Was sind Vanilla Optionen bei Avatrade – Binäre Optionen 2020

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Contents

AvaTrade Erfahrungen 2020 » Broker im Test & Erfahrungsbericht!

AvaTrade Erfahrungsbericht: Traden mit attraktiven Boni

Der im irischen Dublin ansässige Broker AvaTrade wurde von Händlern für Händler entworfen und spiegelt die gesamte Erfahrung der Initiatoren wieder. Neben dem Tool des MirrorTrader, einer Copyfunktion anderer Trades, bietet der Anbieter nach unserer AvaTrade Erfahrung zahlreiche weitere Features, die den Handel mit AvaTrade komfortabel und sicher gestalten. Informieren sie sich hier über die weiteren Details.

Pro

  • Niedrige Mindesteinlage
  • Deutschsprachiger Support
  • Umfangreiches Bildungsangebot
  • Kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto
  • Attraktive Boni
  • Keine Kommissionen

Contra

In unserem AvaTrade Erfahrungsbericht konnten wir nahezu ausschließlich positive Ergebnisse verzeichnen: Die niedrige Mindesteinlage von nur 100 € hat im Test ebenso überzeugt wie der deutschsprachige Kundensupport, das umfangreiche Bildungsangebot und das kundenfreundliche Demokonto des Unternehmens. Auch beim Handel über ein Real-Konto können Trader von attraktiven Boni profitieren, ohne Kommissionen entrichten zu müssen – über die Tatsache, dass AvaTrade nicht durch die BaFin oder die FCA, sondern stattdessen „nur“ über die irische CBI und die australische ASIC reguliert wird, sollten Kunden dabei ruhig hinwegsehen können.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

EU-Sitz und Regulierung Sitz in Dublin, Irland. Regulierung durch australische ASIC und irische CBI
Mindesteinlage ab 100 Euro oder 100 US-Dollar
Deutscher Support Ja, erreichbar über E-Mail, Rückrufformular oder LiveChat
Webinare, Einführung Umfangreiche Aus- und Weiterbildungsseminare, Webinare, Tutorials
Demokonto Ja, kostenlos und zeitlich unbegrenzt.
Anzahl der Handelsgüter 64 Währungspaare, über 80 Aktien, 16 Rohstoffe, 20 Indizes, 5 Anleihen und 22 ETFs
1-Klick-Handel —-
Einzahlungsbonus Nein, da von den Finanzaufsichtsbehörden für Privattrader verboten
Kommission Nein, nur Spreads
Plattform / Mobile Trading AvaTrader, MirrorTrader, MetaTrader 4. AvaTrader und MT 4 sind als mobile Plattformen erhältlich.
Spread EUR / USD Zwischen 1 und 1,8, Spreads sind variabel.
Maximaler Hebel 1:30 (Major Forex-Paare)
Hedging Zulässig
Sonstiges

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1.) Gut zu wissen: Infos zum Unternehmen und der Sicherheit

Gegründet im Jahr 2006, ist der Broker mit Sitz in Dublin einer der Marktführer in Europa. Über 200.000 Kunden in 160 Ländern setzen monatlich mit über 2 Millionen Trades ein Volumen von rund 50 Milliarden Euro um, wie Interessenten dem AvaTrade Erfahrungsbericht entnehmen können. Allein im vergangenen Jahr erhielt der Broker fünf Auszeichnungen, unter anderem als „bester Forex Broker “. Die Gründerväter des Unternehmens sind allesamt ehemalige Devisenhändler, die eine entsprechende Erfahrung in den Aufbau des Portals eingebracht haben. Dieser Background lässt viele Ängste mit Blick auf einen möglichen Betrug bei Brokern schwinden.
Auch in Bezug auf die Sicherheit der Kundengelder müssen die Anleger bei AvaTrade keinerlei Befürchtungen haben. Und auch ein AvaTrade-Betrug mit Blick auf das Kundenkapital ist hier generell nicht zu erwarten. Die Gelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt, darüber hinaus besteht im Rahmen der MiFID eine Einlagensicherung bis zu 50.000 Euro. Die Regulierung erfolgt sowohl über die australische ASIC als auch über die irische CBI. In puncto Seriosität sei an dieser Stelle auf die zahlreichen Auszeichnungen verwiesen, die der Broker in der Vergangenheit seitens der Fachpresse und der Brancheninsider erhalten hat. Ein Unternehmen, welches durch unseriöses Geschäftsgebaren auffällt, dürfte kaum auf Auszeichnungen als bester Broker oder Anbieter mit der besten Handelsplattform hoffen.

2.) Handelskonditionen: Wie teuer ist Trading wirklich?

Um erfolgreich über AvaTrade handeln zu können, müssen Trader sich in erster Linie mit den Handelskonditionen des Unternehmens auseinandersetzen und dabei sicherstellen, dass das Gebührenmodell der persönlichen Handelsstrategie entspricht – während manche Trader dabei nämlich auf Kommissionen angewiesen sind, funktionieren andere Handelsstrategien auch problemlos nur mit Spreads. Auch die Mindesteinlage ist dabei von großer Wichtigkeit, die bei AvaTrade bei 100 € liegt und demnach auch Einsteigern mit kleinem Kapital den Weg in die Tradingwelt ebnet. Daraufhin können Kunden zu festen & variablen Spreads handeln, die sich beispielsweise bei EUR/USD auf 1 bzw. 1,8 Pips belaufen können. Genaue Angaben zu sämtlichen anfallenden Konditionen können Kunden den Handelsbedingungen entnehmen, die auf der Website des Unternehmens verzeichnet sind.

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Der AvaTrade-Test: auch als Video! (© forexhandel.org)

3.) Diese Finanzprodukte stehen zum Handel zur Verfügung

Das Handelsangebot umfasst einschließlich ETFs und Bonds insgesamt nahezu 200 handelbare Werte. Auch in diesem Bereich fällt die AvaTrade Erfahrung also überdurchschnittlich gut aus. Für den Handel stehen drei Plattformen zur Verfügung. Der hauseigene AvaTrader und die bekannte Plattform MetaTrader 4 werden um den MirrorTrader ergänzt. Diese Plattform erlaubt es nach unseren Erfahrungen, Trades anderer Anleger direkt in das eigene Handelsbuch zu kopieren und eignet sich somit speziell für Einsteiger, die noch weitere Erfahrungen sammeln möchten. Der AvaTrader und MT 4 stehen selbstverständlich auch als mobile Plattformen zur Verfügung, um den Handel auch von unterwegs zu ermöglichen.

