Wie funktioniert der Börsenhandel Erklärung für Anfänger

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Contents

Die Börse für Anfänger: Börse einfach erklärt!

Börsen sind allseits bekannt, doch für viele Menschen sind diese weltweiten Handelsplätze nur ein undurchschaubares Durcheinander von Zahlen, Brokern und Fremdwörtern. Dabei ist die Funktionsweise einer Börse in Prinzip relativ simpel. Wir zeigen dir in diesem Blogartikel, wie eine Börse funktioniert, wie Aktienkurse zustande kommen und wie sich Unternehmen Kapital über die Börse besorgen können.

Die Börse

Die Ursprünge der ersten Börsen finden sich im 16. Jahrhundert. Zu dieser Zeit organisierte die Familie Van der Beurse in der kleinen Stadt Brügge in Belgien die ersten Geschäftstreffen mit italienischen Kaufleuten und legte damit den Grundstein für die Börse, so wie wir sie heute kennen.

Tauschhandel mit Kapital gab es natürlich schon früher, jedoch wickelte die Familien Van der Beurse die ersten bekannten Transaktionen ab und daher leitet sich auch der Name „Börse“ aus ihrem Familiennamen ab.

Aus diesen ersten Transaktionen entwickelte sich dann sukzessive das, was wir heute unter einem Börsenmarktplatz verstehen. Eine Börse ist nämlich nichts anderes als ein Marktplatz für Eigenkapital, der von Unternehmen auch für die Beschaffung von Fremdkapital genutzt werden kann. Wie das nun im Detail funktioniert, zeigen wir dir in den folgenden Abschnitten.

Die Börse als Tauschplatz für Investoren

Primär dient die Börse als Tauschplatz für Investoren.

Investoren, die bestimmte Wertpapiere verkaufen möchten, treffen hier auf Investoren, die gewisse Wertpapiere kaufen möchten. Die Börse dient also als Austauschplatz und ihr kommt dabei die wichtige Rolle zu, einen fairen Preis für dieses Tauschgeschäft festzulegen.

Natürlich könnte man dieses Tauschgeschäft auch ohne eine Börse durchführen. Wenn du unsere Blogs verfolgst, weißt du bereits, dass es auch einen außerbörslichen Handel gibt. Handel außerhalb der Börse wird OTC-Handel (Over The Counter) genannt, wobei die beiden Vertragsparteien die Konditionen für die Transaktionen individuell aushandeln.

Der Börsenhandel viele Vorteile gegenüber dem OTC-Handel und wird daher auch so gerne genutzt.

Vorteile von Börsen

Eine Börse bietet den Vorteil, dass sie sämtliche Geschäftstransaktionen stark reguliert und standardisiert abwickeln kann. Ein Käufer einer Aktie weiß daher genau, auf was er sich einlässt und wie der Preis an der Börse entstanden ist.

Die Preise werden nämlich ausschließlich von Angebot und Nachfrage bestimmt und sind somit transparent und für jeden nachvollziehbar. Zudem gibt es unterschiedliche Regulationen, die den Börsenhandel noch sicherer gestalten.

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So müssen Unternehmen die an der deutschen Börse gelistet sind beispielsweise ihre Unternehmenszahlen quartalsweise offenlegen. Im Gegenzug dazu müssen Unternehmen, die nicht an der deutschen Börse notiert sind, diese Unternehmenszahlen nur jährlich und nicht vollumfänglich ausweisen.

Ein weiterer Vorteil von Börsen ist ihr hoher Grad an Standardisierung. Diese Standardisierung sorgt dafür, dass die Transaktionskosten niedrig gehalten werden können. Transaktionen zwischen Käufer und Verkäufer werden täglich millionenfach standardisiert abgewickelt, was wesentlich weniger Kosten verursacht, als wenn sich ein Käufer für jede Transaktion auf die Suche nach einem Verkäufer begeben müsste.

Die Börse als Finanzierungsmittel für Unternehmen

Die Börse kann auch als Finanzierungsmittel für Unternehmen dienen. Möchte ein Unternehmen sein Eigenkapital stärken, so kann es Aktien an seine Investoren verkaufen. Es tauscht somit Anteile am Unternehmen gegen Einlagen beziehungsweise Geld.

Dieser Tausch kann auch außerhalb der Börse geschehen. Das heißt, dass auch Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind, ihre Unternehmensanteile OTC verkaufen können. Möchte das Unternehmen seine Anteile jedoch einer großen Masse zugänglich machen, so muss es an der Börse gelistet sein und dazu muss ein sogenannter Börsengang durchgeführt werden.

Der Börsengang

Der Börsengang ist ein relativ komplizierter, aber auch hoch standardisierter Prozess, der auch IPO (Initial Public Offering) genannt wird. Die wesentlichen Schritte eines Börsengangs haben wir für dich nachstehend kurz skizziert.

Schritt 1: Beauftragung

Im ersten Schritt beauftragt das Unternehmen, welches eine Aktiengesellschaft ist, eine oder mehrere Investmentbanken. Diese Investmentbanken bewerten dann das Unternehmen, um einen möglichst fairen Börsenkurs beziehungsweise Einführungskurs festlegen zu können.

Schritt 2: Road Show

Im nächsten Schritt organisieren die Banker gemeinsam mit dem Vorstand des Unternehmens eine sogenannte Road Show. Im Zuge dieser Road Show besuchen die Banker gemeinsam mit dem Vorstand des Unternehmens größere Investoren. Sie versuchen dabei, die Investoren für das Unternehmen zu gewinnen.

Schritt 3: Bieterrunde

Danach kommt es zu einer ersten Bieterrunde. In dieser Bieterrunde geben die Investoren an, ob sie ein Aktienpaket kaufen möchten und wenn ja, zu welchem Preis und in welchem Umfang. Die Investmentbank sammelt dann sämtliche Angebote und beschließt in Abstimmung mit dem Unternehmen, welche Anteile an welchen Investor vergeben werden sollen.

Schritt 4: Zuteilung

Im besten Fall ist diese Angebotsrunde überzeichnet. Das bedeutet, dass es eine größere Nachfrage für die Aktien des Unternehmens gibt, als tatsächlich Aktien auf den Markt gebracht werden. Somit haben die Banken und das Unternehmen den „Luxus“, sich die Investoren herauszusuchen, die den höchsten Preis geboten haben.

Dieser gesamte Prozess findet noch nicht an der Börse statt.

Schritt 5: Handel der Aktien über die Börse

Erst wenn alle Aktien zugeteilt und größere Aktienpakete an Banken und Investoren verteilt wurden, beginnt der eigentliche Börsenhandel.

Ab diesem historischen Moment ist es möglich, Aktien des Unternehmens frei über die Börse zu kaufen und zu verkaufen. Es ist dabei übrigens Tradition, dass das Unternehmen, welches gerade an die Börse gegangen ist, das Privileg hat, morgens die Börsenglocke zu klingeln und damit die Eröffnung des Handelstags einzuleiten.

Das gesamte Kapital, welches von den Investoren eingesammelt wurde, wird nach dem Börsengang im Eigenkapital des Unternehmens vermerkt.

Der Handel, der danach mit den gekauften und verkauften Aktien des Unternehmens an der Börse stattfindet, betrifft nicht mehr das bilanzielle Eigenkapital des Unternehmens. Es ist ein reiner Tausch von Anteilen, also Wertpapieren, zwischen den Investoren.

Für Unternehmen, die bereits an der Börse gelistet sind, gibt es jedoch auch eine andere Möglichkeit, das Eigenkapital zu erhöhen.

Kapitalerhöhung

Unternehmen, die bereits an der Börse gelistet sind, können ihr Eigenkapital durch eine sogenannte Kapitalerhöhung stärken. Diese Kapitalerhöhung läuft ähnlich ab, wie ein Börsengang, wobei jedoch lediglich die Anzahl der Aktien erhöht wird.

Das Unternehmen bringt somit neue Aktien auf den Markt, um frisches Eigenkapital zu akquirieren. Der Unterschied zum initialen Börsengang besteht darin, dass bestehende Aktionäre ein Vorrecht haben, diese neuen Anteile zu kaufen. In der Regel werden bestehenden Aktionären die neuen Anteile zu einem günstigeren Preis angeboten, als neuen Aktionären.

