Trends erkennen – Binäre Optionen 2020

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Contents

Es gibt einige Börsenweisheiten, die nachweislich ihre Berechtigung haben. Auch wenn wir den Satz „the trend is your friend“ schon einmal zitiert haben, gerade Einsteiger im Handel mit binären Optionen, sollten sich diese Aussage zu Herzen nehmen. Die binäre Optionen Trend Strategie ist für den Anfang die einfachste Variante, Geld zu verdienen. Wie kann man aber binäre Optionen Trends erkennen? Die Chartanalyse gibt Auskunft darüber, wie sich der Kurs eines Basiswertes entwickelt hat. Die Trendfolgestrategie ist allerdings nicht für den Kurzzeithandel geeignet, sondern sollte schon eine gewisse Optionsdauer zugrunde legen.

Inhalt:

  • 1.) Details zu Binäre Optionen Trend Strategie auf einen Blick
  • 2.) Einen Trend erkennen: Wir zeigen wie!
  • 3.) Binäre Optionen: lieber auf längere Sicht handeln
  • 4.) Höhe des Gewinns wird bereits zu Anfang deutlich
  • 5.) Welche Basiswerte eignen sich generell für die Trendfolge-Strategie?
  • 6.) Trendfolgestrategie an sich im Demokonto testen
  • 7.) Alternativen zur Trendfolgestrategie
  • 8.) Unser Fazit: Auch für Anfänger geeignet
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1.) Details zu Binäre Optionen Trend Strategie auf einen Blick

  • Leicht zu erlernen und für Anfänger geeignet
  • Binäre Optionen Trends lassen sich nur über einen längeren Zeitraum definieren
  • Von Begrenzungen auf 60 Sekunden ist abzuraten
  • Trendfolge Strategie per One Touch Handel umsetzbar

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2.) Einen Trend erkennen: Wir zeigen wie!

Der Kursverlauf eines Basiswertes ist nicht statisch. Gleich, ob er nach oben oder nach unten zeigt, handelt es sich immer um eine gezackte Linie. Ein Trend besteht jedoch dann, wenn die Linie trotz der Ausschläge über einen bestimmten Zeitraum eine bestimmte Tendenz aufweist. Dieser Trend ist feststellbar, wenn zwei Geraden oberhalb und unterhalb des höchsten und tiefsten Kursstandes parallel zueinander verlaufen und der Kurs des Basiswertes diese Geraden nicht mehr berührt. Erfolgt eine Berührung, müssen die Parallelen neu ausgerichtet werden. Führt die Kursentwicklung dazu, dass die Parallelen die Verlaufsrichtung ändern müssen, spricht man von einer Trendumkehr. Binäre Optionen Trends orientieren sich immer an den Kursen der Basiswerte. An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Die Charts der CFD- und Forex Broker sind häufig differenzierter und besser für Chartanalyse geeignet, als die Charts der Anbieter für Binäre Optionen. Es lohnt sich, ein Forex Demokonto bei einem dieser Broker zu eröffnen, um leichter binäre Optionen Trends erkennen zu können.

Fazit: Wenn eine Linie trotz Ausschläge über einen bestimmten Zeitraum eine Tendenz aufweist, handelt es sich dabei um einen Trend. Kommt es zu einer Berührung der parallel zueinander verlaufenden Geraden, müssen diese neu ausgerichtet werden und es wird von einer sogenannten Trendumkehr gesprochen. Charts der CFD- und Forex-Broker sind in der Regel differenzierter und geeigneter für eine Analyse und somit empfiehlt es sich ein Demokonto bei einem dieser Anbieter zu eröffnen, um binäre Optionen Trends einfacher deuten zu können.

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3.) Binäre Optionen: lieber auf längere Sicht handeln

Wer in kürzester Zeit Geld verdienen möchte, ist mit der binären Optionen Trend Strategie nicht gut beraten. Sie eignet sich eher, falls Sie auf einen auf längere Sicht kontinuierlichen Binäre Optionen Nebenverdienst aus sind. Trendfolge basiert auf der Analyse eines längeren Betrachtungszeitraumes, einen Trend auf 60 Sekunden zu begrenzen, macht wenig Sinn, wie aus Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen hervorgeht. Der One Touch Handel, der einen Optionsverlauf über mehrere Tage vorsieht, ist dafür schon die bessere Variante. Binäre Optionen Trends lassen sich also nur über einen längeren Zeitraum definieren. Nun muss der Kurs eines Basiswertes nicht immer in deutlichen Hochs und Tiefs verlaufen. Statisch ist ein Kurs nie, aber bei wenigen Kursausschlägen spricht man von einer Seitwärtsbewegung. Eine Seitwärtsbewegung hat immer eine Konsequenz: Früher oder später schlägt der Kurs eines Basiswertes eine Richtung ein, er steigt oder er fällt. Eine Seitwärtsbewegung kann also bei einer länger laufenden Option ein guter Einstieg sein, wenn ersichtlich ist, in welche Richtung sich der Kurs bewegen wird.

Fazit: Da eine Trendfolge auf der Analyse eines längeren Zeitraums basiert, ist von einer Begrenzung (60 Sekunden) eher abzuraten. Der One Touch Handel sieht einen Optionsverlauf über mehrere Tage hinweg vor und ist somit die bessere Alternative.

