Verluste vermeiden Binär Optionen – Teil 3 – Binäre Optionen 2020

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Verluste vermeiden binäre Optionen – Teil 1

24. September 2020 By Redaktion 1 Kommentar

Verluste vermeiden bei binäre Optionen – Teil 1

Wenn man mit binären Optionen spekuliert, dann spielen Verluste ebenfalls eine Rolle, da Verluste beim Handel mit binären Optionen nicht ganz auszuschliessen sind und besser ist, sich auf mögliche Verluste einzustellen!

Stellt man sich von Beginn an auch auf Verluste ein, dann kann man auch besser damit umgehen, Möglichkeiten nutzen, um Verluste zu begrenzen und wieder ausgleichen zu können, um langfristig Erfolg mit binären Optionen zu haben.

Ich möchte in dieser Serie, bestehend aus mehreren Teilen, auf die Möglichkeiten eingehen, welche man nutzen kann, um besser mit Verlusten umgehen zu können, diese auszugleichen und auf lange Sicht erfolgreich binäre Optionen handeln zu können…

Binäre Optionen Verluste vermeiden – Teil 1

Der Handel mit binären Optionen kann sehr gutes Geld einbringen, ist aber auch mit dem Risiko von Verlusten verbunden, welche man vermeiden muss, um langfristig Erfolg mit dem Handel von binären Optionen zu haben!

Natürlich ist das leichter gesagt als getan, denn die Kurse kann man nicht zu 100% im vorhinein bestimmen, sonst wurden alle binäre Optionen, oder andere Finanzderivate handeln.

Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Verluste so gering zu halten wie nur möglich und entstandene Verluste wieder auszugleichen, damit der Handel mit binären Optionen auch die gewünschten Profite bringen kann.

Verluste bei binäre Optionen vermeiden

Die Binär Broker selber bieten schon viele Möglichkeiten an, um Verluste beim Handel mit binären Optionen vermeiden zu können, oder zumindest die Verluste begrenzen zu können!

So kann man etwa binäre Optionen Positionen vorzeitig verkaufen, oder durch die Verschiebung von Gewinn und Risiko Verhältnis die Verluste begrenzen, was aber immer noch viel zu wenig von den Tradern genutzt wird.

Ich möchte in diesem 1. Teil meiner Artikelserie auf folgende zwei Möglichkeiten eingehen, um Verluste bei binäre Optionen vermeiden zu können…

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  • Sell Option
  • Gewinn-Risiko-Einstellungen

Diese zwei Möglichkeiten werden von Brokern für binäre Optionen angeboten, was auch dafür spricht, dass auch die Broker lieber Trader wollen, welche auch erfolgreich mit binären Optionen umgehen können.

Verluste vermeiden bei binäre Optionen – Sell Option

Die beiden Broker EZTrader und 24Option bieten die Sell Option für ihre Kunden an, wo man binäre Optionen Positionen vorzeitig schliessen kann, wobei die Sell Option (bei EZTrader) und die frühzeitige Schliessung (bei 24Option) unterschiedlich funktionieren!

Beim Broker EZTrader kann man eine binäre Option vorzeitig schliessen bzw. diese an den Broker verkaufen, wenn die Position nach Verlust aussieht, was natürlich Sinn macht, um nicht das ganze investierte Geld zu verlieren, sondern nur einen Bruchteil, welches der Broker für den Rückkauf berechnet.

Beim Broker 24Option kann man in jedem Fall eine binäre Option frühzeitig schliessen, gleich ob die Position im Geld (Gewinn), oder aus dem Geld (Verlust) steht, was wie folgt berechnet wird:

Im Geld: Je nach Abhängigkeit des Marktes wird ihnen eine Rendite von 10% – 70% Ihres Investments als Rückkauf angeboten. Hier gilt die Formel: Je näher der Marktreis am Zielpreis, desto niedriger die Rendite.

Aus dem Geld: Je nach Abhängigkeit des Marktes wird ihnen ein Betrag von 10% – 70% Ihres Investments als Rückkauf angeboten. Hier gilt die Formel: Je näher der Marktreis am Zielpreis, desto höher die Rückkaufsumme.

Eine Sell Option, oder eine frühzeitige Schliessung einer binären Option kann Vorteile bringen, aber der größte Vorteil ist natürlich, dass man nicht sein gesamtes Geld, welche man in diese binäre Option investiert hat, verloren geht.

