Twitter Aktie – Binäre Optionen 2020

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Twitter Aktien mit binären Optionen handeln

Vor zwei Tagen ist Twitter den Gang an die Börse angetreten. Der Ausgabepreis der Aktie wurde vorab insgesamt drei mal auf letztendlich 26 USD erhöht und erreichte trotzdem am ersten Handelstag einen Wert von etwas über 50 USD. Ein furioser Start also für die Aktie und sehr viel Geld für ein Unternehmen, das 2300 Beschäftigte zählt und bisher nur rote Zahlen geschrieben hat.
Am zweiten Handelstag verlor die Aktie aber wieder an Wert und rutschte auf knapp über 40 USD ab, was aber dennoch wesentlich mehr als der Ausgabepreis ist.

Sind Sie der Meinung, dass die Aktie steigen wird? Dann erwerben Sie einfach eine Call Option oder Sie denken, der Kurs fällt, dann wählen Sie die Put Option auf eine Twitter Aktie. Nach Ablauf der Option haben Sie schon bis zu 71% Rendite erwirtschaftet, sollte Ihre Prognose richtig ausgefallen sein.

Mit dem Anbieten von Twitter-Binäroptionen zeigt Finmax wieder einmal, wie innovativ das Unternehmen ist und dass man es durchaus als Trendsetter bezeichnen kann. Zuletzt hat Finmax für Aufsehen gesorgt, weil er als einer der ganz wenigen Brokern noch Boni vergeben kann. Dies liegt an der CROFR Regulierung, die dies erlaubt.

Nutzen Sie also jetzt die Chance, am Hype um Twitter Aktien teilzuhaben und handeln Sie exklusiv Twitter-Binäroptionen auf Finmax. Sie möchten Sie sich zu Finmax näher informieren? Dann lesen Sie unseren Finmax Testbericht.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Bitcoin Aktie – Welche Investition lohnt sich?

Wer Bitcoin Aktie hört, denkt wohl zunächst an ein Wertpapier, an welchem er sich an dem Bitcoin-Netzwerk unmittelbar als Aktionär beteiligen kann. Das ist jedoch nicht der Fall, denn Bitcoin ist keine Aktiengesellschaft, sondern ein sich selbst organisierendes und kontrollierendes Netzwerk. Wie kann man aber von dem anhaltenden Hype um die Krypto-Währung als Anleger profitieren, ohne sie direkt anzukaufen und den täglichen Kurschwankungen der volatilen Währung ausgesetzt zu sein? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach individueller Risikobereitschaft und vorhandenem Kapital auch für private Kleinanleger attraktiv sein können. Die interessantesten und lohnendsten Anlage-Optionen stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

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Welche Bitcoin Trading Optionen gibt es für Anleger?

Bitcoin-Finanzprodukte wie CFDs, Zertifikate und natürlich der direkte Ankauf der Währung über eine Krypto-Börse als Spekulationsgeschäft mit dem Ziel bei Verkauf einen Gewinn durch zwischenzeitliche Kurssteigerungen zu erzielen sind unmittelbar an die Preisentwicklung gekoppelt. Anleger stellen sich deshalb die Frage, ob es sich lohnt, diese Optionen zu nutzen oder indirekt vom Bitcoin-Boom zu profitieren.

Optional kann es durchaus sinnvoller sein, stattdessen Unternehmens-Aktien zu kaufen, die durch eigene Entwicklungen vom Erfolg der digitalen Währung profitieren und umgekehrt. Doch es gibt auch Alternativen zu den derzeit meist aktuell stark überbewerteten Aktiengesellschaften, deren Aktienanteile zum Teil zu einem hohen Preis zu haben zu sind.

Neben den seit September 2020 gehandelten Bitcoin Futures können Anleger auch in ETFs investieren. Wie die Wahl ausfällt, richtet sich insbesondere nach der Risikobereitschaft des Anlegers als auch nach dem investierbaren Kapital. Grundsätzlich gilt für alle Geldanlagen, gleichgültig, ob Börsengeschäfte, Beteiligungen usw., dass ein Totalverlust ohne Weiteres finanziell verschmerzbar sein muss. Der Einsatz der gesamten Ersparnissse ist deshalb unbedingt zu vermeiden. Auch sollte das Anlagekapital nicht nur in ein Produkt fließen, sondern eine sinnvolle Risikostreuung aufweisen, um eventuelle Verluste besser auffangen zu können.