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4.) Höhe des Gewinns wird bereits zu Anfang deutlich

Binäre Optionen Wetten haben für Anleger einen klaren Vorteil. Bei Abschluss der Option weiß der Trader, wie hoch sein Gewinn zum Verfallszeitpunkt sein wird. Wer Forex handelt, orientiert sich auch an Trends, hat aber das Problem, dass der Markt sehr volatil ist, und muss darauf achten, den bestmöglichen Ausstiegspunkt zu erwischen. Für die binäre Optionen Trend Strategie im klassischen binäre Optionen Handel ist es bekanntermaßen ausreichend, wenn die Richtung der Kursentwicklung, nicht das Ausmaß der Bewegung, richtig vorhergesehen wird. Während der Handel im Forex-Markt, etwa von EUR/USD, nervenaufreibend sein kann, ist er als Trade mit einer binären Option geradezu entspannt. Gerade, wenn der Trade über mehrere Tage verläuft, besteht für den Anleger kein Grund zur Hektik. Dies nur als Anmerkung, falls Sie noch immer zwischen Binäre Optionen oder Forex hadern.

Fazit: Beim Handel mit binären Optionen ist für den Trader bereits am Anfang genau ersichtlich, wie hoch der Gewinn zum Verfallszeitpunkt sein wird. Im Gegensatz zum Forex-Handel, müssen sich Kunden beim Traden mit binären Optionen keine Sorgen um eine hohe Volatilität machen und somit den richtigen Ausstiegspunkt erwischen. Es reicht im Regelfall aus, die Richtung der Kursentwicklung vorherzusehen und nicht auch das Ausmaß der Bewegung.

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5.) Welche Basiswerte eignen sich generell für die Trendfolge-Strategie?

Beim Handel mit binären Optionen haben Trader Zugriff auf Basiswerte aus unterschiedlichsten Märkten. Es kann beispielsweise sowohl mit Rohstoffen als auch mit Aktien oder Indizes getradet werden. Nicht alle dieser Werte eignen sich dabei für die Nutzung der Trendfolgestrategie. Beispielsweise verlaufen die Kurse von Rohstoffen in aller Regel sehr volatil, ohne dabei auf kurze Sicht klare Trends erkennen zu lassen. Besser geeignet sind hingegen:

  • Indizes: Ein Index besteht aus mehreren Werten und bildet oft die wirtschaftliche Entwicklung bestimmter Regionen oder Sektoren ab. Starke, unerwarteten Kursänderungen sind durch die Zusammenfassung mehrerer Einzelwerte recht unwahrscheinlich. Beispielsweise kann der DAX auch dann weiter steigen, wenn es bei einzelnen Autobauern zu starken Krisen kommt.
  • Aktien: Deutlich volatiler können die Kurse einzelner Aktien verlaufen. Aber: Auf kurze Sicht sind gerade bei großen Konzernen, die schon lange am Markt aktiv sind, deutliche Trends zu erkennen. Insofern lässt sich die Strategie auch auf Aktien anwenden.
  • ETFs: ETFs sind praktisch Indizes, die von Emittenten zusammengestellt worden sind. Insofern kann (!) es auch hier Werte geben, welche sich wenig volatil entwickeln. Dabei sollten Trader jedoch unbedingt beachten, wie die Underlyings im Detail zusammengestellt sind. Bildet der ETF etwa die Wertentwicklung eines Emerging Markets ab, so ist die Kursentwicklung alles andere als stabil.

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Dies heißt im Umkehrschluss nicht, dass sich die Strategie nicht auch auf andere Märkte übertragen lässt. Zudem kann nicht zu jedem Zeitpunkt wirklich Rendite mit dem Erkennen von Trends erzielt werden. Denn in einigen Marktphasen entwickeln sich die Kurse eher seitwärts oder sehr volatil, statt klar in eine bestimmte Richtung zu zeigen.

Fazit: Den einen richtigen Wert für die Trendfolgestrategie gibt es nicht. Vielmehr eignen sich gleich eine ganze Reihe von Underlyings hierfür die bevorzugt aus den Bereichen Indizes, Aktien und ETFs stammen. Darüber hinaus existieren auch in anderen Märkte solche Werte, die allerdings deutlich schwieriger zu finden sind.

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6.) Trendfolgestrategie an sich im Demokonto testen

Auch wenn die Trendfolgestrategie grundsätzlich einfach zu verstehen ist, so birgt der Handel mit binären Optionen doch immer eine gewisse Verlustgefahr. Gerade zu Beginn der Handelstätigkeit kann es vorkommen, dass mehrere Handelstage oder sogar eine ganze Woche im Minus abgeschlossen wird. Für den Aufbau der unerlässlichen Erfahrung muss jedoch nicht direkt mit echtem Geld gehandelt werden. Die Vorteile eines Demokontos im Überblick:

  • Eine Eröffnung dieses Kontos ist kostenlos und nicht an eine Einzahlung von echtem Geld gebunden.
  • Trader haben Zugriff auch Echtzeitkurse und eine reale Handelsumgebung.
  • Im Demokonto steht virtuelles Kapital zur Verfügung. Wird dieses vom Trader verloren, hat das keinerlei Auswirkungen auf das reale Geld.