Verluste vermeiden bei binäre Optionen – Gewinn/Risiko

Die Binär Broker TopOption und BDSwiss bieten die Möglichkeit das Verhältnis zwischen Gewinn und Risiko zu verschieben, was ebenfalls eine gute Möglichkeit bedeutet sein Kapital bzw. die Investition vor Verlust zu schützen!

Am besten funktioniert das ganze mit dem Options Builder bei TopOption und BDSwiss und bietet folgende Möglichkeiten, um Verluste zu vermeiden…

  • 85% Rendite /0% bei Verlust zurück
  • 75% Rendite /10% bei Verlust zurück
  • 65% Rendite /20% bei Verlust zurück
  • 57% Rendite /30% bei Verlust zurück

Diese Angaben sind beim Broker TopOption zu finden, jedoch hat der Broker BDSwiss ähnliche Angaben, welche aber je nach Basiswert variieren können, also sollte man sich die Gewinn-Risiko-Verteilung immer bei jedem Basiswert gesondert ansehen.

Die Verschiebung des Gewinn-Risiko-Verhältnis ist ebenfalls eine einfache, aber dennoch gute Möglichkeit Verluste beim Handel mit binären Optionen zu vermeiden bzw. diese zu reduzieren!

Natürlich erspart das noch lange nicht eine gute Chartanalyse, mit der man gute und erfolgreiche Signale ermitteln kann, denn das ist die beste Möglichkeit, um wirklich Verluste zu vermeiden.

Im nächsten Teil meiner Artikelserie wird es um das Money-Management gehen, welche ebenfalls helfen kann Verluste zu vermeiden und diese auch wieder ausgleichen zu können, was nur mit einem strikten Money-Management wirklich gut funktionieren kann…

Verluste vermeiden Binär Optionen – Teil 3

26. September 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Verluste vermeiden bei binäre Optionen – Teil 3

Im 3. Teil meiner Artikelserie „Verluste vermeiden bei binäre Optionen“ geht es um das Trading mit binären Optionen selber, wo man gezielt Risiko vermeiden sollte, um so die Verluste beim Handel zu vermeiden!

In den ersten beiden Teilen ist es um die Absicherung beim Broker und um das Money-Management gegangen, jedoch wenn man beim Handel mit binären Optionen nicht schon versucht unnötiges Risiko zu vermeiden, dann helfen die anderen Absicherungen auch nicht viel.

Aus diesem Grund sollte man sich die Signale für den Handel mit binären Optionen ganz genau aussuchen, mit Hilfe der Chartanalyse arbeiten und so sichere Signale als Einstiegspunkte für den Handel mit binären Optionen ermitteln

Binäre Optionen Verluste vermeiden

Natürlich sollte man beim Handel schon allgemein vorsichtig vorgehen, was nur durch eine gute Chartanalyse erfolgen kann, da die Chartanalyse die richtigen Signale erkennen hilft, was daher besonders wichtig für den Handel mit binären Optionen ist!

Man sollte bei der Chartanalyse mit unterschiedlichen Indikatoren als Hilfe arbeiten, denn nur so kann man sichere Signale erkennen und gleichzeitig Verluste vermeiden, wobei ich empfehle weniger Signale zu spekulieren, um unnötiges Risiko zu vermeiden.

Die Chartanalyse ist also ein wichtiger Faktor, um Verluste beim Handel mit binären Optionen zu vermeiden und statt 10 Signale am Tag zu spekulieren, empfehle ich lieber nur 3 bis 4 Signale zu suchen, welche dafür aber möglichst sicher sind.

Verluste bei binäre Optionen vermeiden

Jetzt stellen sich natürlich viele die Frage, wie man denn sichere Signale erkennen soll, was uns jetzt wieder zu der Antwort führt, dass hier nur die Chartanalyse helfen kann, mit unterschiedlichen Indikatoren!

Um Verluste zu vermeiden, empfehle ich die Bollinger Bänder zu verwenden, in Verbindung mit einem oder zwei weiteren Indikatoren als Unterstützung, was schon mal die besten Voraussetzungen sind, um sichere Signale zu erkennen und Verluste zu vermeiden.

Nur wenn man sicheres Trading, das Money-Management und die Möglichkeiten zur Absicherung bei den Brokern kombiniert, kann man auch wirklich Verluste beim Handel mit binären Optionen vermeiden.

