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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Binäre Optionen One-Touch – Handelsart auch 2020 bei Tradern beliebt

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

Viele Binäre Optionen Broker bieten heute nicht nur die einfachen Call- und Put-Optionen als Handelsart an, sondern geben dem Kunden die Möglichkeit, auch noch weitere Handelsarten zu nutzen, mit denen teilweise noch deutlich höhere Gewinne möglich sind. Eine ebenfalls beliebte Handelsart heißt im Bereich Binäre Optionen One-Touch. Im Kern funktionieren die One-Touch Optionen so, dass der Trader auf einen bestimmten Kurs des Basiswertes spekuliert, und zwar im Rahmen der Laufzeit der Optionen.

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Bei den einfachen binären Optionen muss der Trader nur die Entscheidung treffen, ob der Kurs des Basiswertes am Ende der Laufzeit (der Option) höher oder niedriger als zum Kaufzeitpunkt ist. Auch bei der One-Touch Option ist diese Entscheidung zu treffen, aber darüber hinaus muss der Trader sich auch noch festlegen, welchen Kurs der Basiswert erreichen kann. Im Unterschied zu den einfachen binären Optionen reicht es, wenn dieser Kurs während der Laufzeit vorübergehend erreicht wird, er muss also nicht ausschließlich am Laufzeitende erreicht werden.

Auch OptionFair ermöglicht seinen Kunden den One-Touch-Handel

1. Alternativen zum Binäre Optionen One-Touch Handel

Selbstverständlich können Kunden von Binäroptionsbrokern wie BDSwiss oder anyoption nicht ausschließlich nur dem One-Touch-Handel nachgehen – stattdessen stehen ihnen zahlreiche andere Handelsarten zur Verfügung, die mit verschiedenen Tradingstrategien für den Handel Binärer Optionen verbunden werden können.

Der Klassiker im Binäroptionshandel: Call/Put

Eine dieser Handelsarten ist der klassische Call/Put-Handel, der zu den ersten Handelsarten im Binäroptionstrading gehörte. Beim Call/Put-Handel gibt es grundsätzlich nur zwei Richtungen: Der Trader spekuliert dabei entweder auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs seines gewählten Finanzinstrumentes, indem er die Call- oder die Put-Option wählt. Allerdings spielt dabei auch das zeitliche Fenster eine große Rolle, in welchem der Ablaufzeitpunkt stattfinden soll: Liegt der Kurs bei einer Call-Option zum Ablaufzeitpunkt über dem Einstiegspunkt, hat der Trader einen Gewinn erzielt – dies ist selbstverständlich auch umgekehrt der Fall.

Alternativ zur regulären Call-/Put-Option können Trader hier auch auf das Erreichen eines bestimmten Kurswertes spekulieren, indem er die Knock-in- oder die Knock-out-Optionen handelt. Die Knock-in-Option kann dabei grundsätzlich wieder in Call und Put unterteilt werden: Spekuliert der Trader auf einen steigenden Kurs mit einer Call-Option und gibt eine bestimmte Grenze an, muss diese berührt oder überschritten werden, um einen Gewinn zu erzielen. Bei der Knock-out-Option unterscheidet man hingegen zwischen Call, Put und Range: Rechnet der Trader mit einem moderaten Anstieg der Kurse oder mit einem Seitwärtstrend, sollte die Call-Option gewählt werden, bei welcher der Kurs die Grenze des Traders nicht berühren oder unterschreiten darf. Bei der Put-Option darf sich der Kurs wiederum nicht auf oder über der Grenze des Traders befinden, während sich der Wert bei Range innerhalb der definierten Grenze bewegen muss, ohne diese zu berühren.

Zu den Call/Put-Optionen gehören dabei auch die Cash-or-Nothing-Optionen, bei denen der Trader im Verlustfall seinen kompletten Einsatz ohne Verlustabsicherung verliert, bei einem Gewinn hingegen mit einer Rendite von 100 % rechnen kann.

