Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen

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Wie handeln Sie Optionen?

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Der Handel mit Optionen bietet Tradern eine Großzahl von Vorteilen. Ob Sie nun auf unterschiedlichen Märkten spekulieren, auf eine Absicherung gegen bestehende Positionen abzielen oder auch einfach nur eine Tradingentscheidung herauszögern möchten, um sicherzugehen, dass sie richtig ist – verinnerlichen Sie auf jeden Fall das nachfolgende Wissen, bevor Sie sich gänzlich in den Trubel des Optionshandels stürzen.

Was beeinflusst den Preis von Optionen?

Der Optionspreis bzw. die Prämie, welche der künftige Besitzer dem Verkäufer bezahlt, ist von diversen Faktoren abhängig und kann sich im Verlauf der Zeit natürlich ändern. Zu den drei wesentlichsten Einflussfaktoren gehören das Niveau des zugrundliegenden Marktes in Relation zum Basispreis, die verbleibende Zeit zum Ablaufdatum der Option wie auch die Volatilität des zugrundliegenden Marktes.

Grundsätzlich funktionieren diese drei Faktoren nach demselben Prinzip: Steigt eine Option über ihren Basispreis (Call) oder geht sie unter ihren Basispreis (Put), desto höher fällt die Prämie aus. Dennoch lohnt es sich einen näheren Blick auf die einzelnen Einflussfaktoren zu werfen.

Faktor 1: Niveau des zugrundliegenden Marktes

Je näher der zugrundeliegende Markt am Basispreis einer Option liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit den Basispreis zu treffen und dann auch weiter zu steigen. Eine Option auf das Währungspaar EUR-USD, deren Ausübungspreis 50 Punkte vom aktuellen Niveau des Marktes entfernt ist, wird höchstwahrscheinlich weniger profitabel sein. Eine niedrigere Prämie wird hingegen die Option haben, deren Ausübungspreis nur 15 Punkte vom aktuellen Marktniveau entfernt ist.

Faktor 2: Optionslaufzeit

Je mehr Zeit bis zum Ablauf der Laufzeit einer Option verbleibt, desto mehr Zeit steht dem zugrundeliegenden Markt zur Verfügung um den Basispreis zu treffen. Wenn Sie also zwei Optionen mit demselben zugrundeliegenden Markt sowie den gleichen Ausübungspreisen haben, sollte die Option einen größeren Aufschlag erhalten, die eine längere Laufzeit hat.

Faktor 3: Volatilität des Marktes

Das Erreichen des Ausübungspreises ist umso wahrscheinlicher, je volatiler der der Option zugrundliegende Markt ist. Erlebt Letzterer also einen unerwarteten Auftrieb seiner Volatilität, dann gleichen sich prinzipiell die Optionen diesem aufstrebenden Trend an und ihr Aufschlag erhöht sich.

Seien Sie sich der “Greeks” bewusst

Als Greeks werden die Risiken bezeichnet, die für den Optionshandel spezifisch sind. Das Verständnis davon, warum sich Preise von Optionen bewegen, ist deshalb der erste solide Schritt in Richtung eines profitablen Tradings. Doch um diesen Markt tatsächlich zu meistern, müssen auch die Greeks verstanden werden – erst dann nämlich, wenn jedes Risiko nachvollzogen werden kann, ist es möglich Maßnahmen zu ergreifen, die dieses reduzieren. Wir möchten Ihnen nun die vier Risikokategorien genauer vorstellen.

Delta

Delta nimmt Bezug auf die Wertveränderung der Option im Verhältnis zur Kursbewegung des Basiswerts. Standardmäßig geht man bei einer Preisveränderung des Basiswerts von einem Ansteigen oder Absinken des Preises um eine Geldeinheit, beispielsweise 1€, aus. Ein Anleger, der darauf setzt, dass der Aktienkurs steigen wird, könnte eine Call-Option anstelle einer Aktie erwerben. Ist die Aktie dann um 1€ gestiegen, hat generell auch die Call-Option an Wert dazugewonnen. In den meisten Fällen steigt jedoch der Optionspreis um einen abweichenden Betrag, nicht aber exakt um 1€. Das Delta zeigt also die tatsächliche Stärke des Anstiegs in Relation zur Aktie an.