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Beachten Sie auch, dass Sie Kapitalerträge nicht als Netto-Beträge verbuchen können. Sie sind einkommenssteuerpflichtig und im Rahmen der persönlichen Steuererklärung mit anzugeben, wenn die Abgeltungssteuer nicht zuvor automatisch an das Finanzamt abgeführt wurde. Gewinn ist also nicht gleich Gewinn. Abziehen müssen Sie sämtliche Transaktionskosten, Gebühren und die vorgenannte Steuer.

Was ist eine Bitcoin Aktie?

Im deutschsprachigen Raum ist mit Bitcoin Aktie in erster Linie die Aktie der Bitcoin Group gemeint. Das börsennotierte, in 2008 gegründete Unternehmen mit Sitz im deutschen Herford betreibt die Handelsplattform bitcoin.de. Darüber hinaus widmet sich die Gesellschaft auch der Entwicklung von weiteren innovativen Geschäftsmodellen zu Bitcoin und anderen Krypto-Währungen sowie Blockchain. Zu Zeiten des Bitcoin-Allzeithochs im Dezember 2020 notierte die Aktie der Bitcoin Group bei über 80 EUR. Der Kurs hat sich aktuell (Stand 20.04.2020) wieder halbiert. Mit einer Marktkapitalisierung von über 207 Mio. EUR erscheint das Unternehmen in Anbetracht der Umsätze und einem Jahrestief von unter 6 EUR allerdings immer noch stark überbewertet. Die Aktie gilt damit als hochspekulativ.

Ähnliches gilt für die Aktie der deutschen Naga Group AG. Auch hier sind starke Kurssprünge und -abstürze zu beobachten. Das FinTech-Unternehmen mit chinesischen Kapitalgebern hat bisher jedoch noch nicht wirklich umgesetzt, was es angekündigt hat. Geplant war offenbar die Einführung von Bitcoin-Wallets. Bisher entwickelt und vermarktet die Naga Group neben einer Social Trading-App weitere Anwendungen im Finanztechnologie-Bereich. U.a. hat sich die Gruppe an easyfolio beteiligt und will dort eine Blockchain-Technologie einsetzen. Das Papier ist nach wie vor sehr schwankungsanfällig und ebenso spekulativ. Der Kurs liegt bei aktuell unter 6 EUR (Stand 20.04.2020).

Der Krypto-Handel bei BDSwiss in der Übersicht

Technologie-Unternehmen profitieren umfangreicher vom Krypto-Boom

Sinnvoller scheint es demzufolge zu sein, derzeit nicht oder nicht ausschließlich in Unternehmen mit direktem Nutzervorteil zu investieren, sondern sich die Technologie dahinter und damit die Entwicklungs-Unternehmen genauer anzuschauen. Insbesondere das Mining erfordert hohe Rechner-Kapazitäten. Für die Berechnung von Krypto-Schlüsseln sind zudem sehr gute Grafikkarten erforderlich. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt nicht nur auf Bitcoin, sondern auf Krypto-Währungen allgemein, aber auch auf weitere Einsatzgebiete der Technologie.

Der Grafikkarten-Hersteller Nvidia gilt beispielsweise als einer der führenden Ausstatter für leistungsstarke Prozessoren und gehört zu den Top 10 der Anbieter für „Künstliche Intelligenz“ (Artificial Intelligence), auch maschinelles Lernen genannt. Zwar ist auch diese Aktie sehr hoch bewertet, das Unternehmen ist aber nicht ausschließlich vom Krypto- oder Spiele-Markt mit hohem Bedarf an leistungsfähigen Grafikkarten abhängig. Es kann sein Kurspotential also durch die Bereitstellung von hohen Rechner-Kapazitäten auch durch weitere neue Technologie-Felder wie Blockchain-Anwendungen und das sogenannte „Internet der Dinge“ sowie in der Medizintechnik noch steigern. Anleger sollten jedoch grundsätzlich eine längere Haltefrist bei Unternehmen für Technologieentwicklungen dieser Art einplanen. Im Allgemeinen raten Experten zu einer Haltedauer von zunächst 3-5 Jahren.

Auch Microsoft gehört zu den Global Playern, die vom Krypto-Markt profitieren. Das Unternehmen baute u.a. eine Blockchain-Umgebung für Unternehmen auf und setzt damit nicht nur auf Anwendungen, sondern auf die Technologie hinter der Anwendung.

Bitcoin Aktie – Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Aktiengesellschaften, die direkt vom Bitcoin bzw. dem Kurs profitieren (z.B. Krypto-Börsen, Wallet-Anbieter)
  • Aktien von Technologie-Unternehmen, die Technologie für Krypto-Währungen, Blockchain usw. herstellen & optimalerweise noch weitere Geschäftsfelder für anderen Technologie-Einsatz abdecken

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Bitcoin Future – Wie handelt man das?