Fremdkapitalbeschaffung über die Börse

Wie eingangs erwähnt, kann die Börse nicht nur der Eigenkapitalbeschaffung dienen, sondern auch eine Möglichkeit sein, Fremdkapital zu erhöhen.

Das Fremdkapital eines Unternehmens können die sogenannten Unternehmensanleihen sein. Anleihen sind dabei ähnlich wie ein Kredit bei einer Bank mit dem Unterschied, dass das Unternehmen den Kredit bei Investoren und Privatpersonen über den freien Markt aufnimmt und nicht bei einer Bank.

Der Prozess der Anleihenherausgabe funktioniert ähnlich wie der Prozess des Börsengangs. Auch hier wird eine Roadshow organisiert, wobei sich große Investoren vorab Anleihenpakete sichern können. Danach werden die Anleihen an der Börse gehandelt.

Funktionsweise einer Börse

Börsen sind meist selbst Aktiengesellschaften, die in vielen Fällen ebenfalls an der Börse gehandelt werden. Die Deutsche Börse AG, die die meisten Börsenhandelsplätze in Deutschland besitzt, ist beispielsweise selbst als Unternehmen am DAX gelistet.

Sie verdient ihr Geld dabei hauptsächlich über sogenannte Börsenkommissionen. Das heißt, sie bekommt für jede Transaktion, die über die deutsche Börse abgewickelt wird, eine Provision.

Beispiel einer Börsentransaktion

Nehmen wir an, du möchtest Aktien, ETFs oder andere Wertpapiere, die an der Börse gelistet sind, kaufen. In diesem Fall gibst du deinem Broker einen Auftrag, welche Wertpapiere er für dich kaufen soll.

Wenn dein Broker diese Wertpapiere nicht selbst besitzt, wird er die gewünschten Wertpapiere über die Börse kaufen und dort eine Börsenprovision für die Transaktion bezahlen. Diese Gebühr wird er dir in der Regel gemeinsam mit dem Aktienpreis in Rechnung stellen.

Die wichtigsten Börsen der Welt

Die größte Börse der Welt ist die in New York ansässige NYSE (New York Stock Exchange). Dort werden jeden Monat Transaktionen mit einem Volumen von 1,5 Billionen Dollar umgesetzt.

Die größte Börse in Deutschland ist die bereits erwähnte Deutsche Börsen AG. Sie hat ein monatliches Transaktionsvolumen von ungefähr 124 Milliarden Dollar.

Das ist ein etwas weniger als die größte europäische Börse, die Euronext, die monatlich Transaktionen mit einem Volumen von 148 Milliarden Dollar umsetzt. Die Euronext wurde im Jahr 2000 gegründet, vereint dabei fünf nationale europäische Börsen und hat ihren Hauptsitz in Amsterdam und Paris.

Indizes

Um Verwechslungen vorzubeugen, ist es wichtig zu wissen, dass ein Index nicht gleich einer Börse ist. Der Dow-Jones ist zum Beispiel einer der größten amerikanischen Indizes, er ist aber keine Börse. Indizes sind nicht selten Produkte von Börsen.

So ist beispielsweise die Deutsche Börse AG Herausgeber des DAX, MDAX, SDAX und des TecDAX.

Der Börsenkurs

Eine der Kernaufgaben der Börse ist es, Käufer und Verkäufer zusammenzubringen und einen möglichst fairen Preis zu stellen. In der Vergangenheit, vor dem Internet, war es auf dem Börsenbankett so, dass verschiedene Broker sich verschiedene Preise zugerufen haben.

Die Börsenhändler haben dann aus den ganzen Angeboten und Nachfragen einen Preis gebildet. Heutzutage werden solche Preise über Computerprogramme, wie beispielsweise XETRA, das Handelssystem der Deutschen Börsen, erstellt.

Wie kommt dieser Preis zustande?

Beispiel: Berechnung eines Aktienkurses

Nehmen wir an, dass es eine interessierte Käufergruppe und eine Gruppe von Verkäufern gibt. Jeder Käufer hat unterschiedliche Preisvorstellungen und auch jeder Verkäufer möchte zu einem anderen Preis verkaufen. Das Ziel der Börse ist es nun, ein möglichst hohes Handelsvolumen zu ermöglichen, um möglichst viele Käufer und Verkäufer gleichzeitig zufriedenzustellen. Die Ausgangssituation ist wie folgt:

  • Aktueller Börsenkurs des Unternehmens X: 10 Euro
Käuferseite: Käufer 1: 500 Aktien zu je maximal 11 Euro Käufer 2: 200 Aktien zu je maximal 10 Euro Käufer 3: 400 Aktien, ohne Kurslimit (d.h. Billigstpreis, er nimmt jeden Kurs, der ihm von der Börse angeboten wird) Verkäuferseite: Verkäufer 1: 600 Aktien zu je mindestens 11 Euro Verkäufer 2: 200 Aktien zu je mindestens 12 Euro Verkäufer 3: 300 Aktien, zum Bestpreis (d.h. er nimmt jeden Kurs, der ihm von der Börse angeboten wird)

Die Börse möchte immer das größtmögliche Handelsvolumen realisieren, um so viele Käufer und Verkäufer wie möglich zufriedenzustellen. In unserem Beispiel sind nun folgende Handelsvolumen möglich:

  • Kurs 10 Euro: Handelsvolumen 300 (ALLE Käufer aber nur aber nur 300 Verkäufer)
  • Kurs 11 Euro: Handelsvolumen 900 (500+400 Käufer und 600+300 Verkäufer)
  • Kurs 12 Euro: Handelsvolumen 400 (400 Käufer und ALLE Verkäufer)

Wie du siehst, können bei einem Kurs von 11 Euro die meisten Aktien transferiert werden. Daher wird der Preis der Aktie von Unternehmen X von 10 Euro auf 11 Euro steigen.

Dieses Beispiel ist natürlich sehr vereinfacht dargestellt und in der Realität ein wenig komplexer. Dennoch sollte es dir dabei helfen, die grundsätzlichen Prinzipien in der Kursfindung zu verstehen.

Fazit

Wie du siehst, ist die Börse ein sehr spannendes und facettenreiches Thema, das gar nicht so schwer zu verstehen ist. In ihrem Kern beschäftigt sich die Börse damit, Verkäufer und Käufer von Wertpapieren und anderen Objekten zusammenzubringen und faire Preise für die Transaktionen sicherzustellen.

Wenn du mehr über das Thema wissen möchtest oder Fragen rund um die Börse hast, dann hinterlasse uns doch einfach einen Kommentar.

Traden lernen Leitfaden 2020: Was ist Trading?

Diese Inhalte erwarten Sie:

Erklärung und Definition vom Trading:

“Trading” heißt auf Deutsch übersetzt “Handel” oder “handeln”. Darunter versteht man bestimmte Vermögenswerte an einem öffentlichen Handelsplatz (Börse) zu kaufen und zu verkaufen. Die Börse legt automatisch durch die Anzahl an Kontrakten (Handelsvolumen von Käufern und Verkäufer) den Preis für ein Asset (Markt) fest.

Trading ist ein Nullsummenspiel. Es muss immer einen Käufer und einen Verkäufer geben, damit ein Geschäft statt findet.

Eigenschaften eines Traders:

  • Hat Risikobereitschaft, um sein Kapital zu vermehren
  • Tätigt Investitionen an den Kapitalmärkten
  • Ist privat tätig oder arbeitet für eine Institution
  • Hat ein umfangreiches Wissen über die Kapitalmärkte
  • Verfolgt verschiedene Trading Strategien

Was ist überhaupt Trading und wie funktioniert es genau? – Welche Dinge muss man als Anfänger beachten, um sein Geld langfristig zu vermehren und nicht zu verlieren? – In diesem Traden lernen Leitfaden 2020 auf dieser Webseite zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie der Börsenhandel funktioniert. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten mehr als 300 publizierten Youtubevideos auf dem Kanal “Trading für Anfänger” bereite ich Sie auf Ihre ersten Investitionen vor.

Erhalten Sie hilfreiche Tipps und Tricks in den nächsten Abschnitten, die zur Kapitalvermehrung und Kapitalerhaltung beitragen.

Beispiel der Trading Software MetaTrader mit geöffneter Handelsposition

Welche Märkte kann ich traden?

An den weltweiten Börsen gibt es unzählig viele verschiedene Vermögenswerte (Assets) zum freien Handel. In den nachfolgenden Punkten möchte ich Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die für das Online Trading bereitstehen. Verschiedene Assets haben verschiedene Voraussetzungen, weshalb man sich genau über den Markt informieren sollte bevor man ihn handelt.