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Als Dezimalzahl angegeben, kann das Delta ausschließlich einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen. Hat eine Option zum Beispiel ein Delta von 0,60, dann ändert sich der Optionspreis bei einer Wertveränderung der Aktie um 1€ um 0,60€. Da Call-Optionen positiv mit dem Preis des Basiswerts korrelieren – steigt der Preis des Basiswerts, steigt ebenso der Wert der Call-Option –, ist das Delta von Call-Optionen stets positiv. Für Put-Optionen gilt hingegen das Gegenteil. Da hier eine negative Korrelation zum Preis des Basiswerts vorliegt, findet man bei Put-Optionen ein negatives Delta wider.

Gamma

Ändert sich der Kurs des Basiswerts einer Option, dann bewegt sich eine Option entweder weiter aus dem Geld oder tiefer ins Geld. Infolgedessen verändert sich auch das Delta. Mit dem Gamma wird ebendiese Veränderungsrate des Delta bzw. die Veränderung des Deltas bei einer Preisveränderung des Basiswertes um eine Einheit gemessen. Die größten Gammawerte findet man bei Optionen am Geld, da sich hier die Preisänderungen des Basiswerts am stärksten auf das Delta auswirken.

Theta

Ein weiterer Options-Grieche, der eine signifikante Rolle für Optionsanleger spielt, ist das Theta. Das Theta nimmt Bezug auf den Zeitwert von Optionen. Wie wir bereits wissen, sichert sich der Optionsanleger mit dem Kauf einer Option das Recht, am oder bis zum Ablaufdatum der Option, Wertpapiere oder Aktien zu erwerben oder zu veräußern. Wird beispielsweise eine aus dem Geld befindliche Call-Option erworben, dann setzt sich die bezahlte Prämie nur aus dem Zeitwert zusammen. Bei aus dem Geld liegenden Optionen beträgt der innere Wert immer Null. Hat die Option an ihrem Verfallstag keinen inneren Wert, wird sie nicht ausgeübt und verfällt. Ab dem Moment, da die Option gekauft wird, beginnt ihr Zeitwert zu verfallen. Vorerst geschieht dieser Prozess relativ langsam, beschleunigt sich dann aber zum Verfallsdatum hin. Das Theta gibt also an, in welchem Ausmaß der Optionspreis sinkt, wenn sich die restliche Laufzeit um einen Tag verkürzt hat.

Weil die Optionspreise auch von den erwarteten Kursschwankungen des Basiswerts abhängig sind, spielt die Volatilität eine maßgebliche Rolle. Sie stellt ja auch die zu erwartende Schwankungsbreite des Basiswertes bis zum Verfallsdatum dar, was für die Interpretation des Vega wesentlich ist.

Das Vega einer Option gibt also das Veränderungsausmaß des Optionspreises bei einer Veränderung der Volatilität an. Nimmt die Volatilität zum Beispiel ab, bewegt sich der Preis des Basiswertes nur wenig, weshalb die Optionen auf den Wert günstiger werden.

Nimmt die Volatilität hingegen zu, kommt es zu einer Zunahme der erwarteten Schwankungsbreite des Basiswertes und die Optionen werden kostspieliger. Das Vega richtet sich ebenfalls nach der Laufzeit einer Option sowie ihrem Ausübungspreis. Eine Option mit langer Laufzeit reagiert stärker auf Veränderungen der Volatilität als eine Option mit kurzer Laufzeit. Auch das Vega wird als Dezimalzahl ausgedrückt, welche auf die Veränderung der erwarteten (impliziten) Volatilität einer Option um einen Punkt Bezug nimmt.