Future-Kontrakte zählen zu den indirekten Finanzprodukten und damit zu den Derivaten. Beim Bitcoin Future setzt der Anleger auf steigende oder fallende Kurse des Bitcoin. Der Handel ist damit direkt abhängig von der Preisentwicklung der Krypto-Währung.

Futures-Kontrakte gibt es auf viele Basiswerte, z.B. auf Rohstoffe und inzwischen auch auf Bitcoin. In einem Future-Kontrakt ist bei Kauf ein festgelegter Preis für einen zukünftigen Zeitpunkt, der Fälligkeit, festgelegt. So können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer gegen Preisschwankungen mit dem festgelegten Preis absichern. Ist jedoch nur eine der beiden Parteien bereit, den Kontrakt zur Fälligkeit auch zu erfüllen, scheitert das Geschäft, z.B. dann, wenn sehr starke Kursschwankungen – wie eben beim Bitcoin möglich – zum Nachteil einer Partei ausfallen. Das Termingeschäft ist dann „geplatzt“.

Der Handel auf Margin in Bitcoin Futures an den US-Börsen CBOE bzw. CME erfordert eine zuvor zu hinterlegende Sicherheitsleistung von 30 bzw. 35%. Die Terminkontrakte können während der Handelszeiten jederzeit ge- und verkauft werden. Trader finden die Futures inzwischen bei einigen großen Online-Brokern mit Zugang zum US-Markt.

Eingeführt wurden die neuen Derivate im Dezember 2020 und fanden großen Anklang unter den Bitcoin-Anlegern. Bitcoin Futures gelten als erster Schritt für Bitcoin in den traditionellen Finanzmarkt. Insbesondere auch institutionellen Anlegern hat sich damit ein Markt eröffnet, an dem sie aus regulatorischen Gründen bisher nicht am gegenwärtigen Bitcoin-Boom teilnehmen durften.

Neben Bitcoins können noch weitere Kryptowährungen bei XTB gehandelt werden

Gibt es auch einen Bitcoin ETF oder ein Bitcoin Zertifikat?

Bitcoin ETF – Aktuell noch in der Warteschleife

Ein ETF (Exchange Traded Fund) kopiert einen Index in einen Anlagefonds und bildet ihn im Portfolio 1:1 nach. Im Gegensatz zu gemanagten Fonds, wird in einem ETF nicht laufend das Portfolio durch den Fondsmanager umgeschichtet, um die Zusammensetzung zu optimieren. Es bleibt in der Zusammensetzung des Index bestehen. Das spart hohe Kosten für das Fondsmanagement, die für gemanagte Fonds anfallen und dem Anleger auf seiner Abrechnung bzw. dem Kontoauszug weiterbelastet werden.

ETFs sind börsennotiert und können jederzeit am Markt ge- oder verkauft werden. Es entfallen auch die für gemanagte Fonds sonst üblichen Ausgabeaufschläge und die jährlichen Verwaltungsgebühren sind wesentlich niedriger als für die aktiven Investmentfonds. Orderkosten bei Brokern und Direktbanken sind zudem häufig sehr günstig. Darüber hinaus sind viele ETFs zum Teil auch sparplanfähig und eignen sich auch für Kleinanleger.

Mit den oben beschriebenen Bitcoin Futures wird gleichzeitig auch die Basis für künftig an der Börse gehandelte Bitcoin-ETFs geschaffen, deren Kurse auf den Futures basieren. Bevor ETFs allerdings für die Anleger erhältlich sind, müssen die neuen Finanzprodukte von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt werden, was sich sicherlich noch einige Monate in 2020 hinziehen wird. Bisher gibt es jedenfalls noch kein grünes Licht der zuständigen Aufsichtsorgane für ein Bitcoin ETF, so dass diese Produkte aktuell noch nicht handelbar sind.

Bei SimpleFX ist der Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen möglich

Wie handelt man ein Bitcoin Zertifikat?

Bei Zertifikaten handelt es sich wiederum um börslich oder außerbörslich gehandelte Inhaberschuldverschreibungen. Der Anleger leiht dem Herausgeber (Emittent) des Zertifikats mit dem Kaufpreis Geld. Zertifikate sind immer an einen Basiswert gebunden, d.h. an Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe oder vom Emittenten selbst entwickelte Zusammenstellungen einzelner Basiswerte. Der Wert des Zertifikats bezieht sich deshalb auf die Kursentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes.