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Vanilla-Optionen bei AvaTrade im OTC-Handel

Bei Avatrade haben Trader zusätzlich zu dem bereits weit gefassten Handelsangebot die Möglichkeit, Vanilla Optionen an der Börse zu handeln. Im Gegensatz zu den manipulierbaren Binären Optionen sind die Kurse der Vanilla Optionen Echtzeitkurse der jeweiligen Börse und werden nicht vom Broker berechnet. Die Kurse werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt.
Der Handel mit Vanilla Optionen läuft über Terminbörsen, beispielsweise die Chicago Board Options Exchange oder EUREX in Europa.

Für den Optionshandel gibt es bei AvaTrade den AvaOptions Bereich, wo Optionen mit Laufzeiten von einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr gehandelt werden können. Zu den Underlyings gehören mehr als 40 Forex-Paare sowie Gold und Silber mit Vanilla Calls und Puts. Hierbei können versierte Trader Optionen sehr vielseitig einsetzen, während Einsteiger und eher zurückhaltende Anleger eher zu Long-Strategien, wie dem Kauf von Optionen oder Optionsspreads greifen können und damit einen Einstieg in den Markt bei gleichzeitig kontrollierbaren Risiken vollziehen. Ein professionelles Tool für das Risikomanagement soll dabei helfen, das eigene Risiko zu analysieren. Die Produkte und Tools der AvaOptions-Plattform sind flexibel kombinierbar, um Anlegern so mehr Möglichkeiten für Gewinne zu eröffnen.

4.) Wertvolle Tipps zum Demokonto bei AvaTrade

Neben einem exzellenten Ausbildungsprogramm für Einsteiger und hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten für fortgeschrittene Händler steht selbstverständlich auch ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, um die in den Tutorials und Webinaren theoretischen und frisch erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden. Solche Erfahrungen sind wichtig, weil Trader so ohne Risiko in den Handel starten können.

5.) Erfolgreiche Trader wurden belohnt: Boni bei AvaTrade

Hinweis: Aufgrund von Beschränkungen durch die Finanzbehörden dürfen CFD/Forex Broker innerhalb der EU keine Boni für Einzahlungen für private Trader mehr gewähren. Die folgenden Informationen richten sich daher ausdrücklich NICHT an private Trader. Nur als „professionelle Händler“ eingestufte Trader erhalten ggf. Prämien. Der folgende Abschnitt bezieht sich daher auf einen Bonus, den AvaTrade in der Vergangenheit gezahlt hat.
Neukunden erhielten auf ihre Ersteinzahlung von nur 100 Euro einen Bonus von 50 Euro, für 300 Euro wurde laut AvaTrade Erfahrungsbericht bereits ein Broker Bonus in Höhe von 100 Euro gutgeschrieben. Die Obergrenze lag bei 5.000 Euro bei einem Volumen von 100.000 Euro Einlage. Freundschaftswerbungen wurden in Abhängigkeit vom eigenen Kontotyp in einer Größenordnung zwischen 50 und 150 Euro honoriert.

AvaTrade Ratgeber:

6.) Über welche Plattformen können Kunden handeln?

Auf der Suche nach dem richtigen Onlinebroker sollte den verfügbaren Handelsplattformen besonders große Beachtung geschenkt werden, da diese in manchen Fällen über Gewinn und Verlust entscheiden können. Unsere AvaTrade Erfahrung hat diesbezüglich gezeigt, dass das irische Unternehmen alles richtig macht, indem es eine große Auswahl an verschiedensten Handelsplattformen bereithält. Dabei darf selbstverständlich keinesfalls der beliebte MetaTrader fehlen, der sich durch Expert Advisors, eine professionelle Oberfläche und zahlreiche Indikatoren auszeichnet, doch auch der hauseigene AvaTrader weiß durch verschiedene Vorteile zu überzeugen, von denen sowohl Profis als auch Anfänger bei AvaTrade profitieren können.

Darüber hinaus gehört auch eine Plattform für den Optionshandel, AvaOptions, zum Angebot des irischen Unternehmens, ebenso wie eine eigene Handelsplattform für Mac-Betriebssysteme. Bei Bedarf können Anleger auch über Portale wie Currensee, ZuluTrade oder MirrorTrader automatisiert handeln oder dem browserbasierten Handel über den AvaTrade-WebTrader nachgehen. Auch ein MetaTrader 4 mit variablen Spreads ist hier verfügbar, ebenso wie verschiedene Mobile Trading Apps für Android, iOS und Windows.

7.) Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kontoeröffnung

Es kann gerade für unerfahrene Trader teilweise sehr schwer sein, ein Handelskonto bei einem Onlinebroker wie AvaTrade zu eröffnen, ohne durch Fehler oder fehlende Dokumente wertvolle Zeit zu verlieren. Aus diesem Grund haben wir eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Kontoeröffnung bei AvaTrade zusammengestellt, die nicht nur Einsteigern von Nutzen sein kann.

Schritt 1:

Persönliche Angaben
Um ein Handelskonto bei AvaTrade eröffnen zu können, muss der Anleger zunächst ein paar persönliche Angaben machen, zu denen beispielsweise der Name, die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer gehören. Dies sollte noch relativ schnell gehen und einfach zu bewerkstelligen sein.

Schritt 2:

Angaben zur Handelserfahrung:
An dieser Stelle wird das Ganze schon etwas präziser: Der Kunde muss hier Angaben zu seiner bisherigen Handelserfahrung machen, auf deren Basis das Unternehmen festlegt, ob der Kunde für den Handel mit realem Kapital geeignet ist oder ob er lieber noch im Rahmen eines Demokontos trainieren sollte. Darüber hinaus müssen hier auch weitere Angaben zu Wohnort und Kontodetails gemacht werden, anhand derer das Handelskonto zusammengestellt wird.

