Xtrade Mindesteinzahlung 2020 Kontoeröffnung ab 100 Euro

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Contents

Die XTrade Mindesteinzahlung im Detail

Der zypriotische Broker XTrade zeichnet sich durch sein umfangreiches Angebot an Basiswerten und eine äußerst intensive Kundenbetreuung aus. Wer beispielsweise den Support kontaktieren möchte, kann dies rund um die Uhr in deutscher Sprache tun. Auch die Website, Hintergrundinformationen und das Schulungsangebot sind vollständig auf Deutsch gehalten.

Angeboten wird bei XTrade der Handel mit CFDs und Forex. Wer ein Konto beim Broker eröffnen möchte, muss lediglich eine geringe XTrade Mindesteinzahlung von 100 Euro vornehmen. Alternativ kann zunächst auch ein kostenloses Demokonto eröffnet werden, das eigenständig und unabhängig nutzbar ist.

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Das Wichtigste im Überblick:

  • Regulierung durch die zypriotische CySEC
  • Zahlreiche Ausbildungsprogramme auf Deutsch in Form von Videos, Webinaren und E-Books
  • 24-Stunden-Online-Trading
  • Support ist 24/5 in deutscher Sprache verfügbar
  • Hunderte Basiswerte für den CFD-Handel
  • Günstige Spreads ab 1 Pip
  • Mindesteinzahlung von lediglich 100 Euro

Der Broker XTrade – 4 Dinge, die den Anbieter von anderen Brokern unterscheiden

Bereits im Jahr 2020 wurde der Broker XTrade auf Zypern gegründet. Weil der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten für XTrade dieselben gesetzlichen Bestimmungen, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung und Aufsicht sorgt mit der zypriotischen CySEC eine Behörde, die als ebenso strikt wie die deutsche BaFin gilt.

(1) Das Serviceangebot von XTrade ist äußerst umfangreich. Trader erreichen den Support sowohl per Mail als auch telefonisch unter der Woche 24 Stunden am Tag. Während der gängigen Börsenöffnungszeiten steht somit immer ein Mitarbeiter für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Das Wichtigste: Der Kontakt muss nicht in englischer Sprache erfolgen, sondern ist vollständig auf Deutsch möglich.

(2) XTrade bietet seinen Kunden mehrere hundert Basiswerte für das Trading mit CFDs an. Durch die große Auswahl können Trader ihr Kapital äußerst breit streuen und so langfristig mehr Rendite erzielen als bei vielen anderen Brokern. Die vier Assetklassen im Detail:

In dieser Kategorie ist das Produktangebot am größten, was natürlich auch daran liegt, dass es auf den Weltmärkten zehntausende Aktien gibt. XTrade fokussiert sich hierbei in erster Linie auf große und bekannte Märkte wie etwa die USA oder Deutschland. Darüber hinaus sind jedoch 20 weitere Länder ins Produktangebot aufgenommen worden. So haben Trader die Möglichkeit, auch in Emerging Markets wie China oder Brasilien tätig zu werden.

Bei den Indizes bietet sich Tradern ebenfalls eine große Auswahl unterschiedlicher Märkte. Vornehmlich stammen die Indizes aus den USA, Europa und Asien. Auch hier gilt wieder: Neben bekannten und großen Werten wie dem Dow Jones oder dem DAX finden sich Underlyings aus Emerging Markets im Angebot von XTrade.

Der klassische Forex-Handel ist mit drei unterschiedlichen Arten von Devisenpaaren möglich. Zum einen können Trader selbstverständlich bekannte Major-Währungspaare handeln. Hierzu zählen Kombinationen aus Euro, US-Dollar, japanischem Yen, schweizer Franken und britischem Pfund. Diese Währungen können aber auch mit anderen Devisen kombiniert werden. Dann sprechen Forex-Trader von Minor-Währungspaaren. Abgerundet wird das Handelsangebot im Bereich der Devisen durch sogenannte Exoten. Das sind Währungspaare, die aus zwei unbekannteren Devisen bestehen und kaum nachgefragt werden.

Das Rohstoff-Trading ist bei CFD-Händlern äußerst beliebt, weil die Kurse von Gold, Öl und Co. in der Regel hochgradig volatil sind. Entsprechend gute Chancen ergeben sich, wenn Trader die Richtung der Kursentwicklung korrekt prognostizieren. Neben den genannten Klassikern können Anleger bei XTrade auch Agrarprodukte wie etwa Weizen oder Kaffee handeln.

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(3) Das Ausbildungsprogramm von XTrade ist äußerst umfangreich. Anleger haben die Möglichkeit, ganze E-Books umsonst zu erhalten. Diese Leitfäden sollen sowohl beim Einstieg in das Trading als auch darüber hinaus helfen und für hohe Lerneffekte sorgen. Zusätzlich finden in regelmäßigen Abständen kostenlose Webinare statt. Mitarbeiter des Brokers oder andere, ausgewiesene Experten referieren hier eine Stunde lang über ein spezifisches Thema. Die Webinare sind – zusammen mit anderen Videos – anschließend in einem Archiv einsehbar.

Die Homepage von XTrade

(4) Der Handel erfolgt bei XTrade über eine eigens entwickelte Handelsplattform der nächsten Generation. Sie überzeugt durch ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit, ist individuell anpassbar und zuverlässig in der Ausführung von Positionen. Darüber hinaus können Trader zahlreiche Tools nutzen, um Charts und aktuelle Kursentwicklungen zu analysieren.

