Trendfolge mit binären Optionen 2020 Trend-Einstieg finden

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Trendfolge-Strategie 2020 – Funktioniert die mit binären Optionen?

Jeder Anfänger fragt sich zunächst ein Mal, welche Strategie er als erstes ausprobieren soll? Dazu stehen ihm einige Möglichkeiten offen. Er kann den sehr kurzfristigen Handel testen oder aber auf höherer Zeitbasis binäre Optionen mit einer längeren Laufzeit kaufen. Doch wie geht er am besten dabei vor? Zunächst wäre es vielleicht sinnvoll sich zu überlegen, wie sich die Märkte generell verhalten. Wenn man sich das fragt, kommen sofort folgende Dinge in den Sinn:

  • Der Markt befindet sich in einer Trendphase nach oben
  • Oder er befindet sich in einer Trendphase nach unten
  • Oder der Markt tendiert seitwärts

Viel mehr Möglichkeiten gibt es dabei eigentlich nicht. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die meisten professionellen Vermögensverwalter das Trend-Following nutzen. Zum einen ist ein Trend in seiner Verhaltensweise besser einzuschätzen und gleichzeitig wirft er mit geringerer Trading-Frequenz die höchste Rendite ab.

Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. Um von einem Trend zu profitieren, muss der Händler nämlich erstens, den richtigen Einstieg finden, zweitens lange genug dabei bleiben und drittens den richtigen Ausstieg finden. Auf der einen Seite ist die Trading-Frequenz geringer, auf der anderen Seite ist der Händler stets emotional an seine laufenden Positionen gebunden. Wie man sieht hat alles seine Vor-und Nachteile. Bevor wir uns weiter der Trendfolgestrategie widmen hier noch der Überblick über verschiedene Strategien zum Handel mit binären Optionen

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Wie findet man den Einstieg in einen Trend?

Trader hadern immer mit dem Gedanken, zu spät auf einen Trend aufgesprungen zu sein. In der Tat ist es vor allem den privaten Händlern kaum möglich, ein Trend-Reversal frühzeitig zu erkennen. Zwar gibt es in der Markttechnik mehrere Anzeichen und Indikatoren, doch ein Tief wird man mit Sicherheit nur in den seltensten Fällen erwischen. Möglicherweise muss man das auch gar nicht. Es reicht in vielen Fällen aus, sich eine Trendausbildung bestätigen zu lassen, etwa durch eine Bodenbildung und Trendindikatoren.

Screen 1: 4-Stundenbasis des S&P500

Schauen wir uns den aktuellen S&P 500 Chart auf 4-Stundenbasis an (Screen 1), so erkennen wir ganz deutlich, dass dieses Reversal sehr dynamisch von statten ging und private Händler ohne viel Erfahrung kaum die Chance hatten frühzeitig einzusteigen. Doch gab es womöglich vorher schon Anzeichen dafür?

Zunächst ein Mal benötigen wir keine Indikatoren um zu erkennen, dass sich ein Boden gebildet hat. Das kann man zwar im Nachhinein einfach sagen, aber wenn man sich von vornherein damit abfindet, nicht am Tief einsteigen zu wollen, dann reicht das vollkommen aus. Ein Boden ist meistens dann als Boden definiert, wenn das zweite Tief höher liegt als das erste Tief, siehe Markierungen im Chart 1.

Als nächstes können wir uns einige Indikatoren dazu abbilden lassen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Indikatoren, die uns eine Trend-Divergenz anzeigen
  2. Indikatoren, die uns den Trend bestätigen

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Was zeigt eine Trend-Divergenz an?

Unter einer Trend-Divergenz versteht man im eigentlichen Sinne, eine Divergenz zwischen dem Kursverlauf und dem Verlauf eines geeigneten Indikators. Solche Divergenzen deuten in einer laufenden Trendphase darauf hin, dass sich der Trend abschwächt. Schauen wir auf den Chart des S&P 500 noch ein Mal (Screen2) und verbinden den Kursverlauf mit dem RSI-Indikator, können wir an den markierten Stellen deutlich eine Divergenz erkennen.

Der RSI-Indikator misst die relative Stärke des Trends, indem er die aktuelle Stärke ins Verhältnis zu einem bestimmten zurückliegenden Zeitraum setzt. Das dynamische Reversal von letzter Woche, konnte der RSI aber nicht vorher erkennen, lediglich bestätigen. Das ist die Schwäche von Indikatoren. Sie können starke Bewegungen in den Kursen nur langsam verarbeiten. Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass sich so eine Divergenz möglicherweise für einen Ausstieg eignet. Diese Frage stellt sich für den Händler von binären Optionen in den meisten Fällen aber nicht, es sei denn er hat die Möglichkeit frühzeitig zu verkaufen.