Folglich sollten Trader eine solche Demoversion definitiv nutzen, um den Handel mit der Trendfolgestrategie grundlegend kennenzulernen. Eröffnet werden kann ein Testkonto etwa beim bekannten Broker IQ Option. Hierfür müssen Trader lediglich über eine gültige E-Mail-Adresse verfügen, andere Daten benötigt das Unternehmen nicht. Nach Beendigung des kurzen Registrierungsprozesses haben Trader dann vollen Zugriff auf die Handelsplattform.

Mit Hilfe der einfachen Analysewerkzeuge können erste Chartanalysen durchgeführt werden. Wie bereits erwähnt wurde, sind die Plattformen von Forex- und CFD-Brokern allerdings deutlich umfangreicher. Daher sollte parallel zum binäre Optionen Demokonto noch ein Forex- oder CFD-Demokonto eröffnet werden.

Fazit: Die Trendfolgestrategie an sich ist einfach zu verstehen und zu erlernen. Jedoch bedarf es dennoch einiger Übung und Erfahrung, bis sich dauerhafte Erfolge einstellen werden. Aus diesem Grund sollten Trader zu Beginn der Strategie-Verwendung auf ein kostenloses Demokonto setzen. Darin enthalten ist eine Handelsplattform, über die Echtzeitkurse und eine reale Handelsumgebung zur Verfügung gestellt werden. Nach einigen Wochen kann dann der Umstieg von der Test- auf die Liveversion erfolgen.

Der IQ Option Lernbereich hält umfangreiches Infomaterial bereit.

7.) Alternativen zur Trendfolgestrategie

Anleger sollten nach mehr als nur einer einzelnen Handelsstrategie handeln. Andernfalls entgehen ihnen wichtige Marktchancen. Im Zusammenhang mit der Trendfolgestrategie wurde bereits kurz angerissen, dass es auch eine Strategie der Erkennung einer Trendumkehr gibt. Allerdings ist dies in der Praxis deutlich schwieriger zu bewerkstelligen und in der Regel nur für erfahrene Trader eine wirkliche Möglichkeit.

Wer noch neu beim Handel mit binären Optionen ist, kann sich etwa auf Seitwärtsmärkte spezialisieren Hierzu bedarf es allerdings der Optionsart „Tunnel“ beim eigenen Broker. Vereinfacht gesprochen bildet dieser eine Spanne um den aktuellen Kurs. Am Ende der Laufzeit muss sich der Kurs des Basiswerts entsprechend in diesem Rahmen bewegen, damit Trader die vorher festgelegte Rendite erhalten. Ist dies nicht der Fall, so ist das eingesetzte Kapital verloren.

Darüber hinaus nutzen einige Anleger auch volatile Märkte, um hohe Renditen zu erzielen. Beispielsweise kann mit besonders kurzfristig ausgelegten Optionen, sogenannten Turbooptionen, gehandelt werden. Binnen weniger Sekunden erkennen Trader äußerst (!) kurzfristige Trends und schließen die Positionen ab. Dabei wird es in einigen Fällen durchaus zu Verlusten kommen, weshalb Anleger in der Regel recht viele solcher Positionen eröffnen. Unterm Strich soll dadurch am Ende der volatilen Phase ein Gewinn für den Trader zu Buche stehen.

Fazit: Die Trendfolgestrategie ist nicht die einzige Handelsstrategie, mit der Trader Rendite erwirtschaften können. Es bietet sich beispielsweise auch die Volatilitätsstrategie an, um hohe Gewinne zu erwirtschaften. Mit der Optionsart Tunnel können Trader zudem von solchen Märkten profitieren, die sich derzeit in seitliche Richtung bewegen und keinen klaren Trend erkennen lassen.

8.) Unser Fazit: Auch für Anfänger geeignet

Mit eine wenig Übung ist es für die meisten Trader bald kein Problem mehr, eine binäre Optionen Trend Strategie zu erkennen und auch zu deuten. Empfehlenswert ist hierbei ein Demokonto bei einem renommierten Forex-Broker, da die Charts üblicherweise differenzierter sind und eine bessere Analyse ermöglichen. Um einen binäre Optionen Trend zu erkenne, sollten Trader die Trendfolge über einen längeren Zeitraum Analysieren. Den Trend dabei auf 60 Sekunden zu begrenzen, macht demzufolge wenig Sinn. Der Binäre Optionen One Touch Handel ist dabei eine besser Option, da dieser einen Verlauf über mehrere Tage vorsieht. Dadurch, dass die binäre Optionen Trend Strategie vergleichsweise unkompliziert und schnell zu erlernen ist, eignet sie sich auch für Einsteiger.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Forex Strategie für Anfänger 1: 2020 mit dem Trend traden

Trendfolge Strategien sind nicht umsonst der Klassiker unter den Handelsstrategien und auch für Anfänger gut geeignet. Es macht beim Trading häufig Sinn, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Herrscht in einem Forex-Währungspaar beispielsweise ein stabiler Aufwärtstrend, so die Wahrscheinlichkeit für eine Trendfortsetzung höher als für eine Trendumkehr.

Was ist überhaupt eine Trendfolgestrategie?

In der technischen Analyse spielt der Trend eine zentrale Rolle. Denn die meisten technischen Analysten gehen stets davon aus, dass sich ein existierender Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Zwar ist dies nicht immer der Fall, die Wahrscheinlichkeit hierfür ist aber größer als eine Trendumkehr, wie viele statistische Untersuchungen in der Vergangenheit bewiesen haben.