Schritt 3:

Hier beginnt der Handel – theoretisch:
Ist das Eröffnungsformular ausgefüllt und abgesendet, steht dem Handel grundsätzlich nichts mehr im Wege. Bevor der Kunde jedoch sein erwirtschaftetes Kapital auszahlen lassen kann, muss er sich verifizieren. Dies geschieht durch die Zusendung der Kopie des Personalausweises, einer aktuellen Verbraucherrechnung und ggf. der Kreditkarte, über welche Ein- und Auszahlungen vonstattengehen sollen.

8.) Wie steht es bei AvaTrade um Service und Support?

Wie bereits im Erfahrungsbericht erwähnt, ist das Unternehmen in Dublin angesiedelt. Der deutschsprachige Support kann per E-Mail, Live-Chat oder ein Rückrufformular kontaktiert werden. Sollte wider Erwarten die Angst aufkommen, man könnte als Trader von einem AvaTrade-Betrug betroffen sein, nimmt der sehr gute Kundenservice den Kunden zügig. Die Unterstützung ist kompetent und leistet echte Hilfestellungen bei allen Fragen rund um den Handel und die verschiedenen Plattformen, die im Erfahrungsbericht auftauchen. Lediglich der Online Support Center ist in Englisch. Für die Mehrheit der Trader aber stellt dies kein ernstzunehmendes Problem dar.

9.) Richtig einzahlen mit unseren 3 wertvollen Tipps

Um erfolgreich eine Einzahlung auf das AvaTrade-Handelskonto stemmen zu können, brauchen gerade unerfahrene Einsteiger im Forex- und CFD-Handel unter Umständen wertvolle Tipps, die den Einzahlungsprozess erleichtern und beschleunigen können. Dazu ist es eventuell wichtig zu wissen, dass Kunden von AvaTrade zwei Möglichkeiten zur Einzahlung zur Verfügung stehen: Zum einen die Banküberweisung, zum anderen die Einzahlung per Kreditkarte.

Tipp #1:

Wählen Sie die richtige Einzahlungsmethode! Es ist wichtig, sich von vornherein für die beste Einzahlungsmethode zu entscheiden: Die Banküberweisung dauert für gewöhnlich länger, ist dafür aber in der Regel kostenfrei möglich, während die Kreditkartentransaktion meist schnell vonstatten geht, dabei aber häufig mit Gebühren verbunden ist.

Tipp #2:

Wählen Sie die richtige Kreditkarte! Haben Sie vor, sich in naher Zukunft eine Kreditkarte zuzulegen oder Ihren Kreditkartenanbieter zu wechseln? Dann lassen Sie sich mit Ihrer Einzahlung auf Ihr Handelskonto bei AvaTrade noch ein bisschen Zeit: Die Geldwäschegesetze sehen vor, dass Auszahlungen nur auf dieselbe Kreditkarte vorgenommen werden können, die auch für die Einzahlung verwendet wurde. Es macht demnach keinen Sinn, für eine Einzahlung eine Kreditkarte von Dritten zu nutzen oder eine Kreditkarte, die bald ausgewechselt werden soll, da dies nur mit unnötigem Aufwand verbunden ist.

Tipp #3:

Achten Sie auf eventuelle Gebühren! Dabei sind nicht nur die Gebühren gemeint, die von AvaTrade erhoben werden können, sondern auch die Kosten, die Ihnen Banken oder Kreditkartenbetreiber in Rechnung stellen. Informieren Sie sich deshalb bereits im Vorfeld genau über eventuell anfallende Transaktionsgebühren, die von ihrer Bank oder ihrem Kreditkartenbetreiber erhoben werden könnten.

Unterschied Binäre Optionen und Vanilla Optionen

Der Unterschied zwischen Binäre Optionen und Vanilla Optionen

Binäre Optionen dürfte wohl jedem Trader bekannt sein, professionelle Trader kennen auch die Vanilla Optionen und das sind die eigentlichen Optionen von den die Binäre Optionen abgeleitet wurden!

In diesem Beitrag möchte ich den Unterschied zwischen Binäre Optionen und Vanilla Optionen erklären damit auch Anfänger diese Optionsart kennen lernen und auch eventuell nutzen können da es einige große Unterschiede zwischen beiden Arten gibt.

Die Vanilla Optionen sind aus dem Grund weniger bekannt da es nicht viele Broker gibt die diese Optionen für das Trading anbieten, ich persönlich kennen nur einen Broker der Vanilla Optionen anbietet und das ist ein bekannter Forex und CFD Broker…dazu weiter unten mehr…

Binäre Optionen und Vanilla Optionen und die Unterschiede

Der Handel mit Binären Optionen hat in den letzten Jahren große Bekanntheit erlangt, natürlich gab es auch schwarze Schafe die das für sich und für Einnahmen genutzt und unnütze Software und anderes in Verbindung mit Binären Optionen angeboten haben!

Doch die wenigsten Trader wissen das Binäre Optionen nicht die ursprünglichen Optionen sind, die Binären Optionen wurden von den Vanilla Optionen abgeleitet und es gibt einige Unterschiede zwischen beiden Arten der Optionen.

Die Vanilla Optionen sind auch als OTC-Optionen bekannt und der größte Unterschied zu Binären Optionen ist das die Vanilla Optionen direkt an der Börse gehandelt werden, die Kurse werden nicht durch komplizierte Berechnungen durch den Broker erstellt sondern direkt von den Märkten an der Börse bestimmt.

Unterschied zwischen Binäre Optionen und Vanilla Optionen bei Trading

Vanilla Optionen werden an Terminbörsen wie Chicago Board Options Exchange in den USA oder der EUREX in Europa gehandelt, Binäre Optionen werden nicht bis an die Börse durchgehandelt und die Kurse werden von den Brokern aus Kauf- und Verkaufskurs berechnet.

Warum Unterschied zwischen Binäre Optionen und Vanilla Optionen

Im Grunde hat man den Handel vereinfachen wollen und so hat man aus den Vanilla Optionen die Binären Optionen abgeleitet und für den Handel vereinfacht dargestellt und dadurch das man nur einen Kurs für Kauf- und Verkaufsoptionen hat ist es ja auch einfacher für unerfahrene Trader!