Sichere Signale um Verluste zu vermeiden

Erst vor wenigen Tagen habe ich einen Artikel über binäre Optionen Indikatoren geschrieben, wo ich auch wieder die Bollinger Bänder beschrieben habe und wie man damit ganz einfach die richtigen Signale erkennen kann!

Neben den Bollinger Bändern habe ich auch noch zwei weitere Indikatoren beschrieben, welche man neben den Bollinger Bändern nutzen sollte, die helfen sichere Signale zu erkennen und so Verluste zu vermeiden.

Nur wenn man bei der Chartanalyse seine Arbeit richtig macht, kann man auch gute Signale finden, welche die Einstiegspunkte für den Handel mit binären Optionen markieren und wenn man nur 3 sichere Signale pro Tag spekuliert, verringert man das Risiko auf Verluste.

Sicherer Handel um Verluste zu vermeiden

Beim sicheren Handel mit binären Optionen sollte man einfach eine gute Chartanalyse mit einem guten Money-Management und den Absicherungen bei den Brokern kombinieren, welche ich im ersten Teil und im zweiten Teil meiner Artikelserie beschrieben habe!

Auf jeden Fall sollte man die Chartanalyse mit Hilfe von Indikatoren erlernen, denn nur dann kann man auch gezielt Verluste vermeiden, denn alle anderen Möglichkeiten dienen nur der Absicherung bei einem Verlust.

Hier sind auch nochmal die Broker mit den besten Möglichkeiten, um Verluste vermeiden zu können…

Wichtig ist natürlich auch, dass man sich die ganze Zeit über an sein Money-Management hält, denn nur dann können entstandene Verluste abgefedert und wieder ausgeglichen werden.

Aber um beim Handel mit binären Optionen so abgesichert zu sein wie nur möglich, sollte man alle Punkte aus den drei Teilen meiner Artikelserie beherzigen, vor allem auch die Chartanalyse lernen, was die meiste Sicherheit beim Handel mit binären Optionen bringen kann…

Als weitere Unterstützung empfehle ich meinen kostenlosen Ratgeber „Power Binary Option„!

Verluste vermeiden Binär Optionen – Teil 2

25. September 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Verluste vermeiden bei binäre Optionen – Teil 2

Im 2. Teil meiner Artikelserie „Verluste vermeiden“, geht es um das richtige Money-Management, wobei ich schon oft darüber geschrieben habe, aber leider kann man es nicht oft genug sagen, denn viele Trader ignorieren das Money-Management einfach!

Eine weitere Regel, um Verluste zu vermeiden, lautet, Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen, was aber eher auf den Handel mit Hebelprodukten zutrifft, kann aber mit Hilfe einer Sell Option auch bei binären Optionen Anwendung finden.

Das Money-Management besteht aus zwei Bereichen, zum einen betrifft es die Positionsgröße, zum anderen das Risiko für das Gesamtkapital und sollte beides durch ein gutes Money-Management abgesichert werden

Binäre Optionen Verluste vermeiden

Viele Trader verwenden nur ein Money-Management und das besteht aus keinem Money-Management, wundern sich dann aber, wenn Verluste nicht ausgeglichen bzw. abgefedert werden können!

Ich verstehe ja schon die Art und Weise nicht, wie man so in den Handel starten kann, ohne ein Money-Management zu seinem Kapital zu erstellen, was ja eigentlich einem finanziellen Selbstmord gleich zu stellen ist.

Um das Trading und den Handel mit Finanzderivaten jeglicher Art zu verstehen, sollte man sich am Beginn schon Klar machen, das nicht der Gewinn bei jedem Trade im Vordergrund stehen sollte, sondern die gleichmäßige Rendite über die gesamte Zeit, was aber auch durchaus Verluste beinhalten kann.

Verluste vermeiden mit Money-Management

Das Money-Management ist das wichtigste was man am Beginn, beim Handel mit binären Optionen, erstellen muss und sich nach dem Kapital richtet, welches man bereit ist in den Handel mit binären Optionen zu investieren!

Gehen wir einfach einmal von 500,-€ Startkapital aus, was man bei einem Broker einzahlt, um mit binären Optionen spekulieren zu können, wo ich aber gleich einmal ein paar Broker empfehlen möchte, wo auch die anderen Bereiche zu finden sind, mit den man Verluste vermeiden kann…

Die Erklärung zu den Texten in Klammern finden Sie im ersten Teil dieser Artikelserie, was ebenfalls Möglichkeiten sind Verluste zu vermeiden und binäre Optionen sicher handeln zu können!