Insofern gilt: Wer Trends erkennt und hierauf setzt, kann an den Märkten attraktive Rendite erwirtschaften. Solche Trends existieren in allen Märkten und sowohl kurzfristig als auch auf mittlere und lange Sicht. Jedoch können Trends generell in drei verschiedene Richtungen verlaufen:

  • Positiv: Der Kurs des Basiswerts steigt – mit kleineren Unterbrechungen – kontinuierlich an.
  • Negativ: Von einem Negativtrend ist zu sprechen, wenn sich die Kurse ohne große Umschweife verringern.
  • Seitwärts: Liegt ein seitlicher Trend vor, so bewegt sich der Kurs mit gewissen Schwankungen um einen Basiskurs herum.

Für die Trendfolgestrategie interessant sind die beiden erstgenannten Varianten. Wer diesen Trends mit Finanzderivaten wie CFDs folgt, hat die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erwirtschaften. Zumal mit dem Finanzinstrument auch auf fallenden Kurse eines Basiswerts gesetzt werden kann, was bei herkömmlichen Produkten wie etwa Aktien nicht möglich ist.

Fazit: Im Rahmen einer Trendfolgestrategie machen sich Trader die statistische Wahrscheinlichkeit der Trendfolge zu Nutze. Denn diese ist grundsätzlich höher als die Umkehr von Trends.

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Wie stelle ich fest, dass ein Trend vorliegt?

Bevor eine Strategie für Forex entwickelt wird, ist es sinnvoll, sich mit grundlegenden Prinzipien der Trenderkennung zu beschäftigen. Diese bilden die Voraussetzung für eine erfolgreiche Handelsstrategie. Prinzipiell ist ein Aufwärtstrend durch höhere Hochpunkte und höhere Tiefpunkte gekennzeichnet. Werden die Tiefpunkte mit einer Geraden verbunden, erhält man eine sogenannte Trendlinie bzw. in diesem Fall eine Aufwärtstrendlinie. Im Abwärtstrend ist es umgekehrt: Tiefere Tiefpunkte und tiefere Zwischenhochs markieren die Abwärtstendenz.

Neben Trendlinien können auch Indikatoren, wie zum Beispiel gleitende Durchschnitte (Moving Averages) zur Trendanalyse genutzt werden. Grundsätzlich gilt: Steigt der gleitende Durchschnitt, liegt ein Aufwärtstrend vor. Nützlich ist auch die Kombination von zwei gleitenden Durchschnitten mit unterschiedlichen Zeithorizonten. Verlaufen die Durchschnitte annähernd parallel und steigen oder fallen, liegt ein stabiler Trend im kurz- und mittelfristigen Zeitrahmen vor.

Fazit: Trends lassen sich durch eine Vielzahl von Indikatoren erkennen. Zu nennen ist hier beispielsweise der gleitende Durchschnitt, der als verlässliches Signal für Trends gilt. Wichtig ist dabei aber immer, sich nicht auf einen einzigen Indikator zu verlassen, sondern mehrere Signale in die eigene Chartanalyse einfließen zu lassen.

Wie funktioniert der Einstieg?

Im Forex-Trading gibt es unzählige Möglichkeiten für sinnvolle Einstiege in einen Trade. So kann etwa in einem übergeordneten Aufwärtstrend bei einer leichten Korrektur oder eine Seitwärtsbewegung der Test der Aufwärtstrendlinie genutzt werden, um einen Long-Trade mit engem Stopp zu platzieren. Dabei muss man bedenken, dass man den Umkehrpunkt einer Korrekturbewegung bestimmen möchte, was mit entsprechendem Risiko verbunden ist. Allerdings ist bei diesem Trade das Chance-Risiko-Verhältnis üblicherweise auf der Seite des Traders.

Fazit: Die Basis für den Einstieg in einen bestimmten Trend bildet immer eine detaillierte Analyse der aktuellen Kurse.

Trendfortsetzungsformationen handeln

Ein klassisches Trendfortsetzungsmuster mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit wäre ein neues Hoch, gefolgt von einer Zwischenkorrektur um dann erneut über das zuvor markierte Hoch auszubrechen. Diesen Ausbruch kann man als Forex Strategie für den Einstieg nutzen. Der Stopp kann hierbei allerdings nicht so eng wie beim Trendlinien-Einstieg gesetzt werden, dafür ist die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Trade aber höher, da man sowohl in Richtung des kurzfristigen, als auch des übergeordneten Trends handelt. Im folgenden Chart sieht man sehr gut den Unterschied zum früheren Einstieg beim Test der Trendlinie (oben). Dadurch, dass erst die Trendfortsetzung gehandelt wird, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit höher, dafür ist kein so enger Stopp möglich.

Fazit: Ein guter Einstiegspunkt für die Forex-Trendfolgestrategie sind zwei aufeinanderfolgende Hochs oder Tiefs. Diese Fortsetzungsmuster führen in der Praxis häufig zum Erfolg.