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Wann gilt ein Trend als bestätigt?

Wie wir gesehen haben, können wir auch für die Trendbestätigung den RSI-Indikator verwenden. Es gibt noch eine Menge anderer trendbestätigender Indikatoren, zum Beispiel den MACD, ADX oder das Momentum. Der letztere eignet sich ebenso hervorragend um Divergenzen ausfindig zu machen. Er misst quasi die Geschwindigkeit eines Trends.

Fassen wir noch mal zusammen:

    • Ein Reversal ist dann vollzogen, wenn eine Bodenbildung stattgefunden hat
    • Der RSI-Indikator bestätigt das Reversal und den entstehenden Trend
    • Wir suchen den Einstieg nach Bruch eines relevanten Widerstandes
    • Wir suchen den Ausstieg (bei frühzeitigem Verkauf), sobald der RSI-Indikator eine Divergenz anzeigt

Trendfolgestrategie anwenden: der Handel in 5 Schritten

Es stehen zahlreiche verschiedene Strategien für den Handel mit binären Optionen zur Verfügung, doch worauf kommt es bei dem Finanzinstrument wirklich an? Was Trader unbedingt wissen sollten und wie sie in nur wenigen Schritten ihren ersten Trade ausführen, haben wir in der folgenden Slideshow leicht verständlich und in aller Kürze zusammengefasst.

Stellt sich nun natürlich noch die Frage, bei welchem Broker wir unsere Trend-Following-Strategie umsetzen können. Dafür benötigen wir einen Broker, der auch Laufzeiten anbietet, die über mehrere Tage gehen können. Der Broker binary.com eignet sich dafür wunderbar, denn der Händler kann nicht nur das Laufzeitende angeben, sondern auch die Dauer. Wir haben probeweise 10 Tage gewählt (Screen 4).

Screen 4: 10 Tage laufende Option

Unsere Auszahlung bei gutem Ausgang des Trades soll 1.000 € betragen. Dafür müssten wir 569,29 € als Margin hinterlegen. Unser Reingewinn wäre sodann, nach Ablauf der Laufzeit, 430,71 € oder 76 % (Screen 5).

Screen 5: Möglicher Gewinn 76%

Fazit
Eine Trendfolge-Strategie wäre für Anfänger durchaus zu empfehlen. Der kurzfristige Handel eignet sich eher für erfahrene Händler, die die Dynamik des Marktes kennen und schnell reagieren und dabei richtige Entscheidungen treffen können. Zwar ist Trend-Following ein etwas langweiliger Ansatz, doch Trends zu nutzen ist nicht so einfach wie es auf den ersten Blick aussieht. Wer dennoch intraday handeln möchte, kann Trends auch auf kurzfristiger Basis folgen. Bedenken sollte der Händler jedoch dabei immer, dass die Zuverlässigkeit von Indikatoren, mit kürzerer Berechnungszeit auch abnimmt.
Viel Erfolg!

Es gibt einige Börsenweisheiten, die nachweislich ihre Berechtigung haben. Auch wenn wir den Satz „the trend is your friend“ schon einmal zitiert haben, gerade Einsteiger im Handel mit binären Optionen, sollten sich diese Aussage zu Herzen nehmen. Die binäre Optionen Trend Strategie ist für den Anfang die einfachste Variante, Geld zu verdienen. Wie kann man aber binäre Optionen Trends erkennen? Die Chartanalyse gibt Auskunft darüber, wie sich der Kurs eines Basiswertes entwickelt hat. Die Trendfolgestrategie ist allerdings nicht für den Kurzzeithandel geeignet, sondern sollte schon eine gewisse Optionsdauer zugrunde legen.

Inhalt:

  • 1.) Details zu Binäre Optionen Trend Strategie auf einen Blick
  • 2.) Einen Trend erkennen: Wir zeigen wie!
  • 3.) Binäre Optionen: lieber auf längere Sicht handeln
  • 4.) Höhe des Gewinns wird bereits zu Anfang deutlich
  • 5.) Welche Basiswerte eignen sich generell für die Trendfolge-Strategie?
  • 6.) Trendfolgestrategie an sich im Demokonto testen
  • 7.) Alternativen zur Trendfolgestrategie
  • 8.) Unser Fazit: Auch für Anfänger geeignet
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1.) Details zu Binäre Optionen Trend Strategie auf einen Blick

  • Leicht zu erlernen und für Anfänger geeignet
  • Binäre Optionen Trends lassen sich nur über einen längeren Zeitraum definieren
  • Von Begrenzungen auf 60 Sekunden ist abzuraten
  • Trendfolge Strategie per One Touch Handel umsetzbar

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2.) Einen Trend erkennen: Wir zeigen wie!