Natürlich bleibt die Berechnung der Kurse bei den Binären Optionen für professionelle Trader ein Dorn im Auge und so traut man dem Broker nicht ganz, in diesem Fall genießen die Vanilla Optionen bei den Profis eine weit bessere Akzeptanz und Vertrauen.

Leider kenne ich im Online-Trading nur einen Broker der die Vanilla Optionen für Trading anbietet und das ist der Broker…

Bei diesem Broker kann man die Vanilla Optionen oder OTC-Optionen entweder auf der Webplattform handeln oder man nutzt die Software AvaOptions und installiert es auf dem eigenen PC um die Standard-Optionen handeln zu können.

Für den Handel mit Binäre Optionen findet man derzeit noch viel mehr Broker, die CySEC geht aber seit einiger Zeit viel strenger gegen Broker und gegen die Werbung vor und so hat sich in den letzten Monaten die Anzahl der Broker die Binäre Optionen anbieten stark reduziert.

Hier sind aber einige gute Broker die Binäre Optionen für den Handel anbieten:

Ein weiterer Unterschied zwischen Binäre Optionen und Vanilla Optionen ist das man bei Binäre Optionen eine geringere Mindesteinzahlung benötigt, beim Broker BDSwiss kann man schon mit 100 Euro ein Handelskonto für Binäre Optionen eröffnen.

Man sollte ja immer darauf achten das man beim Trading immer einem Risiko ausgesetzt ist und aus dem Grund ist es besser am Beginn nur mit wenig Kapital zu handeln, aus dem Grund ist es für Einstieger einfacher 100 Euro einzuzahlen als mehrere tausend Euro.

Schauen Sie sich die Informationen bei den Brokern an und entscheiden Sie sich für Trading mit Binäre Optionen oder Vanilla Optionen…sollten Sie sich beim Trading noch nicht auskennen besuchen Sie unseren Binary Option Kurs um mehr zu erfahren und den Handel zu lernen.

Hier gibt es weitere Informationen zum Binary Option Kurs:

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – Die beste Plattform finden!

Binäre Optionen sind der ein Trend im privaten Trading. Der Reiz der Instrumente liegt in ihrer Struktur: Mit dem „Alles oder Nichts“-Prinzip sind dreistellige Renditen* in vergleichsweise kurzer Zeit möglich.

Hinweis: Verbot ab 2. Juli 2020

Bis auf weiteres werden von Broker keine Binären Optionen mehr angeboten. Wer daher nun auf der Suche nach einer Alternative ist, könnte klassische Optionen ins Auge fassen. Hierbei handelt es sich um kostengünstige Optionen, mit denen man auf zahlreiche Basiswerte setzen kann. Bei vielen Anbietern können als Basiswerte Aktien, Indizes, Rohstoff und zunehmend auch Kryptowährungen ausgewählt werden. Optionen sind immer an den Kurs des Basiswerts gekoppelt. Daher müssen Trader nicht wie beispielsweise im klassischen Aktienhandel den Basiswert direkt erwerben.

Vielen Tradern wird der Wechsel von binären Optionen auf klassische Optionen problemlos gelingen. Sie können ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus dem Handel mit Binären Optionen auch im Optionshandel nutzen. Optionen sind ein Anlageinstrument, das sich für die unterschiedlichsten Trader eignet und das mit verschiedene Strategien gehandelt werden kann. Dennoch ist es ratsam, zunächst den Optionshandel über ein Demokonto beim Anbieter seiner Wahl zu testen und hierüber erste Erfahrungen im Umgang mit diesem Handelsinstrument zu machen.

Von Binären Optionen kennen Anleger bereits die Möglichkeit, auf sinkende und steigende Kurse zu setzten. Da im Optionshandel auch Hebel genutzt werden können, kann man bereits mit wenig Kapital mit dem Handel beginnen. Neben einer breiten Auswahl an Basiswerten unterscheiden sich Optionen auch hinsichtlich der Laufzeiten und Kontaktgrößen und sind somit sehr flexibel.

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter

Die Funktionsweise von binären Optionen an sich, wird von vielen Tradern relativ schnell verstanden. Doch das Online Trading an sich ist komplex und binäre Optionen Erfahrungen sind unbedingt erforderlich.

Dennoch wäre es töricht, Digitaloptionen mit einem Glücksspiel zu verwechseln. Aktienkaufen.com will hier mit Missverständnissen aufräumen und aufzeigen, dass Erfolg im Handel mit digitalen Optionen klar umrissene methodische Konzepte voraussetzt. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Handel mit Forex, CFD und Aktien sollen ebenso dargestellt werden wie das notwendige analytische Rüstzeug. Auch Tipps und Entscheidungshilfen für die Suche nach einem Binäre Optionen Broker und konkrete Qualitätsmerkmale für einen qualifizierten Binäre Optionen Broker Vergleich gehören zum Programm.

Binäre Optionen Broker Vergleich: Was macht einen Broker seriös?

Der Markt für Binäre Optionen Broker wirkt optisch größer als er eigentlich ist. Die meisten Anbieter sind Whitelabel-Partner einer Handvoll Plattformbetreiber und Market Maker. Diese stellen die technischen Infrastruktur von der Kursversorgung über die Abrechnung gehandelter Kontrakte bis zur Verwaltung der Kundenkonten.

Die vermeintliche Vielfalt im Binäre Optionen Broker Vergleich reduziert sich für einen Großteil des Marktes deshalb auf die Unterschiede im Angebot weniger Basis-Anbieter und dem durch die Whitelabel-Partner „gebuchten“ Umfang.

Binäre Optionen Broker Erfahrungen: Wie ist der Broker-Markt strukturiert?

Die beschriebene Marktstruktur gilt nicht für alle Anbieter. Neben Whitelabel-Plattformen wie BDSwiss sind auch andere etablierte Brokerhäuser auf dem wachsenden Markt aktiv. Es ist deshalb nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass ein Binäre Optionen Broker Erfahrungen auch in anderen OTC-Retail-Bereichen, wie FX- und CFD Trading mitbringt.