Wählen Sie eine Handelsstrategie

Von Long Calls über Call Spreads bis hin zum Iron Butterfly, gibt es viele Strategien, die für die eigenen Handelsaktivitäten eingesetzt werden können. Wir stellen Ihnen im Nachfolgenden die populärsten Strategien vor:

Calls und Puts bei Long-Positionen

Calls und Puts bei Long-Positionen gehören zu den einfachsten Methoden des Handels mit Optionen. Sie bedeuten, dass Sie tatsächlich eine Option erwerben und so automatisch zu ihrem rechtmäßigen Besitzer werden. Einen Gewinn verschreiben Sie, wenn der zugrundeliegende Markt über (Call) oder unter (Put) den Basiswert zuzüglich Ihrer Prämie läuft. Die Kosten der Prämie machen hierbei den maximal möglichen Verlust des Trades aus.

Sie besitzen bereits eine Anlage und möchten sich vor kurzfristigen Verlusten schützen? Dann können Sie das ohne Weiteres über eine Long-Put-Option tun – eine Strategie, die “married put”genannt wird.

Calls und Puts bei Short-Positionen

In einem Short Call oder Short Put nehmen Sie die Verkäuferseite bzw. die Seite des Writers ein. Die gedeckte Kaufoption ist die simpelste dieser Optionen. Bei dieser verkaufen Sie nämlich eine Call-Option bzw. eine andere Anlage. Den Aufschlag können Sie dann als Gewinn verzeichnen, wenn der Preis Ihrer veräußerten Anlagen nicht höher als der Ausübungspreis ist. Das Schreiben von Call- bzw. Kaufoptionen ist auch dann möglich, wenn Sie die Anlage nicht besitzen. Dies bezeichnet man dann als ungedeckte bzw. nackte Kaufoption. Es muss jedoch an dieser Stelle vermerkt werden, dass diese Variante eine ziemlich riskante Strategie ist, da möglicherweise die vollen Kosten der Aktien bezahlt werden müssen, um sie danach mit Verlust an den Inhaber zu veräußern.

Straddle und Strangle

Doch Sie müssen sich nicht bloß darauf beschränken nur eine einzelne Option zu traden. Ein Straddle zum Beispiel, was aus dem Englischen übersetzt soviel wie “Grätsche” bedeutet, macht den gleichzeitigen Kauf oder Verkauf von Call- und Put-Optionen mit denselben Verfallsterminen und Ausübungspreisen möglich. Hierbei profitiert man von der Volatilität, und das unabhängig von der Auf- und Abbewegung des zugrundeliegenden Marktes. Ist hingegen keine Volatilität gegeben, ist der Aufschlag weg.

Eine vergleichbare Strategie ist ein Strangle (to strangle bedeutet “die Luft abschneiden”). In diesem Fall erwerben Sie einen Call mit um einen Tick höheren Ausübungspreis als beim entsprechenden Put. Um zu profitieren, benötigen Sie eine größere Kursbewegung, zahlen in der Regel jedoch weniger für die Handelseröffnung, da bei Illiquidität beide Optionen erworben werden.

Selbstverständlich kann auch die andere Seite von Straddles und Strangles verwendet werden, indem die Short-Positionen genutzt werden, um von flachen Märkten zu profitieren.

Spreads

Spreads stehen für den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Optionen. In einem Call Spread beispielsweise, kann eine Call-Option erworben werden während eine andere zu einem höheren Ausübungspreis verkauft wird. Die erzielte Differenz zwischen den beiden Ausübungspreisen macht Ihren maximalen Gewinn aus.

Der sog. Butterfly, bei welchem Put- bzw. Call-Optionen mit drei unterschiedlichen Ausübungspreisen bei festgesetzten Short- und Long-Positionen getradet werden können, ist weitaus komplexer. Gewinne können auf diese Weise dann erzielt werden, wenn kein übermäßiges Risiko besteht und die Volatilität gering ist. Man unterscheidet drei verschiedene Arten einer Schmetterlings-Strategie: Condor, Iron Butterfly sowie IronCondor.

Wählen Sie aus, wie Sie traden möchten

Es gibt zwei Wege, wie Sie Optionen erwerben und veräußern können.