XTrade hebt sich als Broker klar von der Konkurrenz ab. Vor allem das umfangreiche Angebot an Basiswerten sorgt dafür, dass Trader langfristig erfolgreich an den Finanzmärkten agieren können. Schließlich ist dank der unterschiedlichen Underlyings eine breite Streuung des Kapitals möglich. Aber auch weichere Faktoren wie der Support überzeugen, so dass eine Kontoeröffnung grundsätzlich zu empfehlen ist.

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Die XTrade Mindesteinzahlung

Wer die bereits genannten Vorteile des Brokers nutzen möchte, muss ein Handelskonto bei XTrade eröffnen. Im Zuge dessen ist es auch erforderlich, die XTrade Mindesteinzahlung durchzuführen. Diese liegt bei 100 Euro, so dass praktisch jeder Trader Kunde von XTrade werden kann. Selbstverständlich sind auch höhere Einzahlungsbeträge möglich, sofern dies vom Anleger erwünscht ist. Grundsätzlich bieten sich für die Durchführung der Einzahlung folgende Möglichkeiten:

  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Neteller
  • Skrill
  • Paysafecard
  • Weitere Online-Bezahldienste

Vor allem die Möglichkeit, PayPal nutzen zu können, werden viele Trader begrüßen. Fast jeder Anleger führt mittlerweile ein Konto beim bekannten Bezahldienst, doch nur wenige Banken und Broker kooperieren mit dem Unternehmen. Dabei sind alle Zahlungen über PayPal kostenlos und vor allem binnen weniger Sekunden auf dem Handelskonto angelangt.

XTrade bietet Paypal als Zahlungsmethode an

Selbige Ausführungen gelten auch für andere Bezahldienste. Wer diese für die XTrade Mindesteinzahlung nutzt, kann ebenfalls direkt mit dem Handel beginnen und muss grundsätzlich keine Gebühren zahlen. Diese fallen in der Regel nur dann an, wenn eine Kreditkarte für den Transfer von Geld verwendet wird. Begründet ist dies darin, dass der Anbieter der Karte eine Gebühr für Überweisungen erhebt – und nicht etwa XTrade. Die Banküberweisung ist hingegen absolut kostenfrei, die Bearbeitung der Einzahlung nimmt allerdings einige Werktage in Anspruch. Das liegt am internationalen Zahlungsverkehr, für dessen Abwicklung einige zusätzliche Überprüfungen und Arbeitsschritte von Seiten der Bank notwendig werden.

Die XTrade Mindesteinzahlung liegt bei günstigen 100 Euro. So hat jeder Trader die Möglichkeit, ein Konto beim Broker zu eröffnen, ohne dass gleich hohe Summen auf den Account einbezahlt werden müssen. Um die Einzahlung durchzuführen, stehen Anlegern unterschiedlichste Zahlungsmittel zur Verfügung. Beispielsweise kann der Online-Bezahldienst PayPal genutzt werden, damit das Geld möglichst schnell und kostengünstig auf dem eigenen Handelskonto ankommt.

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Das XTrade Demokonto – die Alternative zur Mindesteinzahlung

Auch wenn die XTrade Mindesteinzahlung nur bei 100 Euro liegt, werden sich einige Trader den Verwaltungsaufwand für eine Kontoeröffnung sparen wollen – sofern sie den Broker zunächst nur testen möchten. Möglich ist das, wenn ein XTrade Demokonto eröffnet wird.

  • Kostenlose Nutzung
  • Eröffnung in zwei Minuten
  • 30 Tage Testphase
  • Reale Handelsumgebung

Das Demokonto basiert vollständig auf der Software, die auch für den Handel mit echtem Geld verwendet wird. Trader haben sogar die Möglichkeit, auf Kurse in Echtzeit zuzugreifen. Dadurch kann der Broker wirklich einem praxisnahen Test unterzogen werden.

Eine Einzahlung von realem Kapital ist für die Nutzung der Demo ausdrücklich nicht notwendig. XTrade bietet das Demokonto komplett unverbindlich an. Wer sich nach der 30-tägigen Testphase gegen eine Kontoeröffnung entscheidet, muss daher keine tatsächliche Kündigung durchführen. Der Broker löscht das Konto und damit auch die Daten. Der Ablauf der Testphase im Detail:

  1. Trader rufen die Website des Brokers auf, wo sich in der rechten oberen Ecke ein Button mit der Aufschrift „Registrieren“ finden sollten. Hierüber öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem Trader zwischen realem Handelskonto und der Demoversion wählen können.
  2. Für die Eröffnung des Demo-Accounts geben Trader eine E-Mail-Adresse, ein Passwort und einen gewünschten Nutzernamen an. Die Daten werden per Klick auf „Absenden“ an den Broker übermittelt.
  3. Im eigenen Mail-Postfach sollten Trader eine Bestätigung der Kontoeröffnung finden. Um diese final abzuschließen, muss auf den Aktivierungs-Link geklickt werden. Die Demo ist jetzt bereits vollständig nutzbar.
  4. Wie erwähnt haben Trader jetzt 30 Tage lang Zeit, alle Facetten des Brokers und der Handelsplattform kennenzulernen.
  5. Ist die Testphase vorbei, entscheiden sich Trader, ob sie ein reales Handelskonto eröffnen möchten. Dann wird die XTrade Mindesteinzahlung von 100 Euro fällig.