Moving Average Crossover

Wie oben bereits dargestellt, bieten sich gleitende Durchschnitte zur Trenderkennung an. Eine einfache Forex Strategie für Anfänger kann zum Beispiel durch ein sogenanntes Moving Average Crossover umgesetzt werden. Dabei werden zwei verschiendene gleitende Durchschnitte kombiniert. Beispielsweise kann ein 7 Tage – Durchschnitt (MA7) mit einem 17 Tage Durchschnitt (MA17) kombiniert werden. Kreuzt der schnellere (MA7) den längerfristig orientierten Durchschnitt (MA17), so ergibt dies ein Handelssignal. Kreuzt der MA7 von oben, bietet sich ein Short-Trade auf fallende Kurse an, umgekehrt (Kreuzung von unterhalb) eine Long-Trade auf steigende Kurse. In den Forex Handelssignalen ist die Funktionsweise des MA-Crossover im Detail dargestellt.

Fazit: Gleitende Durchschnitte sind eines der wichtigsten Mittel, um aktuelle Trends in Charts tatsächlich kenntlich zu machen.

Strategie auf den Markt abstimmen

Der Forex Markt ist sehr volatil, das bedeutet es gibt große Marktschwankungen in beide Richtungen. Häufig bilden sich diese Schwankungen auch zu Trends aus, weshalb eine trendfolgende Forex Strategie prinzipiell erfolgsversprechend ist. Trends haben aber auch ein Ende und gehen dann beispielsweise in Seitwärtsphasen mit hohen Schwankungsbreiten über. Deshalb ist es sinnvoll neben der Trendfolge noch andere Strategien im Forex Baukasten zu haben.

Fazit: Für den Erfolg der Trendfolgestrategie ist es wichtig, die aktuelle Marktsituation und insbesondere die Volatilität genau zu analysieren.

Etwa bietet sich die Kontra-Trend Strategie an, um von einem aprupten Ende eines Trends oder von Schwankungen in Seitwärtsphasen zu profitieren.

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Vor- und Nachteile der Trendfolgestrategie

Wie jede andere Handelsstrategie auch, weist die Trendfolgestrategie sowohl Vorteile als auch Nachteile auf. Zu den größten Vorzügen zählt zweifelsfrei die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich Trends an den Märkten fortsetzen. Trader können – bei einer breiten Streuung des Kapitals und korrekter Erkennung von Trends – recht attraktive Renditen erwirtschaften, ohne dass hierbei gleichzeitig ein hohes Verlustrisiko entsteht.

Der größte Schwachpunkt der Trendfolgestrategie besteht darin, dass sie längst nicht in allen Märkten anwendbar ist. So kommt es gerade bei Währungen immer wieder zu längeren Seitwärtstrends. Beispielsweise bewegen sich EUR/USD oftmals in einem bestimmten Korridor, ohne dass hierbei ein tatsächlicher Trend entstehen würde. Wer diese Signale dann doch als Trend deutet, muss fast immer Verluste hinnehmen.

Dafür ist die Trendfolgestrategie wiederum recht einfach zu verstehen. Auch die Umsetzung ist in der Praxis – eine gewisse Erfahrung vorausgesetzt – mit keinen größeren Schwierigkeiten verbunden, so dass auch Anfänger von diesem Prinzip profitieren können.

Fazit: Die Trendfolgestrategie ist deshalb so effizient, weil sich Trends in der Praxis tatsächlich oft fortsetzen. Allerdings existieren auch immer wieder Phasen, in denen sich die Kurse seitwärts bewegen – genau dann liefert die Trendfolgestrategie keine Erträge.

Forex Strategie: Traden mit dem Trend

Bekannte Trendfolgestrategien

Auch wenn alle Trendfolgestrategien grundsätzlich darauf abzielen, Trends kenntlich zu machen und diesen zu folgen, so gibt es doch unterschiedliche Ansätze. Diese gehen sogar bis in das 19. Jahrhundert zurück, auch wenn heutige Strategien gänzlich andere Ziele verfolgen. Am bekanntesten dürfte die sogenannte Turtle Strategie sein, die in den 1980er Jahren entwickelt worden ist. Ein Überblick über die drei gängigsten Trendfolgestrategien:

  1. Turtle Strategie
    Begründer dieser Strategie ist Richard Dochian, der die Basis für die Entwicklung der Trendfolge gab. Ursprünglich sah die Strategie eine Kombination aus zwei Entry-Signalen vor, die klar definiert waren. Das erste Signal wird dann ausgelöst, wenn das 20-Tages-Hoch oder das 20-Tages-Tief des Basiswerts erreicht ist. Dabei wird das Signal ignoriert, wenn die Umsetzung im vorangegangenen Fall einen Gewinn erzielt hat. Genau dann soll wiederum das zweite Einstiegssignal zum Einsatz kommen, das wiederum ein 55-Tages-Hoch bzw. Tief definiert.
    Sofern generell ein Signal generiert wird, erfolgt die Umsetzung der Strategie noch am selben Handelstag. In mehreren Schritten wird eine Position aufgebaut, dabei aber immer mit einem Stop-Loss versehen. Der maximale Verlust pro Position darf 2 Prozent des verfügbaren Handelskapitals nicht übersteigen, sonst wird die jeweilige Position direkt geschlossen. So soll das Risiko einer Trendumkehr möglichst geringgehalten werden.
  2. Donchian Breakout
    Ebenfalls bekannt ist die sogenannte Donchial Breakout Handelsmethode, wobei sie der Turtle-Strategie stark ähnelt. Longpositionen werden immer dann eröffnet, wenn ein 20-Tages-Hoch erreicht wird – sofern dies nicht bereits zuvor im Rahmen der Verlustbegrenzung geschehen ist. Hinzu kommt allerdings ein zusätzlicher Filter, der Average True Range. Er dient dazu, Bullen- bzw. Bärenfallen effizient zu umgehen. Letztlich soll dadurch die Trefferquote erhöht und damit der Gewinn gesteigert werden.
  3. Dynamic Breakout System
    Es existieren verschiedene Handelsstrategien, die unter diesem Sammelbegriff zusammengefasst werden. Letztlich basieren sie alle auf besonders dynamischen Marktkonstellationen. Einige Ansätze sehen dabei die Eröffnung einer Longposition vor, sobald sich der Markt auf ein bestimmtes Widerstandsniveau bewegt, dabei aber von großer Dynamik gezeichnet ist. Andere Strategien, die deutlich defensiver sind, nutzen einen hohen Anstieg der Volatilität als Signal für Ausbrüche.