Der Range-Handel für Seitwärtstrends

Ist beim aktuellen Kurs keine bestimmte Richtung zu erkennen, wäre es eher Glücksspiel, auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs zu spekulieren – stattdessen nutzen erfahrene Trader hierbei den Range-Handel bzw. die Range-Optionen, bei denen keine bestimmten Preise oder Richtungen erreicht werden müssen – stattdessen muss sich der Kurs zum Ablaufzeitpunkt innerhalb eines bestimmten Bereiches befinden, der durch Ober- und Untergrenzen vom Broker definiert wird. Da hierbei ein „Korridor“ für den Kurs entsteht, wird diese Handelsart auch als Korridor-Option bezeichnet, doch auch die Bezeichnungen „Grenze“ oder „Boundary“ werden oft anstelle von „Range“ verwendet. Diese Range-Optionen werden wiederum in zwei verschiedene Gruppen unterteilt: Bei der angesammelten Range-Option ist die Rendite davon abhängig, wie lange sich der Kurs innerhalb des Korridors bewegt hat, während ansonsten die Höhe der Rendite bereits von Vornherein fest steht.

Die Range-Optionen können auf zahlreiche verschiedene Arten gestaltet werden, trotzdem gibt es einige beliebte Variationen, wie beispielsweise die Single-Range-Optionen, bei denen dem Broker der Wert ausgezahlt wird, der sich während der Laufzeit der Option durch die Bewegungen des Kurses innerhalb des Korridors angesammelt hat – hat sich der Kurs außerhalb des Korridors bewegt, fällt der Gewinn entsprechend schmaler aus. Auch die K.O.-Range-Option wird gern gehandelt: Hierbei wird von Vornherein festgelegt, wie hoch die Rendite bei einer Option im Geld ausfällt. Dabei darf sich der Kurs allerdings keinesfalls außerhalb des Korridors bewegen – dies hätte den Verlust des kompletten Einsatzes zur Folge.

Das Ladder-Trading für Profis

Der Ladder-Handel gehört zu den neueren Handelsarten und ist eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die den Markt mithilfe der technischen oder der fundamentalen Analyse genau durchleuchten können. Beim Ladder-Trading werden meist vier bis fünf verschiedene Stufen oder „Sprossen“ vorgegeben, auf die der Trader spekulieren kann. Dabei steigt die Rendite mit jeder Sprosse: Die Sprosse, die am wahrscheinlichsten erreicht wird, ist mit einer niedrigen Rendite versehen und je unwahrscheinlicher es ist, die Sprosse zu erreichen, desto höher steigt die maximale Rendite. Der Trader wählt demnach beim Ladder-Trading zunächst einen bestimmten Basiswert und daraufhin die Sprosse der Leiter aus, auf welcher der Kurs zum Ablaufzeitpunkt stehen wird, bzw. welche der Kurs übersteigt. Liegt der Kurs zum Ablaufzeitpunkt hingegen auf der nächsthöchsten Sprosse, ist der Trade ebenfalls aus dem Geld und der Händler verliert seinen Einsatz. Bevor sich unerfahrene Trader einem so hohen Verlustrisiko aussetzen, sollten sie erste Erfahrungen mit einem unverbindlichen und kostenlosen Demokonto sammeln, das viele Broker anbieten.

Spannende Abwechslung: Das Paar-Trading

Eine der neusten Handelsarten, die dem Portfolio verschiedener Unternehmen hinzugefügt wurde, ist das Paar-Trading: Im Gegensatz zum Ladder-, Call/Put- oder zum Binäre-Optionen-One-Touch-Handel spekulieren Trader hierbei nicht darauf, dass der Kurs einen spezifischen Punkt erreicht oder nicht erreicht, sondern geben stattdessen an, welches Finanzprodukt zum Ablaufzeitpunkt den höheren Kurs verzeichnen kann. Um es dem Trader dabei nicht zu leicht zu machen, treten hierbei meist zwei Aktien oder Rohstoffe mit ähnlichen Kursverläufen gegeneinander an – und je unwahrscheinlicher es ist, dass der jeweilige Kurs zum Ablaufzeitpunkt über dem des anderen Finanzproduktes steht, desto höher steigt die mögliche Rendite.

Spekulation mit aktuellen Daten Es gibt zahlreiche Alternativen dazu, mit Binären Optionen One Touch zu handeln – Trader sollten einfach mal die Augen offen halten und sich unter Umständen bei ihrem favorisierten Broker genau über die angebotenen Handelsarten sowie über deren Vor- und Nachteile informieren. Zu den zur Verfügung stehenden Alternativen gehören in jedem Fall der Call/Put-Handel, sowie der Range-Handel, das Ladder- und das Paar-Trading.