Options-Handel mit einem Broker

Gelistete Optionen tradet man, gleich wie Aktien, an registrierten Börsen. Und genauso wie bei Aktien, müssen auch hier spezielle Bedingungen erfüllt sein, um Optionen direkt an einer Börse kaufen und verkaufen zu können. Deshalb wenden sich diesbezüglich die meisten Einzelhändler an einen Broker und tun dies über ihn.

Wenn Sie sich entscheiden mit einem Options-Broker zu traden, traden Sie auf der Plattform des Brokers und führen die Order an der tatsächlichen Börse durch. Es ist üblich, dass für jeden Trade eine Kommission berechnet wird.

Options-Handel über CFDs

Handeln Sie Optionen über CFDs, dann haben Sie nur die Möglichkeit die CFDs des zugrundliegenden Marktes zu traden, nicht aber den Markt selbst. CFDs replizieren stets den Kurs des zugrundliegenden Marktes, womit Sie denselben Gewinn oder Verlust erzielen wie beim Handeln mit einem Broker, natürlich abzüglich der Kosten für die Positionseröffnung. Hierfür benötigen Sie ein Konto bei einem gehebelten Handelsanbieter.

Eröffnen Sie ein Konto

Um mit Optionspreisen handeln zu können, muss vorerst ein Konto eröffnet werden. Dieses ist in der Regel kostenlos, rasch angelegt und mit keinerlei Einzahlungs- oder Handelspflicht verbunden.

Im nächsten Schritt müssen Sie Geld auf Ihr Kundenkonto einzahlen, bevor Sie den ersten Trade platzieren können. Wer zuerst seine Strategien für den Optionshandel ohne Risiko austesten möchte, kann dies über ein Demokonto mit virtuellem Geld tun.

Ein Optionen-Beispiel zum Verständnis:

Angenommen, der aktuelle Kurs einer Google-Aktie beträgt € 500,–. Sie denken, dass der Wert der Google-Aktie bis Dezember steigen wird. Sie beauftragen einen Broker mit dem Kauf einer Kaufoption:

Vermögenswert: Google Aktie
Ausübungspreis: € 520,–
Verfallsdatum: 18. Dezember 2020
Preis der Kaufoption (Prämie für den Verkäufer): € 32,–/Aktie.

Sie erhalten zum Preis von € 32,–/Aktie das Recht auf den Kauf von Google-Aktien zu je € 520,–. In der Regel wird ein Optionskontrakt über 100 Aktien abgeschlossen. Sie bezahlen also 100 x € 32,–, in Summe € 3.200,–. Jetzt gibt es zwei Szenarien:

Der Kurs fällt oder bleibt gleich – die Option verfällt: Der Kurs fällt auf € 480,–. Im Vergleich zum Kaufpreis von € 520,– ist der aktuelle Wert viel niedriger. Sie werden Ihre Kaufoption, also das Recht die Aktie um € 520,– zu kaufen, nicht ausüben. Sie verlieren € 3.200,–.

Der Kurs steigt – Sie üben die Option aus: Wenn der Kurs zum Beispiel auf € 600,– je Aktie steigt, werden Sie die Option ausüben. Sie haben das Recht, die Aktie um € 520,– zu kaufen, obwohl Sie an der Börse mehr Wert ist. Das heißt, Sie erhalten die Aktie um € 80,–/Aktie billiger. So zahlen Sie € 52.000,– und sparen sich in Summe € 8.000,–.

Anschließend verkaufen Sie die Aktie wieder an der Börse zum aktuellen Preis. Sie erhalten somit € 60.000,–. Ziehen Sie die Investitionskosten der Kaufoption von € 3.200,– ab, erhalten Sie einen Reingewinn von € 4.800,–.

Investors Inside

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Funktionsweise binärer Optionen

In den letzten Tagen habe ich immer wieder Email Anfragen bezüglich der binären Optionen erhalten und möchte diese Frage nun kurz in Form einiger Hintergrundinformationen beantworten. Vorab sei gesagt…Ich sehe das ganze eher als eine schöne Möglichkeit sich die Zeit zu vertreiben, wenn es beim Trading mit Aktien mal nicht so spannend ist. Hier kann mit sehr kleinen Beträgen, ab 25,- Euro gehandelt werden, der Gewinn von ca. 70 Prozent wird innerhalb von Minuten gebucht, und es macht echt Spaß!