XTrade bietet seinen Kunden eine kostenlose Demoversion an. Hierüber ist es möglich, den Dienst des Brokers umfangreich zu testen. Insgesamt 30 Tage lang haben Trader Zeit, um sich beispielsweise mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Möglich ist dieser Test unter anderem auch, weil sich Demo- und Liveversion nicht voneinander unterscheiden. Bei beiden Konten kommt dieselbe Handelsplattform inklusive Echtzeitkursen zum Einsatz.

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Kein Bonus für die XTrade Mindesteinzahlung

XTrade bietet neuen Kunden keinen Bonus für die Eröffnung eines Handelskontos an. Mögliche Boni sollten bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter jedoch nicht ausschlaggebend sein. Trader sollten primär prüfen, ob die jeweiligen Konditionen und das Handelsangebot für sie geeignet sind.

Wer nicht auf einen Bonus verzichten möchte, wird jedoch beim Broker AvaTrade fündig.

XTrade bietet einige Sonderaktionen an

Es lohnt sich durchaus, mehr als nur die XTrade Mindesteinzahlung vorzunehmen. Zwar hat der Broker kein Bonusmodell, doch der Broker hat dennoch einiges zu bieten und überzeugt mit fairen Konditionen.

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Günstige Kosten für den Handel bei XTrade

Neben der geringen Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung sprechen weitere Faktoren dafür, ein Konto bei XTrade zu eröffnen. Eins der Argumente für den Broker ist die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen handeln zu können. Folgende Punkte fallen beim CFD-Trading bei XTrade an:

Der Broker rechnet die kompletten Handelsgebühren ausschließlich über den Spread ab. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wird vollständig darauf verzichtet, Provisionen oder Kommissionen zu erheben. Das macht das Kostenmanagement für den Trader äußerst einfach, weil der Spread immer transparent angezeigt wird.

Weitere Kosten fallen lediglich dann an, wenn Positionen nach 22:00 Uhr GMT eröffnet werden. Im Bildschirm „Details“ der Handelsplattform fordert XTrade den Kunden dann dazu auf, eine bestimmte Prämie zu zahlen. Diese soll die Kosten für die Finanzierung der Position über Nacht decken. Auch bei anderen Brokern ist diese Prämie vollkommen üblich.

Die Verwaltung von Konten kostet XTrade Geld. An aktive Händler werden diese Kosten aber nicht weitergegeben, sondern im Rahmen des Spreads transparent verrechnet. Lediglich wer mehr als 3 Monate keine Positionen eröffnet hat, muss eine kleine Inaktivitätsgebühr zahlen. Diese liegt bei 5 US-Dollar pro Monat und wird automatisch vom Konto abgezogen. Es empfiehlt sich daher, das eigene Handelskonto bei längerer Aktivität zu löschen.

In den Kosten für den Spread sind damit alle Serviceleistungen inbegriffen, die XTrade anbietet. Sowohl die Kontoführung als auch Gespräche mit dem Support oder die Nutzung des Schulungsangebots sind ohne Entgelt möglich.

Wer bei XTrade handelt, profitiert von den günstigen Kosten für den Handel. Das Unternehmen rechnet ausschließlich über den sogenannten Spread ab, also die Differenz aus An- und Verkaufspreis einer Position. Der entsprechende Wert wird jederzeit transparent angezeigt, so dass Anleger effektives Kostenmanagement betreiben können. Weitere Gebühren werden nur in Sonderfällen erhoben, wenn Positionen über Nacht gehalten werden oder der Trader 3 Monate lang inaktiv ist. Für die Nutzung des Serviceangebots oder die bloße Führung des Kontos stellt XTrade hingegen keinerlei Gebühren in Rechnung.

Fazit: Geringe XTrade Mindesteinzahlung, hohe Servicequalität

Die Kontoeröffnung bei XTrade ist bereits ab einem Betrag von nur 100 Euro möglich. Das Geld können Trader beispielsweise per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal auf ihr Konto einzahlen. Anschließend ist es möglich, hunderte Basiswerte aus insgesamt vier verschiedenen Assetklassen zu traden. Überzeugend ist aber nicht nur die Größe des Produktangebots, sondern auch die geringen Kosten für den Handel. Abgerechnet wird ausschließlich über den Spread und nicht etwa über eine zusätzliche Kommission. Wer den Service des Brokers dennoch erst unverbindlich testen möchte, kann ein kostenloses Demokonto eröffnen. Für dieses wird keine XTrade Mindesteinzahlung fällig.

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Infos zur XTrade Mindesteinzahlung

Die XTrade Mindesteinzahlung ist vergleichsweise gering. Schon ab 100 Euro ist es möglich, ein Konto beim renommierten Broker aus Zypern zu eröffnen. Doch nicht nur die geringe Einzahlungsgrenze spricht für die Kontoeröffnung. Beim CFD-Broker sind hunderte Basiswerte aus unterschiedlichsten Märkten zu günstigen Konditionen handelbar. Trotz der geringen Kosten vernachlässigt XTrade den Service zu keinem Zeitpunkt. Rund um die Uhr stehen die Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung und können auch telefonisch kontaktiert werden.
Seinen Sitz hat XTrade im EU-Staat Zypern. Damit muss sich der Konzern einer strengen, regulatorischen Kontrolle durch die zypriotischen Behörden unterziehen. Für die Aufsicht sorgt die zypriotische CySEC, die im Jahr 2004 mit dem Ziel gegründet wurde, Zyperns Ruf als Steueroase zu bekämpfen. Dies gelang mit Erfolg, heute finden sich in Zypern kaum noch unseriöse Finanzdienstleister.