Kombiniert man das Money-Management mit den Möglichkeiten bei den Brokern, dann hat man schon eine sehr gute Absicherung gegen Verluste, um Verluste zu vermeiden, oder diese besser abfedern zu können.

Mit Money-Management Verluste vermeiden

Beim richtigen Money-Management muss man auf die Investition pro Trade achten, aber auch auf das gesamte Kapital, was in unserem Beispiel 500,-€ wären, um mit binären Optionen zu handeln!

Es gibt zwei Arten des Money-Management beim Handel mit binären Optionen, die passive Trading-Strategie und die aggressive Trading-Strategie, welche wie folgt aussehen…

  • höchstens 5% pro Trade investieren
  • höchstens 15% vom Gesamtkapital investieren
  • höchstens 10% pro Trade investieren
  • höchstens 30% vom Gesamtkapital investieren

Ich empfehle natürlich lieber die passive Trading-Strategie, jedoch wenn man vorsichtig beim Handel mit binären Optionen ist, nur sehr sichere Signale spekuliert, dann kann man auch ruhig die aggressive Methode verwenden.

Bei unserem Beispiel wären das bei 500,-€ Startkapital und der passiven Methode, 25,-€ pro Trade und 75,-€ von Gesamtkapital, was dann auch schon gute Rendite bringt, da die Investition nicht so gering ist.

Das wäre bei 25,-€ und 80% Rendite ein Gewinn pro Trade von 20,-€…wenn man nur 3 sichere Signale pro Tag spekuliert, dann hat man ein Gewinn von 60,-€ pro Tag, was bei 20 Handelstagen einem Gesamtgewinn von 1200,-€ entsprechen würde.

Verluste vermeiden und Money-Management steuern

Natürlich sollte man sein Money-Management immer etwas feiner einstellen, je mehr Kapital man zu Verfügung hat, um noch sicherer binäre Optionen handeln und Verluste noch einfacher abfedern zu können!

Das würde dann bedeuten, dass man bei 2000,-€ keine 5% pro Trade investieren sollte, sondern nur noch 2% pro Trade (40,-€) und höchstens 10% von Gesamtkapital (200,-€), was auch schöne Rendite bringt, aber sein eigenes Kapital besser abgesichert ist.

Dieses Money-Management ist natürlich auf den Handel mit binären Optionen ausgelegt, was bei Forex oder CFDs natürlich anders aussehen sollte, da dort auch noch mit Stop-Loss gearbeitet wird, aber im Groben stimmen auch für diese Bereiche die Prozent-Angaben.

Wenn man dann noch sein Money-Managenet mit den weiteren Möglichkeiten bei den Brokern kombiniert, um Verluste zu vermeiden, etwa der vorzeitigen Schliessung, Sell Option, oder Gewinn-Risiko-Verhältnis, dann sichert man sein Kapital schon sehr gut ab.

Hier nochmals die Möglichkeiten als Übersicht:

TopOption und BDSwiss bieten Einstellungen für das Gewinn-Risiko-Verhältnis, was eine sehr gute Möglichkeit ist, um hohe Verluste zu vermeiden und sein Kapital abzusichern.

EZTrader und 24Option bieten die Möglichkeit auf eine Sell Option bzw. oder vorzeitige Schliessung von Positionen, um Verluste zu vermeiden und so sein Geld abzusichern, wobei alle Möglichkeiten der Broker erst mit dem richtigen Money-Management sehr gut funktionieren…den ersten Teil meiner Artikelserie kann man HIER nachlesen…

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – 16 Anbieter im Vergleich

Auf Binaereoptionen.com finden Interessierte aktuelle Binäre Optionen Broker Erfahrungsberichte und können sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich darüber informieren, welcher Anbieter sich in dem jeweiligen Bereich als bester Broker etablieren konnte. Neben einer stabilen und mit nützlichen Features ausgestatteten Handelsplattform sollte ein Binäre Optionen Vergleich auch Kriterien wie handelbare Werte, Einzahlungs- und Mindesthandelssumme sowie das Weiterbildungsangebot berücksichtigen. Auf diesem Portal stellen wir zudem bewährte Handelsstrategien vor und informieren über aktuelle Entwicklungen aus der Branche.