Zu den wichtigsten Kriterien im Binäre Optionen Vergleich gehört das regulatorische Umfeld eines Brokers. Vorteilhaft ist ein Sitz an einem etablierten Finanzstandort. Wenn Transparenz bei den Kursen gewährleistet ist und die Kundengelder bei Banken mit Anbindung an eine belastbare Einlagensicherung aufbewahrt werden ist ein Sitz in UK, AT, CH oder D allerdings verzichtbar.

Welche Erfahrungen mit Binäre Optionen Broker machen Schnäppchenjäger?

Wichtig sind ferner ein möglichst umfangreicher-Basiswerte-Katalog (vor allem für Fortgeschrittene relevant!), eine benutzerfreundliche Handelsoberfläche und eine nachvollziehbare Kontraktabrechnung.

Dass auch im Ausland ansässige Binäre Optionen Broker Erfahrungen mit der deutschen Schnäppchenjäger-Mentalität mitbringen lässt sich an den teils ambitionierten Promotions im Neugeschäft ablesen: Diverse Extras und andere Incentives sind hier ähnlich verbreitet wie im FX- und CFD-Geschäft.

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Fünf wichtige Fragen und Antworten zu Digitaloptionen

1. Was unterscheidet Binäre Optionen von FX, CFDs, Warrants etc.?

Binäre Optionen sind mit einer Laufzeit ausgestattet, an deren Ende der Kontrakt entweder wertlos verfällt bzw. zum Restwert abgerechnet oder mit der anfangs vereinbarten Prämie abgerechnet wird. Bereits beim Abschluss der Option stehen somit für alle möglichen Szenarien die diesen folgenden Zahlungsströme fest. Im Handel mit Währungen und Differenzgeschäften richtet sich der Wertverlauf der Kontrakte sehr viel stetiger an der Entwicklung des Basiswertes aus als bei Digitaloptionen. Das gilt auch für Plain Vanilla Warrants, obgleich diese die größte Verwandtschaft zu binären Optionen aufweisen.

2. Sind für Binäre Optionen Erfahrungen mit Termingeschäften erforderlich?

Erfahrungen mit Optionen, Futures und verwandten Derivaten sind weder rechtlich erforderlich noch Voraussetzung für Handeln mit binären Optionen. Das für klassische Optionen notwendige Fachwissen ist im Hinblick auf Digitaloptionen allenfalls in Bruchstücken relevant, weil binäre Optionen anders konstruiert sind.

3. Warum sind die Renditen* so hoch?

Die Rendite* orientiert sich an der Eintrittswahrscheinlichkeit des zugrunde gelegten Ereignisses und dem eventuell vereinbarten Restwert beim Verfall außerhalb des Geldes. Bei „Up/Down“-Optionen, bei denen der Basispreis dem Preis des Underlyings zum Zeitpunkt des Kontraktabschlusses entspricht, beträgt die Eintrittswahrscheinlichkeit rein rechnerisch 50 Prozent. Die am Markt üblichen Renditen* im Bereich von 75 bis 85 Prozent führen deshalb rechnerisch zu einem negativen Ergebnis. Trader können Renditen* deshalb nur durch geschicktes Antizipieren der Marktbewegungen erwirtschaften.

4. Sind Digitaloptionen Glücksspiel?

Die Spekulation auf zukünftige Marktbewegungen ist aus verschiedenen Gründen nicht dem Glücksspiel zuzuordnen – unter anderem, weil der Marktentwicklung keine Laplace-Wahrscheinlichkeit zuzuordnen ist. Trader können durch die Identifikation günstiger Marktkonstellationen und Einstiegszeitpunkte die rechnerische Eintrittswahrscheinlichkeit schlagen und dadurch Rendite* erzielen. Trader ohne entsprechende Motivation behandeln Digitaloptionen mitunter wie ein Glücksspiel – und erzielen deshalb auf Dauer fast zwangsläufig negative Ergebnisse.

5. Was ist mit Regulierung, Steuern etc.?

Auch wenn bislang nicht endgültig geklärt ist, ob Broker für den Handel mit Digitaloptionen eine spezielle Zulassung durch Finanzbehörden benötigen, sind die meisten Brokerhäuser entweder bereits im Besitz solcher Lizenzen (siehe z.B. anyoption) oder befinden sich im Antragsverfahren. Renditen* aus dem Handel unterliegen in jedem Fall der Steuer. Anleger müssen sich hier auf sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Binäre Optionen Brokern einstellen: Im Ausland ansässige Broker führen keine Abgeltungssteuer ab und machen deshalb eine Angabe in der Einkommensteuererklärung erforderlich.

Welche Arten von Digitaloptionen gibt es?

Auf dem deutschen Markt hat sich ein Korb unterschiedlich gestalteter Kontrakte etabliert, für die eine bei allen Anbietern einheitliche Bezeichnung nicht existiert. Die drei bekanntesten Kontraktarten sind „Up/Down“, „OneTouch“ und „Range“.

Bei „Up/Down“-Kontrakten legen sich Trader darauf fest, ob der Markt zum Verfallszeitpunkt der Option über (Call) oder unter (Put) dem Basispreis notieren wird. Diese Kontrakte eignen sich verschiedene Tradertypen. Ein oft entscheidendes Detail ist die Fixierung des Basispreises: Bei einigen Brokern findet diese fortlaufend statt (der Basispreis entspricht dem Marktpreis beim Abschluss und damit damit immer „at the money“ gekauft), bei anderen dient ein fixer Kurs, zum Beispiel der Eröffnungskurs, für jeweils einen Tag als Basispreis – dann kann eine Option auch „in the money“ und „out of the money“ gekauft werden.

Binäre Optionen Erfahrung mit allen Kontraktarten sammeln

Sehr viel höhere Renditen* als bei Up/Down-Optionen bieten OneTouch-Kontrakte (auch hier hat sich noch keine einheitliche Bezeichnung durchgesetzt. Dabei wird ein bestimmter Kurs festgelegt, den das Underlying bis zum Verfall der Option genau einmal erreichen muss, damit die Prämie ausgezahlt wird. Allerdings ist das Risiko hier auch wesentlich größer.