Für alle die sich für den Handel mit binären Optionen interessieren, habe ich hier mal die Erklärungstafel der wirklich einfachen Handlungsweise vom weltweiten Marktführer Anyoption eingestellt. Ebenso wie ein paar nützliche Trading Regeln für den Handel mit binären Optionen , die Sie auf unserer Seite finden.

Die Wahl des richtigen Brokers für binäre Optionen ist hier aber ebenso wichtig wie eine konsequente Strategie und deren Umsetzung. Deswegen empfehlen wir Ihnen unseren Broker Vergleich für binäre Optionen zu lesen um sich ein Bild über die unterschiedlichen Angebote zu verschaffen, bevor Sie dann mit dem Handel starten. Hier nun aber erst einmal die Erklärung was binäre Optionen sind und wie diese funktionieren:

Funktionsweise:

Binäre Optionen:
Der neue Trend im Finanzwesen
Willkommen bei anyoption™, der neuen aufregenden Welt des binären Optionshandels. Bis vor kurzem war der Handel mit binären Optionen nur institutionellen Anlegern und Brokern vorbehalten. Jetzt steht er jedoch auch allen anderen Anlegern zur Verfügung, unabhängig davon, welchen finanziellen Background sie haben.Die grundlegende Idee ist es, von Kursänderungen der Basiswerte zu profitieren. Sie haben zu entscheiden, ob der Kurs während eines bestimmten Zeitraums steigen oder fallen wird. Sie wählen den Basiswert, den Anlagebetrag und den Verfallzeitpunkt. Ein bestimmter Handelsvorgang kann relativ lange dauern (z. B. einen Monat) oder relativ schnell erfolgen (z. B. eine Stunde).Um mit dem Handel zu beginnen, müssen Sie sich bei der Handelsplattform von anyoption™ anmelden. Die zum Handeln erforderliche Mindesteinzahlung beträgt 100 in der von Ihnen gewählten Währung.
Um mit dem Handel zu beginnen, müssen Sie sich bei einer Handelsplattform Ihrer Wahl anmelden. Die zum Handeln erforderliche Mindesteinzahlung beträgt meist zwischen 100 oder 200 in der von Ihnen gewählten Währung.
Binäre Optionen: die auch als digitale Optionen oder Optionen mit festen Renditen bezeichnet werden, sind Optionen, bei denen die Auszahlung bei Abschluss des Kontrakts festgelegt wird. Die Händler erhalten einen zuvor bestimmten Auszahlungsbetrag, sofern die Optionen zum Verfall im Geld notieren, wobei die Höhe der Kursbewegung des Basiswerts unerheblich ist. anyoption bietet Ihnen Auszahlungen in Höhe von 65 – 71 % bei im Geld verfallenden Optionen sowie eine Rendite von 15 %, wenn die Optionen zum Verfallzeitpunkt aus dem Geld sind. Die Optionen können vor dem Verfallzeitpunkt nicht verkauft werden.Basiswerte: Rohstoffe, Indizes, Aktien, Währungspaare oder sonstige Finanzwerte, die die Grundlage für die Schaffung von Optionen darstellen.Call-Optionen: Optionen, die dem Anleger einen Gewinn bringen, wenn der Kurs des Basiswerts nach dem Optionskauf steigt.

Put-Optionen: Optionen, die dem Anleger einen Gewinn bringen, wenn der Kurs des Basiswerts nach dem Optionskauf fällt.

Ausübungspreis: Der spezifische Preis/Kurs einer Option.
Im Geld: der Kassapreis des Basiswerts notiert über dem Ausübungspreis des Kontrakts.
Aus dem Geld: der Kassapreis des Basiswerts notiert unter dem Ausübungspreis des Kontrakts.
Profit Line: das moderne Handelssystem von anyoption, das den Händlern ermöglicht, den Status ihrer offenen Optionen über ein spezielles Chart zu überwachen und aktuelle Daten zu ihren gegenwärtigen Erträgen zu erhalten.