Auch Bitcoin-Zertifikate gehören wie die Bitcoin-Futures zu den Derivaten und sind inzwischen am Markt für Privatanleger erhältlich. Auch hier handelt es sich also nicht um eine Direktinvestition in die Krypto-Währung, sondern um ein Derivat auf den Bitcoin, z.B. von Vontobel das Bitcoin Partizipations-Zertifikat, welches die Kurs-Performance des Bitcoins nachbildet. Sogar mit unbegrenzter Laufzeit und damit ohne vorgegebenes Rückzahlungsdatum können Anleger in das Vontobel Open-End Partizipationszertifikat investieren. Investoren partizipieren fast 1:1 an Kursgewinnen und -verlusten gegen den US-Dollar.

Um Zertifikate zu handeln, benötigen Anleger ein Wertpapier-Depot bei einem Online-Broker oder einer Bank. In unseren unabhängigen Tests & Bewertungen finden Sie eine Vielzahl von regulierten Anbietern mit breitem Angebot und gutem Preis-/Leistungsverhältnis.

Wer sich für Bitcoin Trading in Form von Bitcoin-Derivaten entscheidet, sollte unbedingt über die nötigen Produktkenntnisse zu Futures bzw. Zertifikaten und dem Handel auf Margin bzw. Hebelprodukten verfügen. Für Einsteiger eignen sich Derivate nicht, auch wenn die notwendige Sicherheitsleistung zunächst nach einem vergleichsweise kleinen Betrag m Verhältnis zum tatsächlich bewegten Transaktionsvolumen durch den Einsatz des Hebels aussieht. Bei Derivaten handelt es sich um hochspekulative Geschäfte. Gute Handels- und Produktkenntnisse sind deshalb unbedingt notwendig.

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Fazit zur Bitcoin Aktie

Inzwischen wird es für Anleger schwer, von der Goldgräber-Stimmung des Bitcoins zu profitieren. Der direkte Ankauf der digitalen Währung ist vielen privaten Investoren anteilig und zu unsicher sind nach den Kurseinbrüchen in den vergangenen Monaten die Prognosen.

Dass der Kurs der Krypto-Währung innerhalb einer Woche auch um 1.000 EUR steigen kann – oder fallen – ist inzwischen schon zum Normalfall geworden. Ein hohes Risiko also, vor allem für weniger wagemutige Spekulanten, die eigentlich nur mal in die Welt der Krypto-Währungen hineinschnuppern wollten und mangels Handelserfahrung die optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkte verpasst haben.

Es gibt jedoch einige Alternativen, die – je nach Art des Finanzprodukts – nicht unmittelbar von der Preisentwicklung abhängig sind wie der direkte Ankauf oder der Handel mit den Derivaten Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat.

Optional bieten sich stattdessen Aktien an, abhängig von den Bitcoin Finanzen, die der Anleger dafür bereit ist zu investieren. Während nicht nur die Bitcoin Aktie der Bitcoin Group maßlos überbewertet erscheint und die starken Kursschwankungen im Bitcoin Chart praktisch parallel in ihrer eigenen Kurs-Performance nachvollzieht, klingen einige Technologie-Unternehmen recht vielversprechend und langfristiger ausgerichtet.

Vom Hersteller leistungsstarker Grafikkarten und Chips wie Nvidia, AMD oder Intel bis zum wohl ältesten Unternehmen für hochwertige Technologie und -Anwendungen – Microsoft – sind einige Marktführer auf ihrem Gebiet stark involviert. Positiv wirkt sich insbesondere auf den mittel- bis langfristigen Kurserfolg aus, wenn auch andere Bereiche – wie z.B. bei Nvidia der Grafikkarten-Einsatz in der Medizintechnik – mit abgedeckt werden. So bestehen weitere Wachstumsmöglichkeiten, ohne abhängig von dem künftigen Erfolg oder Nicht-Erfolg der Krypto-Währungen zu sein.

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Jetzt in Bitcoin-nahe Unternehmen & Produkte investieren

In unseren unabhängigen Bewertungen & Vergleichen testen wir für Sie Online-Broker, Wertpapier-Depots und Krypto-Börsen. Leistungs- und Serviceangebot werden von uns genau analysiert, so dass Sie Ihre erste Auswahl anhand unserer informativen Erfahrungsberichte schon im Vorfeld treffen können. Selbstverständlich nehmen wir uns auch die Konditionen sowie die technischen Handels-Voraussetzungen im Detail vor und informieren Sie über mögliche Kritikpunkte und Sicherheitsaspekte. Im Vordergrund steht natürlich auch die Seriosität des Anbieters und eine zuverlässige Regulierung durch eine offizielle Finanzmarktaufsicht.