Diese Ansätze müssen vom Trader nicht zwangsweise verfolgt werden. Es können auch eigene Signale für die Erkennung von Trends und die anschließende Trendfolge verwendet werden. Wichtig ist aber immer, eine bestimmte Strategie konsequent und vor allem diszipliniert zu verfolgen.

Fazit: Es gibt verschiedene Arten von Trendfolgestrategien, die im Kern allerdings immer das gleiche Ziel verfolgen. Sie alle sehen eine Erkennung von Trends und die anschließende Eröffnung von entsprechenden Positionen vor. Dabei ist es für Trader äußerst wichtig, ihre ausgewählte Strategie wirklich konsequent zu verfolgen. Nur so ist es letztlich möglich, tatsächliche Erfolge verzeichnen zu können.

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Nicht ausschließlich auf die technische Analyse verlassen

Technische Indikatoren sind eine gute Methode, um Trends zu erkennen. Allerdings sollten sich Trader nicht nur auf diese Kennzahlen verlassen und auch das generelle, finanzwirtschaftliche Geschehen im Auge behalten. Insbesondere bei wichtigen Ereignissen gilt es, den Neuigkeiten aus der Branche Beachtung zu schenken:

  • Politische Wahlen: Insbesondere bei bdeutenden, nationalen Wahlen reagieren die Märkte nach der Ergebnisbekanntgabe recht stark.
  • Zinsentscheidungen: Zwar kündigen Notenbanken Zinsänderungen meist recht frühzeitig und vorsichtig an, um die Märkte nicht zu schocken, eine gewisse Volatilität ist an den Tagen aber durchaus zu spüren.

Zudem kann es zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen, die die Forex-Märkte beeinflussen. Je schneller der Trader über derartige Vorkommnisse Bescheid weiß, desto besser kann er auf eine mögliche Trendumkehr reagieren und die aktuelle Trendfolgestrategie entsprechend anpassen oder aussetzen.

Fazit: Anleger sollten sich nicht ausschließlich auf die Daten der technischen Analyse verlassen, sondern auch realwirtschaftliche News in die Analyse einbeziehen. Insbesondere vor wichtigen Ereignissen gilt es, sich mit diesen zu beschäftigen.

Tipp: Forex-Strategie „Trend“ im Demokonto testen

So einfach das Grundprinzip der Trendfolgestrategie auf den ersten Blick klingen mag, so kompliziert kann das Unterfangen in der Praxis sein. Teilweise müssen Trader binnen weniger Minuten erkennen, ob ein Trend vorliegt und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich dieser fortsetzt. Insbesondere Einsteigern können zu Beginn der Handelstätigkeit durchaus gewisse Fehleinschätzungen unterlaufen – die sich negativ auf das Vermögen auswirken.

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Um dem zu entgehen, bietet es sich an, ein kotenfreies Demokonto bei einem Broker zu eröffnen. Fast alle großen und bekannten CFD- und Forex-Broker bieten derartige Möglichleiten ohne Bedingungen an. Mit dem virtuellen Startkapital können alle Analyse-Tools der Handelsplattformen genutzt werden. Ist dann erstes Fachwissen aufgebaut, steigt der Trader problemlos auf ein Echtgeldkonto um.

Fazit: In einem Demokonto können Trader erlernen, wie sie die Trendfolgestrategie am effizientesten einsetzen. Sollte es dabei zu Verlusten kommen, so wirken sich diese ausdrücklich nicht auf das eigene Vermögen aus. Sobald ausreichend Fachwissen aufgebaut ist, wechseln Anleger dann ganz einfach ins Echtgeldkonto.

Fazit: Forex Trendstrategie gut für Einsteiger geeignet

Ein Großteil der Trends, die an den Finanzmärkten beobachtet werden können, setzen sich fort. Zwar kann es natürlich auch zu einer Trendumkehr kommen, dieser Fall ist aber rein statistisch gesehen weniger wahrscheinlich. Zudem sind anhaltende Trends vergleichsweise leicht zu erkennen, auch wenn Trader hierfür über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen sollten. Insbesondere Einsteiger nutzen die Trendfolgestrategie jedoch, um erste Positionen zu eröffnen, die attraktive Gewinne bescheren können. Dabei sollte allerdings nicht ausschließlich auf technische Indikatoren vertraut werden, auch wenn diese bestimmte Muster zuverlässig erkennen. Insbesondere bei längerfristig angelegten Positionen ist es unerlässlich, wirtschaftliche News in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen.