Range-Optionen werden ausgezahlt, wenn der Kurs zum Verfallszeitpunkt innerhalb einer festgelegten Spanne notiert. Andere Kontrakte legen fest, dass der Kurs diese Spanne zu keinem Zeitpunkt während der Laufzeit verlassen darf und bieten dann eine entsprechend höhere Rendite*. Bei allen Trades gilt, dass Binäre Optionen Erfahrung gesunden Menschenverstand voraussetzen: Hohe Renditen* sind deckungsgleich mit geringen Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen behilflich sein konnten. Aktienkaufen.com wünscht Ihnen viel Erfolg beim Binäre Optionen Trading!

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*Bei Rendite handelt es sich um den Betrag, der im Falle einer zutreffenden Prognose dem Händlerkonto gutgeschrieben wird.

IG Vanilla Options – spekulative Geldanlagen über kurze Zeiträume

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Anleger, die bereit sind, für einen möglichen hohen Gewinn ein hohes Risiko einzugehen, können sich für IG Vanilla Options entscheiden. Der Broker IG ist seriös und wird durch die deutsche BaFin reguliert. Bei den Vanilla Optionen handelt es sich im Gegensatz zu den Barriere Optionen nicht um exotische Optionen. Vanilla Optionen sind einfache Optionen, die keine besonderen Merkmale aufweisen und auf steigende sowie auf fallende Kurse gehandelt werden können. Das Risiko beim Handel mit Vanilla Optionen sollten Sie nicht unterschätzen. Aufgrund der Hebels sind hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste möglich. Ihre ersten Versuche können Sie mit dem Demokonto starten.

Weiter zu IG: www.ig.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Was sind IG Vanilla Options?

Der Broker IG bietet Ihnen die Möglichkeit, mit Optionen zu handeln. Eine Vielzahl von Optionen steht zur Auswahl, darunter Barrier Options und Vanilla Options. Die Vanilla Options werden auch als Plain Vanilla Options bezeichnet, was einfache Optionen bedeutet. Im Gegensatz zu den Barrier Options, bei denen es sich um exotische Optionen handelt, stellen die Vanilla Options Standardoptionen dar. Die Vanilla Options werden auf den Forex-Handel, also auf Devisenpaare, angeboten. Darüber hinaus bietet IG diese Optionen auch auf Indizes und auf Rohstoffe an. Abhängig vom Markt, den Sie handeln, können Sie tägliche, wöchentliche, monatliche und vierteljährliche Vanilla-Options handeln. Diese Optionen sind als Call-Optionen, auch als Long-Positionen bezeichnet, für steigende Kurse, sowie als Put-Optionen, auch als Short-Positionen bezeichnet, für fallende Kurse, handelbar. Diese Optionen können als OTC-Optionen, also außerbörslich, gehandelt werden. Der Vorteil besteht darin, dass Sie keine besonderen Voraussetzungen erfüllen müssen, um an einer Börse zu handeln. Der Handel mit Vanilla-Optionen ist in Form von CFDs möglich. Sie benötigen dafür ein Handelskonto bei IG, auf das Sie Geld einzahlen.

Möchten Sie mit Vanilla-Optionen handeln, schließen Sie mit IG einen derivativen Kontrakt auf bilateraler Basis ab. Mit der Option als derivatives Finanzprodukt hat der Kunde das Recht, aber nicht die Pflicht, einen Vermögensgegenstand zum sogenannten Strike-Preis vor dem Ablauf des Verfallsdatums zu kaufen oder zu verkaufen. Bei den Vanilla-Optionen handelt es sich um Hebelprodukte, bei denen Sie aufgrund des Hebels einen hohen Gewinn erzielen, aber auch einen hohen Verlust erleiden können.

Neuste Beiträge zu IG

Die Preisbildung für IG Vanilla Options

Die Preise für Vanilla Options hängen von verschiedenen Kriterien ab:

  • Preis des Basiswertes
  • Verfallszeit
  • Volatilität des zugrunde liegenden Marktes
  • Strike-Preis der Option.

Der Preis des Basiswertes kann der aktuelle Preis sein, der als Kassa-Preis bezeichnet wird, aber auch der Forward-Preis, als Future-Preis bezeichnet.
Die Preise der IG Vanilla Options leiten sich aus der Verwendung der Parameter ab, die den Preis beeinflussen, sowie aus der Black-Scholes-Formel. Der Kunde muss bei der Eröffnung und Schließung einer Position eine separate Provision bezahlen.

Das Verfallsdatum einer Optionsposition ist vordefiniert. Ist dieses vordefinierte Verfallsdatum erreicht, wird die Position automatisch auf der Grundlage der vorgegebenen Verrechnungsregel geschlossen. Der Kunde kann den Kontrakt jedoch zuvor selbst schließen. Die Anfangsinvestition entspricht dem Gesamtgegenwert des Trades beim Kauf. Das Trading mit Optionen ist jedoch mit verschiedenen Risiken verbunden, die Sie kennen sollten. Optionen beinhalten zwar beim Kauf ein unbegrenztes Gewinnprofil, doch ist der maximale Verlust nicht zu unterschätzen. Beim Verkauf einer Option ist der Gewinn nur begrenzt, während ein potentiell unbegrenztes maximales Verlustprofil besteht. Kaufen Sie eine Option, zahlen Sie den Preis als Optionsprämie. Bei der Einleitung des Kaufs wird diese Prämie abgezogen. Sie wird nicht als Rückstellung als Margin gehalten. Wird eine Option verkauft, wird dem Kunden die Prämie ausgezahlt. Die Gelder gehen in physischer Form auf dem Handelskonto des Kunden ein. Beim Verkauf einer Option muss der Kunde eine Margin hinterlegen, die mit der Einschusshöhe multipliziert wird.