Um sich ein vollständiges Bild des jeweiligen Anbieters machen zu können, erwähnen wir selbstverständlich auch eventuelle negative Aspekte. Können wir einen Anbieter aus verschiedenen Gründen ganz und gar nicht empfehlen, weisen wir auch darauf deutlich hin.

Bei uns finden interessierte Trader eine Vielzahl von seriösen und namhaften Brokern und Wertpapier-Depots mit umfangreichem Service- & Leistungsangebot. Entscheiden Sie sich in Ruhe für einen für Sie persönlich in Frage kommenden Anbieter und eröffnen Sie Ihr Depot direkt über unsere Webseite. Nach erfolgter Depot-Eröffnung und Einzahlung ihres Kapitals können Sie nach Freischaltung ihr persönliches Anlage-Portfolio aufbauen. Gleichgültig, ob Sie in Bitcoin-nahe Unternehmen, Technologie-Anbieter oder in Derivate wie Bitcoin Future oder Bitcoin Zertifikat investieren möchten – Sie finden zahlreiche Anlageklassen, mit welchen Sie eine sinnvolle Risikostreuung vornehmen und Ihr Chancen-/Risikoverhältnis optimieren können.

Hier gibt es Informationen zu BUX Alternativen.

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Arten von Aktien – 2020 die passende Aktie auswählen

Beim Aktienhandel kauft ein Anleger eine Aktie eines Unternehmens und erwirbt damit einen entsprechenden Anteil am Unternehmen. Unternehmen erzielen durch den Verkauf von Anteilen zusätzliches Kapital, das wiederrum in das Unternehmen investiert werden kann. Nun gibt es nicht nur eine Aktienart, sondern einige. Auch für Privatanleger kann es sicherlich nicht schaden, die verschiedenen Arten von Aktien zu kennen. Doch wie unterscheiden sich die Aktienarten? Was sollten Privatanleger bei der Aktienauswahl beachten?

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Welche Arten von Aktien gibt es?

Im Folgenden möchten wir auf die wichtigsten Arten von Aktien eingehen. Inwieweit die Unterscheidungen den Aktienhandel von Privatanlegern bestimmen, stellt einen interessanten Punkt dar. Für Anleger, die sich umfassend mit dem Aktienhandel befassen möchten, sind die Aktienarten sicherlich wissenswert.

Stamm- und Vorzugsaktien: Wer auf der Hauptversammlung eines Unternehmens mitentscheiden möchte, benötigt dazu Stammaktien. Besitzt ein Anleger viele Aktien dieser Art beziehungsweise einen großen Anteil, dann fällt die Stimme des Aktionärs bei der Abstimmung ins Gewicht. Hingegen können sich Hauptversammlungen für Kleinanleger sicherlich als interessant erweisen, allerdings erweisen sich die Stimmrechte gering. Der Einfluss bei Abstimmungen zeigt sich somit für Kleinanleger nicht sehr groß. Neben den Stammaktien gibt es noch die Vorzugsaktien, die wir ebenfalls in diese Kategorie mit aufnehmen. Wer Vorzugsaktien hält, hat kein Stimmrecht. Auf der Hauptversammlung mit abzustimmen, ist mit einer Vorzugsaktie nicht möglich. Für Kleinanleger hat die Vorzugsaktie jedoch einen entscheidenden Vorteil, der sich in der Dividende zeigt.

Nennwert- und Stückaktien: Es können Nennwert- oder Stückaktien von Aktiengesellschaften in Deutschland ausgegeben werden. Auch diese beiden Arten von Aktien zeigen einen Unterschied auf. Bei einer Stückaktie ist ausschließlich die Anzahl der Aktien relevant. Es gibt bei Stückaktien keinen Nennwert, der auf einen festen Betrag lautet, wie dies bei Nennwertaktien der Fall ist. Hier zeigt der Nennwert einer Aktie den Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft auf. Heutzutage sind Nennwertaktien jedoch kaum noch gängig. Es fand im Jahr 1998 ein Austausch mit Stückaktien statt.

Inhaber- und Namensaktien: Wer bereits Erfahrungen im Aktienhandel gemacht hat, wird sicherlich wissen, dass viele der gekauften Aktien Inhaberaktien sind. Eine Inhaberaktie zeichnet sich dadurch aus, dass diese dem Inhaber gehört. Also dem, der die Aktie in Besitz hat. Bei einer Namensaktie gestaltet sich dies anders. Hier erfolgt die Eintragung des Aktionärs in das Register der Aktiengesellschaft.

