auf die Kurserholung zu hoffen. Allerdings ist der Direkthandel mit einigen Hindernissen verbunden.

  1. Erträge nur in Bullenmärkten: Billig kaufen, teuer verkaufen – auch wenn Cryptocurrencies kein anerkanntes Zahlungsmittel sind, gelten für sie die gleichen Regeln beim Trading. Wer EOS direkt kauft, erzielt einen Gewinn bei steigenden Kursen. Bärenmärkte sorgen folgerichtig für Verluste.
  2. Bei Kryptobörsen anmelden: Um EOS handeln zu können, bringt ein klassisches Wertpapierdepot (noch) keine Punkte. Kryptocoins werden ausschließlich über spezielle Marktplätze – sogenannte Kryptobörsen – gehandelt. Die Anmeldung ist recht einfach. Allerdings variieren Kosten und Sicherheitsfeatures zwischen den Handelsplätzen.
  3. Spezieller „Tresor“ für Kryptos: EOS lassen sich physisch nirgendwo hinlegen (EOS Wallet). Zur Verwahrung braucht es spezielle „Tresore“. Diese Wallets müssen so abgesichert sein, dass Dritte keinen Zugriff darauf haben – Stichwort Hard-Wallet.

Margin Trading: EOS direkt hebeln

Unter dem Begriff Margin Trading bieten einige Krypto-Plattformen ein aus dem Wertpapierhandel gängiges Prinzip auf Kryptowährungen übertragen an. Es geht um den Handel mit Hebel. Die hierzu nötigen Mittel kommen – in Form der Sicherheitsleistung – von den Händlern.
Die restliche Summe steuert die Kryptoplattform bei. Grundsätzlich können auf diese Weise Positionen long oder short gehandelt werden. Heißt: Krypto-Exchanges bieten hier zum ersten Mal die Möglichkeit, sowohl von einem Bullen- als auch dem Bärenmarkt zu profitieren. Aber: Neben dem Vorteil einer deutlich besseren Performance als im Vergleich mit dem Direkthandel hat Margin Trading einige Nachteile.

  • Hebelwirkung pusht Verluste: Der Hebel kann zu hohen Gewinnen führen. Auf der anderen Seite besteht immer die Gefahr, dass die Hebelwirkung gegen die Position des Traders läuft.
  • Margin Trading unreguliert: Broker, die CFDs oder Futures in der EU anbieten, unterliegen einer strikten Regulierung. Krypto-Exchanges sind unregulierte Marktteilnehmer. Und wenn sie dann noch Market Maker sind, erwachsen hieraus erhebliche Interessenkonflikte.

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Margin Lending: Ein neuer Trend zum Geld verdienen

Um mit EOS Geld zu verdienen müssen Anleger bei einigen Plattforme heute gar nicht mehr aktiv kaufen und verkaufen. In jüngster Zeit hat sich neben dem Margin Trading eine zweite Form entwickelt – das Margin Lending. Letzteres ist mit dem Private Lending vergleichbar. Wer als Trader EOS im Depot hat, kann diese gegen Zins verleihen. Welchen Grund sollte ein Händler haben, sich Kryptocoins bei anderen Tradern zu leihen. Die Erklärung liefert das Margin Trading.
Bisher kamen die Coins hierfür von den Exchanges oder Markt Makern aus dem Hintergrund. Mit Margin Lending flexibilisieren die Krypto-Exchanges den Handel auf die Cryptocurrencies noch weiter.