Viele Trader spezialisieren sich auf bestimmte Märkte, um Ihr Ergebnis zu verbessern. Aus meinen Trading Erfahrungen ist es immer besser sich auf ein Marktsegment zu fokussieren, da man seine Kraft und Informationen bündeln kann. Jedem Trader steht diese Entscheidung natürlich offen und jeder Trader hat seine eigenen Vorlieben.

Der Handel mit Finanzprodukten ist risikoreich. Je höher das Risiko ist, desto höher ist der mögliche Gewinn und Verlust. Ohne Risiko kann man an der Börse kein Geld verdienen.

Die bekanntesten Vermögenswerte (Assets) zum traden:

FX Trading ist sehr beliebt bei Anfängern. Währungen werden gegeneinander getauscht und bilden einen Wechselkurs ab. Der Trader kann in die eine Währung investieren und die andere Währung gleichzeitig verkaufen und am Ende des Trades die Währungen zurücktauschen. Die Differenz des Wechselkurses bzw. der Wert der Währungen bleibt als Gewinn über. Der Vorteil hierbei ist, dass es die liquidesten Märkte der Welt sind und man mit kleinem Kapital und einem hohen Hebel agieren kann. Lesen Sie mehr darüber unter “Forex”.

Trading mit bekannten Forexpaaren (Währungspaaren)

Mit Aktien können Sie an den verschiedensten Unternehmen teilhaben. Gewinne lassen sich über Kursunterschiede oder Dividenden des Unternehmens realisieren. Diese Märkte reagieren besonders gerne auf Unternehmens- und Wirtschaftsdaten. Mit verschiedenen Finanzprodukten lässt sich auch ein Hebel einsetzen oder ein Leerverkauf (Spekulation auf fallende Kurse) durchführen. Lesen Sie mehr darüber unter “Aktien”.

Ein ETF kann man als Korb von mehreren Aktien oder anderen Assets betrachten. Es sind automatisierte gemanagte Funds. Diese lassen sich an den öffentlichen Handelsplätzen traden. Somit ist es dem Trader möglich mit nur einem Investment in ein großes Marktsegment zu investieren. Lesen Sie mehr darüber unter “ETF”.

Rohstoffe:

Auch fast alle Rohstoffe werden an den Börsen getradet. Profitieren Sie von steigenden oder fallenden Preisen bei einem Rohstoff. Beliebte Märkte sind: Öl, Kaffee, Sojabohnen usw.

Die Wallstreet ist der größte Handelsplatz für Aktien, ETFs, Rohstoffe und mehr

Metalle:

Gold gehört zum Beispiel zu einem sicheren Investment für viele Investoren. Mit dem Trading und dem richtigen Finanzprodukt lässt es sich mit nur wenigen Klicks in den Goldpreis zum Beispiel investieren. Auch Silber, Platin usw. ist sehr beliebt bei Händlern.

Staatsanleihen:

Ein weiterer sehr großer Markt sind die Staatsanleihen. Konservative Investoren kaufen diese, um eine bestimmte Verzinsung zu bekommen. Der Preis der Staatsanleihen wird auch durch die Börse festgelegt und Sie können von steigenden und fallenden Kursen profitieren.

Digitale Währungen sind ein neuer Markt für weltweite Investoren. Der Markt zeichnet sich durch eine extrem hohe Volatilität (Schwankung) aus. Hohe Profite oder Verluste können hier gemacht werden. Diese neue Markt entwickelt sich rasant und es kommen täglich neue Kryptowährungen auf den Markt. Lesen Sie mehr darüber unter “Kryptowährungen”.

Welche Vor- und Nachteile hat das Trading bzw. Investieren?

In der nachfolgenden Tabelle habe ich die Vorteile und Nachteile vom Trading zusammengefasst. Ob Sie mit dem Trading beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Es ist eine Möglichkeit einfach und unkompliziert Geld zu verdienen, jedoch braucht man dafür eine Menge an Übung und professionelles Wissen.

Trading ist sehr risikoreich und zugleich sind die Chancen sehr groß:

Vorteile: Nachteile:
Es ist möglich Geld mit dem Computer zu verdienen. Sie brauchen gutes und wirksames Wissen, sonst verlieren Sie.
Sie haben keine körperliche Anstrengungen. Sie treten gegen Trader im Markt an, welche Millionen verdienen und auch sehr kapitalstark sind
Es sind unbegrenzte Gewinne möglich. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Das wichtigste Grundwissen: Wie entsteht der Preis an der Börse?

Wissen über die Börse ist das A und O im Investitionsbereich. Sie sollten als Trader unbedingt wissen, wie sich der Preis an der Börse zusammensetzt und entwickelt. Daraus lassen sich zum Beispiel auch verschiedene Strategien ableiten. Im nachfolgenden Bild werde ich Ihnen das Orderbuch erklären und die Preisfindung der Märkte.

Orderbuch im Forex Trading

  • Auf den Preisen warten Orders, welche ausgeführt werden wollen
  • Market-Orders konsumieren bzw. lösen diese Limit-Orders aus
  • Der Preis bewegt sich sobald die Nachfrage höher als das Angebot ist und umgekehrt

Der Preis gestaltet sich durch sogenannte “Limit-Orders” und “Market-Orders” im Orderbuch. Die Limit-Orders stehen auf den Verkaufspreisen (Ask) und auf den Kaufspreisen (Bid). Diese Orders beschreiben, dass andere Trader zu einem bestimmten Preis kaufen oder verkaufen wollen. Nur durch Limit-Orders würde der Markt sich nicht bewegen. Limit-Orders werden in den Markt “gestellt” und warten darauf ausgeführt zu werden. Dies geschieht durch eine Marketorder. Eine Marketorder wird vom Trader manuell abgegeben durch einen Kauf oder Verkauf.

Dadurch bedient man direkt die Limit-Orders auf dem Ask oder Bid. Befinden sich auf dem Ask oder Bid keine Limit-Orders mehr und weitere Market-Orders kommen hinzu, muss der Preis sich ändern, denn Angebot und Nachfrage müssen sich miteinander matchen.

An der Börse muss es immer einen Käufer und Verkäufer geben. Sonst funktioniert das Geschäft nicht. Wenn eine Partei fehlt, muss ein neuer Preis gefunden werden.

Mit welchen Finanzprodukten soll ich das Trading beginnen?

Zu den verschiedenen Märkten bzw. Assets gibt es auch noch unterschiedliche Finanzinstrumente, welche verwendet werden können. Diese unterscheiden sich in den Möglichkeiten und auch dem Risiko. Auch die Bedienung ist unterschiedlich. Im nachfolgenden Abschnitt gebe ich Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Finanzinstrumente, welche von den meisten Brokern angeboten werden:

Beispiele von Forex und CFD Trading Assets

Forex (ECN):

Sie haben als Trader über einen Broker einen direkten Zugriff auf den Interbankenmarkt. Ihre Order wird durch verschiedene Liquiditätsanbieter oder andere Trader angedient. Es ist ein hoher Hebel möglich und die Gebühren sind sehr niedrig. Hierbei gibt es viele Verwirrungen, denn Forex (Währungen) können auch per CFD (Differenzkontrakt), Optionen oder Futures (Terminkontrakte) gehandelt werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

CFD (Differenzkontrakte):

Dies ist ein außerbörslicher Handel beim Broker. Der Broker kann sich gegebenenfalls absichern oder bekommt die Kurse von Liquiditätsanbietern. Der Differenzkontrakt kann auf alle Märkte abgebildet werden. Sie handeln nicht direkt den Markt sondern nur den Kontrakt. Das Asset liegt dem Differenzkontrakt zugrunde. Hier kann ein Hebel benutzt werden und der Handel ist mit kleinem sowie großem Kapital möglich. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

Trading mit globalen Finanzprodukten

Terminkontrakte/Futures (für erfahrene Händler):

Ein transparenter Handel an der öffentlichen Börse. Sie können die Orders transparent einsehen per Software. Es wird hier auch ein hoher Hebel benutzt und das benötigte Kapital ist sehr hoch. Nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet. Terminkontrakte werden von der Wirtschaft dazu benutzt sich einen bestimmten Preis in der Vergangenheit für eine beliebige Sache zu sichern. Bei dem Ablauf des Terminkontraktes muss diese Sache geliefert oder gekauft werden. Handeln Sie auf steigende und fallende Kurse.