Es ist festzustellen, dass sich die Unterschiede der Aktienarten auch für Privatanleger interessant erweisen können. Die Stimme eines Kleinaktionärs fällt bei einer Abstimmung nur gering ins Gewicht, sodass sich die zumeist etwas höhere Dividende von Vorzugsaktien attraktiver erweisen dürfte. Welche Arten von Aktien gibt es kann auch mit einer kurzen Informationseinholung beantwortet werden.

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Die richtige Aktie auswählen

Welche Arten von Aktien gibt es? Neben dieser Frage zeigt sich die Frage nach der richtigen Aktienauswahl besonders wichtig. Anfänger sollten sich zunächst einen aktuellen Marktüberblick verschaffen, um die Lage auf dem Aktienmarkt einschätzen zu können. Die Auswahl an Aktien kann sich nach der Branche richten, aber auch nach Regionen oder Ländern. Unter den Regionen können sich Europa, Nordamerika, Mittel- und Südamerika und weitere finden. Die Auswahl an Ländern zeigt sich groß. Unter den beliebtesten Branchen sind unter anderen die Folgenden zu finden:

  • Computer-Hardware
  • Automobileproduktion
  • Chemie
  • Maschinenbau
  • Banken

Bevor die Handelsentscheidung getroffen wird, ist eine Analyse des Kurses ratsam. Wie sehen die Wachstumschancen eines Unternehmens aus? Wer langfristig in Aktien investieren möchte, sollte sich gerade diese Frage stellen und eine entsprechende Informationseinholung umsetzen. Bei einer langfristigen Geldanlage in Aktien sollten sich Anleger nicht von kurzfristigen Kursschwankungen aus der Ruhe bringen lassen. Wer den Aktienhandel kurzfristig angehen möchte, kann Realtime-Kurse nutzen, um das passende Timing beim Aktienkauf zu erwischen. Beim kurzfristig orientierten Handel ist es wichtig, die Kursentwicklung im Auge zu behalten. Wer eine Aktie langfristig im Depot deponiert, muss die tagesaktuellen Kursentwicklungen nicht zwingend verfolgen.

Die Aktienauswahl kann sich nach Branche, Region oder Land richten. Darüber hinaus sollte die Kursentwicklung betrachtet und die Wachstumschancen des Unternehmens eingeschätzt werden, bevor ein Titel gekauft wird. Die Darstellung von Kursen in Echtzeit ist gerade für Daytrader von Interesse. Geduld benötigen Anleger, die eine langfristige Aktienanlage umsetzen möchte. Kurzfristige Kursschwankungen sollten nicht zu überstürzten Verkäufen führen.

Handelszeiten nationaler und internationaler Börsenplätze

Die Handelszeiten der deutschen Börsen können sich voneinander unterscheiden, was Anleger wissen sollten. Wer ein Depot bei einem Online-Broker oder einer Direktbank hat, kann Orders in der Regel zu jeder Zeit platzieren. Die Handelszeiten an der Börse Stuttgart und auch Tradegate liegen von montags bis freitags zwischen 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Der Handel mit Aktien ist auch über elektronische Handelssysteme möglich. Um ein elektronisches Handelssystem der deutschen Börse handelt es sich bei XETRA. Die Handelszeiten belaufen sich hier börsentäglich zwischen 09:00 bis 17:30 Uhr. Die Handelszeiten von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr zeigen die folgenden deutschen Börsenplätze auf:

Neben den nationalen Börsenplätzen zeigen sich natürlich auch die internationalen Börsenplätze für den Aktienhandel interessant. Wer sich hier über die Handelszeiten informiert, sollte auf die Zeitverschiebung achten. Wenn die Angabe der Handelszeit in MEZ (Mitteleuropäischer Zeit) erfolgt, so ist dies für Anleger sicherlich nützlich. Die Öffnungszeiten der Börse Mailand liegen zwischen 09:00 Uhr bis 17:40 Uhr. Der Aktienhandel an der New York Stock Exchange ist von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr (MEZ) möglich. Die Börsenhandelszeiten von Nasdaq belaufen sich ebenfalls zwischen 15:30 Uhr und 22:00 Uhr (MEZ). Die genannten Börsenplätze stellen nur eine Auswahl dar, um den Lesern einen Einblick zu bieten. Über die Webseite des Brokers werden die Handelszeiten zumeist umfangreich aufgeführt.