Wichtige Fakten zu XTrade Mindesteinzahlung:

  • Im Jahr 2020 gegründet
  • Broker für CFD und Forex
  • Mindesteinzahlung von nur 100 Euro für ein Standard-Konto
  • Kostenloses Demokonto verfügbar

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1. Der Broker XTrade im Überblick

XTrade hat sich auf das Angebot des Handels mit CFDs und Forex spezialisiert. Über die Finanzderivate können Währungen, Aktien, Rohstoffe und Indizes getradet werden. Der Vorteil für Anleger: Finanzderivate sind äußerst kostengünstige Finanzprodukte. Wer beispielsweise Indizes über CFDs tradet, muss viel geringe Gebühren zahlen, als wenn ein ETF erworben wird.
Zudem sind CFDs nur für eine recht kurze Zeitspanne angelegt. Ergeben sich beim Aktienhandel meist erst nach vielen Jahren attraktive Renditen, ist das beim Handel mit CFDs schon binnen weniger Stunden möglich. Begründet ist dies in der Hebelfunktion, mit der das Finanzderivat ausgestattet ist. Der Hebel sorgt dafür, dass sowohl Gewinne als auch Verluste vervielfacht werden. Neben hohen Gewinnchancen besteht so natürlich ebenfalls ein nicht unerhebliches Verlustrisiko.
Abgerundet werden die Vorteile von CFD und Forex dadurch, dass Anleger nicht mehr nur von steigenden Kursen profitieren. Es ist möglich, sogenannte Short-Optionen abzuschließen. Dabei erzielen Anleger einen Gewinn, wenn der Kurs des Basiswerts sinkt.

Die Webseite des Anbieters XTrade

Beispiel für den CFD-Handel

Bevor sich Anleger näher mit der XTrade Mindesteinzahlung beschäftigen, müssen sie das Finanzprodukt „CFD“ an sich verstehen. Dazu sei eine beispielhafte Positionseröffnung kurz und in etwas vereinfachter Form vorgestellt:

  • Art: Short-CFD
  • Basiswert: DAX
  • Kapitaleinsatz: 100 Euro
  • Hebel: 1:10
  • Geplanter Verkaufszeitpunkt: Kurz vor Handelsschluss

Der Trader geht in diesem Fall davon aus, dass der DAX innerhalb des Handelstages an Wert verlieren wird. Begründet kann diese Annahme etwa darin sein, dass große DAX-Konzerne Quartalszahlen veröffentlichen werden, die vermutlich schlecht ausfallen. Folglich kauft der Trader ein DAX-CFD (short) und setzt 100 Euro ein. XTrade multipliziert das Kapital mit dem Hebelfaktor 10, so dass der Anleger letztlich 1.000 Euro an den Finanzmärkten bewegt. Es ergeben sich jetzt zwei Möglichkeiten:

Angenommen, der Anleger behält mit seiner Prognose recht. Der DAX verliert aufgrund schlechter Quartalszahlen von VW und SAP um 2 Prozentpunkte an Wert. Kurz vor Handelsschluss verkauft der Anleger daher seine CFD-Position. Die Rendite beträgt hierbei insgesamt 1.000 Euro * 2 Prozent = 20 Euro. Zwar hat der Anleger selbst nur 100 Euro eingesetzt, an den Kapitalmärkten wurden aber tatsächlich 1.000 Euro bewegt. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz ergibt sich damit eine Rendite von ganzen 20 Prozent.

Natürlich kann es vorkommen, dass der Anleger sich verkalkuliert. Aus Veranschaulichungsgründen sei jetzt ebenfalls von einem Kursgewinn des DAX von 2 Prozent ausgegangen. Weil der Trader aber auf einen Kursverlust gesetzt hat, streicht er einen Verlust von 20 Euro und damit 20 Prozent ein.

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2. Durchführung der XTrade Mindesteinzahlung

Wer ein Konto bei XTrade eröffnen möchte, muss hierzu natürlich Geld auf das Handelskonto transferieren. Mindestens werden 100 Euro fällig, was im Branchenvergleich einen durchaus guten Wert darstellt. So können auch Anfänger vergleichsweise risikofrei mit dem CFD-Trading beginnen. Um die Einzahlung an sich durchzuführen, stehen Tradern zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Kreditkarte
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • CashU
  • Giropay
  • Neteller
  • Paysafecard
  • Skrill

Vor allem die Möglichkeit, PayPal als Einzahlungsvariante zu nutzen, ist ein großer Vorteil für Anleger. Auch wenn der Zahlungsdienst im Alltag bereits weit verbreitet ist, nutzen ihn nur wenige Broker und Banken.
Sobald sich Trader für ein Zahlungsmittel entschieden haben, müssen sie die Zahlung abwickeln. Das erfolgt in der Regel durch ein Login beim Anbieter des Zahlungsmittels und einer anschließenden Bestätigung der Transaktion. Wer sich für Online-Bezahldienste wie etwa PayPal entscheidet, muss nur wenige Sekunden auf sein Geld warten. Danach kann die XTrade Mindesteinzahlung genutzt werden, um mit CFDs zu handeln. Lediglich bei der Zahlung mit der Banküberweisung dauert es einige Werktage, bis das Kapital auf dem Handelskonto angelangt ist.