Take Profit: eine für einige Handelsvorgänge zulässige Funktion, die den Händlern gegen eine Gebühr ermöglicht, ihre Erträge noch vor dem Verfall ihrer Optionen zu realisieren.
Roll Forward: eine für einige Handelsvorgänge zulässige Funktion, die den Händlern gegen eine Gebühr ermöglicht, den Verfallzeitpunkt von erworbenen Optionen zum nächsten verfügbaren Verfallzeitpunkt hinauszuschieben.

Die oben gezeigte Grafik ist lediglich ein Beispiel dafür wie binäre Optionen generell funktionieren! Der Broker Anyoption hat inzwischen seine Tätigkeit in diesem Bereich eingestellt, weswegen ich Ihnen, bei Interesse, eher die Handelsplattform von BDSwiss empfehlen würde.

Wie schon oben angedeutet handelt es sich bei binären Optionen um ein wirklich einfaches Finanzinstrument, dass grundsätzlich für jedermann geeignet ist. Genau genommen ist dies wohl das einfachste Trading-Tool das ich kenne, da es einfach immer nur zwei Möglichkeiten und eine 50:50 Chance gibt das man richtig liegt. Selbst wenn man sich also keine großartigen Gedanken macht hat man immer noch eine ordentliche Gewinnchance, mit etwas mehr Disziplin und einer vernünftigen Strategie sollte sich das Gewinnverhältnis zusätzlich noch weiter zu Ihren Gunsten entwickeln.

Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei einer völlig neuen Erfahrung des Tradings!

Meistgesucht

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Pingback: Binäre Optionen – Handeln wie die Profis | Investors Inside

Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen?

Handel mit Optionen – Begriffe und Einführung. Dieser Artikel setzt sich mit den Grundlagen von (binären) Optionen auseinander und gibt einen Überblick über deren Anwendung in den Finanzgeschäften.

In den letzten zwei Dekaden haben sich Wirtschaft, Handel und Börse massiv weiter entwickelt, was natürlich auch für ambitionierte Privatinvestoren und Spekulanten vielzählige Möglichkeiten eröffnet hat. Eine davon ist der Handel mit Optionen, bei dem zumindest der Handel mit binären Optionen bis vor ein paar Jahren nur Brokern oder institutionellen Anlegern vorbehalten war. Zunächst gilt es die wichtigsten Begriffe zu klären.

Was sind Optionen?

Das Wort „Option“ mag im Gegensatz zum alltäglichen Sprachgebrauch etwas irritierend sein, dennoch ist die wirtschaftliche Definition nicht so weit entfernt: Eine Option ist ein bedingtes Termingeschäft – oder auch Recht – eine definierte Sache zu einem vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Dabei ist der Zeitpunkt in der Zukunft nicht konkret festgelegt.

Der Begriff „Recht“ teilt dem Optionsinhaber nichts anderes mit, als der allein er entscheidet, ob der die Option ausübt (das heißt verkauft) oder verfallen lässt. Damit wird deutlich, dass dem Optionsinhaber keine Pflicht bindet seine Optionen zu veräußern. Eine detaillierte Übersicht über die spezifischen Merkmale der Optionen liefert Wikipedia.

Was sind binäre Optionen?

Wer bis hier hin folgen konnte, wird sofort wissen wollen, was es mit den binären Optionen auf sich hat, die in der Vergangenheit hin und wieder auch von der breiten Öffentlichkeit registriert wurden. Binäre Optionen sind natürlich von den Standard-Optionen abgeleitet und sind primär durch kompliziertere Auszahlungsstrukturen charakterisiert.

Binäre Optionen besitzen als Basiswerte – analog den herkömmlichen Optionen –Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Währungspaare. Der Spekulant setzt auf steigende oder fallende Kurse. Die im Hintergrund wirkende mathematische Basis ist zwar keineswegs trivial, aber der allgemeine binäre Optionshändler agiert primär mit oder gegen Faktor Zeit, denn diese Optionen gelten als kurz-laufende Optionen.