Der Kursverlauf eines Basiswertes ist nicht statisch. Gleich, ob er nach oben oder nach unten zeigt, handelt es sich immer um eine gezackte Linie. Ein Trend besteht jedoch dann, wenn die Linie trotz der Ausschläge über einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Tendenz aufweist. Dieser Trend ist feststellbar, wenn zwei Geraden oberhalb und unterhalb des höchsten und tiefsten Kursstandes parallel zueinander verlaufen und der Kurs des Basiswertes diese Geraden nicht mehr berührt. Erfolgt eine Berührung, müssen die Parallelen neu ausgerichtet werden. Führt die Kursentwicklung dazu, dass die Parallelen die Verlaufsrichtung ändern müssen, spricht man von einer Trendumkehr. Binäre Optionen Trends orientieren sich immer an den Kursen der Basiswerte. An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Die Charts der CFD- und Forex Broker sind häufig differenzierter und besser für Chartanalyse geeignet, als die Charts der Anbieter für Binäre Optionen. Es lohnt sich, ein Forex Demokonto bei einem dieser Broker zu eröffnen, um leichter binäre Optionen Trends erkennen zu können.

Fazit: Wenn eine Linie trotz Ausschläge über einen bestimmten Zeitraum eine Tendenz aufweist, handelt es sich dabei um einen Trend. Kommt es zu einer Berührung der parallel zueinander verlaufenden Geraden, müssen diese neu ausgerichtet werden und es wird von einer sogenannten Trendumkehr gesprochen. Charts der CFD- und Forex-Broker sind in der Regel differenzierter und geeigneter für eine Analyse und somit empfiehlt es sich ein Demokonto bei einem dieser Anbieter zu eröffnen, um binäre Optionen Trends einfacher deuten zu können.

Binäre Optionen Systeme können auf einem Demokonto getestet werden.

3.) Binäre Optionen: lieber auf längere Sicht handeln

Wer in kürzester Zeit Geld verdienen möchte, ist mit der binären Optionen Trend Strategie nicht gut beraten. Sie eignet sich eher, falls Sie auf einen auf längere Sicht kontinuierlichen Binäre Optionen Nebenverdienst aus sind. Trendfolge basiert auf der Analyse eines längeren Betrachtungszeitraumes, einen Trend auf 60 Sekunden zu begrenzen, macht wenig Sinn, wie aus Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen hervorgeht. Der One Touch Handel, der einen Optionsverlauf über mehrere Tage vorsieht, ist dafür schon die bessere Variante. Binäre Optionen Trends lassen sich also nur über einen längeren Zeitraum definieren. Nun muss der Kurs eines Basiswertes nicht immer in deutlichen Hochs und Tiefs verlaufen. Statisch ist ein Kurs nie, aber bei wenigen Kursausschlägen spricht man von einer Seitwärtsbewegung. Eine Seitwärtsbewegung hat immer eine Konsequenz: Früher oder später schlägt der Kurs eines Basiswertes eine Richtung ein, er steigt oder er fällt. Eine Seitwärtsbewegung kann also bei einer länger laufenden Option ein guter Einstieg sein, wenn ersichtlich ist, in welche Richtung sich der Kurs bewegen wird.

Fazit: Da eine Trendfolge auf der Analyse eines längeren Zeitraums basiert, ist von einer Begrenzung (60 Sekunden) eher abzuraten. Der One Touch Handel sieht einen Optionsverlauf über mehrere Tage hinweg vor und ist somit die bessere Alternative.

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4.) Höhe des Gewinns wird bereits zu Anfang deutlich

Binäre Optionen Wetten haben für Anleger einen klaren Vorteil. Bei Abschluss der Option weiß der Trader, wie hoch sein Gewinn zum Verfallszeitpunkt sein wird. Wer Forex handelt, orientiert sich auch an Trends, hat aber das Problem, dass der Markt sehr volatil ist, und muss darauf achten, den bestmöglichen Ausstiegspunkt zu erwischen. Für die binäre Optionen Trend Strategie im klassischen binäre Optionen Handel ist es bekanntermaßen ausreichend, wenn die Richtung der Kursentwicklung, nicht das Ausmaß der Bewegung, richtig vorhergesehen wird. Während der Handel im Forex-Markt, etwa von EUR/USD, nervenaufreibend sein kann, ist er als Trade mit einer binären Option geradezu entspannt. Gerade, wenn der Trade über mehrere Tage verläuft, besteht für den Anleger kein Grund zur Hektik. Dies nur als Anmerkung, falls Sie noch immer zwischen Binäre Optionen oder Forex hadern.