CFD Trading: Am regulierten Markt auf EOS setzen

Differenzkontrakte – auch als CFDs bekannt – sind wie Futures Finanzprodukte, welche in die Gruppe der Derivate fallen. Hierbei handelt es sich um Kontrakte, die nicht auf den Tausch von Leistungen/Gütern ausgerichtet sind. Es geht gerade bei den CFDs ausschließlich darum, auf die Differenz eines Handelswerts zu traden.
Heißt in der Praxis: Der Trader macht einen Gewinn, wenn sich der Kurs bewegt. Sobald sich ein Basiswert seitwärts entwickelt – sprich kaum Volatilität im Markt steckt – kann der Trader keine Rendite erzielen. Im Gegenteil: Er macht am Ende Verlust. Diese Tatsache erklärt sich aus dem Aufbau der CFDs. Letztere werden vom Emittenten beim Eröffnen einer Position quasi „verkauft“. Schließt der Händler eine Position, kauft der Emittent (sehr oft der Broker) diese zurück.
Bei konstantem Kurs des Basiswerts unterscheiden sich Verkaufs- und Kaufkurs allerdings um den Spread. Diese Differenz ist de facto die Gebühr, welche der Broker für den CFD Handel erhebt. Wie hoch solche Spreads sind, variiert mit den gehandelten Basiswerten.
Was haben CFD Broker mit dem EOS Kryptowährung Kurs zu tun? Sehr schnell haben die Broker erkannt, welches Potenzial in Derivaten auf Cryptocurrencies steckt. Anfangs wurden Differenzkontrakte vornehmlich auf Bitcoin – den Urvater der Kryptowährungen – angeboten. Inzwischen haben viele CFD Broker ihr Portfolio erweitert. Es kann auch auf EOS getradet werden. Wo liegen die Vorteile im Vergleich zum Direkthandel?

  • EOS Kurs long und short: Differenzkontrakte lassen sich auf fallende und steigende Kurse abschließen. Bedeutet, dass auf den EOS Kurs sowohl long als auch short gehandelt werden kann. Dieses Prinzip greift das bereits erwähnte Margin Trading auf.
  • Interessenkonflikt umgehen: Beim Margin Trading haben wir den Interessenkonflikt der Market Maker bereits angesprochen. Beim CFD Trading gibt es mit ECN/STP-Brokern auch Anbieter, die lediglich als Vermittler auftreten. Damit werden die Risiken des Interessenkonflikts ausgeschalten.

Auf der anderen Seite hat der Handel auf den EOS Kurs über lizenzierte Broker – gerade mit Geschäftssitz in der EU – gewisse Nachteile. Seit August 2020 gilt für diese Anbieter, dass der Hebel für CFDs auf Kryptowährungen (also auch auf den EOS Kryptowährung Kurs) nur noch bei 2:1 liegen darf. Damit schrumpft die mögliche Rendite natürlich massiv zusammen.
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EOS Coin mit flexiblem Hebel traden

Die Beschränkungen im CFD Handel auf EOS sind für Broker und Trader ein Schlag ins Gesicht. Es gibt zwei Möglichkeiten, doch noch mit flexibler Leverage zu traden. Einerseits lässt die EU es Brokern offen, ihren Profi-Händlern bessere Konditionen anzubieten. Auf der anderen Seite sind Broker mit einem Sitz außerhalb der EU natürlich nicht an die Hebel der ESMA gebunden. Aber: Hier ist zu prüfen, inwiefern der Broker eine ordentliche Lizenz für den Handel mit Finanzprodukten besitzt. Die Themen Sicherheit und Seriosität müssen also sehr viel genauer überprüft werden.