Optionen (für erfahrene Händler):

Sie sind ein weiteres komplexes Finanzinstrument. Der Händler sichert sich das Recht bei einer Option zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder verkaufen. Die Option muss nicht ausgeübt werden. Zu diesem Finanzinstrument sollte man unbedingt mehrere Bücher lesen.

Fazit: Forex und CFD Trading ist die beste Methode für Einsteiger

Der Forex und CFD Handel ist für die meisten Anfänger und fortgeschrittenen Trader am besten geeignet, denn die Finanzinstrumente sind nicht zu stark komplex. Man kann sehr einfach in wenigen Klicks in steigende oder fallende Märkte investieren. Ein Hebel kann benutzt werden und die Gebühren sind sehr niedrig. Den größte Vorteil bietet aber die Positionsgröße. Sie können bereits ab wenigen Euro Kapital investieren.

Welche Software & Broker ist der Beste?

Im Internet gibt es viel zu viele Angebote von Brokern und Softwareherstellern für den Tradingbereich. Aus meinen Erfahrungen ist das Angebot schon zu groß, sodass es einem Anfänger sehr schwer fällt die beste Software und den besten Broker zu wählen. In mehr als 7 Jahren Erfahrungen mit verschiedenen Brokern habe ich sehr viele Anbieter getestet und auch auf dieser Seite Testberichte über die Unternehmen veröffentlicht.

Der Broker stellt in der Regel auch die Software (Handelsplattform bereit). Meistens werden sogar mehrere verschiedene Handelsplattformen angeboten. Zudem gibt es auch passende Apps für das Smartphone, um mit dem Mobilen-Handel zu beginnen. Der Handel muss also nicht immer statisch vor dem PC geschehen sondern Sie können jederzeit mit einem Internetzugang das Portfolio überprüfen und verändern.

Beliebte Handelsplattformen sind beispielsweise der MetaTrader in der Version 4 oder 5, die Charting Software Tradingview.com oder die Order Flow Software ATAS. In dem nachfolgenden Abschnitt möchte ich Ihnen meine Testsieger vorstellen. Außerdem werden Sie erfahren auf welche Kriterien man bei seiner Brokerauswahl achten sollte.

Kriterien für einen guten Broker:

  • Regulierung und Lizenz von einer öffentlichen Finanzaufsichtsbehörde
  • Kostenloses Demokonto (virtuelles Geld)
  • Geringe Mindesteinzahlung
  • Stabile Handelsplattform und schnelle Ausführung
  • Günstiges und transparentes Gebührenmodell
  • Schneller Support für Kunden

Am wichtigsten ist es auf eine offizielle Regulierung des Unternehmens zu achten. Im Internet tümmeln sich viele Betrüger mit verbrecherischen Plattformen. Überprüfen Sie vor der Registrierung unbedingt die Firmendaten. Regulierte Broker werben meistens mit der Lizenz oder veröffentlichen sie im Footer am unteren Rand der Seite.

Bekannte und sichere Regulierungen sind:

Demokonto (Virtuelles Geld) als Anfänger nutzen

Ein Demokonto ist ein Konto mit virtuellem Guthaben. Es ist “Spielgeld”, welches den realen Handel simuliert. Anfänger können somit den Broker ausprobieren und auch verschiedene Strategien testen. Generell empfehle ich es jedem Anfänger mit dem Demokonto zu üben bis man sich traut echtes Geld zu investieren. Das Demokonto ist eines der wichtigsten Tools für einen angehenden profitablen Trader. Heutzutage kann man dieses Testkonto bei jedem Broker kostenlos erstellen.

Brokerwahl und Empfehlungen für Trader

In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie meine aktuellen Top-Broker, welche alle mit echtem Geld getestet wurden. Diese Anbieter sind weltweit die Besten in Ihrem Bereich und zeichnen sich durch starke Merkmale bzw. Vorteile im Gegensatz zur Konkurrenz aus. Weitere Vergleiche finden Sie auch unter “Forex Broker” und “CFD Broker”.

Erstellen Sie sich ein kostenloses Demokonto und starten Sie Ihre Tradingreise:

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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200+ ab 0.0 Pips + Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
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300+ ab 0,3 Pips variable oder Kommission # VIP Angebote
# Hoher Hebel
# Bester Service
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3. IQ Option (4,7 / 5)
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300+ ab 1,0 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
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Orderausführung: Wie funktioniert das Trading?

Die heutigen Handelsplattformen sind sehr übersichtlich gestaltet und Sie können mit wenigen Klicks einen bestimmten Wert an der Börse kaufen oder verkaufen. Im folgenden Bild werde ich Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie eine Orderausführung funktioniert. Die Reihenfolge kann je nach Vorlieben des Traders abweichen.

Ordermaske des MetaTraders:

Orderausführung im Trading

  1. Wählen Sie einen beliebigen Markt. Eine Analyse sollte vorher durchgeführt worden sein, damit Sie einen geeigneten Plan für Ihr Investment haben.
  2. Das Volumen beschreibt die Größe der gehandelten Position. Diese kann je nach Markt unterschiedliche Eigenschaften haben. Dafür gibt es Informationen vom Broker über die Positionsgrößen.
  3. Stop Loss: Dies ist ein automatisches Verlustlimit. Stellen Sie den Preis ein bei dem Sie im Verlust die Position unbedingt beenden wollen. Der Stop Loss kann auch nach der Tradeeröffnung beliebig gesetzt werden.
  4. Take Profit: Ähnlich wie der Stop Loss ist der Take Profit auch ein automatisches Limit. Diesmal funktioniert es aber umgekehrt für den Gewinnfall. nehmen Sie automatisch gewinne.
  5. Der Typ der Order beschreibt die Marktausführung. Wie vorher erwähnt, gibt es Markt-Orders und Limit-Orders. Passen Sie den Typ der Order an Ihre Strategie an.
  6. Kaufen Sie oder Verkaufen Sie den Markt per Klick.

Eröffneter Trade in einer Trading Software (Chart)

Welche Trading Gebühren können auf mich zukommen?

Im Trading gibt es unterschiedliche Gebühren und Modelle für den Kunden eines Brokers. Zusammengefasst kann man aber sagen, dass die Gebühren durch das digitale Zeitalter extrem niedrig geworden sind. Dennoch sollte man sich nach einem günstigen Broker umschauen, denn die Gebühren können sich auf das Jahr sehr hoch rechnen.

  • Kontoführungsgebühren: Die wenigsten Broker verlangen noch Kontoführungsgebühr. Eine Kontoführungsgebühr kann aus meinen Erfahrungen nach längerer Inaktivität auftreten.
  • Spread: Das ist der Unterschied zwischen Kaufs- (Bid) und Verkaufspreis (Ask). Diese kann je nach Marktlage schwanken oder vom Broker auferlegt sein. Sie sehen Ihn immer transparent in der Handelsplattform.
  • Kommission: Eine fixe Handelsgebühr für das Öffnen und Schließen einer Position.
  • Swap (Zinsen): Oft handelt ein Trader mit gehebelten Derivaten. Der Hebel muss finanziert werden, dafür ist nur eine geringe Margin notwendig. Deswegen können Zinsen über Nacht anfallen.

Die verschiedenen Handelsarten kategorisiert:

Im Sprachgebrauch benutzt man mehrere verschiedene Begriffe für die Handelsarten. Die meisten Trader sind universell und passen sich dem Markt an, sodass die Grenzen der Handelsarten oft miteinander verschwimmen. Grob kann man die Handelsarten in kurzfristiges und langfristiges Investieren einteilen. Jeder Trader sollte selbst herausfinden was ihm am besten gefällt.

Reichtum durch Trading?

Scalping:

Skalpieren des Marktes. Sehr kurzfristiger Handel mit einer Tradelaufzeit von meistens wenigen Minuten bis zu Sekunden. Schnelle Gewinne und Verluste sind an der Tagesordnung. Es wird ein hoher Hebel benutzt. Der Trader braucht hier sehr viel Aufmerksamkeit und Geschick. Lesen Sie mehr unter “Scalping”.

Daytrading:

Gemeint ist der Tageshandel. Der Händler öffnet nur Positionen vom Start der Börseneröffnung bis zum Schluss. Die Trades werden nicht über Nacht gehalten und am Abend geschlossen. Auch hier bewegt sich der Händler im kurzfristigen Bereich. Lesen Sie mehr unter “Daytrading”.