XTrade bietet auch Paypal als Zahlungsmethode an

3. Warum gibt es eine XTrade Mindesteinzahlung?

Einzahlungsgrenzen sind beim Handel mit CFDs und Forex vollkommen normal. Zahlen Trader bei der ersten Einzahlung beispielsweise nur 1 oder 5 Euro auf ihr Konto ein, wäre die Kontoeröffnung aus Sicht des Brokers nicht wirtschaftlich. Schließlich muss das Unternehmen die Handelsplattform zur Verfügung stellen, die Kontoeröffnung überprüfen und die Daten des Kunden anschließend verifizieren. Führt der Trader anschließend nur einen einzigen Trade durch, weil er nur 5 Euro auf sein Konto einbezahlt hat, entsteht dem Broker aufgrund des fixen Verwaltungsaufwandes ein Verlust.
Zudem ist die Mindesteinzahlung im Hebeleffekt von CFDs begründet. Es ist durchaus möglich, dass der Verlust einer Position den Einsatz für eben diese Position übersteigt. Um den Verlust auszugleichen, belastet der Broker automatisch das Konto. Ein Beispiel:
Der Anleger hat 1.000 Euro auf dem Handelskonto und kauft ein DAX-CFD (long). In die Position investiert er insgesamt 100 Euro, wobei der Hebel bei 1:10 liegt. Der DAX verliert jetzt überraschend stark an Wert. Um ganze 11 Prozent geht es für den Leitindex in den Keller. Um keine noch größeren Verluste hinnehmen zu müssen, verkauft der Anleger seine Position. Der Verlust liegt bei insgesamt 1.000 Euro * 11 Prozent = 110 Euro. Damit hat der Trader mehr Kapital verloren, als er ursprünglich eingesetzt hat. Die restlichen 10 Euro werden automatisch vom Handelskapital abgezogen.
Gäbe es keine XTrade Mindesteinzahlung, so wäre es nahezu unmöglich, solche Verluste durch das Kapital auf dem Handelskonto zu decken. Insofern stellt die Zahlung einen gewissen Schutz für Trader dar. Darüber hinaus ist es ohnehin wenig sinnvoll, den Handel mit weniger als 100 Euro zu beginnen. Schließlich sollten Trader auch beim CFD-Trading möglichst diversifiziert agieren, also ihr Kapital breit streuen. Das ist aber nur dann möglich, wenn zumindest ein dreistelliger Kapitalstock vorhanden ist.

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4. Kein Bonus für die XTrade Mindesteinzahlung

Wer ein Konto bei XTrade eröffnet, profitiert von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens. Der Broker setzt allerdings nicht auf Lockangebote und offeriert daher keinen Bonus.
Ein solches Angebot sollte ohnehin nicht entscheidend bei der Wahl des Brokers sein. Doch Trader, die nicht auf einen Bonus verzichten möchten, können auf das Angebot von AvaTrade ausweichen.

Weitere XTrade Ratgeber:

5. Die Kontoeröffnung bei XTrade inklusive Mindesteinzahlung im Detail

Wer ein Konto bei XTrade eröffnen möchte, kann den kompletten Vorgang praktisch binnen fünf Minuten abschließen. Notwendig sind folgende Schritte:

  1. Zunächst wird die Website von XTrade aufgerufen. Hier finden Trader in der rechten oberen Ecke ein Button mit der Aufschrift „Registrieren“. Per Klick hierauf gelangen Anleger anschließend direkt zum Eröffnungsformular.
  2. Im darauffolgenden Bildschirm entscheiden sich Trader, ob sie ein Demokonto oder ein reales Handelskonto eröffnen möchten. Wer sich für die Echtgeldversion entscheidet, muss anschließend einige persönliche Angaben machen. Dann wird XTrade eine E-Mail an den Trader versenden, die bestätigt werden muss.
  3. Nachdem die E-Mail an sich verifiziert wurde, fragt der Broker nach weiteren Daten zum Trader und den bisherigen Handelserfahrungen.
  4. Im letzten Schritt ist es dann notwendig, die Kapitalisierung des Handelskontos durchzuführen. Hierzu nutzen Trader eines der vorgestellten Zahlungsmittel und überweisen die XTrade Mindesteinzahlung oder einen höheren Betrag.

Wichtig: Eine Legitimierung des Kontos ist nicht direkt im Zuge der Kontoeröffnung notwendig, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt. Spätestens vor der ersten Auszahlung müssen Anleger allerdings eine entsprechende Verifizierung durchführen. Hierzu genügt es, eine Kopie eines gültigen Ausweisdokuments und einen Nachweis des aktuellen Wohnsitzes hochzuladen.

XTrade bietet neben dem realen Konto auch ein Demokonto an

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6. FAQ: 3 wichtige Fragen zu XTrade

Gibt es ein XTrade Demokonto?

Ja. Wer die XTrade Mindesteinzahlung nicht direkt durchführen möchte, kann zunächst ein Testkonto eröffnen. Für insgesamt 30 Tage haben Anleger die die Möglichkeit, den Broker XTrade besser kennenzulernen. Anschließend wird entweder ein reales Handelskonto eröffnet oder aber ein anderer Broker gewählt.

Was ist Forex?

Unter dem Begriff Forex wird der Handel mit Devisen verstanden. Genauer ist eigentlich das CFD-Trading mit Forex und nicht der klassische Devisenhandel gemeint. Wichtig ist, dass Anleger beim Forex-Trading nicht wirklich im Besitz der Währungen sein müssen, sondern lediglich an bestimmten Kursentwicklungen partizipieren.

Entstehen bei XTrade Kosten für den Handel?

Ja. Allerdings sind diese äußerst gering, denn der Broker erhebt nur den sogenannten Spread. Es handelt sich um die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Weitere Gebühren wie etwa für die Kontoführung oder eine Provision für Positionseröffnungen fallen nicht an.