EOS Kurs analysieren – extrem wichtig für Margin Trading

Margin Trading hat sich als Oberbegriff für den Handel mit Hebelprodukten etabliert. Neben klassischen Finanzderivaten, zu denen Futures und CFDs auf Kryptocoins wie EOS gehören, bieten inzwischen auch einige Krypto-Exchanges mittlerweile diese Möglichkeit an. Das Problem: Der Hebel kann letztlich auch gegen den Trader arbeiten. Umso wichtiger ist es vor dem Einstieg in eine Position, sich mit Fundamentaldaten und der technischen Analyse (tA) zu beschäftigen.
Warum ist diese Analyse so wichtig? Der Blick auf die Fundamentaldaten – sprich aktuelle Regulierungsvorhaben oder das Erreichen der Milestones bei EOS und Co. – liefert Impulse für die Kursentwicklung. Diese können negative Auswirkungen haben, etwa in Form von Handelsverboten oder Hacks. Auf der anderen Seite gibt es auch positiv wirkende Faktoren.
Die tA wiederum folgt dem Ansatz, dass sich aus den zurückliegenden Kursentwicklungen Hinweise auf das Verhalten in der Zukunft ergeben. Im Kern dreht sich hier alles um das Erkennen und Analysieren von Trends. Damit liefert die technische Analyse dem Trader nicht nur die Ein- und Ausstiegssignale. Vielmehr versorgt ihn die Chartanalyse mit relevanten Informationen, um Order zu gestalten.
Beispiel Trendkorridor: Sobald sich Hochs und Tiefs eines Charts miteinander verbinden lassen, entsteht ein Korridor mit einer Widerstands- und Unterstützungslinie. Beide geben Händlern Hinweise darauf, wo Stop Loss und/oder Take Profit zu setzen sind.
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Indikatoren, um den EOS Kurs zu handeln

In der technischen Analyse spielen verschiedene Indikatoren eine Rolle. Sich nur auf ein oder zwei Tools zu stützen, wäre ein großer Fehler, da die Aussagekraft zu wünschen übrig lässt. Erfahrene Händler greifen zu einem ganzen Portfolio aus verschiedenen Indikatoren.

  • Gleitender Durchschnitt: Hierbei handelt es sich um einen Standard-Indikator fürs Trading. Über die MA (moving average) lassen sich Trends erkennen – besonders, wenn nicht nur mit einem Zeitraum gearbeitet wird. Das Übereinanderlegen mehrerer Zeiträume beim MA liefert gute Ergebnisse, wenn es um die Bestätigung von Trends geht. Die Vorhersage ist allerdings schwierig, da es sich um einen nachlaufenden Indikator handelt.
  • Exponentieller MA: Hierbei handelt es sich zwar wieder um einen Durchschnitt. Allerdings beruht dessen Berechnung auf einer etwas anderen Basis. Damit reagiert der exponentiell gleitende Durchschnitt wesentlich schneller auf Kursänderungen.
  • Moving Average Convergence Divergence: Auch als MACD bekannt, liefert dieser Indikator sowohl Indizien zur Identifikation von Trends und deren Stärke.
  • Bollinger Bänder: Hierbei handelt es sich um einen verbreiteten Indikator in der Trendanalyse. Dabei bilden die Bänder einen Volatilitätskanal. Über die Bewegung des Kurses relativ zu den Bollinger Bändern lassen sich qualitative Aussagen treffen – hinsichtlich der Frage, ob eine Short- oder Long-Position einzugehen ist.

Broker für EOS Kurs Trading mit CFDs

CFDs sind die Möglichkeit, um am regulierten Markt EOS sowohl long als auch short zu traden. Ein Grund, warum diese Form des Derivats in den letzten Jahren interessant geworden ist. Und mittlerweile bieten viele Broker CFDs auf die Kryptowährung an. Stellt sich eine Frage: Wie lassen sich gute Anbieter erkennen? Wir nutzen die Gelegenheit und fassen einige der wesentlichen Aspekte zusammen.