Swing Trading:

Längeres halten von Positionen wird als Swing Trading bezeichnet. Hier werde Trades mehrere Tage bis Wochen gehalten. Der Swing Trader bewegt sich immer in großen Zeiteinheiten und hat mehr Zeit zum Reagieren. Lesen Sie mehr unter “Swing-Trading”.

Ich empfehle es einem Anfänger jede Richtung des Handels auszuprobieren, damit man seine eigenen Erfahrungen macht. Manche “Coaches” schwören auf eine eigene Taktik. Diese ist in den meisten Fällen nicht zu 100% übertragbar. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen am Markt.

Geld verdienen mit dem Trading: Schneller Reichtum oder nicht?

Viele Anfänger möchten schnelles Geld mit dem Trading verdienen. Ist das überhaupt möglich oder nicht? – Der Handel an der Börse beinhaltet immer ein Risiko. Ohne Risiko werden Sie kein Geld verdienen. In den meisten Fällen ist der Gewinn größer je höher das Risiko ist. Unbegrenzte Gewinne sind möglich. Sie können also reich mit dem Börsenhandel werden.

Beispieltrades mit 6.500$ Gewinn: Geld verdienen mit Trading

Hebelwirkung:

Die meisten Finanzprodukte sind mit einem Hebel unterlegt. In vielen Fällen ist sogar ein Hebel nötig, um überhaupt wirkungsvoll Geld zu verdienen. Sie können mit mehr Geld an der Börse handeln als Sie eigentlich besitzen. Es ist sozusagen ein Kredit, der der Broker Ihnen gewährt. Sie müssen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) beim Broker hinterlegen. Dies wird Marginhandel genannt.

Der Hebel multipliziert Ihre Position. Mit einer Sicherheitsleitung von beispielsweise 1000€ können Sie bei einem Hebel von 1:100 genau 100.000€ an der Börse handeln. Die Positionsgröße schwankt also mit dem Wert von 100.000€. Der Gewinn/Verlust wird dann von Ihrem Konto abgebucht.

Zusammenfassung:

Als Trader können Sie heutzutage mit jeder Kapitalgröße an den Finanzmärkten teilnehmen. Positionen zu eröffnen sind bereits ab wenigen Cents Risiko möglich. Durch einen hohen Hebel kann man auch dementsprechend einen hohen Gewinn oder Verlust machen.

  • Das Trading ist ab sehr kleinem Kapital möglich
  • Es sind unbegrenzte Gewinne möglich
  • Der Hebel kann zum Vorteil genutzt werden
  • Die Handelsgebühren sind durch den elektronischen Handel extrem günstig geworden

Schulden durch Trading? – Das Risiko

Beim Börsenhandel kann man mehr Geld verlieren als man auf das Brokerkonto eingezahlt hat. Dies nennt man Nachschusspflicht und so ein Vorfall kann durch sehr extreme Marktsituationen hervorgerufen werden. Gibt es Beispielsweise keine Liquidität kann man seine Position nicht zum gewünschten Preis schließen.

Alle empfohlenen Anbieter auf dieser Seite fordern keine Nachschusspflicht mehr, sondern stoppen Sie vorher zwangsweise aus. Durch neue Sicherheiten und Schutz des Kontos wurde die Nachschusspflicht abgeschafft (Gilt nur für Forex und CFDs).

Die Nachschusspflicht für FX und CFD Trading wurde in Europa abgeschafft. Der Hebel erhöht die mögliche Positionsgröße und kann dabei Ihr Risiko und Gewinn vergrößern.

Richtige Analysen und Strategien führen zum Erfolg

Erfolgreiche Händler besitzen profitable Trading Strategien für den täglichen Handel. Generell unterscheidet man hiebei zwischen der Fundamentalen Analyse und der Technischen Analyse. Beide Analysen haben ihre Vorteile. Aus meinen Erfahrungen erzeugt ein Zusammenspiel dieser beiden Analysen das beste Ergebnis.

Fundamentale Trading Nachrichten (Wirtschaftskalender)

Fundamentale Analyse:

Wirtschaftliche Nachrichten oder Indikatoren werden in die Analyse mit einbezogen. Wirtschaftsdaten haben einen Einfluss auf kurzfristige oder langfristige Bewegungen an den Märkten. Ein Händler sollte unbedingt über die neusten Nachrichten seines gehandelten Marktes informiert sein. Beispielsweise können Wirtschaftsnachrichten oder Daten sehr starke Kurssprünge erzeugen.

  • Wirtschaftskalender
  • News bzw. Nachrichten
  • Ertragskalender für Aktien
  • Politische Entscheidungen
  • Wirtschaftsindikatoren

Technische Analyse:

Technische Analyse für den Chart

Die Mehrzahl der Trader stützt sich auf die Technische Analyse. Dazu gehört ein Verständnis des Candlestick Chartes und verschiedenen Indikatoren. Es gibt zum Teil Strategien, welche nur auf Indikatoren beruhen. In der Technischen Analyse werden Zeichentools und Indikatoren verwendet. Die Vergangenheit des Chartes wird analysiert und der Händler prognostiziert den zukünftigen Verlauf des Chartes. In diesem Bereich gibt es viele verschiedene Trading Strategien.

  • Verwendung der Candlestick Analyse
  • Verwendung von Indikatoren und Zeichentools
  • Kombinierbare Trading Strategien

Fazit: Traden lernen ist möglich

Auf dieser Seite habe ich Ihnen gezeigt, was Trading ist und wie funktioniert es. In wenigen Schritten haben Sie die Grundlagen für einen erfolgreichen Handel an den Finanzmärkten gelernt. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie weiterlernen wollen und mit dem Handel beginnen.

Informationen sind sehr wichtig für jeden Trader. Deshalb habe ich diese Webseite erstellt. Zudem bieten auch viele Broker Schulungen und einen sehr guten Support an, sodass man bei Fragen zum Handel auch sehr einfach seinen Broker anrufen kann.

Geld verdienen an den Finanzmärkten ist heutzutage für jeden möglich, der einen Internetanschluss besitzt und eine Risikobereitschaft besitzt.

Zusammenfassung des gelernten Wissens:

  • Als Trading bezeichnet man das Kaufen und Verkaufen eines Wertes an der Börse
  • Es gibt sehr viele unterschiedliche Märkte
  • Es gibt verschiedene Finanzinstrumente für diese Märkte
  • Der Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage
  • Die Wahl eines guten Brokers ist unbedingt nötig
  • Eine Position zu eröffnen ist keine Schwierigkeit
  • Die Handelsgebühren sind sehr niedrig
  • Reichtum durch Trading ist möglich aber risikoreich

Aktien kaufen – 11 Tipps und Tricks für Anfänger

Verschiedene Studien belegen, dass Aktien in den letzten Jahrzehnten eine durchschnittliche jährliche Rendite von zwischen 6 und 8 Prozent erbracht haben. Aktien dienen also dem langfristigen Vermögensaufbau. Hier die wichtigsten Tipps zum Kauf von Aktien und zum Online-Trading (vom englischen «trade» = handeln) Schweiz.

Was ist eine Aktie?

Wenn Sie eine Aktie kaufen, erwerben Sie einen Teil vom Eigenkapital einer Aktiengesellschaft bzw. eines Unternehmens. Das heisst, Sie werden zum Mitbesitzer einer Firma und können auch an deren Generalversammlung teilnehmen. Zudem erhalten Sie – falls das Unternehmen nachhaltig Profite macht – pro Aktie jährlich einen Gewinnanteil des Unternehmens ausbezahlt, die sogenannte Dividende. Viele Aktien von Unternehmen werden an einer Börse gehandelt. Ist eine Aktie beliebt und wird sie häufig gekauft, dann steigt deren Preis bzw. Kurs – und umgekehrt. Der Kursverlauf von Aktien und auch derjenige der Börsen ist sehr schwer vorherzusagen.

Was will ich mit dem Kauf von Aktien erreichen?

Wer auf den langfristigen Vermögensaufbau setzt, der kauft Aktien und behält sie über viele Jahre. Viele Aktionäre und Pensionskassen verfolgen diesen Ansatz, den man auch «Buy and Hold» nennt («Kaufen und Halten»). Daneben gibt es eine riskantere Art des Aktienhandels: den Kauf und Wiederverkauf von Aktien innert kurzer Zeit mit dem Ziel, möglichst viel Gewinn einzustreichen. Diese Strategie erfordert allerdings eine gewisse Börsenerfahrung und grössere Verlustbereitschaft des Traders.