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Binäre Optionen aktiv handeln 2020: Nützliche Hinweise für Trader

Der Unterschied zwischen einem klassischen Anleger oder Investor und einem aktiven Trader liegt klar auf der Hand: Ein Anleger legt sein Kapital entweder nach seinem eigenen Ermessen auf mittel- bis langfristiger Basis an oder er übergibt es in die Obhut eines Vermögensverwalters. Ein aktiver Trader verwaltet sein Kapital zumeist selbst. Er muss dafür jedoch viel Zeit investieren.

In den meisten Fällen entwickeln aktive Trader Strategien, die individuell auf sie zugeschnitten sind. Bis sie jedoch die richtige Strategie gefunden haben, kann ein langwieriger und finanziell schmerzhafter Prozess vorangegangen sein, je nachdem welches Instrument der Trader bevorzugt.

Für den Handel mit binären Optionen haben wir Ihnen in den vergangenen Tagen und Wochen bereist einige mögliche Strategien vorgestellt. Oft ist es sinnvoll die Strategien an die Gegebenheiten des Marktes anzupassen. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, es mit mehreren Techniken zu versuchen, bevor man sich für die Eine entscheidet, die einem am Meisten zusagt. Dabei können die verschiedenen Handelstypen helfen, die geeignete Strategie zu finden.

Sollten Sie sich zum Beispiel für den Handel von Seitwärtsphasen interessieren, die etwa 70 % des Kursverlaufs bestimmen, dann sollten Sie sich Handelstypen wie Boundary-Options oder One-Touch-Options anschauen. Wir hatten Ihnen dazu bereits einige Handelstypen vorgestellt.

Im Angebot von OptionFair

Viele der Broker für binäre Optionen bieten in etwa dieselben Handelstypen an, wobei lediglich die Bezeichnungen etwas variieren. Nehmen wir zum Beispiel den Broker OptionFair. Er bietet folgende Handelstypen an:

Deutlich wird erkennbar, dass es sich bei dem ersten Fall um die klassischen Call und Put Optionen handelt. Der Broker OptionFair unterteilt diesen Handelstyp sogar noch einmal in Oben/Unten (Screen 1).

Screen 1: Hoch / Niedrig oder Oben/Unten – Sie haben die Wahl

Der Hoch/Niedrig-Typ setzt auf eine Kursentwicklung, die nach Ablauf der Optionszeit entweder höher oder niedriger als der Zielpreis ist. Der Zielpreis ist hierbei der Preis bei Kauf der Option.

Bei der „Ein Treffer“ Variante handelt es sich um die klassisches One-Touch Option. Dabei kann man zwischen Treffer oder kein Treffer wählen. Der Zielpreis ist bei Kauf der Option vom Broker festgelegt, die Laufzeit kann der Trader selbst wählen.(Screen 2)

Screen 2 : Ein Treffer-Variante bei OptionFair

Auch hier unterteilt der Broker den Handelstypen weiter und bietet zusätzlich die Variante High Yield Treffer an. Dabei sind die Zielpreise weiter entfernt als bei der einfachen „Ein Treffer“ Variante.

„Grenze“ bezeichnet die Handelsvariante bei der eine Preis-Range gebildet wird. Also eine Ober- und Untergrenze vorhanden sind. Diese Optionen sind der Kategorie Boundary-Options zuzuordnen.

Die Frage ist, liegt der Markt nach Ablauf der vom Trader festgelegten Laufzeit innerhalb oder außerhalb der Spanne (Screen 3)? Auch hier bietet der Broker die High Yield Grenzen an, bei denen eine höhere Rendite möglich ist.

Screen 3 : In oder Aus – Sie bestimmen ob der Kurs innerhalb- oder außerhalb der Range schließt

Kommen wir zur Kategorie des kurzfristigen Tradings: Im Grunde genommen bietet der Broker OptionFair auch bei den anderen Typen eine Laufzeitanpassung an. Mit kurzfristig ist hier jedoch der Handel auf Sekundenbasis gemeint. Die kürzeste Laufzeit die hier angeboten wird sind 60 Sekunden. Das ist selbst für einen professionellen Daytrader ein enorm kurzes Zeitfenster.