Wie funktioniert der Handel mit binären Optionen?

Mittlerweile steht diese Form der Spekulation allen Anlegern zur Verfügung, ohne dass ein besonderer finanzieller Background vonnöten ist. Wer im Handel mit binären Optionen agiert, trifft die Entscheidung, ob die Option in einem bestimmten Zeitraum (Laufzeit) höher oder niedriger zu bewerten ist, als zum Abgabezeitpunkt.

Damit offenbart sich die grundlegende Idee, die den Profit von den Kursveränderungen der Basiswerte generiert. Der Optionshändler wählt den Basiswert, Anlagebetrag und Verfallszeitpunkt. Die Laufzeit kann dabei sogar nur eine Minute betragen. In der Regel entscheidet sich der Spekulant für eine Laufzeit, die innerhalb des Handelstages abgeschlossen ist.

Bei seinen Entscheidungen wird er mit zwei Szenarien konfrontiert: Das definierte Ereignis tritt ein (zum Beispiel die Option ist nach dem festgelegten Zeitraum höher zu bewerten), was für den Käufer den Erhalt eines festgelegten Betrags bedeutet. Tritt das Ereignis nicht ein, verfällt die Option ohne Gegenwert.

Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen? – Binäre OptionenHandel für Anfänger erklärt!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 30.05.2020

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Welche Optionen haben Sie?

Um mit Binären Optionen handeln zu können, benötigen Sie als Erstes einen Partner, in der Regel eine Bank oder einen Online-Broker. Ein Online-Broker wird besonders beim Handel mit Binären Optionen wegen seiner Einfachheit, Vielseitigkeit und Preisgünstigkeit von vielen Händlern bevorzugt. Dabei ist die Eröffnung des Kontos meist kostenlos. Nach Kontoeinzahlung können Sie mit dem Handeln mit Binären Optionen beginnen. Oft werden von den Brokern auch Online-Seminare und Schulungen angeboten, wodurch Sie sich noch intensiver mit der Materie beschäftigen und einige nützliche Tipps aufgreifen können.

Nachdem Sie sich umfassend mit dem Markt auseinander gesetzt haben und zum Entschluss gekommen sind, dass Sie auf eine Entwicklung beispielsweise eines Aktienkurses „wetten“ möchten, also ob er steigt oder fällt, kommen Sie zu der Frage, welche Art von Handel Sie betreiben sollen.

Es gibt 60 Sekunden Optionen, 15 Minuten, 30 Minuten, . usw. bis hin zu einer Laufzeit von Wochen. Je nachdem welche Endzeit Sie wählen, desto mehr oder weniger Kontrolle haben Sie über die Option und können Ihre Rendite mehr oder weniger voraussagen.

Im folgenden werden Ihnen der Cash or Nothing-, Asset or Nothing-, One Touch-, und Range- Handel vorgestellt.

Cash or Nothing

Die Cash or Nothing-Option ist das einfachste Modell des Optionshandels und neben der Asset or Nothing-Option auch das beliebteste. Das Modell der Cash or Nothing-Option wurde unter dem Punkt Was sind Binäre Optionen dargestellt. Diese Option wird auch „Option mit fester Rendite“ genannt. Dabei ist zu beachten, dass die Rendite zwar festgelegt ist, aber eine Gewinnausschüttung kann natürlich nicht garantiert werden – ein Totalverlust ist möglich. Jedoch handelt es sich um kalkulierbares Risiko – der mögliche Gewinn sowie der mögliche Verlust ist beim Erwerb der Option bekannt.

  1. Wählen Sie einen Basiswert aus
  2. Entscheiden Sie sich zwischen der Call- oder Put-Option
  3. Wählen Sie eine Endzeit
  4. Wählen Sie eine Summe, die Sie investieren möchten

Asset or Nothing

Hier bestimmt – im Gegensatz zur Cash or Nothing-Option – nicht das eingesetzte Kapital die Höhe der Rendite sondern der Kurs des Basiswertes. Der Unterschied zur Cash or Nothing-Option liegt also in der Art der Gewinnausschüttung. Bei der Asset or Nothing-Option bestimmen nicht Sie die Rendite, sondern der Kurs des Basiswertes zum Ausübungszeitpunkt der Option.