Fazit: Beim Handel mit binären Optionen ist für den Trader bereits am Anfang genau ersichtlich, wie hoch der Gewinn zum Verfallszeitpunkt sein wird. Im Gegensatz zum Forex-Handel, müssen sich Kunden beim Traden mit binären Optionen keine Sorgen um eine hohe Volatilität machen und somit den richtigen Ausstiegspunkt erwischen. Es reicht im Regelfall aus, die Richtung der Kursentwicklung vorherzusehen und nicht auch das Ausmaß der Bewegung.

Traden mit binären Optionen

5.) Welche Basiswerte eignen sich generell für die Trendfolge-Strategie?

Beim Handel mit binären Optionen haben Trader Zugriff auf Basiswerte aus unterschiedlichsten Märkten. Es kann beispielsweise sowohl mit Rohstoffen als auch mit Aktien oder Indizes getradet werden. Nicht alle dieser Werte eignen sich dabei für die Nutzung der Trendfolgestrategie. Beispielsweise verlaufen die Kurse von Rohstoffen in aller Regel sehr volatil, ohne dabei auf kurze Sicht klare Trends erkennen zu lassen. Besser geeignet sind hingegen:

  • Indizes: Ein Index besteht aus mehreren Werten und bildet oft die wirtschaftliche Entwicklung bestimmter Regionen oder Sektoren ab. Starke, unerwarteten Kursänderungen sind durch die Zusammenfassung mehrerer Einzelwerte recht unwahrscheinlich. Beispielsweise kann der DAX auch dann weiter steigen, wenn es bei einzelnen Autobauern zu starken Krisen kommt.
  • Aktien: Deutlich volatiler können die Kurse einzelner Aktien verlaufen. Aber: Auf kurze Sicht sind gerade bei großen Konzernen, die schon lange am Markt aktiv sind, deutliche Trends zu erkennen. Insofern lässt sich die Strategie auch auf Aktien anwenden.
  • ETFs: ETFs sind praktisch Indizes, die von Emittenten zusammengestellt worden sind. Insofern kann (!) es auch hier Werte geben, welche sich wenig volatil entwickeln. Dabei sollten Trader jedoch unbedingt beachten, wie die Underlyings im Detail zusammengestellt sind. Bildet der ETF etwa die Wertentwicklung eines Emerging Markets ab, so ist die Kursentwicklung alles andere als stabil.

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Dies heißt im Umkehrschluss nicht, dass sich die Strategie nicht auch auf andere Märkte übertragen lässt. Zudem kann nicht zu jedem Zeitpunkt wirklich Rendite mit dem Erkennen von Trends erzielt werden. Denn in einigen Marktphasen entwickeln sich die Kurse eher seitwärts oder sehr volatil, statt klar in eine bestimmte Richtung zu zeigen.

Fazit: Den einen richtigen Wert für die Trendfolgestrategie gibt es nicht. Vielmehr eignen sich gleich eine ganze Reihe von Underlyings hierfür die bevorzugt aus den Bereichen Indizes, Aktien und ETFs stammen. Darüber hinaus existieren auch in anderen Märkte solche Werte, die allerdings deutlich schwieriger zu finden sind.

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6.) Trendfolgestrategie an sich im Demokonto testen

Auch wenn die Trendfolgestrategie grundsätzlich einfach zu verstehen ist, so birgt der Handel mit binären Optionen doch immer eine gewisse Verlustgefahr. Gerade zu Beginn der Handelstätigkeit kann es vorkommen, dass mehrere Handelstage oder sogar eine ganze Woche im Minus abgeschlossen wird. Für den Aufbau der unerlässlichen Erfahrung muss jedoch nicht direkt mit echtem Geld gehandelt werden. Die Vorteile eines Demokontos im Überblick:

  • Eine Eröffnung dieses Kontos ist kostenlos und nicht an eine Einzahlung von echtem Geld gebunden.
  • Trader haben Zugriff auch Echtzeitkurse und eine reale Handelsumgebung.
  • Im Demokonto steht virtuelles Kapital zur Verfügung. Wird dieses vom Trader verloren, hat das keinerlei Auswirkungen auf das reale Geld.