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Risiken, die Sie beim Handel mit IG Vanilla Options beachten sollten

Bei den Vanilla Options handelt es sich zwar nicht um exotische Optionen, sondern um einfache Optionen, doch trotzdem ist das Risiko sehr hoch. Auf seiner Webseite weist IG auf das hohe Risiko beim Handel mit Vanilla Optionen hin. Sie sollten nur mit Vanilla Optionen handeln, wenn Sie

  • sich bereits mit hochvolatilen Märkten auskennen
  • Erfahrungen mit Hebelprodukten gesammelt haben
  • aufgrund eines möglichen hohen Gewinns zu einem hohen Risiko bereit sind.

IG gibt das Risiko für den Handel mit Vanilla Options mit dem Risikoindikator 7 an. Auf einer Skala sind die Risikoindikatoren von 1 für ein niedriges Risiko bis 7 für das höchste Risiko angegeben. IG stuft Vanilla Options also mit dem höchsten Risiko ein. Dieser Risikoindikator ist jedoch nur ein Anhaltspunkt für das Risikoniveau eines Finanzprodukts im Vergleich mit anderen Finanzprodukten. Er gibt die Wahrscheinlichkeit für Verluste aufgrund von Marktbewegungen oder der Gefahr, dass das Geld von IG nicht ausgezahlt werden kann, an. Bei der Einschätzung des Risikos handelt es sich um Schätzungen anhand von Erfahrungswerten in der Vergangenheit.

Ein besonderes Risiko für den Anleger besteht aufgrund der Tatsache, dass es sich bei den Vanilla Optionen um Hebelprodukte handelt. Mit dem Hebel können große Mengen an Kapital bewegt werden. Hohe Gewinne sind aufgrund des Hebels ebenso möglich wie hohe Verluste. Diese Verluste können den ursprünglich in eine Position investierten Betrag übersteigen und dazu führen, dass der Anleger Kapital nachschießen muss.

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Faktoren, mit denen die Risiken bei Vanilla Optionen beeinflusst werden

Bei den IG Vanilla Options besteht kein Kapitalschutz gegen Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken. Da es sich zumeist um Optionen auf Währungspaare handelt, ist das Währungsrisiko zu berücksichtigen. Gewinne und Verluste für eine Vanilla-Option auf ein Devisenpaar werden in der Basiswährung ermittelt. Kaufen oder verkaufen Sie eine Vanilla-Option auf ein Devisenpaar in einer anderen Basiswährung als der Währung auf Ihrem Handelskonto, ist eine Währungsumrechnung erforderlich. Die endgültige Rendite ist abhängig vom Wechselkurs zwischen den beiden Währungen. Der Risikoindikator berücksichtigt dieses Risiko nicht. Bei den Vanilla Options kann es erforderlich sein, dass der Anleger seine Verluste kompensieren und dafür zusätzliche Gelder hinterlegen muss. Anleger können einen Gesamtverlust erleiden, der deutlich höher als der ursprünglich investierte Betrag ist.

Risiken können auch in den Marktbedingungen resultieren. Der Handel mit IG Vanilla Options kann zu einem ungünstigeren Kurs geschlossen werden. Das kann sich auf die Höhe der Rückzahlung auswirken.Aus verschiedenen Gründen kann IG eine Vanilla Option schließen:

  • wenn sich auf dem Handelskonto des Kunden nicht genügend Kapital zur Deckung der Übernachtgebühren oder der Währungsrisiken befindet
  • wenn sich der Kunde gegenüber dem Unternehmen verschuldet hat
  • wenn der Kunde gegen die Marktvorschriften verstößt.

Dieser Prozess läuft bei IG zumeist automatisiert ab.

IG Vanilla Options enthalten keinen Schutz vor der zukünftigen Marktentwicklung. Das investierte Kapital des Kunden kann ganz oder teilweise verlorengehen. Totalverluste sind möglich, sodass der Kunde sein gesamtes investiertes Kapital verlieren kann.

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Handel mit Vanilla Options und die Vorteile bei IG

Handeln Sie Vanilla Options bei IG, können Sie von Transparenz und geringen Gebühren profitieren. Sind Sie Neueinsteiger und eröffnen Sie bei IG ein Handelskonto, können Sie die Vanilla-Options im ersten Monat zu einer reduzierten Mindesthandelsgröße handeln. Die Mindesthandelsgröße für Neukunden liegt nur bei 25 Prozent der Standard-Mindesthandelsgröße. Erst ab dem zweiten Monat müssen Sie die Vanilla Options mit einer Standard-Mindesthandelsgröße handeln. Beim Handel von Vanilla Options auf Indizes beträgt die Standard-Mindesthandelsgröße abhängig vom Index einen Euro, einen US-Dollar oder ein britisches Pfund. Auch beim Handel mit IG Vanilla Options auf Forex und auf Rohstoffe sind die Mindesthandelsgrößen entsprechend niedrig.

Die Vanilla Options zeichnen sich bei IG durch niedrige Spreads und niedrige Kommissionen aus. Bei den Spreads handelt es sich um die Differenz zwischen dem Angebotspreis beim Kauf und dem Angebotspreis beim Verkauf einer Position. Die Spreads beginnen bereits bei 0,5, doch können sie auch bei 6 liegen. Die Kommission ist eine Provision, die bei der Eröffnung und beim Abschluss einer Position zu zahlen ist. Sie liegt bei 0,1 der Vertragswährungseinheit pro Lot.

Beim Verkauf der Vanilla Options fällt zusätzlich eine Margin an, die für Kleinanleger bei 2 Prozent und für professionelle Kunden bei 0,5 Prozent liegt. Werden Positionen über Nacht gehalten, fällt zusätzlich eine Gebühr an. Bei Long Positionen wird diese Gebühr mit 2,5 Prozent über dem relevanten Interbanken-Satz berechnet. Bei Short-Positionen erhält der Kunde den aktuellen Interbanken-Satz, abzüglich 2,5 Prozent.