Wer die Trendfolgestrategie austesten möchte, kann bei vielen Forex-Brokern ein kostenfreies Demokonto eröffnen.

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Binäre Optionen Trendanalyse: Lesen Sie diese 4 Fakten zu Trendlinien & Trendkanal und erfahren Sie, ob die Trendfolge-Methode sinnvoll ist

Das Binäre Payoff Profil von Digitaloptionen macht einen präzisen Markteinstieg erforderlich. Zu den effektivsten und zugleich simpelsten Methoden in der kurzfristigen Marktprognose gehören Trends: Zu den Kernaussagen der technischen Marktanalyse zählt die Annahme, nach der sich bestehende Trends mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fortsetzen als dass sie enden. Diese These wird durch empirische Daten gestützt. Binäre Optionen bilden selbst keinen Trend aus, sondern leiten sich vollständig von der Performance des Basiswertes innerhalb ihrer Laufzeit ab. Einen Binäre Optionen Trend erkennen, heißt deshalb einen (möglichst aussagekräftigen) Markttrend auszumachen. Trends funktionieren in allen Märkten gleich: Liegt ein Trend vor, spielt es keine Rolle, ob sich eine Binäre Option auf den Aktien- oder Rentenmarkt, den Rohstoffmarkt oder den Devisenmarkt bezieht. Ein Aufwärtstrend ist durch aufeinanderfolgende, steigende Hochs und steigende Tiefs definiert. Von einem Abwärtstrend spricht man, wenn tieferen Tiefs tiefere Hochs folgen. Alles was an dieser Stelle zu Aufwärtstrends erklärt wird, gilt deshalb analog auch für Abwärtstrends.

Fakten im Überblick zur Trendanalyse:

  • Zwei wichtige Werkzeuge: Die Trendlinie und der Trendkanal
  • Ein guter Trend setzt sich vermutlich fort.
  • Ein stabiler Trend ist meistens ein guter Trend.
  • Binäre Optionen Trendanalysen sollten mit Indikatoren kombiniert werden.

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1.) Binäre Optionen Trendanalyse mit Trendlinien und Trendkanal

Jede marktübliche Chart-Software erlaubt das Einzeichnen von Trendlinien und -kanälen in den Chart. Viele Forex und Online Broker stellen Kunden oder Interessenten gebührenfreie Chart-Tools oder Demokonten zur Verfügung. Die technische Ausstattung vieler Binäre Optionen Broker lässt in diesem Punkt dagegen noch zu wünschen übrig. Eine Aufwärtstrendlinie wird als Gerade entlang der Tiefs eines aufwärts gerichteten Trends eingezeichnet. Sie muss mindestens zwei Tiefs miteinander verbinden. Je größer die Anzahl der durch die Trendlinie verbundenen Tiefs ist, desto größere Aussagekraft besitzt die Trendlinie. Notiert der Markt oberhalb der Linie, agiert diese als Unterstützung. Parallel zur Trendlinie wird eine weitere Linie eingezeichnet. Sie bildet zusammen mit der eigentlichen Trendlinie den Trendkanal. Für eine zutreffende Analyse sollten zwei Werkzeuge bekannt sein – die Trendlinie und der Trendkanal.

Fazit: Mit der Trendlinie lässt sich die Richtung eines Trends einzeichnen. Parallel dazu wird eine weitere Linie gezogen, der sogenannte Trendkanal.

Trendanalysen sind ein wichtiger Bestandteil beim Handeln

2.) Wie erkennt man einen Trend? Den Trend finden

Natürlich besteht immer das Risiko einer Kursschwankung. Aber man kann trotzdem sagen, dass der der Erfolg beim Handel hauptsächlich von einer guten Trendanalyse abhängt. Die Chancen werden sofort höher, sobald ein Trader einen Trend erkennen und richtig deuten kann. Eine Faustregel: So bestimmen Sie den Trend! Eine Faustregel, um einen guten Trend zu erkennen, lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fort, als dass er endet. Zusätzlich kann man annehmen, je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er. Diese Regel ist natürlich nicht immer zutreffend, es gibt unvorhergesehene Marktentwicklungen, die durch Marktlücken hervorgerufen werden können. Berücksichtigen Sie die Weisheit dennoch – sie ist in vielen Fällen zutreffend.

Fazit: Es gibt eine Faustregel, die dabei hilft, einen Trend richtig zu deuten und die Sie beachten sollten: Ein guter Trend setzt sich vermutlich fort. Ein stabiler Trend ist meistens ein guter Trend.

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3.) Binäre Optionen Trendanalyse: Das richtige Zeitfenster ermitteln

Das Ziel einer Binäre Optionen Trendanalyse besteht in der Identifikation aussichtsreicher Konstellationen am Markt. Eine solche liegt vor, wenn ein Markt sich im unteren Bereich seines intakten Aufwärtstrendkanals bewegt. Als Faustregel kann hier das untere Viertel des Kanals dienen. Bewegt sich der Markt in diesem Bereich, ist die Wahrscheinlichkeit einer folgenden Marktbewegung nach oben groß. Diese relativ große Wahrscheinlichkeit kann mit einer Call Option gehandelt werden. Ausgehend von der obigen Konstellation ist die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr des Marktes in den oberen oder mittleren Bereich des Aufwärtstrends besonders groß, wenn die Handelsumsätze auf dem Weg zur unteren Trendlinie gesunken sind.