Kurzfristiger Handel anhand eines Beispiels

Theoretisch ist es möglich die gängigen und von uns vorgestellten Analyse-Methoden auch auf sehr kurzfristige Zeitfenster wie dem 1-Min-Chart anzuwenden. Praktisch ist es zwar auch möglich, allerdings sollte der Trader wissen, dass die Zuverlässigkeit von Chartmustern bei absteigenden Zeiteinheiten abnimmt.

Zu empfehlen ist hier die Analyse aller Zeiteinheiten absteigend und das herauspicken von zuverlässigen Mustern sowohl auf höherer Zeitbasis als auch auf niedriger.

Im aktuellen Tageschart des Währungspaares Gbp/Usd erkennen wir eine Bodenbildung (Sceen 4).

Screen 4 : Tageschart Gbp/Usd

Wir können daher zunächst einmal annehmen, sofern keine Wirtschaftsdaten erwartet werden, dass sich der Preis zu einem gewissen Teil wieder stabilisieren wird, beziehungsweise weiter nach oben korrigieren sollte. Wir haben daher jetzt schon eine gewisse Tendenz für unseren Trade.

Danach arbeiten wir uns zu den kürzeren Zeitfenstern vor. Da es sich hier beim gezeigten Beispiel um ein repräsentativen Chart handelt, gehen wir direkt zum Stunden-Chart über. Empfehlenswert wäre die Analyse aller Zeitfenster. In diesem Fall können wir die Bodenbildung auch im Stunden-Chart gut erkennen. Aber nicht nur der Boden lässt sich gut erkennen, sondern auch ein wichtiger Widerstand kristallisiert sich heraus (Screen 5).

Screen 5 : Stundenchart des Gbp/Usd

Wenn wir jetzt auf das Zeitfenster 1 Min ändern (Screen 6), können wir diesen Widerstand ebenfalls gut erkennen. Dieser ist jedoch für uns nur deshalb so gut zu erkennen, weil wir auch den Stunden-Chart analysiert haben.

Screen 6 : Minutenchart des Gbp/Usd

Wir haben nun sozusagen unsere Richtung auch für den extrem kurzfristigen Trade über die Analyse der höheren Zeitfenster festgelegt und damit die Wahrscheinlichkeit auf Gewinn erhöht.

Keep it Simple and Smart

Wie dieses Beispiel verdeutlicht hat, kann die Analyse auch sehr einfach sein. Wichtig hierbei ist, dass man sie auch anwendet. Man kommt daher als aktiver Trader, unabhängig davon welches Instrument man handelt, nicht umhin, vernünftige Analysen zu beitreiben. Oft wird man dabei auf den Ausdruck „Keep it Simple and Smart“ stoßen. Eine weit verbreitete Einstellung zur Analyse, die selbst von Profis vertreten wird. Die Idee dahinter ist, sich nicht von zu vielen Analyseparametern ablenken zu lassen und sich nur auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Die wesentliche Eigenschaft von binären Optionen ist die Einfachheit der Struktur dieser Instrumente. Auch hier gilt wohl der oben genannte Ausdruck. Der Broker OptionFair bietet zudem eine übersichtliche Handels-Plattform (Screen 7) und ist durch seine EU-Regulierung ein zuverlässiger Broker. Ein Bildungszentrum rundet das Angebot für Anfänger ab und trägt zur wesentlichen Reduktion an Komplexität bei.

Screen 7 : So sieht eine übersichtliche Handelsplattform aus: OptionFair

Ethereum einfach erklärt – Tipps rund um ETH für das Jahr 2020

Was ist Ethereum? In der Reihe der erfolgreichen Kryptowährungen ist auch Ethereum (kurz: ETH) zu finden. Immerhin konnte dessen digitale Währungseinheit Ether einen Kurszuwachs von mehr als 3.000 Prozent verbuchen. Im Vergleich: Bitcoin schaffte es 2020 auf ein Plus von 141 Prozent. Gemessen an diesem unglaublichen Potenzial schreiben Experten ETH sogar zu, dass es Bitcoin als erfolgreichste Kryptowährung ablösen kann. Grund genug, um sich ETH einmal näher anzuschauen. Wie funktioniert Ethereum? Wo kann man es handeln? Im Ratgeber erfahren Sie, wie auch Sie vom Handel mit ETH profitieren können.