7. Weitere Angebote im Überblick

Sofern Sie weitere XTrade Erfahrungen sammeln möchte, empfehlen wir Ihnen unseren Brokervergleich. Hier können Sie die aktuellen Top-Broker einsehen und Alternativen zu XTrade finden. Natürlich geben wir Ihnen auch zum Broker selbst weitere, wertvolle Tipps. Beispielsweise können Sie mehr zum Unternehmen XTrade erfahren.
Darüber hinaus halten wir Sie über wichtige News des Finanzmarktes auf dem laufenden und stellen umfangreihe Broker-Ratgeber zur Verfügung.

8. Fazit: Geringe XTrade Mindesteinzahlung

Eine Kontoeröffnung bei XTrade kann bereits ab einer Einzahlung von nur 100 Euro erfolgen. Anschließend können Trader hunderte Basiswerte nutzen, um mit CFDs zu traden. Wer nicht direkt echtes Geld einsetzen möchte, kann bei XTrade auch ein Demokonto eröffnen. Dieses steht für 30 Tage kostenlos zur Verfügung und ermöglicht es, den Broker individuell zu testen.

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Xtrade Erfahrungen 2020 – Testurteil: Erfahrener CFD-Broker

Xtrade gilt als ein international bekannter Broker, der vor allem rund um den CFD-Handel verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Mit der Gründung im Jahr 2002 handelt es sich um einen älteren Anbieter mit viel Erfahrung, der bei seinen Kunden einen sehr guten Stellenwert hat. Inzwischen ist Xtrade gerade auch auf dem europäischen Markt ein Name, den die meisten Trader kennen. Ein Markenzeichen des Brokers ist sein sehr guter Kundenservice, aber auch der Hebel sowie die Rahmenbedingungen für den Handel sind fair gehalten.

– Daten und Fakten zu Xtrade

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Die Themenübersicht zum GKFX Testbericht:

XTrade im Überblick

Brokername XTrade Website besuchen www.xtrade.com.de Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2002 Hauptsitz Zypern Reguliert von CySEC Konto Währungen Eur/USD/GBP Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Kreditkarten, Banküberweisung, Giropay, Neteller, Paysafecard, Skrill, Sofortüberweisung, PayPal Max. Hebel 1:400 Margin 0,25 Spread auf FX-Majors 2,0 Pips EUR/USD Spread bei Indizes ab 4 Pips DAX Spread bei Rohstoffen ab 7 Pips bei Gold Handelsgebühren Aktien Spread ab 1,2 Punkte Sonstige Handelsgebühren nur Overnightkosten Handelsplattformen eigener Webtrader Mobile Trading ja Bonus bis 60% Demo Konto ja, kostenlos Sprachen Deutsch, Englisch Support Telefon, Mail, Chat, Fax Deutscher Support ja

Der Broker Xtrade befindet sich im Besitz der Xtrade Europe Ltd und hat seinen Sitz in Limassol. Die Zulassung des Brokers erfolgt durch die CySEC. Die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde hat bereits viel Erfahrung in der Regulierung der Broker und ist durchaus ein Hinweis darauf, dass es sich bei einem Anbieter um einen seriösen Broker handelt. Zudem geht Xtrade konform mit den Richtlinien, die durch die MiFID vorgegeben werden. Um die Sicherheit des Kundenvermögens zu gewährleisten, richtet der Broker separate Kundenkonten ein und trennt so das Kundenvermögen vom eigenen Geld.

Die Transaktionen werden nach den regulatorischen Anforderungen der CySEC überwacht und durch regelmäßige Finanzberichte belegt. Zudem arbeitet Xtrade mit einer SSL-Verschlüsselung, was einen sicheren Schutz der finanziellen Durchführungen gewährleistet. Die Gelder der Kunden sind bis zu einer Höhe von 20.000 Euro geschützt, da Xtrade ein Mitglied im Investor Compensation Fund ist.

8/10 Punkte Xtrade Erfahrungen: Durchwachsene Handelskonditionen und ein großer Hebel

Im Xtrade Test haben wir einen Blick auf die Handelskonditionen geworfen und konnten feststellen, dass der Broker hier mit sehr fairen Angeboten aufgestellt ist. So wird mit festen Spreads gehandelt. Für den Trader bedeutet dies, dass er nicht mit Kommissionen rechnen muss, die seine Gewinne reduzieren können. Dies gilt generell, auch dann, wenn mit Aktien-CFDs gehandelt wird. Zusätzliche Kosten fallen nur an, wenn der Trader seine Positionen über Nacht halten möchte. In diesem Fall muss eine Prämie gezahlt werden. Wie hoch die Prämie ist, lässt sich in der Handelsplattform einsehen.

Die Spreads selbst werden von einigen Tradern als recht hoch angesehen. Bei Xtrade im Test konnten wir feststellen, dass sich diese bei den Majors meist zwischen 4 bis 6 Pips bewegen. Dies gilt jedoch nur für das Standardkonto. Wer sich für die Premium-Variante entscheidet, der kann sparen, denn hier beginnen die Pips ab einer Höhe von 2. Sehr gut zeigt sich bei den Xtrade Erfahrungen der Blick auf die Hebel. Diese liegen im Forex-Bereich bei 1: 400 und bei den Assetklassen bei 1:200. Damit bietet der Broker einen wirklich sehr guten Hebel an.

Hinweis: Wer sein Handelskonto mehr als drei Monate nicht nutzt, der muss eine Gebühr für die Inaktivität zahlen. Diese liegt bei 5 Euro pro Monat. In diesem Fall wäre es dann also besser, das Konto zu kündigen.