  • Anmeldung und Legitimation: Hier muss der Broker einen Spagat schaffen. Auf der einen Seite sollte die Registrierung eines Handelskontos einfach online abzuwickeln sein – und keine Stolperfallen beinhalten. Auf der anderen Seite legen Trader viel Wert auf Seriosität. Zudem sind Broker aufgrund rechtlicher Vorgaben zu einer Überprüfung ihrer Kunden angehalten. Gute CFD Broker schaffen es, beide Aspekte unter einen Hut zu bringen.
  • Der Spread: Während im Handel mit Aktien Provisionen und Handelsplatzentgelte über die Gebühren bestimmten, sind es beim Handel mit CFDs und FX die Spreads. Hierbei handelt es sich um die Differenz aus Bid und Ask Preis. Die Unterschiede zwischen den Brokern können durchaus erheblich sind.
  • Asset-Portfolio: Jeder Broker versucht sich von der Konkurrenz abzuheben – auch durch die verfügbaren Basiswerte. Um beim Trading das Portfolio breit aufstellen zu können, muss eine gewisse Auswahl einfach sein. Gerade beim Umfang der Krypto-Assets haben einige Broker immer noch Nachholbedarf.
  • Servicepauschalen: Um professionell auf EOS zu handeln, nutzen viele Trader leistungsstarke Handelssoftware und Erweiterungen. Solche Add-ons kosten bei diversen Brokern Geld – entweder als Einmalzahlung oder in Form einer Monatspauschale. Darüber hinaus kann es weitere Servicegebühren geben. Beispielsweise kostet der Einsatz eines garantierten Stop Loss bei den Brokern extra.
  • Kundensupport: Dieser Aspekt wirkt anfangs eher nebensächlich, gewinnt allerdings sehr schnell an Bedeutung. Spätestens, wenn der Import von Kursen in die Handelsplattform nicht läuft oder es zu Problemen mit einer Überweisung kommt, ist guter Rat gefragt. Heute sollte ein seriöser Broker, der auf Qualität Wert legt, einen Live Chat und/oder eine Hotline in den Support einbauen können. Die technischen Rahmenbedingungen sind auf jeden Fall da.

Was in jedem Fall die Alarmglocken schrillen lassen sollte, sind hohe Bonusversprechen. Welchen Grund sollte ein Broker haben, Kunden teure Werbegeschenke hinterherzuwerfen? Und woher nimmt der Broker dieses Geld. Einen größeren Mehrwert haben Tutorials und das Demokonto.
Speziell letztgenanntes Feature ist sowohl für den Einsteiger interessant als auch für erfahrene Trader von Nutzen. Letztere Personengruppe kann auf diese Weise – komplett ohne Risiko – an den eigenen Fähigkeiten feilen, wenn es um Trendanalyse und Handelsstrategien geht.
Damit ein Demokonto sein Potenzial ausspielen kann, muss es nicht nur kostenlos einzurichten sein. Auch Aspekte wie die Verfügbarkeit der Basiswerte, der Realismus eingespielter Kurse und die Laufzeit des Testzugangs spielen eine Rolle. Im besten Fall bleibt das Demokonto dauerhaft geöffnet – was leider nicht bei jedem Broker der Fall ist.
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Fazit: Auf EOS Kurs in Echtzeit handeln

Kryptowährungen haben 2020 mit einem Paukenschlag ihren Einstand gegeben. Obwohl einige Insider die Entwicklung auf dem Radar hatten, kam die Kursrallye für viele überraschend. Kryptowährungen wollen aber nicht einfach digitales Wertobjekt sein. Coins wie EOS machen vor, was mit der Blockchain-Technik alles möglich ist. Die Entwickler hinter EOS haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, ein komplettes Ökosystem zu entwickeln, dass nicht allein den Token in den Mittelpunkt rückt. Vielmehr geht es darum, Entwicklern mit dApps Raum für Anwendungen zu schaffen – und Alltagsproblemen zu lösen.
EOS als Kryptowährung ist nicht weniger interessant. Die EOS Kurs Prognose einiger Analysten geht von Kurssteigerungen aus. Dazu trägt unter anderem die rege Entwicklertätigkeit bei. Wer als Trader auf den EOS Kurs handelt, nutzt nicht nur die Direktanlage als Option. Gerade bei den Derivaten hat sich in letzter Zeit die eine oder andere Möglichkeit ergeben, mit Hebelwirkung gezielt Kryptocoins long oder short zu handeln. Entscheidend ist dabei, Risiken zu kennen und nicht ohne die richtige Handelsstrategie auf EOS zu traden.

EOS Prognose – Weitere Entwicklung der Kryptowährung EOS in der Kurs Prognose!