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Was ist Ethereum? ETH – ein „Rising Star“ unter den Kryptowährungen

ETH avanciert zum Shootingstar unter den Kryptowährungen und das ist kein Zufall. Um diesen rasanten Aufstieg zu verstehen, hilft die Klärung der Frage: Was ist Ethereum? Während sich die Bitcoins an die breite Masse richten und als alternatives Zahlungsmittel etabliert werden sollen, geht die Entwicklung bei Ethereum in eine etwas andere Richtung. Interessant sind die digitalen Währungseinheiten für alle, die Währungen programmieren wollen. Aus diesem Grund haben auch namenhafte Tech-Firmen und Wall-Street-Unternehmen ihr Interesse an ETH bekundet. Darunter befinden sich Größen wie J.P. Morgan, Microsoft, BP oder Samsung. Mittlerweile haben die Unternehmen dafür sogar eine eigene Interessenvertretung, die Enterprise Ethereum Alliance (EEA), gegründet. Der Gründer von Ethereum, Vitalik Buterin, beschreibt den Charakter seiner Kryptowährung wie folgt: „Was Bitcoin für Zahlungen tut, kann Ethereum für alles, was programmiert werden kann tun.“ Genau diese Eigenschaften macht sich ETH zunutze, um sich weiter zu etablieren.

Fazit: Ethereum gilt vor allem bei großen Unternehmen als Shootingstar unter den Kryptowährungen. Innerhalb eines Jahres konnte der Kurs um über 3.000 Prozent zulegen, während Bitcoins „nur“ 141 Prozent schaffte. Anhand dieser Performance sehen Sie bereits, welches Potenzial im ETH-Handel steckt.

Wie funktioniert Ethereum?

Somit gehen wir der Frage nach: Was ist Ethereum? Am besten eignet sich dafür der direkte Vergleich zu den Bitcoins. Sie wurden mit dem Zweck geschaffen, als alternatives und dezentrales Zahlungsmittel zu fungieren. Internationale Transaktionen oder Mikropayments sollten damit vereinfacht werden. Wie funktioniert Ethereum? Hier geht es darum, kein alternatives Zahlungsmittel einzuführen, sondern das bestehende System zu nutzen, es zu verbessern. Dazu steht die Blockchain-Technologie zur Verfügung, durch welche ETH noch vielseitiger, noch flexibler wird. Aus diesem Grund ist die Kryptowährung vor allem in der Finanzwelt besonders beliebt. Transaktionen werden in Sekundenschnelle sowie zu deutlich geringeren Kosten abgewickelt. Zudem ist die Bezahlung mit den digitalen Währungseinheiten zuverlässig und sicher. Bei Ethereum handelt es sich vielmehr um eine Plattform, auf der sich zwei Vertragspartner auf vertrauensvoller Basis treffen, um miteinander Geschäfte zu machen. Dies Netzwerk schließen sich immer mehr große Unternehmen an, um die Synergie-Effekte zu nutzen.

Fazit: ETH bietet eine Plattform, um ein bestehendes Zahlungssystem zu verbessern. Vor allem große Finanzkonzerne und Industrieunternehmen haben sich dem ETH-Netzwerk angeschlossen. Microsoft arbeitet sogar an dem Ausbau der Ethereum-Programmierung mit. Im Gegensatz zu den Bitcoins soll ETH kein neues, dezentrales Zahlungssystem darstellen.

Möglichkeiten von Ethereum

Geht es darum, die Frage zu beantworten „Wie funktioniert Ethereum?“, darf natürlich auch ein Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten der Kryptowährung nicht fehlen. ETH kann die Grundlage bieten, um in dezentralen Netzwerken eine Sharing Economy zu kreieren. So könnten beispielsweise Peer-to-Peer-Anwendungen programmiert werden, um die Vorteile von ETH zu nutzen. Kennen Sie die App „Uber“? Damit können Sie sich einen Fahrer zum gewünschten Ort buchen, ohne dabei konventionelle Taxiunternehmen zu nutzen. Gerade für solche Unternehmen kann sich das ETH-Netzwerk als interessant erweisen. Die Abrechnung kann unmittelbar zwischen Uber und dem Kunden stattfinden, ohne dabei eine Firma für Zahlungsdienstleistungen ins Boot zu holen. Auch für den Wohnungsservice von „Airbnb“ ist eine solche Lösung interessant. Mithilfe eines sogenannten Smart Contracts wird das Geld verbucht und der jeweilige Nutzer bekommt beispielsweise das Fahrzeug zur Verfügung gestellt, ohne den Code, um in die Wohnung zu gelangen. Der eigentliche Anbieter Uber oder Airbnb wäre nicht mehr nötig, um die Abwicklung durchzuführen. Das wiederum bedeutet eine enorme Kostenersparnis für die jeweiligen Unternehmen.