Die Öffnungszeiten von nationalen und internationalen Börsenplätzen können in der Regel bequem über den Handelskalender in Erfahrung gebracht werden. Bei Betracht der Handelszeiten fällt auf, dass sich die Öffnungszeiten von deutschen Börsenplätzen unterscheiden können. Dies sollte beim Aktienhandel bedacht werden.

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Was sollte bei der Wahl des Aktiendepots beachtet werden?

Um die Online-Geldanlage mit Aktien selbst umzusetzen, benötigen Anleger zunächst ein Depot. Im Depot werden die Aktien verwahrt. Ob das Depot zu den kostenlosen Leistungen eines Brokers zählt, gilt es im Vorfeld abzuklären. Bei vielen Online-Brokern müssen aktive Anleger keine Gebühren für die Depotführung zahlen. Neben den etwaigen Kosten für das Depot zeigen sich noch weitere Kriterien von Interesse. Die Handelskonditionen eines Brokers stellen einen wichtigen Aspekt dar. Durch teurere Gebühren kann die erzielte Rendite auffällig geschmälert werden. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, einen Broker Vergleich zurate zu ziehen. Über einen Vergleich können sich Anleger einen Überblick über die Konditionen und Leistungen verschaffen.

Die Mindesteinlage stellt ein weiteres Kriterium dar, das gerade für Kleinanleger interessant sein dürfte. Eine hohe Mindesteinlage kann sich als hohe Hürde für weniger kapitalstarke Anleger zeigen. Auch die Mindesthandelssumme kann sich diesbezüglich als wissenswert erweisen. Um in den Handel einsteigen zu können, muss das Handelskonto kapitalisiert werden. An dieser Stelle ist die Auswahl der akzeptierten Zahlungsmethoden ein Kriterium. Häufig sind Einzahlungen per Kreditkarte oder Banküberweisung möglich. Auch verschiedene eWallets können zu den akzeptierten Zahlungsmethoden gehören, darunter ist jedoch PayPal weniger oft vertreten.

Die Gebühren für die Depotführung stellen neben den Gebühren für den Aktienhandel einen entscheidenden Aspekt bei der Broker-Wahl dar. Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die je nach Anleger-Typ mehr oder weniger von Interesse sind. Für kapitalstarke Anleger dürfte sich die Mindesteinlage weniger maßgeblich zeigen, als dies bei Kleinanlegern der Fall ist.

Aktien – mit welchen Anlageprodukten?

Die Anlageklasse Aktien stellt auch heute noch für viele Anleger eine undurchsichtige Anlageform dar. Doch gerade in Zeiten von sehr niedrigen Zinsen für die Tages- oder Festgeldanlage suchen Anleger nach einer Alternative. Sich darüber zu informieren, welche Arten von Aktien für den Handel bereitstehen, kann den ersten Schritt hin zum Aktienhandel bedeuten. Die Finanzwelt präsentiert viele verschiedene Anlageprodukte, die sich in der Funktionsweise voneinander unterscheiden. Erkundigungen sind auch hier wichtig, denn nur wer um die Funktionsweise eines Anlageprodukts weiß, kann auch die Chancen und Risiken einschätzen. Eine kleine Auswahl an Anlageprodukten stellen wir nachfolgend vor:

Aktien-CFDs: Differenzkontrakte, auch CFDs genannt, sind ein spekulatives Finanzderivat. CFDs können auch auf Aktien gehandelt werden. Dabei findet der Handel häufig auch außerbörslich statt. Anleger erwerben beim CFD-Handel mit Aktien keinen Anteil am Unternehmen und haben daher auch kein Stimmrecht auf einer Hauptversammlung. Der CFD-Handel zeichnet sich durch den Hebeleffekt aus, der attraktive Renditechancen mit sich bringt, aber auch hohe Risiken. Es können Short- oder Long-Positionen gesetzt werden.

Aktien-ETFs: Börsengehandelte Fonds, auch ETFs genannt, sind in der Regel passiv verwaltete Indexfonds. ETFs bilden die Wertentwicklung eines Index ab. Ein bekannter Aktienindex ist der DAX. Die Geldanlage in ETFs kann durch eine Einmalanlage erfolgen, aber auch durch einen ETF-Sparplan. Ein ETF-Portfolio präsentiert die Möglichkeit, ein gut diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Neben Aktien können dem Portfolio auch Anleihen beigemischt werden.