Kryptowährung seit 2020 am Markt

EOS ist in seiner derzeitigen Form erst seit 2020 am Markt. Im Sommer 2020 startete die Blockchain. Schon ein Jahr zuvor konnten sich Interessierte an einem ICO beteiligen. EOS ging 2020 mit dem Versprechen an den Start, eine bessere Variante von Ethereum zu sein. Zunächst begann 2020 ein einjähriger ICO. Dies ist ein ungewöhnlich langer Zeitraum, doch der ICO verlief erfolgreich.
Das Unternehmen hinter EOS konnte auf diesem Weg über vier Milliarden Dollar einnehmen und in das Projekt investieren. Seit Juni 2020 ist EOS auch an Kryptobörsen handelbar. Auch einige Broker bieten CFDs auf EOS an. Wie auch bei anderen Kryptowährungen schwanken auch bei EOS die Kurse immer wieder.
EOS startete 2020 mit großem Potential und konnte sich rasch unter den Top 10 der Kryptowährungen etablieren. Mittlerweile ist EOS an vielen Kryptobörsen und auch über CFDs handelbar. Hier spielt in erster Linie die Kursentwicklung eine Rolle, die in den letzten Jahren jedoch schwankte.
Eine Besonderheit von EOS sind Smart Contracts und dApps. Ethereum brachte vor einigen Jahren als erste große Kryptowährung mit Smart Contract eine interessante neue Entwicklung auf den Markt. Diese intelligenten Verträge helfen dabei, noch schnellere Transaktionen durchzuführen. EOS baut auf dieser Grundlage auf, hat jedoch ein eigenes System entwickelt, über das Nutzer dApps und Smart Contracts über die Blockchain aufbauen können.
EOS ging 2020 mit einem ICO an den Start. Ein Jahr später wurde die Blockchain veröffentlicht. Ein Schwerpunkt von EOS sind dApps und Smart Contracts, wie sie auch von Ethereum bekannt sind. Daher könnte EOS langfristig zu einem großen Konkurrenten für Ethereum werden.

Kryptowährung und Entwickler-Plattform

EOS ist letztendlich mehr als nur eine Kryptowährung. Das Programm bzw. die Plattform hinter EOS sind ebenso interessant. Auf der Plattform kann dann der EOS-Coin für Zahlungen verwendet werden. Die Blockchain von EOS wurde durch das Unternehmen block.one aufgebaut, das auch die Blockchain-Betriebssoftware EOS.10 auf den Markt brachte. Für die Entwicklung verantwortlich ist Dan Larimer, der zuvor schon durch BitShares bekannt wurde, und in den letzten Jahren zahlreiche Erfahrungen im Krypto-Bereich sammeln konnte.
Die Nutzung der Blockchain ist kostenlos. Entwickler können auch die Entwicklerumgebung Dawn verwenden und hier sogar selbst Kryptowährungen aufbauen. Entscheiden sich in der Zukunft immer mehr Entwickler, EOS zu nutzen, könnte dies die EOS Prognose positiv beeinflussen.
Über die Entwicklerplattform von EOS können nicht nur dApps und Smart Contracts, sondern auch eigene Kryptowährungen aufgebaut werden. Wird die Plattform für Entwickler immer interessanter, könnte auch die EOS Coin Kurs Prognose positiv ausfallen.
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Kurs durch ICO beeinflusst