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Willkommen auf dem großen Vergleichsportal BinaereOptionen.com. Bei uns finden Sie nicht nur einen ausführlichen Brokervergleich, sondern lernen auch alles rund um das Handeln mit binären Optionen. Erfahren Sie, welche binäre Optionen Strategien vielversprechend sind und wo es das beste Demokonto gibt. Sie finden heraus, wer sich als bester Binäre Optionen Broker für Sie eignet; hierfür finden Sie ausführliche Testberichte. Wir versorgen Sie zudem mit News aus der Welt der Binäre Optionen Broker und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Gewinn maximieren können. Doch beginnen wir zunächst mit ein paar Grundlagen.

Binäre Optionen ganz einfach verstehen

Bevor man mit Binären Optionen Erfahrungen sammelt, sollte man sich erst einmal anschauen, worum es eigentlich genau geht. Binäre Optionen, (engl. binary options), häufig auch als Digitale Optionen bezeichnet, erfreuen sich als Trading-Instrumente immer größerer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Auch ein wesentlicher Unterschied zum klassischen Optionshandel ist insbesondere für Einsteiger attraktiv: das geringe finanzielle Risiko und die hervorragende Skalierbarkeit.

Für klassische börsengehandelte Optionen müssen Trader häufig hohe Optionsprämien zahlen – dagegen kann man schon mit wenigen Euro Einsatz Binäre Optionen handeln. Wie man im Binäre Optionen Anbieter Vergleich gut sehen kann, kann der Einsatz abhängig vom jeweiligen Broker für Binäre Optionen unterschiedlich ausfallen. So ist man flexibel und kann einen Anbieter finden, der dem eigenen Risikoniveau am besten entspricht.

Der Handel mit Digitaloptionen erfolgt nicht an einer Börse, sondern außerbörslich. In den meisten Fällen zeichnen sich binäre Optionen durch sehr kurze Laufzeiten von wenigen Minuten aus, und sogenannte Turbo-Optionen haben sogar ein Zeitfenster ab 30 Sek. Obwohl die Kurzzeit-Optionen zu den beliebtesten Varianten im Binäroptionshandel gehören, können auch diejenigen Gefallen an diesen Instrumenten finden, die ihre Handelsstrategien auf einen mittelfristigen Anlagehorizont ausrichten. Binäre Optionen können nämlich auch eine Laufzeit von mehreren Monaten aufweisen und die Vergleiche auf BinaereOptionen.com helfen Ihnen dabei, die Broker zu finden, die sowohl 30 und 60 Sekunden-Optionen anbieten als auch längere Anlagezeiträume ermöglichen.

Range-Optionen, High-Yield, One Touch & Co – nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Im Call/Put Handel geht es um das Steigen oder Fallen von Kursen

Auch wenn binäre Optionen ganz einfach zu verstehen sind und sich auch der Anfänger nicht schwer tun wird, in den Handel einzusteigen, so sollte man sich zumindest mit allen Möglichkeiten auskennen, die diese Handelsinstrumente zu bieten haben. Es gibt mehrere Handelsarten und die klassische und wohl einfachste stellt der Call/Put Handel dar. Ganz gleich, welche Basiswerte hier zugrundeliegen – ob Aktien, Rohstoffe oder Devisen -, es geht nur darum, vorherzusagen, ob der Kurs am Ende der Optionslaufzeit höher oder niedriger ist als zu Beginn. Dabei kann zwischen Start- und Schlusskurs nur ein einziger Punkt Unterschied sein – das reicht, solange die Richtung stimmt.

Der Range Handel ist zum Beispiel von Vorteil, wenn sich Kurse der Basiswerte in einer Seitwärtsbewegung befinden und keinen klaren Trend ausbilden. Das bedeutet, dass für eine lange Dauer keine deutliche Aufwärts- oder Abwärtsbewegung erkennbar ist. Selbst bei kurzen Laufzeiten ist es dann nicht mehr als ein Glücksspiel zu versuchen, einen Trend vorherzusagen. Für solche Fälle sind Range-Optionen perfekt. Hier bestimmt der Trader, in welchen Grenzen sich die Kursentwicklung bewegen wird. Dabei werden Ober- und Untergrenzen festgelegt und dadurch entsteht eine Art Korridor, in dem sich der Kurs bewegen soll. Je schmaler der Korridor, desto höher die potenziellen Gewinne und natürlich auch das Risiko.