Binäre Optionen auf Aktien: Als Basiswert können auch Aktien einer Binären Option zugrunde liegen. Die Funktionsweise von Call- und Put-Optionen ist dabei leicht zu verstehen. Es kann auf steigende oder fallende Kurse eines bestimmten Basiswerts gesetzt werden. Tritt das vorhergesagte Ereignis zum Ende der Optionslaufzeit ein, dann erzielen Anleger eine Rendite. Andernfalls endet die Option nicht im Wert und der Einsatz geht komplett verloren. Die regulären Renditen können bis zu 85 % betragen, was das Anlageprodukt für so manchen Anleger interessant macht. Da die Kursentwicklung einer Aktie jedoch nicht sicher vorhergesagt werden kann, geht auch dieses Anlageprodukt mit nicht außer Acht zu lassenden Risiken einher.

Die Auswahl an Anlageprodukten zeigt sich vielfältig. Nicht jedes Anlageprodukt ist gut für Einsteiger geeignet. So sollten Anleger, die den CFD-Handel umsetzen möchte, über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen und zudem gut informiert sein. Auch wenn sich der Handel mit Binären Optionen durch eine leicht verständliche Funktionsweise auszeichnet, zeigen sich in möglichen Kursschwankungen Risiken auf.

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Demokonto – Erste Erfahrungen sammeln

Wer sich über die Arten von Aktien, die verschiedenen Anlageprodukte und einen Broker Vergleich informiert hat, hat schon erste Schritte hin zum Aktienhandel unternommen. Damit sich der Einstieg möglichst einfach gestaltet, kann sich die Nutzung eines Demokontos als sinnvoll erweisen. Mithilfe des Demokontos können Anleger die Handelsplattform ausprobieren und erste Positionen setzen und das ganz ohne Risiko. Über das Demokonto wird nicht mit echtem Geld gehandelt, sondern mit virtuellen Beträgen, mit denen der Broker das Demokonto bestückt. Einige Broker bieten das Demokonto kostenlos an. Dabei kann es sein, dass zuvor eine Registrierung erforderlich ist. Nicht immer kann das Demokonto zeitlich unbegrenzt genutzt werden, was zu beachten ist.

Flatex eröffnet Demokonten für den CFD Handel

Nachdem die ersten Informationen über den Aktienhandel eingeholt wurden, kann es von der Theorie in die Praxis gehen. Erste Trades können ohne Risiko über ein Demokonto gesetzt werden. So können Anleger nicht nur die Handelsplattform kennenlernen, sondern zudem auch Strategien für den Handel ausprobieren.

Aktien, über die Trading App handeln

Wer bereits aktiv in den Aktienhandel eingestiegen ist, findet in einer Trading App eine praktische Möglichkeit den Kauf und Verkauf von Aktien auch von unterwegs aus durchzuführen. Dazu ist natürlich eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Auch das Betriebssystem des mobilen Endgeräts spielt eine Rolle. Viele der Trading Apps sind nur für Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem erhältlich.

Der Funktionsumfang einer Trading App präsentiert auch den bequemen Blick ins Depot. Über verschiedene Trading Apps ist es auch möglich Charts und Kurse in Echtzeit einzusehen, um schnell auf erfolgsversprechende Kursbewegungen reagieren zu können. Die Anlage eine Watchlist für den Wertpapierhandel kann zudem zum Funktionsumfang gehören.

Über eine kostenlose Trading App ist der online Wertpapierhandel auch von unterwegs aus über das mobile Endgerät möglich. Wie genau sich der Funktionsumfang gestaltet, ist abhängig von der Trading App, die der Broker zur Verfügung stellt. Eine anwenderfreundliche Oberfläche zeigt sich nicht für Einsteiger nützlich. Ob die Trading App mit dem genutzten Smartphone oder Tablet kompatibel ist, ist zu prüfen.

Fazit

Für Privatanleger zeigen sich einige Arten von Aktien interessanter als andere. Neben der Rendite macht die Dividende beim Aktienhandel den Gewinn aus. Daher können sich Vorzugsaktien für Anleger als interessante Wahl erweisen, da diese in der Regel mit einer höheren Dividende einhergehen. Die Auswahl der richtigen Aktien ist beim erfolgreichen Handel die Grundlage. Hier sollten sich Anleger nicht nur über das Unternehmen informieren, das die Aktie ausgibt, sondern auch über die Kursentwicklung. Dazu kann sich die technische Chartanalyse nützlich erweisen. Welche Arten von Aktien gibt es? Hier noch einmal die wichtigsten Arten von Aktien in einer Aufzählung:

  • Stamm- und Vorzugsaktien
  • Nennwert- und Stückaktien
  • Inhaber- und Namensaktien

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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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