Christiano Ronaldo für den Broker Xtrade

Handelsplattform: Xtrade Erfahrungsbericht über die handelseigene Plattform

Die Handelsplattform von Xtrade hat bereits mehrere Preise erhalten. Der Broker hat sich dafür entschieden, nicht auf eine Plattform zurückzugreifen, die von verschiedenen Brokern genutzt werden kann. Stattdessen wurde der Xtrader Pro entwickelt. Bei unserem Xtrade Test haben wir die Handelsplattform genau unter die Lupe genommen und die einzelnen Funktionen ausführlich getestet. Der Broker hat großen Wert darauf gelegt, hier mit einem übersichtlichen Aufbau zu punkten. Gerade Einsteiger tun sich öfter schwer damit, einen Einstieg in die teilweise sehr komplexe Handelssoftware der Broker zu bekommen. Bei Xtrade wird auf klare Linien und Strukturen gesetzt. Daher hat der Broker seine Handelsplattform selbst entwickelt.

Direkt auf der Startseite können die aktuellen Entwicklungen der Differenzkontrakte angesehen werden, die der Trader sich ausgewählt hat. Es sind gerade einmal wenige Klicks notwendig und schon kann verkauft oder gekauft werden. Gleichzeitig erhalten Nutzer einen Überblick über die beliebtesten aktuellen Basiswerte, die ebenfalls auf der Startseite zu sehen sind. Xtrade stellt regelmäßige Listen zusammen mit den aktuellen Aufsteigern und Absteigern aus dem Forex-Bereich, bei Aktien sowie bei Indizes.

Besonders ausgereift ist das Chart-Modul, das auf der Handelsplattform angeboten wird. Mit Hilfe der einzelnen Charts fällt es den Tradern leichter, sich die Anzeigen so zusammenzustellen, wie es für den persönlichen Handel von Vorteil ist. Zudem kann auf kostenfreie Realtime-Daten zurückgegriffen werden, die für die Trader zur Verfügung stehen.

In unserem Xtrade Testbericht möchten wir zudem darauf aufmerksam machen, dass der Broker mit seiner Handelsplattform die Möglichkeit bietet, auf verschiedene technische Analysen zurückgreifen zu können. Gleichzeitig ist es möglich, verschiedene Indikatoren zu importieren und diese für den Handel zu nutzen. Damit haben Trader mit der Handelsplattform des Brokers einen verlässlichen Begleiter durch den Handel, der sich meist selbst erklärt.

Unterteilt ist die Handelsplattform in vier Reiter. So gibt es den Reiter für den Handel, für die geöffneten Positionen, die Bestellungen und die geschlossenen Positionen. Mit wenigen Klicks kann man also schnell den Bereich öffnen, der gerade interessant ist.

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Xtrade Test: Kontoeröffnung ab 100 Euro möglich

Viele Broker haben sich heute darauf verlegt, dass sie eine Mindesteinzahlung fordern, bevor der Trader mit dem Handel beginnen kann. Das ist inzwischen also ganz normal geworden und auch unsere Xtrader Erfahrungen zeigen, dass dies bei diesem Broker nicht anders ist. Mit einer Mindesteinzahlungssumme in Höhe von 100 Euro zeigt sich der Broker jedoch sehr human. Das heißt, wer als Trader mit dem Handel beginnen möchte, der zahlt über die verschiedenen Einzahlungsmethoden 100 Euro auf sein Konto ein und kann dann starten Bei der Auswahl der Möglichkeiten, über die eine Einzahlung erfolgen kann, zeigt sich der Broker besonders vielseitig. So gibt es beispielsweise die Varianten:

  • Kreditkarte
  • UnionPay
  • AmericanExpress
  • PayPal
  • Fast Bank Transfer

Unterschiede gibt es bei den maximalen Einzahlungssummen, die über die Methoden möglich sind. Über die Kreditkarte können bis zu 15.000 Euro eingezahlt werden, über PayPal dagegen nur 10.000 Euro und über AmericanExpress sogar nur 1.500 Euro. Gerade Trader, die direkt einen höheren Betrag auf ihr Handelskonto überweisen möchten, sollten beim Xtrade Broker daher genau schauen, mit welcher Methode das möglich ist. Bei der Beantragung der Auszahlung wird diese auf dem gleichen Weg vorgenommen wie die Einzahlung.

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Xtrade im Test: Gibt es ein Demokonto?

Viele Broker stellen heute für die Trader ein Handelskonto zur Verfügung und bieten damit eine sehr gute Grundlage für den Handel an. Das Demokonto ist eine optimale Möglichkeit, um sich erst einmal mit der Handelsplattform vertraut zu machen und dann zu entscheiden, ob echtes Geld investiert werden soll. Wer bei Xtrade ein Konto eröffnen möchte, der kann auf der Webseite direkt wählen zwischen einem Echtgeldkonto und einer Demo-Version. Die Demo-Version steht bis zu 30 Tage zur Verfügung und kann in dieser Zeit uneingeschränkt genutzt werden.

Das heißt: Trader können über das Demokonto alle Features der Handelsplattform in Augenschein nehmen, Positionen eröffnen und diese beobachten und dann schauen, wie sie sich entwickeln. Sie können erkennen, ob und wie ihre Trades erfolgreich sind und welche Strategie für den eigenen Handel von Vorteil ist. Nach dem 30 Tagen endet das Demokonto automatisch. Bis zu diesem Punkt sollte sich der Trader dann entschieden haben, ob er handeln möchte.

Bei Xtrade können Trader den Handel risikofrei testen.