Folglich sollten Trader eine solche Demoversion definitiv nutzen, um den Handel mit der Trendfolgestrategie grundlegend kennenzulernen. Eröffnet werden kann ein Testkonto etwa beim bekannten Broker IQ Option. Hierfür müssen Trader lediglich über eine gültige E-Mail-Adresse verfügen, andere Daten benötigt das Unternehmen nicht. Nach Beendigung des kurzen Registrierungsprozesses haben Trader dann vollen Zugriff auf die Handelsplattform.

Mit Hilfe der einfachen Analysewerkzeuge können erste Chartanalysen durchgeführt werden. Wie bereits erwähnt wurde, sind die Plattformen von Forex- und CFD-Brokern allerdings deutlich umfangreicher. Daher sollte parallel zum binäre Optionen Demokonto noch ein Forex- oder CFD-Demokonto eröffnet werden.

Fazit: Die Trendfolgestrategie an sich ist einfach zu verstehen und zu erlernen. Jedoch bedarf es dennoch einiger Übung und Erfahrung, bis sich dauerhafte Erfolge einstellen werden. Aus diesem Grund sollten Trader zu Beginn der Strategie-Verwendung auf ein kostenloses Demokonto setzen. Darin enthalten ist eine Handelsplattform, über die Echtzeitkurse und eine reale Handelsumgebung zur Verfügung gestellt werden. Nach einigen Wochen kann dann der Umstieg von der Test- auf die Liveversion erfolgen.

Der IQ Option Lernbereich hält umfangreiches Infomaterial bereit.

7.) Alternativen zur Trendfolgestrategie

Anleger sollten nach mehr als nur einer einzelnen Handelsstrategie handeln. Andernfalls entgehen ihnen wichtige Marktchancen. Im Zusammenhang mit der Trendfolgestrategie wurde bereits kurz angerissen, dass es auch eine Strategie der Erkennung einer Trendumkehr gibt. Allerdings ist dies in der Praxis deutlich schwieriger zu bewerkstelligen und in der Regel nur für erfahrene Trader eine wirkliche Möglichkeit.

Wer noch neu beim Handel mit binären Optionen ist, kann sich etwa auf Seitwärtsmärkte spezialisieren Hierzu bedarf es allerdings der Optionsart „Tunnel“ beim eigenen Broker. Vereinfacht gesprochen bildet dieser eine Spanne um den aktuellen Kurs. Am Ende der Laufzeit muss sich der Kurs des Basiswerts entsprechend in diesem Rahmen bewegen, damit Trader die vorher festgelegte Rendite erhalten. Ist dies nicht der Fall, so ist das eingesetzte Kapital verloren.

Darüber hinaus nutzen einige Anleger auch volatile Märkte, um hohe Renditen zu erzielen. Beispielsweise kann mit besonders kurzfristig ausgelegten Optionen, sogenannten Turbooptionen, gehandelt werden. Binnen weniger Sekunden erkennen Trader äußerst (!) kurzfristige Trends und schließen die Positionen ab. Dabei wird es in einigen Fällen durchaus zu Verlusten kommen, weshalb Anleger in der Regel recht viele solcher Positionen eröffnen. Unterm Strich soll dadurch am Ende der volatilen Phase ein Gewinn für den Trader zu Buche stehen.

Fazit: Die Trendfolgestrategie ist nicht die einzige Handelsstrategie, mit der Trader Rendite erwirtschaften können. Es bietet sich beispielsweise auch die Volatilitätsstrategie an, um hohe Gewinne zu erwirtschaften. Mit der Optionsart Tunnel können Trader zudem von solchen Märkten profitieren, die sich derzeit in seitliche Richtung bewegen und keinen klaren Trend erkennen lassen.

8.) Unser Fazit: Auch für Anfänger geeignet

Mit eine wenig Übung ist es für die meisten Trader bald kein Problem mehr, eine binäre Optionen Trend Strategie zu erkennen und auch zu deuten. Empfehlenswert ist hierbei ein Demokonto bei einem renommierten Forex-Broker, da die Charts üblicherweise differenzierter sind und eine bessere Analyse ermöglichen. Um einen binäre Optionen Trend zu erkenne, sollten Trader die Trendfolge über einen längeren Zeitraum Analysieren. Den Trend dabei auf 60 Sekunden zu begrenzen, macht demzufolge wenig Sinn. Der Binäre Optionen One Touch Handel ist dabei eine besser Option, da dieser einen Verlauf über mehrere Tage vorsieht. Dadurch, dass die binäre Optionen Trend Strategie vergleichsweise unkompliziert und schnell zu erlernen ist, eignet sie sich auch für Einsteiger.

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System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

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