Habe ich eine Anlagestrategie?

In Aktien anzulegen hat nichts mit Roulettespielen zu tun. Wenn Sie Ihre Anlagen nicht dem Zufall überlassen wollen, sollten Sie sich eine eigene Anlagestrategie mit individuellen Anlagezielen zurechtlegen. Ihre Strategie sollten Sie dann konsequent anwenden. Fragen Sie sich auch, wie viel Risiko Sie bereit sind, einzugehen und Sie auch eingehen können – ausschlaggeben ist hier Ihre Lebenssituation.

Bevor Sie Ihre Anlagestrategie mit Ihrem hart verdienten Geld in die Realität umsetzen, sollten Sie Ihre Strategie testen. Dazu können Sie zum Beispiel kostenlos ein Börsenabo bei cash abschliessen und sich dort Ihr eigenes Portfolio zusammenstellen und testen: «Was wäre, wenn . »

Wie viel Beratung brauche ich beim Aktienkauf?

Die meisten Online-Trading-Anfänger setzen heute auf Selbstständigkeit. Das heisst: Nach dem Eröffnen eines Online-Kontos bei einer Bank können sie unabhängig und selbstständig Aktien kaufen oder verkaufen. Viele Online-Dienstleister bieten für Anleger, die noch etwas unsicher sind, auf Wunsch auch Beratung beim Börsenhandel an.

Wie viel Geld soll ich in den Aktienkauf investieren?

Wenn Sie zum ersten Mal an der Börse tätig sind, dann sollten Sie auf Geld zurückgreifen, auf das Sie im Notfall auch verzichten können. Zwar werden Unternehmen, deren Aktien Sie kaufen, kaum von heute auf morgen Konkurs gehen. Ebenso wenig werden sich die Aktien im Kursverlauf langfristig alle negativ entwickeln. Aber betrachten Sie Ihr Investment in Aktien am besten wie eine Sparanlage. Auf keinen Fall sollten Sie Aktien kaufen mit geliehenem Geld.

Wie kann ich beim Online-Trading am besten Aktien kaufen?

Um Aktien zu erwerben, müssen Sie ein Konto bei einer Bank einrichten. Beim Handel mit Aktien fallen dann für die Bank, über die Sie den Handel abschliessen, Gebühren oder sogenannte Courtagen an. Die Gebühren fallen sowohl beim Kauf wie beim Verkauf von Aktien an. Beim Online-Trading sind die Unterschiede bei den Gebühren der verschiedenen Banken sehr gross. Verschiedene Vergleiche zeigen, dass Grossbanken beim Aktienkaufen und -verkaufen in der Regel höhere Gebühren verlangen als kleinere Anbieter, denn die Courtage richtet sich bei grösseren Anbietern oft nach der Höhe des Volumens des Aktienkaufs. Kleinere Anbieter haben damit angefangen, Einheitsgebühren einzuführen. cash – banking by bank zweiplus etwa verlangt eine Einheitsgebühr von 29 Franken pro Aktienkauf oder -verkauf, unabhängig vom Volumen des Kaufs oder Verkaufs. Bei einem Tradevolumen von beispielsweise 50’000 Franken verlangen Grossbanken dagegen gut und gerne Gebühren von gegen 500 Franken und mehr. Sehen Sie hierzu auch unseren Courtagen-Vergleich. Neben den Gebühren beim Online-Trading fallen überdies bei allen Banken Kosten für das Verwalten des Wertschriftendepots an. Auch hier lohnt sich ein Vergleich.

Welche Schweizer Aktien soll ich kaufen?

Als Anfänger im Online-Trading kaufen Sie am besten Aktien von grossen soliden Schweizer Unternehmen wie Nestlé, Novartis, Swisscom oder Roche. Aktien dieser Firmen gelten aufgrund des konstanten Cashflows sowie des soliden Managements als wenig risikoreich. Mit etwas mehr Börsenerfahrung können Sie auch Aktien von kleineren und mittelgrossen Schweizer Unternehmen erwerben. Auf keinen Fall sollten Sie sich als Anfänger auf kleine und exotische Aktien im Ausland stürzen, die Ihnen mit hohen Gewinnerwartungen empfohlen wurden, von denen Sie aber noch nie etwas gehört haben: Solche Aktienabenteuer enden oft mit hohen Verlusten.

Prüfen Sie vor einem Kauf immer die wichtigsten Firmenkennzahlen Ihrer bevorzugten Aktie: zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das Gewinnwachstum, die Preisbewertung. Diese Zahlen finden Sie in der Regel auf der jeweiligen Firmenwebseite oder beispielsweise auf den Kursübersichten auf cash.ch unter «Aktienmonitor».

Was soll ich nach dem Aktienkauf tun?

Bleiben Sie, wenn Sie Aktien gekauft haben, am Ball und verfolgen Sie die Börsenkurse und die Nachrichten der Unternehmen, von denen Sie Wertpapiere besitzen. Informieren Sie sich dabei am besten bei cash.ch, der grössten Wirtschafts- und Finanzwebsite der Schweiz. cash.ch publiziert aktuelle Artikel über alle an der Schweizer Börse gehandelten Aktien bzw. deren Firmen. Ein regelmässiges Verfolgen der Börsenkurse und das Checken der News ermöglicht auch neue Kaufmöglichkeiten von Aktien. Doch bevor Sie neue Aktien kaufen, sollten Sie sich eingehend mit dem entsprechenden Unternehmen befassen. Dazu gehören der Aktienkursverlauf der letzten Monate, die letzten Unternehmenszahlen, das Urteil von Analysten und Experten über das Unternehmen sowie das Studium von Investorenkennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis oder die Dividendenrendite.

Was muss ich beim Aktienkaufen oder -verkaufen sonst beachten?

Behalten Sie beim Aktienhandel die Emotionen unter Kontrolle und seien Sie skeptisch beim Herdentrieb an den Börsen. Das heisst etwa: nicht Aktien verkaufen, wenn an der Börse wegen eines Ereignisses Panik herrscht. Und auch nicht blindwütig Aktien kaufen, wenn die Börsen wochen- oder monatelang steil aufwärts zeigen. Viele Börsianer sind denn auch durch das sogenannte «Contrarian-Verhalten» reich geworden: Sie haben Aktien in fallenden Märkten gekauft – und die Gewinne ins Trockene gebracht, wenn die Börsen gestiegen sind. Einen «richtigen» Zeitpunkt zum Kauf oder Verkauf von Aktien gibt es aber nicht und kann es auch nicht geben – sonst wären ja alle Anleger steinreich. Betrachten Sie deshalb die Entwicklung an der Börse mit ihren Marktschwankungen immer auch als Chance.

Was sind CFDs? | CFD Handel & Trading lernen

Diese Inhalte erwarten Sie:

Differenzkontrakt Definition & Erklärung:

CFD (Contract for difference) bedeutet auf Deutsch “Differenzkontrakt”. Es ist ein außerbörsliches abgebildetes Derivat, welches auf die verschiedensten Vermögenswerte gehandelt werden kann. Im Gegensatz zum klassischen direkten Börsenhandel hat das CFD Trading mehrere Vorteile und bieten dem Anleger die Möglichkeit ein Investment mit kleinem sowie großem Kapital abzuschließen.

Vorteilhafte Fakten zum CFD Handel:

  • Handelbar mit professioneller & kostenloser Software vom Broker
  • Starten Sie schon mit kleinem Kapital
  • Investieren Sie infallende oder steigende Kurse
  • CFDs gibt es so gut wie für jeden Vermögenswert
  • Nutzen Sie einen Hebel für einen höheren Gewinn
  • Begrenztes Risiko und fast unbegrenzte Liquidität
  • Gute Ausführung und kleine Kosten (je nach Broker)
  • Schneller und einfacher Zugriff auf die Märkte

Sie sind auf der Suche nach wertvollen Informationen zum Thema “CFDs”? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Mit mehr als 7 Jahren Erfahrungen an den Finanzmärkten erkläre ich Ihnen das spannende Thema Differenzkontrakt. Sie bekommen von mir auf dieser Seite die Grundlagen und wertvolle Tipps vermittelt.