Fazit: ETH ist vor allem für den Bereich der Sharing Economy interessant. Da die Zahlungen über das Ethereum-Netzwerk abgewickelt werden, würden die Unternehmen enorme Kosten sparen. Auch der Organisationsaufwand wäre deutlich geringer.

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Ist ETH eine Währung oder nicht?

Nachdem die Frage „Wie funktioniert Ethereum?“ geklärt ist, wenden wir uns nun der eigentlichen Kryptowährung zu. Ist ETH überhaupt eine Kryptowährung? Das Ethereum an sich ist keine Kryptowährung. Vergleichbar mit den Bitcoins ist das sogenannte Ether. Ether dient im sprichwörtlichen Sinne als Treibstoff für das komplette ETH-System, wird aus dem Grund auch als „Gas“ bezeichnet. Ether ist ebenfalls eine dezentrale Währung, kann daher nicht durch Zentralbanken oder staatliche Behörden reguliert werden. Ether steht aber nicht nur für die digitalen Währungseinheiten, sondern auch für

  • Vermögen
  • Anteile
  • Mitgliedsbescheinigung

Diese werden in Form von „Tokens“ dargestellt. Aufgrund der vielseitigen Einsatzbereiche steigt die Beliebtheit von Ethereum zunehmend.

Mining bei Ethereum

Ether wird selbst durch das sogenannte „mining“ erzeugt. Auch das ist bereits von den Bitcoins bekannt. Allerdings ist bei ETH keine Obergrenze vorhanden – ein Unterschied zu den Bitcoins. Wie viele Einheiten hergestellt werden, ist offen. Gegenwärtig sind ca. 94 Millionen Ether im Umlauf; 70 Millionen von ihnen wurden im Genesis-Crowdsale durch Mining erzeugt. Die Erzeuger erhalten je Block 5 Ether. Eine abnehmende Entlohnung, wie es bei Bitcoin durchgeführt wird, findet nicht statt. Pro Jahr können auf diese Weise ca. 10 Millionen digitale Währungseinheiten entstehen.

Fazit: ETH wird durch mining erzeugt, aber die Zahl ist nach oben hin offen. Pro Block erhalten die Miner 5 Ether als Vergütung. Ethereum selbst ist keine digitale Währungseinheit, sondern dafür gibt es Ether.

Gibt es Risiken bei Ethereum?

Immer wieder gibt es Meldungen in den Medien, dass Kryptowährungen gestohlen worden. Was steckt dahinter? Im Juni 2020 gab es einen Vorfall, der insgesamt 3,6 Millionen der digitalen Währungseinheiten (damaliger Wert ca. 65 Millionen Euro) gelöscht hat. Was war passiert? Ein Unbekannter hatte durch einen Fehler im Smart Contract in The DAO die digitalen Währungseinheiten einfach unbrauchbar gemacht. „The DAO“ (dezentrale autonome Organisation“) wurde durch Smart Contract in die Blockchain implementiert. Wozu ist das gut? Diese dient der Veräußerung von Stimmberechtigungsanteilen, der Entscheidung über die Verwendung und Überweisung der gesammelten Ether. Dahinter steht allerdings kein CEO, sondern eine automatisierte und autonome Investmentfirma. Dieser Angriff wurde nach langen Diskussionen wieder rückgängig gemacht und zwei Blockchains waren das Ergebnis: ETH und ETC (Ethereum Classic). Die Entwicklungen werden aber nur noch bei ETH und nicht mehr bei ETC vorangetrieben. Ähnliche Szenarien gab es auch bei anderen Kryptowährungen. Ist beispielsweise Ihre Wallet nicht richtig gesichert, kann es auch hier zum Diebstahl oder der Löschung der Kryptowährung kommen.

Fazit: Die digitalen Währungseinheiten werden zwar mit einem hohen Sicherheitsstandard erzeugt und innerhalb des Netzwerkes bewegt, eine 100-prozentige Sicherheit besteht dennoch nicht. Durch interne Fehler oder beispielsweise Datenklau kann es zur Löschung von ETH kommen.