Zu Beginn wurde der EOS-Kurs vor allem durch den ICO beeinflusst. Ein solches Initial Coin Offering ist eine Art virtueller Börsengang, bei dem Kryptowährungen zum Verkauf angeboten werden. Investoren sammeln so Geld ein, um ihr Projekt weiter auszubauen. Der ICO von EOS war besonderes erfolgreich und einer der größten bislang. Innerhalb eines Jahres wurden auf diesem Weg vier Milliarden Dollar eingesammelt.
Mit diesem Erfolg im Rücken startete die Kryptowährung also mit einer sehr guten EOS Prognose. Nach dem Start der Blockchain ging der Wert von EOS zunächst nach oben. Im Januar und April 2020 stiegen die Kurse besonders hoch. Im April 2020 kostete ein Coin etwa 18 Euro. Damals erreichte die Marktkapitalisierung einen Wert von 15 Milliarden Euro. Die Marktkapitalisierung stieg bis Mitte 2020 allerdings lediglich um 260 Prozent. Andere Kryptowährungen können hier höhere Werte aufweisen.
Bei EOS gab es 2020 gleich zweimal absolute Kursrekorde im zweistelligen Bereich. 2020 fiel er jedoch auf ein Jahrestief von nur noch 2,23 Euro. Das Allzeithoch von 18,62 Euro datiert weiter vom 29. April 2020. Zuvor war ein EOS-Coin am 13. Januar 208 15,76 Euro wert. Seitdem ging es jedoch um 85 Prozent nach unten. Den Hochs gingen Ankündigungen für neue Aktivitäten voraus. Dieser Höhenflug hielt jedoch nicht lange an. Gleich nach seinem Start war EOS im Sommer 2020 0,89 Euro wert.
EOS startete mit dem ICO im Rücken zunächst mit einer sehr guten Krypto EOS Prognose. Im April erreichte der Kurs dann zweimal Rekordwerte. Allerdings musste auch EOS immer wieder Rückschläge verkraften und ist wie viele Kryptowährungen sehr volatil.

Marktkapitalisierung noch weit von Ethereum entfernt

Mit Blick auf die Marktkapitalisierung ist EOS aber noch weit weg von Ethereum. Die Marktkapitalisierung hat sich als wichtige Kennzahl von Kryptowährungen etabliert. Diese entspricht dem Börsenwert bei Unternehmen und gibt bei Kryptowährungen Hinweise zum Marktwert und ist damit Teil einer EOS Token Prognose. Der Marktwert berechnet sich aus der Anzahl aller Coins und dem aktuellen Kurswert. Multipliziert man diese beiden Zahlen, ergibt dies den Marktwert.
EOS ging mit hohen Zielen und Erwartungen an den Start, konnte diese jedoch bislang noch nicht erfüllen. Insbesondere nach dem Start der Blockchain startete EOS mit einem vergleichsweise hohen Einstiegspreis. Schon zuvor gab es im November 2020, als die Blockchain noch nicht gestartet war und es noch keine echten EOS-Tokens gab, einen hohen Kursanstieg.
In der Vergangenheit kam es aufgrund von negativen Meldungen zu EOS immer wieder zu teils enormen Kursrückgängen. Bislang sind beispielsweise noch nicht alle geplanten technischen Entwicklungen umgesetzt. Schon zum Start gab es Kritik an EOS. Diese hing vor allem mit der Person des Entwickler Dan Larimer zusammen, der zuvor mit Bitshares und Steemit schon zwei bekannte Plattformen auf den Markt gebracht hatten. Zudem fehlte eine detaillierte technische Beschreibung des Projekts. Dennoch könnte EOS schon in der ersten Phase seines ICOs gleich 170 Millionen Dollar einsammeln. Weitere Negativschlagzeilen könnten den Kurs jedoch rasch sinken lassen.
Mit Blick auf die Marktkapitalisierung liegt EOS noch weit hinter Ethereum. Außerdem führte immer wieder Kritik an EOS zu Kursrückgängen. Die weitere EOS Prognose wird wohl auch davon abhängen, wie die technischen Neuerungen umgesetzt werden und wie sich die Plattform weiterentwickeln wird.
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Kryptowährung genau anschauen