Wenn Sie eine Kaufoption (Call) erwerben, ist der Auszahlungskurs gleich dem festgestellten Basiskurs zum Verfallszeitpunkt. Der Kurs des Basiswertes muss oberhalb des im Vorfeld vereinbarten Basispreis liegen, damit Sie Erfolg haben.

Wenn der Kurs des Basiswertes oberhalb der vereinbarten Grenze liegt, wird die Option gewinnträchtig ausgeübt. („im Geld“) Die Option ist „aus dem Geld“, wenn der Kurs des Basiswerts zum Verfallszeitpunkt unterhalb der festgelegten Grenze liegt.

Wenn Sie eine Verkaufsoption (Put) erwerben, dann sind Sie erfolgreich, wenn der Kurs des Basiswertes zum Verfallszeitpunkt unterhalb des im Vorfeld vereinbarten Basispreises liegt.

Wenn der Kurs des Basiswertes unterhalb der vereinbarten Grenze liegt, wird die Option gewinnträchtig ausgeübt. („im Geld“) Die Option ist „aus dem Geld“, wenn der Kurs des Basiswerts zum Verfallszeitpunkt oberhalb der festgelegten Grenze liegt.

One Touch

Bei der One Touch-Option liegt die Aufmerksamkeit ebenfalls auf der Wertentwicklung des Basiswertes in der Zukunft. Neben der Berücksichtigung des steigenden Kurs oder fallenden Kurses des Basiswertes, spekuliert der Halter außerdem auf einen festen Kurswert. Wenn dieser innerhalb der Laufzeit berührt wird („Touch„), ist die Notwendigkeit einer erfolgreichen One Touch-Option erfüllt.

Im Gegensatz dazu ist bei einer Range-Option nicht nur ein fester Kurswert sondern ein ganzer Bereich ausschlaggebend.

Es wird also bei der One Touch-Option zum einen auf die Richtung des Kurses des Basiswertes spekuliert und zum anderen darauf, dass ein bestimmter Punkt passiert wird. Dieses erhöhte Risiko macht sich im Erfolgsfall durch höhere Renditen bemerkbar.

Nicht alle Broker bieten überhaupt Binäre One-Touch-Optionen an, wo sie existieren, beschränken sie sich in der Regel auf weniger Basiswerte als die anderen Binären Optionen. Vielfach werden als Underlyings Rohstoffe oder Währungspaare angeboten, was im Grunde die Renditechancen erhöht, denn diese Werte weisen oft eine deutlich höhere Volatilität auf. Allerdings kann diese Schwankungsbreite auch die Chancen des Traders schmälern, wenn sich der Kurs von Anfang an komplett in die falsche Richtung entwickelt. Der Gewinn erfolgt schließlich nur, wenn der Kurs wenigstens einmal die vorgesehene Preisgrenze berührt und die Binäre Option damit im Geld ist. Beim Erreichen der Preisgrenze, dem „Touch“, wird übrigens sofort abgerechnet. Allerdings erfolgt die Auszahlung beziehungsweise Gewinnausschüttung erst zum Ende der Laufzeit. Das hat direkt etwas mit dem rein technischen Handling seitens der Broker zu tun.

Ein guter Broker für One Touch ist Banc de Swiss:

(CFD Service – 84,1% verlieren Geld)

One-Touch-Optionen werden als Sonderformen mit dem gegenteiligen Ereignis, dem „No Touch“ angeboten. Hierbei geht es darum, dass die entsprechende Preisgrenze gerade nicht berührt wird. Sollte dieses Ereignis eintreten, ist der Trader gerade „aus dem Geld“ und hat dann mit einer No-Touch-Option verloren.

Hier können Sie sich diese Informationen als Präsentation herunterladen, um sich den besten Broker für Forex, Aktien, CFD, Binäre Optionen und Rohstoffe aus zu suchen.
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