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Handel mit Ethereum – ist das lukrativ?

Bei der Frage „Was ist Ethereum?“ Haben wir bereits gesehen, dass es natürlich auch eine entsprechende digitale Währung zum Ethereum gibt. Dies ist natürlich auch handelbar. Die Währungseinheiten können beispielsweise auf einem Marktplatz oder an Börsen erworben werden. Hier spricht man vom Direktkauf. Vor dem Kauf der digitalen Währungseinheiten müssen Sie aber eine sogenannte Wallet eröffnen. Bestenfalls speichern Sie ETH offline, um einen höchstmöglichen Schutz Ihres Bestandes zu gewährleisten. Eine weitere Möglichkeit stellt auch das Investment bei einem CFD-Broker dar. Hier kaufen Sie die Währungseinheiten aber nicht direkt, sondern setzen lediglich auf die Kursentwicklung. Wer flexible Anlagen bevorzugt, kann auf die CFDs setzen. Der Handel mit Differenzkontrakten gilt zwar auch als risikoreich, birgt aber ebenso viel Potenzial. Nutzen Sie den Hebel geschickt, können Sie mit vergleichsweise wenig Einsatz für eine stattliche Gewinnmitnahme sorgen. Der Hebel funktioniert aber auch in umgekehrter Richtung, weshalb die CFDs als spekulative und risikoreiche Derivate gelten.

Fazit: Sie können ETH wahlweise bei einem CFD-Broker, an Börsen oder auf Marktplätzen handeln. Wer die digitalen Währungseinheiten erwerben und speichern möchte, kann dies nur bei den Letztgenannten tun. Beim CFD-Broker partizipieren Sie lediglich an der Kursentwicklung der Kryptowährung.

Chancen von Ethereum in der Zukunft

Was ist Ethereum? Geht der Kryptowährung mittelfristig die Puste aus? Die Akzeptanz von ETH wächst weltweit immer mehr. Südkorea möchte beispielsweise die Kryptowährung legalisieren und regulieren. Gegenwärtig wird auch in der Europäischen Kommission geprüft, welche Vorteile Ether sowie andere Kryptowährungen beim Zahlungsverkehr bieten. Auch das Potenzial der Blockchain-Technologie hinsichtlich des Industriesektors wird untersucht. Große Unternehmen wie Samsung, IBM oder Microsoft engagieren sich ebenfalls in Projekten, um die Kryptowährung weiter voranzubringen. Mit diesem Rückhalt hat ETH viel Potenzial, um auch künftig eine Wertsteigerung zu erzielen. Wenn es um programmierbares Geld geht, hat Ether nach Meinung der Experten die Nase vorn. Unter diesen Vorzeichen ist ebenfalls ein neuerlicher Kurssprint von 3.000 Prozent möglich.

Fazit: Die Zukunft von ETH und anderen Kryptowährungen sieht rosig aus. Vor allem Ethereum und Ether finden breiten Zuspruch. Insbesondere die Plattform ist für viele Industrieunternehmen interessant. Davon profitieren letztendlich auch die Anleger, denn der Kurs entwickelt sich entsprechend dem Angebot und der Nachfrage.

Fazit: Ether als gute Anlagemöglichkeit für Trader

Wer den Handel mit Ether beginnen möchte, sollte sich zunächst die Frage stellen: Wie funktioniert Ethererum? Nur mit ein wenig Hintergrundwissen lässt sich das Potenzial der Kryptowährung erkennen und optimal nutzen. Möglich ist der Handel der digitalen Währungseinheiten wahlweise beim CFD-Broker, an Börsen oder auf Marktplätzen. Während Sie beim CFD-Broker auf die Kursentwicklung setzen, speichern Sie die Einheiten durch den Direktkauf in Ihrer Wallet. Aber Vorsicht, diese sollte möglichst sicher sein. Diesbezüglich empfiehlt sich eine offline Speicherung. Aufgrund des regen Zuspruches aus der Industrie wird Ethereum immer beliebter. Diese Akzeptanz sorgt auch dafür, dass der Ether-Kurs sich dementsprechend gut entwickelt. Im Jahr 2020 stieg er um mehr als 3.000 Prozent.

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Wie viel in binäre Optionen zu investieren
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