Beim Touch Trading geht es nicht nur um den allgemeinen Kursverlauf, sondern um eine „Wette“ darauf, ob der Kurs der binary options vor Ende der Laufzeiten eine bestimmte Kursmarke berührt oder nicht. Hier wird zwischen 1Touch-und No-Touch-Optionen unterschieden. Im ersten Fall gewinnt der Trader, wenn die Marke ein Mal berührt wird und bei der zweiten Variante, wenn die Option einen Kurs in der gesamten Dauer eben nicht erreicht. Bei dieser Handelsart ist meist eine höhere Rendite möglich, als es bei den klassischen binären Optionen der Fall ist, wobei das Risiko die Höhe der Gewinne bestimmt. Vor allem in Phasen, in denen es zu einem starken Trend kommt, ist diese Strategie empfehlenswert.

Während die klassischen Binären Optionen mit Renditen von bis zu 95 Prozent locken, kann man im sogenannten High-Yield Bereich Renditen in dreistelliger Höhe erzielen, allerdings nur bei entsprechend hohem Risiko. Aber wie kommt es, dass es Handelsarten mit solch hohen Renditen gibt? Sind diese Optionen überhaupt erfolgreich handelbar oder dienen diese Renditen nur als Lockmittel für Kunden? Auf BinaereOptionen.com finden Sie hilfreiche weiterführende Artikel zu den unterschiedlichen Handelsarten und können sich darüber informieren, welche Strategie sich für welchen Trading-Typ eignet.

Die Gesetze des Handels mit binären Optionen

Beim Traden mit binären Optionen trifft der Trader eine Entscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets, welches als sogenannter Basiswert für die Binäre Option dient. Da die Wertentwicklung dieser Handelsinstrumente von einem Basiswert abhängig ist, gehören sie zu den sogenannten Derivaten. Als Basiswerte stehen zum Beispiel Forex Währungspaare wie etwa Euro/US-Dollar, aber auch nationale und internationale Aktien sowie Indizes wie der DAX oder Dow Jones zur Verfügung.

Besonders beliebt sind Spekulationen auf die Kursentwicklungen der wichtigsten Währungen, also Euro, Dollar und Britisches Pfund. Aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl bieten immer wieder interessante Trading Chancen. Praktisch alle führenden Broker haben eine große Auswahl an Forex Währungspaaren sowie die wichtigsten Rohstoffe und Indizes im Programm, so etwa auch BDSwiss oder anyoption. Geht man als Trader von steigenden Kursen aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Binaereoptionen.com Ratgeber

Offensichtlicher Vorteil: Rendite und Risiko klar definiert

In der Praxis sieht der Handel folgendermaßen aus: Zunächst geht es darum, sich für eine der vorhandenen binären Optionen zu entscheiden; in diesem Zuge wählt man in erster Linie den Basiswert. Hat man die klassischen Binäroptionen gewählt, geht es lediglich um das Steigen oder Fallen des Kurses. Geht man als Trader von einem steigenden Kurs aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Auf diese Weise ergeben sich weitaus mehr Handelschancen, als es beispielsweise im klassischen Traden mit Aktien der Fall wäre, bei dem nur die steigenden Kurse der Aktie von Bedeutung sind.

Hat man sich für Call oder Put entschieden, wird die Höhe des Einsatzes festgelegt und mit einem weiteren Mausklick ist der Einsatz schon platziert. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, dann befindet sich die Option am Ende der Laufzeit im Geld und es wird eine vorab definierte Rendite ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options“ (FROs) gängig. Im konträren Szenario liegt die Option aus dem Geld und verfällt wertlos oder es wird abhängig vom binäre Optionen Broker eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes als Verlustabsicherung gewährt.

Beim Handeln mit binären Optionen hat der Anleger zu jeder Zeit klar vor Augen, welches Risiko er trägt und die Höhe der möglichen Verluste ist stets begrenzt. Eine Nachschusspflicht, wie sie beispielsweise bei Derivaten wie CFDs zu finden ist, muss der Trader beim Binäre Optionen Broker nicht befürchten.