Der CFD Handel ist nicht risikofrei. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.

CFD Handel Grundlagen: Fakten zum Derivat

Die Differenzkontrakte sind außerbörsliche Kontrakte, die es nur bei einem Broker zu erwerben gibt. Sie schließen bei einem Handel mit den Broker ein Geschäft über einen Kontrakt ab. Der Kontrakt wird auf einen Basiswert ausgeschrieben (Aktie, Währung, Rohstoff usw.) und immitiert 1:1 dessen Preis. Sie besitzen also als Investor nicht den direkten Basiswert, sondern nur den Kontrakt bzw. Forderung gegen den Broker.

Contract for difference (Abbildung)

Der CFD Handel geschieht immer zwischen den beiden Parteien “Broker” und “Trader”. In den den folgenden Abschnitten erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt wie das Trading mit Differenzkontrakten funktioniert und welche Risiken bzw. Chancen es gibt.

Vorteile und Nachteile für private Trader

Der größte Vorteil von CFDs ist es, dass Trader/Anleger bereits mit einem kleinem Kapital in jeden beliebiegen Vermögenswert investieren können. Händler bekommen über einen Online Broker einen sehr schnellen und einfachen Zugang zu den Märkten. Was vor einigen Jahren noch sehr schwierig war, ist heute durch das Internet sehr einfach geworden.

In der folgenden Tabelle habe ich abschließend nochmal alle Vorteile und Nachteile für Sie zusammengefasst:

✓ Vorteile: ✘ Nachteile:
Handel mit geringem und großem Kapital möglich Es gibt zum Teil schlechte CFD Broker
Einfacher Zugang zu den Märkten Anleger überschätzen leicht ihr Risiko
Keine Nachschusspflicht (negative Kontostände)
Geringe Handelsgebühren (kommt auf den Broker an)
Keine Ablaufzeit von Kontrakten

Warum wurden Differenzkontrakte (CFDs) entwickelt?

CFDs wurden im 20. Jahrhundert von einer Großbank in Großbritannien entwickelt, um eine geplante Börsensteuer zu umgehen. Diese sollte auf alle Transaktionen mit Aktien anfallen. Die Steuer konnte danke der klugen Entwicklung der Differenzkontrakte umgangen werden. Heutzutage sind sie ein beliebtes Finanzprodukt für private Trader. (CFDs – Link zu Wikipedia)

Fakten zur Geschichte:

  • Sie wurden entwickelt, um eine Börsensteuer zu umgehen
  • Heute werden Sie von vielen privaten Tradern benutzt
  • Es sind außerbörsliche Geschäfte
  • Sie sind heutzutage ein reguliertes Finanzprodukt

Wie sicher ist der CFD Handel? – Ein reguliertes Finanzprodukt

Differenzkontrakte gelten als sichere Finanzprodukte bzw. Derivate, wenn sie von offiziellen Aufsichtsbehörden reguliert werden. Beispielsweise ist der Europäische Markt für CFD Broker vollständig reguliert. Die Europäischen Finanzaufsichtsbehörden stellen strenge Regeln für den Vertrieb dieser Finanzprodukte. Das Trading unter einer Europäischen Lizenz gilt als besonders sicher.

Deutsche Regulierung für CFDs (BaFin) – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Differenzkontrakte waren in der Vergangenheit ein sehr undurchsichtiges und unreguliertes Produkt mit vielen Freiheiten für Broker. Dies wurde nach und nach eingeschränkt. Generell besitzen gute und bekannte CFD Broker meistens mehrere Lizenzen innerhalb und außerhalb der EU, da diese Unternehmen international agieren.

Der CFD Handel gilt bei einem regulierten Broker als sicher. Vorsicht vor unregulierten Anbietern!

CFD Trading Anleitung | Schritt für Schritt Tutorial

Der Handel mit CFDs gestaltet sich für einen Anfänger nicht immer einfach. In den folgenden Schritten werde ich Ihnen aber exakt erklären, wie Sie Schritt für Schritt mit dem erfolgreichen Trading mit Differenkontrakten starten. Schon bei den Einstiegsthemen passieren den meisten Händlern viele Fehler, deshalb rate ich Ihnen zuerst ein CFD Demokonto zu eröffnen und den Handel zu üben bevor Sie mir echtem Geld starten.

Hinweise zum Start mit Differenzkontrakten:

  • Die folgende Anleitungen erklärt Ihnen Schritt für Schritt den Handelsprozess
  • Nutzen Sie zuerst ein kostenloses CFD Demokonto (Übungskonto) mit virtuellem Guthaben

1. Wählen Sie einen guten und vertrauenswürdigen CFD Broker

Die Auswahl an online Brokern im Internet ist grenzenlos und nicht einfach. Anfänger sind hierdurch meistens verunsichert und achten auf falsche Komponenten bei der Auswahl eines Anbieters. Das Unternehmen sollte unbedingt reguliert sein, ein gutes Angebot, günstige Handelsgebühren und den nötigen Service liefern.

In der unteren Tabelle finden Sie die Testsieger meines CFD Brokers- und Forex Brokers Vergleiches. Die Anbieter wurden von mit bis auf das letzte Detail geprüft! In den einzelnen Erfahrungsberichten können Sie auch weitere Informationen über diese Anbieter nachlesen.

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
(Ihr Kapital ist gefährdet)
3. IQ Option (4,7 / 5)
➔ Zum Testbericht
300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
(Ihr Kapital ist gefährdet)

In über 7 Jahren Trading Erfahrungen habe ich folgende Anbieter getestet und für gut befunden:

2. Eröffnung eines Handelsdepot

Die Einrichtung eines Tradingkontos ist heutzutage eine Leichtigkeit. Erstellen Sie in wenigen Minuten Ihren Trading-Account. Dazu genügen ein paar persönliche Daten, Emailadresse und eine korrekte Telefonnummer. Danach sollte der Account mit den nötigen Dokumenten verifiziert werden.

Alle oben gezeigten Anbieter bieten Ihnen zusätzlich ein kostenloses CFD Demokonto mit virtuellem Guthaben zum üben an. Dieses Konto immitiert den Handel mit echtem Geld. Für eine erste Einzahlung auf den Handelsaccount stehen Ihnen danach beispielsweiseverschiedene Möglichkeiten zur Verfügung (Paypal, Kreditkarte, Banküberweisung usw.).

Kontoeröffnung beim CFD Testsieger GBE Brokers

Anleitung zur Kontoeröffnung:

  • Eröffnen Sie ein kostenloses Handelskonto bei einem der oben vorgestellten Anbieter
  • Der Broker benötigt persönliche Daten von Ihnen (Telefonnummer, Anschrift, Name)
  • Der Handelsaccount muss mit den entsprechenden Dokumenten verifiziert werden (Wohnsitznachweis, Ausweis)
  • Die Handelsplattformen sind im Demokonto mit virtuellem Guthaben testbar
  • Einzahlungen funktionieren in Echtzeig über verschiedene Anbieter (Paypal, Kreditkarte, E-Wallets und mehr)

3. So funktioniert der CFD Handel im Detail – Positionseröffnung

Der CFD Handel ist bei jedem Anbieter ähnlich aufgebaut, da es sich immer um das gleiche Finanzprodukt handelt. Wählen Sie eine Aktie, ETF, Währungspaar, Rohstoff oder Kryptowährung aus. Da es Hebelprodukte sind, erkennen Sie den Kontraktwert und die nötige Margin. Diese Daten sind auf der Webseite des Brokers einzusehen.

Im unteren Bild sehen Sie eine typische Ordermaske einer Handelsplatform. Diese kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Der Ablauf und die Daten zum Trade sind aber im Prinzip immer gleich.

CFD Kontrakt für den EUR/USD

Durch den Hebel brauchen Sie nur eine kleinere Sicherheitsleistung (Margin), um einen höheren Kontraktwert zu traden. Ein Hebel ist durchaus sehr sinnvoll, denn bestimmte Vermögenswerte bewegen sich nur in kleinen Preisbewegungen pro Tag. Wenn man dann zum Beispiel nur 100€ investiert, gibt es nur Gewinne/Verluste von wenigen Cents.

Besonders im Daytrading ist ein Hebel nötig, da man nur sehr kleine Bewegungen des Marktes handeln möchte. Die Verluste und Gewinne lassen sich bei jedem Broker begrenzen. Stellen Sie über die Ordermaske ein automatisches Verlustlimit (Stop Loss) und Gewinnziel (Take Profit) ein.