Basis für eine aussagekräftige EOS Prognose ist es zunächst, sich die Kryptowährung, ihren technischen Aufbau und das Team hinter der Kryptowährung genau anzuschauen. EOS ging 2020 an den Start, die Blockchain folgte ein Jahr später. Daher handelt es sich um eine noch sehr junge Kryptowährung, deren genaue Entwicklung nur schwer vorhersehbar ist.
Der aktuelle Kurs einer Kryptowährung spielt für Anleger bei der EOS Prognose eine besonders große Rolle. Anleger sollten im Rahmen ihrer Analyse unter anderem aber auch auf die Marktkapitalisierung, die Hochs und Tiefs der letzten 24 Stunden, das bisherige Allzeithoch und das aktuelle Handelsvolumen achten.
Allerdings sollten Anleger nicht nur die Daten der letzten 24 Stunden einsehen, sondern bei ihrer Analyse zeitlich weiter zurückgehen. Da EOS erst 2020 auf den Markt kam, ist die Datenlage noch recht überschaubar. Anleger können bei ihrer Analyse daher womöglich sogar bis ins Jahr 2020 zurückgehen.
Neben dem aktuellen Kurs spielen bei der EOS Prognose die Marktkapitalisierung, die Hochs und Tiefs sowie das Handelsvolumen eine Rolle. Anleger können bei einer so jungen Kryptowährung oft sogar alle Daten seit ihrem Markteintritt einbeziehen.

Genaue Analyse wichtig für EOS Prognose

Zur Ermittlung des Kurswerts gelten alle Käufe und Verkäufe innerhalb eines bestimmten Zeitraums als Grundlage. Steigt die Nachfrage, erhöht sich auch die Marktkapitalisierung. Aus diesem Grund sollten im Rahmen einer EOS Prognose immer der aktuelle Kurs und die Marktkapitalisierung im Blick behalten werden. Die Marktkapitalisierung hilft auch dabei, EOS mit anderen Kryptowährung zu vergleichen.
Da Kryptowährungen sehr volatil sind, spielt der Kurs der letzten 24 Stunden eine große Rolle. Schon innerhalb von Minuten – manchmal sogar Sekunden – kann es zu Veränderungen kommen. Die Kurse der letzten Wochen und Monate geben ebenfalls Hinweise zur EOS Prognose. Hieraus kann womöglich ein Trend für die nächste Zeit abgeleitet werden.
Eine Hilfe bei der EOS Prognose geben Charts und Indikatoren, die von speziellen Webseiten, Kryptobörsen und Brokern bereitgestellt werden. Neben der Fundamentalanalyse, bei der Anleger versuchen, aus aktuellen Meldungen aus Fachmagazinen und ähnlichen Quellen Informationen zu einer möglichen EOS Prognose zu bekommen, können Charts Hinweise für Trends geben.
Anbieter helfen mit vielen Indikatoren und Charts bei der Analyse einer Kryptowährung. Aus historischen Daten lassen sich so Trends und EOS Prognosen ableiten. Hier sollten nicht nur die aktuellen Daten, sondern auch Zahlen der letzten Wochen und Monate einbezogen werden.
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Daten aus der Vergangenheit nutzen