Die erzielbaren Renditen und auch die angebotene Rückzahlung variieren zwischen den einzelnen Anbietern teilweise beträchtlich. In der Regel liegt der erzielbare Profit im klassischen Call/Put-Handel zwischen 65 Prozent und 90 Prozent. Unser binäre Optionen Anbieter Vergleich hilft Ihnen deshalb nicht nur dabei, den Überblick über die möglichen Gewinnspannen zu behalten, sondern auch dabei, ein Unternehmen zu finden, das perfekt zu Ihren Vorstellungen vom Traden passt.

Das Risiko des Traders – auch die Nachteile kennen

Bei binären Optionen handelt es sich nicht zuletzt wegen der stark begrenzten Optionslaufzeit von teils 60 Sekunden um hochspekulative Trading Instrumente, bei denen auch das Glück eine bedeutende Rolle spielt. So kann es im Binäroptionshandel keine Strategien geben, die zu 100 Prozent erfolgsversprechend sind. Selbstverständlich kann man so einiges tun, um den eigenen Gewinn weitaus höher zu halten als die erzielten Verluste, aber selbst wenn der Trader alles richtig macht, bedeutet es nicht, dass sich der Kurs erwartungsgemäß verhalten wird. Dieses sollte sich jeder Trader stets vor Augen halten und auch längere Verlustserien nicht unbedingt auf mangelndes Können zurückführen.

5 Tipps und Tricks rund um den Binäroptionshandel

Nicht zu schnell in den Handel einsteigen

Vor allem Anfänger machen den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Natürlich ist es verlockend, innerhalb kürzester Zeit eine beträchtliche Rendite zu erzielen und sich mit dem gewonnenen Geld Wünsche zu erfüllen. Aber die ersten Schritte macht man am besten mit den kleinstmöglichen Beträgen. Jedes Unternehmen hat andere Regelungen hinsichtlich der Mindesteinsätze, und der unerfahrene Trader sollte sich für einen Anbieter entscheiden, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Erfahrung ist das A und O

Die Redewendung „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft auch auf den Handel mit Binäroptionen zu. Es ist ganz klar, dass man erst lernen muss, die Signale eines Marktes richtig zu deuten und dass es seine Zeit braucht, bis man eine gute Strategie entwickeln kann. Bei jeder platzierten „Wette“ lernt der Trader etwas dazu, und auch – oder vor allem – Verluste tragen zur Erweiterung des Erfahrungsschatzes bei. Dies sollte man sich immer vor Augen halten und sich auch von einer Verlustserie nicht entmutigen lassen.

Welche Handelsvariante für den Einstieg?

Für unerfahrene Trader sind die klassischen Binäroptionen am besten geeignet, denn sie sind am einfachsten zu verstehen und bieten die optimale Grundlage, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Märkte vertraut zu machen. Hier kann der Trader auch herausfinden, welche Basiswerte ihm überhaupt liegen und ob es lieber Devisen sein sollen oder Indizes wie der DAX. One Touch- bzw. No-Touch-Optionen sowie Range-Optionen kann man angehen, wenn man bereits ein wenig erfahrener ist. Was den Sekundenhandel angeht, so ist dieser eher eine Geschmacks- als eine Erfahrungssache. Auch wenn der Trend Richtung ultra Kurzfristhandel geht: Ganz unerfahrenen Tradern ist hiervon abzuraten.

Spielt die Handelsanwendung eine Rolle?

Was den Binäroptionshandel angeht, spielen Komplexität und Umfang der Funktionen keine so große Rolle, wie es beispielsweise beim Handel mit Währungen oder Aktien oft der Fall ist. Da binäre Optionen sehr unkomplizierte Handelsprodukte darstellen, ist die Funktionspalette der Plattform auf das Wesentliche beschränkt und auch komplexe Analyse-Tools sind meist nicht vorhanden. Für binäre Optionen sind spezielle Handelsprogramme zu finden und eine der bekanntesten Anwendungen stellt dabei die Tradologic-Software dar. Der Entwickler Tradologic konnte sich durchsetzen, weil darauf basierende Anwendungen hohen Bedienkomfort bieten und sich durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auszeichnen. Dies sind auch die Merkmale, die eine solche Handelsanwendung bieten sollte.

Top 3 – die besten Trader-Tools

Es gibt zahlreiche Broker, die sich in den Punkten Demokonto, Mindesteinzahlung, Anmeldung und mehr unterscheiden, aber nur wenige Handelsplattformen. Generell gilt: Jeder Broker arbeitet mit eigenen Trading-Tools. Das Gros setzt allerdings auf die Bekannten:

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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