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Wie Sie mit dem Handel von IG Vanilla Options beginnen

Möchten Sie in den Handel mit Vanilla Options einsteigen, müssen Sie zuerst ein Handelskonto eröffnen. Sie können auch ein Demokonto eröffnen, um sich zuerst mit dem Handel mit Vanilla Options vertraut zu machen. Eröffnen Sie ein Live-Konto für den Handel mit Echtgeld, erhalten Sie automatisch ein kostenloses Demokonto. Die Eröffnung eines Live-Kontos ist kostenlos und nicht an eine Einzahlung oder einen Handel gebunden. Möchten Sie mit dem Handel mit Echtgeld beginnen, müssen Sie einen Betrag auf Ihr Handelskonto einzahlen. Für Neukunden verfügt dieses Handelskonto über risikobegrenzende Schutzmechanismen.

Um eine Vanilla Option zu erwerben, wählen Sie die entsprechende Option aus, die über ein vordefiniertes Verfalldatum von einem Tag, einer Woche, einem Monat oder einem Vierteljahr verfügt. Sie geben die gewünschte Handelsgröße an und tätigen eine Call-Option auf einen steigenden Kurs oder eine Put-Option auf einen fallenden Kurs.

Möchten Sie eine Position schließen, ist das möglich, indem Sie sie verkaufen, bevor das vordefinierte Verfallsdatum erreicht ist. Halten Sie eine Position über Nacht, müssen Sie dafür eine Gebühr bezahlen.

Die IG Vanilla Options können als CFDs gehandelt werden. Sie handeln außerbörslich und handeln nicht den Markt selbst, sondern die CFD auf den zugrunde liegenden Markt. Der Kurs des zugrunde liegenden Marktes wird in jedem Fall durch die CFD abgebildet. Sie müssen beim CFD-Handel jedoch die Kosten für die Eröffnung der Position tragen.

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Handel mit Vanilla Options und das richtige Risikomanagement

Möchten Sie mit Vanilla Options bei IG handeln, kommt es auf ein gutes Risikomanagement an. Aufgrund der Märkte und der Hebelwirkung sind Vanilla Options sehr risikoreich. Sie sollten sich bereits mit Hebelprodukten auskennen und die Märkte, die Sie handeln möchten, genau beobachten. Mit einer guten Strategie können Sie das Risiko reduzieren. Um mit IG Vanilla Options zu handeln, sollten Sie zuerst das kostenlose Demokonto eröffnen, das nicht an eine Eröffnung eines Live-Kontos gebunden ist und Ihnen mit einem Betrag von 10.000 Euro an virtueller Währung zur Verfügung steht. Mit dem Demokonto können Sie Ihre ersten Erfahrungen beim Handel mit Vanilla Options sammeln. Nutzen Sie das Demokonto, können Sie bereits auf Schulungsmaterialien zugreifen, an Webinaren teilnehmen und den Kundensupport nutzen. Mit dem Demokonto stehen Ihnen alle Hilfsmittel zur Verfügung, die Sie auch beim Handel mit dem Live-Konto nutzen können.

Sie sollten genau überlegen, welchen Betrag Sie maximal für den Handel mit Vanilla Options entbehren können. Dabei sollten Sie auch berücksichtigen, dass Sie eventuell Kapital nachschießen müssen, wenn es zu Verlusten aufgrund der Hebelwirkung kommt. Als Einsteiger sollten Sie grundsätzlich nur mit der Mindesthandelsgröße handeln. Sie sollten nicht zu viele Positionen öffnen, da das zu hohen Verlusten führen kann. Während des vordefinierten Verfallsdatums können Sie Ihre Position schließen, wenn Sie einen Verlust befürchten. So können Sie Verluste begrenzen.

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Was Sie über den Broker IG wissen sollten

IG ist bereits seit 1974 aktiv und hat weltweit mehr als 195.000 Kunden. Bei IG stehen mehr als 15.000 Märkte zur Auswahl, darunter die IG Vanilla Options. IG weist auf seiner Webseite ausdrücklich auf die Gefahren beim Handel mit Vanilla Options und CFDs hin. Beim Handel mit CFDs sind bei etwa 81 Prozent der Konten von Privatanlegern Verluste zu verzeichnen. Der Broker weist auch darauf hin, dass die Gefahr besteht, dem Kunden keine Auszahlung beim Handel mit Vanilla Options leisten zu können. In diesem Fall haben Sie einen Verlust erlitten. Die Gelder der Kunden sind bei IG auf separaten Konten hinterlegt und von den Firmengeldern getrennt. Da IG an der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen teilnimmt, kann das Investment der Kunden bei Zahlungsschwierigkeiten von IG mit bis zu 90 Prozent abgedeckt werden. Diese Abdeckung liegt pro Kunde bei maximal 20.000 Euro.

IG wird durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie durch die Deutsche Bundesbank reguliert und zugelassen.
IG zeichnet sich durch einen guten Kundensupport aus. Sie erreichen den Kundensupport in deutscher Sprache von Montag bis Freitag von 08:15 bis 22:15 Uhr per Telefon und per E-Mail. Außerhalb dieser Geschäftszeiten können Sie den Kundensupport rund um die Uhr in englischer Sprache erreichen.

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Fazit: Handel mit IG Vanilla Options – gute Gewinnchancen bei hohem Risiko

Bei IG können Sie mehr als 15.000 Märkte handeln, darunter auch Vanilla Options. IG Vanilla Options stellen einfache Standardoptionen dar. Anders als bei den Barrier Options handelt es sich nicht um exotische Optionen. Die Vanilla Options können auf steigende und auf fallende Kurse gehandelt werden. Sie verfügen über ein vordefiniertes Verfallsdatum, doch können sie vom Anleger vor dem Verfallsdatum geschlossen werden. Ist das Verfallsdatum erreicht, werden die Positionen automatisch geschlossen. Die Vanilla Options können mit Zeiträumen von einem Tag, einer Woche, einem Monat und einem Vierteljahr gewählt werden und stehen für Forex, aber auch für Indizes und Rohstoffe zur Auswahl. Aufgrund der Märkte sind Vanilla Options sehr volatil. Ein hohes Risiko besteht aufgrund der Hebelwirkung. Mit dem Hebel können große Kapitalmengen bewegt werden, was zu hohen Gewinnen, aber auch zu hohen Verlusten führen kann. Die Verluste können das investierte Kapital deutlich übersteigen. Vom Anleger kann ein Kapitalnachschuss verlangt werden.

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