Die Ordermaske zusammengefasst:

  • Einfaches Investieren in steigende oder fallende Kurse
  • Investieren Sie in ein beliebigen Vermögenswert schon mit kleinem Kapital
  • Es sind Hebelprodukte, deshalb braucht man nur eine kleinere Margin als den eigentlichen Kontraktwert
  • Der Stop Loss und Take Profit sind Preise bei denen die Position automatisch geschlossen wird (selbst einstellbar)
  • Automatische Ordereröffnungen sind per Limit zu beliebigen Preisen möglich

4. Die Gebühren und Kosten im CFD Trading

Für Trader fallen unterschiedliche Gebühren an, welche ich Ihnen in den nachfolgenden Punkten erklären werde. Wichtig zu verstehen ist, dass manche Broker ein Spreadkonto und ein Kommissionskonto anbieten. Wenn es zu Zahlungen von Kommissionen kommt, ist der Spread in der Regel sehr niedrig.

Dank dem Internet können Sie sich aber glücklich schätzen! Die Kosten und Gebühren sind durch das Onlineangebot extrem gesunken und sinken Jahr für Jahr immer weiter. Insgesamt zahlen Sie heutzutage nur noch einen Bruchteil von den Gebühren wie 20 jahre zuvor. Dennoch lohnt es sich darauf zu achten, denn wenigere Gebühren bedeutet einen größeren Gewinn für Sie.

Diese Handelsgebühren Können anfallen:

  • Spread: Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis bei einer neuen Eröffnung einer Position. Kann von der Marktsituation abhängig sein.
  • Kommission: Eine Kommission wird bei der Eröffnung einer Position fällig. Die höhe wird vom Broker festgelegt.
  • Zinsswap: Dies ist eine Finanzierungsgebühr, die beim Halten einer Position über Nacht anfällt. CFDs sind gehebelte Derivate, welche durch Fremdkapital finanziert werden. Bei speziellen Assets kann der Zinsswap auch positiv ausfallen.

5. Nutzen Sie die intelligenten CFD Handelsplattformen für Ihren Erfolg

Die Handelsplattformen eines CFD Brokers bieten eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten der vorhandenen Vermögenswerte. Einstellbare Zeichentools und Indikatoren sind für eine technische Analyse verfügbar. Auch fundamentale Daten (Wirtschaftsnachrichten) oder News zu Aktien lassen sich bequem einsehen.

Eigene CFD Trading Strategien lassen sich mit hilfe der Plattformen aufbauen. Für einen Anfänger ist es dennoch nicht immer einfach den richtigen Start hinzubekommen. Deshalb sollten Sie unbedingt auch einen Blick in die kostenlosen Lernmaterialien der oben genannten Anbieter schauen. Sie bieten auch Webinare und Coachings zum besseren Verständnis des Handels an.

Die CFD Handelsplattform MetaTrader

Fakten zu Handelsplattformen:

  • Benutzerfreundlich und der CFD Broker bietet viele Anleitungen
  • Individuell anpassbar an jeden Handelsstil
  • Verfügbar für jedes Gerät
  • Analysen und auch Trading Ideen
  • Einfacher Handel mit wenigen Klicks

Erwartungen: Reich durch CFD Trading?

Beim CFD Trading sind unbegrenzte Gewinne möglich. Es gibt die Regel:

Je höher der Kapitaleinsatz ist, desto höher kann auch der Gewinn oder Verlust ausfallen.

Mit einem Konto von 500€ ist es fast unmöglich mehrere Millionen in kurzer Zeit zu verdienen. Es ist aber nicht unmöglich. Generell spricht man im Tradingbereich von einem Risikomanagement von ca. 1% des Gesamtkontos pro Position. Haben Sie also ein Konto mit 10.000€ Guthaben, sollte man ein Risiko von 100€ in einem Trade eingehen. Die besten Trader haben Trades mit einem Gewinn-Risikoverhältnis von 1 zu 3 oder mehr. Man setzt also 100€ ein und gewinnt 300€. Bitte beachten Sie aber, dass es auch Verluste geben kann.

CFD Broker Kontowachstum

Wie schnell Sie zum Erfolg kommen hängt maßgeblich von Ihnen selbst und der angewendeten Methode an den Märkten ab. Haben Sie eine sichere und gute Taktik für das Trading entwickelt, steht dem Gewinn nichts mehr im Weg.

CFD Trading Fehler vermeiden – Wie gefährlich sind Differenzkontrakte?

Meiner Meinung nach bestimmt die Gefährlichkeit eines Differenzkontrakt der Trader selbst. Es ist möglich sein gesamtes Tradingkapital in kurzer Zeit zu verlieren. Mit einem sinnvollen Risikomanagement sollte dies allerdings nicht geschehen. Das Problem der meisten unerfolgreichen Händler ist es, dass sie mit viel zu großen Positionen im Markt handeln.

Im folgenden Video habe ich zuerst die 3 schmerzhaftesten Fehler für Sie zusammengefasst:

Die 3 häufigsten Fehler von Anfängern:

  • Falsche Handelszeiten:
    • Das Handelvolumen der Börse richtet sich nach den offiziellen Handelszeiten eines Markets. Zwar sind viele Märkte 24 Stunden elektronisch handelbar, jedoch richten sich die starken Bewegungen nach den Öffnungszeiten. Ein Handel nach den außerhalb den Öffnungszeiten kann weniger gewinnbringend sein.
  • Unvorbereitete Positionseröffnung:
    • Viele Händler neigen dazu unvorbereitet einen Trade zu eröffnen. Der wichtigste Fakt dazu ist, dass man vorher die Positionsgröße an sein Konto anpassen muss. Dazu können auch Positionsgrößenrechner helfen.
  • Falsches Risiko und Hebel:
    • Ein hoher Hebel kann viele Vorteile bringen, besonders wenn man nur sehr kleine Bewegungen handeln möchte. Jedoch sollte man sein Risiko jederzeit einschätzen können und zu seiner Kontogröße sinnvoll anpassen. Ein zu hohes Risiko kann starke unüberlegt emotionale Handlungen hervorrufen.

Meiner Meinung nach sind Differenzkontrakte eine spekulative Investmentmöglichkeit. Die Gefährlichkeit legt jeder Händler für sich selbst fest. Mit einem guten Risikomanagement lassen sich Verluste minimieren.

Der Börsenhandel ist niemals risikolos. Ein Trader versucht immer sein Kapital zu riskieren, um einen größeren Gewinn zu machen. Menschen, die kein Risiko eingehen möchten, sollten Die Finger vom CFD Handel lassen. CFDs sind zwar sehr risikoreich, aber sind risikoärmer als manch anderes Finanzprodukt. Durch die neuen Regulierungen gibt es keine Nachschusspflicht mehr und das Konto kann im schlimmsten fall nicht mehr im negativen Saldo landen.

Fakten zum Risiko von CFDs:

  • Sie können bei dem Handel Ihr komplettes Trading Kapital verlieren.
  • CFDs sind gehebelte Produkte. Mit einem höheren Hebel können Sie auch mehr Kapital bewegen.
  • Es sollte ein sinvolles Risikomanagement benutzt werden und nicht die Hälfte des Kontos in einen Trade investiert werden.

Meine CFD Erfahrungen und Fazit zum Thema CFD Trading

In der Vergangenheit habe ich schon viele Erfahrungen mit dem Thema Contract for Difference gesammelt. Es ist eine gute Möglichkeit für mich schnell und einfach an den Kapitalmärkten teilzunehmen. Ich habe die unterschiedlichsten Anbieter getestet und ausprobiert. Es gibt, wie in jedem Bereich, gute und schlechte Broker.

Zusammengefasst sind Differenzkontrakte das perfekte Finanzprodukt für den privaten Trader. CFD Broker bieten Ihnen den Handel schon ab 1€ an. Die Grenzen nach oben sind offen. Mit der Chartanalyse und verschiedenen Trading Indikatoren lassen sich auch perfekte Einstiege in die Märkte finden.

Es ist egal welche Strategie oder Methode Sie an den Finanzmärkten verfolgen. Differenzkontrakte eignen sich für jeden privaten Händler. Starten Sie jetzt selbst in einem kostenlosen Demokonto bei meinen empfohlenen Brokern.

Ich wünsche einen guten Erfolg beim Handel!

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