Anleger sollten den aktuellen Kurs einer Kryptowährung immer im Zusammenhang mit der Entwicklung in der Vergangenheit und auch mit Blick auf die Prognose für die Zukunft sehen. Eine langfristige EOS Prognose basiert immer nur auf Vermutungen und ergibt sich aus Erkenntnissen aus der historischen Kursentwicklung.
EOS wird weiterhin ein großes Potential zugetraut und ist vor allem für Entwickler interessant. Die bisherigen technischen Entwicklungen erklären auch die vergangenen Kursanstiege. Die weitere EOS Entwicklung hängt sicher auch mit der technischen Entwicklung zusammen und ob die Kryptowährung hier ihre hoch gesteckten Ziele erreichen kann.
Bei der EOS Prognose können Anleger bis ins Jahr 2020 zurückgehen. EOS hat zu Beginn einen erfolgreichen Start am Markt hingelegt. Die Marktkapitalisierung war zu Beginn bereits sehr hoch. Dennoch kam es in der Folge immer wieder zu Rückgängen. Offen bleibt, ob EOS das Interesse von Investoren und Entwicklern beibehalten kann.
EOS musste innerhalb eines Jahres einen Kursrückgang von 31 Prozent hinnehmen. 2020 gab es jedoch gleich zwei hohe Kurswerte. Der tiefste Wert 2020 betrug 1,50 Euro. Anfang 2020 gab es erneut einen Anstieg. Der Kurs stieg bis auf 4,23 Euro an, konnte diesen Wert jedoch nicht lange aufrechterhalten. Der Kurs fiel wieder auf 3,13 Euro.
Anleger, die sich für EOS interessieren, sollten zudem immer auch einen Blick auf Bitcoin werfen. Der Bitcoin-Kurs und Nachrichten rund um Bitcoin können auch Auswirkungen auf andere Kryptowährungen haben. Bei EOS lohnt sich auch ein Blick auf Ethereum, da sich EOS stark an dieser Kryptowährung orientiert. Zu beachten ist zudem, wie sich die Konkurrenz von NEO, Stellar oder Cardano entwickeln wird. Schaffen es diese Kryptowährungen, mehr Nutzer anzulocken als EOS, könnte dies die Entwicklung von EOS negativ beeinträchtigen.
Eine EOS Prognose basiert immer auf Daten aus der Vergangenheit. EOS startete sehr erfolgreich, konnte jedoch bislang noch nicht alle gesteckten Ziele erreichen. Die weitere Entwicklung hängt sicher auch mit der technischen Entwicklung der Kryptowährung zusammen.

Aussichten für EOS Prognose

Derzeit sehen einige Experten das Kursziel für EOS bei bis zu zehn Euro. Einige sprechen sogar von Kursen über dem Allzeithoch von 18 Euro. Wenn aber die Marktkapitalisierung weiter sinkt und EOS damit weitere Plätze im Krypto Ranking verliert, könnte sich dies negativ auf den Kurs auswirken.
Für gute Zukunftsaussichten für EOS spricht jedoch, dass die Kryptowährung und die EOS-Plattform bei Programmierern sehr beliebt sein sollen und einige dieser sogar der Ethereum-Plattform vorziehen. Entscheiden sich in Zukunft mehr Programmierer für EOS, könnte dies der Kryptowährung einen Schub geben. Noch ist Ethereum hier jedoch deutlich voraus.
Anleger, die die weitere EOS Entwicklung im Auge behalten wollen, sollten vor allem die Akzeptanz der Nutzer verfolgen. Je mehr Entwickler auf der Plattform aktiv werden, desto höher könnte der Kurs steigen. Darüber hinaus sollten bei EOS weitere technische Neuerungen folgen. Dazu gehört die Implementierung von Inter-Blockchain-Kommunikation und eine Ressource Exchange.
Diese Entwicklungen können einen Vorteil am Markt darstellen und EOS einen unverwechselbaren Unique Selling Point mit auf den Weg geben. Bislang gibt es keinen festen Termin, wann diese Neuerungen starten könnten, was eine genaue Prognose erschwert. Anleger sollten daher Ankündigungen des Entwicklerteams genau verfolgen.
Die weitere Entwicklung von EOS könnte vor allem davon abhängen, wie sich die Beliebtheit unter Entwicklern weiterentwickelt. Wechseln viele beispielsweise von Ethereum zu EOS, könnte dies positive Auswirkungen haben. Außerdem sollten Anleger die geplanten technischen Neuerungen verfolgen.
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Fazit: EOS mit großem Potential gestartet

Der Weg von EOS begann Mitte 2020 mit einem erfolgreichen ICO. Ein Jahr später wurde die Blockchain veröffentlicht. EOS startete daher mit dem ICO im Rücken mit großen Erwartungen und viel Potential. Noch wurden nicht alle versprochenen technischen Neuerungen umgesetzt. Beispielsweise auch beim EOS Mining geht diese Kryptowährung einen anderen Weg als die Konkurrenz. Die weitere Entwicklung der Kryptowährung wird wohl insbesondere von ihrer Beliebtheit bei Entwicklern abhängen.

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