Fazit: Das Ziel einer Binäre Optionen Trendanalyse ist es, aussichtsreiche Marktsituationen auszumachen und im richtigen Moment zu investieren. Befindet sich ein Markt im unteren Bereich seines intakten Aufwärtstrendkanals, ist er vielversprechend.

4.) Binäre Optionen Trend mit Indikatoren kombinieren

Eine große Bedeutung kommt der Bestimmung des Zeitfensters zu, für den die erhoffte Marktbewegung wahrscheinlich ist. Die Laufzeit der Option ist so weit wie möglich darauf abzustimmen. Es hilft wenig zu wissen, dass am Ende der folgenden fünf Handelstage mit x Prozent Wahrscheinlichkeit ein höherer Kurs als in der Gegenwart vorliegt, wenn anschließend ein Optionskontrakt mit einer Laufzeit von nur wenigen Stunden ausgewählt wird. Es empfiehlt sich, Trendanalysen mit Indikatoren zu kombinieren, da Indikatoren objektiver sind als manuell in den Chart eingezeichnete Trendlinien. Als Ersatz für letztere können gleitende Durchschnitte dienen, die letztlich nichts anderes sind als geglättete Trendlinien. Zeigt ein Oszillator im unteren Bereich eines Trendkanals eine überverkaufte Marktsituation an, bestätigt dies das Call-Handelssignal.

Fazit: Binäre Optionen Trendanalysen sollten mit Indikatoren kombiniert werden. Sie sind objektiver als manuell eingezeichnetet Trendlinien. Zahlreiche Analyse-Tools der Online Broker unterstützen Kunden dabei, Indikatoren und Trendanalysen zu kombinieren.

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5.) Welche Indikatoren bieten sich an? Die wichtigsten Werkzeuge

Es geht darum, die Trends des Marktes zu erkennen und gute Investitionsmethoden zu entwickeln. Viele Erkenntnisse für eine gute Marktsituation lassen sich bereits aus der technischen Analyse ableiten. Allerdings sind es die Trends, die besonders geeignet sind, einen günstigen Ein- und Ausstiegspunkt für einen Markt zu bestimmen. Es gibt verschiedene Indikatoren, um einen Trend zutreffend zu analysieren. Sie sollten sorgfältig auswählen, für welchen Indikator Sie sich entscheiden. Es gibt Trendfolgeindikatoren und Oszillatoren. Trendfolge-Indikatoren sind die beste Wahl, wenn ein Markt sich schon in eine bestimmte Richtung bewegt. Trendfolge-Indikatoren geben vor allem die Möglichkeit, die Trendstärke einschätzen zu können. Dazu gehören:

  • MACD (Moving Average Convergence Divergence): Berechnung auf der Basis von gleitenden Durchschnitten
  • Bollinger Bands basieren auf gleitenden Durchschnitten und den Niveaus von Unterstützung und Widerstand.
  • DMI (Directional Movement Index) dient zur Erkennung von Markttrends und zur Messung der Trendstärke.
  • Parabolic SAR (Stop and Reverse) ermöglicht die Identifizierung der Umkehrpunkte eines Markttrends

Oszillatoren sind weitere wichtige Indikatoren, die für eine Trendanalyse genutzt werden. Sie sind dazu geeignet, Punkte zu suchen, an denen sich der Markttrend umkehrt und werden benutzt, wenn kein eindeutiger Markttrend zu erkennen ist. Es gibt zahlreiche Oszillatoren:

  • Der Stochastischer Oszillator zeigt überverkaufte oder überkaufte Situationen bei einem bestimmten Vermögenswert an.
  • Momentum und ROC (Rate of Change) zeigen die Beschleunigung und Verlangsamung von Trends an.
  • Der Relative-Stärke-Index RSI (Relative Strength Index) wird zur Evaluation des Unterschieds zwischen einem Aufwärts- und einem Abwärtstrend genutzt.
  • Williams Prozent Range misst die Schnelligkeit eines Trends und macht die Umkehrpunkte aus.
  • CCI (Commodity Channel Index) wird auf die Rohstoffmärkte angewandt.

Fazit: Trendfolge-Indikatoren sind zu empfehlen, wenn ein Markt sich schon in eine bestimmte Richtung bewegt. Sie geben die Möglichkeit, die Trendstärke einschätzen zu können. Oszillatoren sind weitere wichtige Indikatoren, die für eine Trendanalyse genutzt werden. Sie sind dazu geeignet, Punkte zu suchen, an denen sich der Markttrend umkehrt.

6.) Das Fazit: Dazu nutzt eine Trendanalyse!

Eine Trendanalyse hilft Ihnen, die Marktentwicklung richtig einzuschätzen. Es lohnt sich unbedingt, sich in diesem Bereich weiterzubilden und zu lernen, einen Trend richtig zu erkennen. Die Trendanalyse ist eine sinnvolle Methode, mit der die aktuelle Marktsituation gekennzeichnet und verdeutlicht werden kann. Nur so können Sie sich optimal auf dem Markt positionieren! Dazu werfen Sie einen Blick auf vergangene Entwicklungen, markieren aktuelle Trends und formulieren auf dieser Grundlage schließlich Prognosen. Auch die graphischen Funktionen, die einen Trend visuell deutlich machen, sind oft sehr hilfreich, um sich ein klares Bild machen zu können.

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