Der Bildungsbereich bei Xtrade

Natürlich ist das Demokonto ein wichtiger Punkt, um ein Gefühl für den Handel zu bekommen, aber auch der Bildungsbereich von einem Broker kann für den Trader hilfreich sein. Daher ist es gut zu wissen, dass es diesen Bereich bei Xtrade gibt. Nicht jeder Broker hat eine Akademie oder verschiedene Angebote, um sich fortbilden zu können. Die kostenfreien Kurse und E-Books stehen den Nutzern des Brokers zur Verfügung. So gibt es drei verschiedene Kursbereiche, die in Anspruch genommen werden können.

Der Einsteigerkurs ist optimal geeignet für alle Trader, die noch gar keine Erfahrung im Bereich des Online-Handels haben und sich erst einmal über die Grundlagen informieren möchten. Hier geht es darum zu erkennen, welche Themen auf dem Forex-Markt im Fokus stehen und wie man als Trader selbst aktiv werden kann.

Der zweite Kurs dreht sich ganz um die Handelstools, die durch Xtrade angeboten werden. Hier wird erklärt, wie die Tools für die erweiterten Strategien genutzt werden können, welche Bedeutung eine Strategie überhaupt hat und wie sich der eigene Handel erfolgreich voranbringen lässt. Stillstand ist gerade beim Trading kein guter Punkt und sollte daher auch erst gar nicht eintreten.

Der dritte Kursbereich dreht sich, wie unser Xtrade Test zeigt, um die Aktien und CFDs. Hier geht es darum, die Vorteile, die Dynamik sowie alle Informationen rund um den Handel mit Aktien und CFDs in den Vordergrund zu stellen, sich eine Basis zu schaffen und auf dieser agieren zu können.

Ergänzt wird das Bildungsangebot durch die E-Books, die von Xtrade angeboten werden. Hier gibt es den Leitfaden für die Forex-Profis, der zur Verfügung steht. Unter anderem bietet das E-Book Einblicke in die Möglichkeiten, die eigenen Risiken zu minimieren und den Handel mit Währungen zu optimieren. Das Pendant ist der Leitfaden für CFD-Profis. Durch Beispiele und nachgestellte Analysen können die Trader mehr über den CFD-Handel erfahren und diesen noch weiter optimieren.

Die Xtrade-Academy wird abgerundet durch eine Bibliothek und verschiedene Leitfäden, sowie Insiderberichte und Trends, auf die zugegriffen werden kann.

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Fragen und Antworten zum Broker Xtrade

Bietet Xtrade den mobilen Handel an?

Unsere Xtrade Erfahrungen zeigen, dass der mobile Handel durch den Broker zur Verfügung gestellt wird. Generell hat der mobile Handel heute einen sehr hohen Stellenwert für viele Trader. Immer mehr Broker lassen eigene Apps entwickeln, die den Zugriff auf den eigenen Handelsbereich von unterwegs aus bequem möglich machen. Diese Apps werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch bei Xtrade ist dies der Fall, denn der Broker ermöglicht über die mobile App den kompletten Zugriff auf alle Features und erleichtert damit den Handel, egal wo man sich gerade befindet.

Bei Xtrade ist der Handel auch unterwegs möglich.

Bietet Xtrade verschiedene Konten an?

Insgesamt zwei verschiedene Kontenmodelle stehen bei Xtrade zur Auswahl. Besonders beliebt ist die Standard-Variante, die bereits ab einer Einzahlung in Höhe von 100 Euro genutzt werden kann. Beim Premium-Konto müssen mindestens 1.000 Euro eingezahlt werden. Die Konten unterscheiden sich bei den Spreads, aber auch bei dem individuell zugeschnittenen Training. Beide verfügbaren Konten bieten Zugriff auf den Finanzkalender, Live-Updates sowie auf Auswertungen und die Handelsinstrumente. Hier gib es in der Standard-Version keine Einschränkungen.

Wie gut ist der Kundenservice bei Xtrade?

Xtrade gibt auf seiner Webseite an, dass an fünf Tagen die Woche für 24 Stunden der Kundenservice zur Verfügung steht. Dieser ist auf mehreren Wegen erreichbar. Eine sehr beliebte Variante ist der Live-Chat, der direkt auf der Webseite in Anspruch genommen werden kann. Trader können aber auch per Telefon oder über Mail und Fax mit dem Kundenservice in Kontakt treten. Hier gibt es verschiedene Mail-Adressen für die einzelnen Bereiche, unter anderem für Rechnungen, Marketing, Affiliates und für allgemeine Anfragen an den Kundenservice. Wenn es Beschwerden gibt, so können diese über das Beschwerdebeilegungsverfahren an den Broker weitergeleitet werden.

Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Xtrade?

Die Höhe der Mindesteinzahlung beim Broker ist abhängig von dem ausgewählten Konto. Erst dann, wenn der Betrag auf dem Handelskonto eingegangen ist, kann auch mit dem Trading begonnen werden. Wer sich für die normale Variante entscheidet, der hat eine Mindesteinzahlung in Höhe von 100 Euro. Diese kann auf ganz unterschiedlichen Wegen getätigt werden. Wer das Premium-Konto in Anspruch nehmen möchte, der zahlt einen Mindestbetrag in Höhe von 1.000 Euro. Dafür erhält er aber auch ein persönlich auf ihn zugeschnittenes Training, das eine optimale Grundlage für den Start in den Handel bei Xtrade darstellt. Die Vorteile sind nicht zu unterschätzen.

Gibt es Bonuszahlungen bei Xtrade?

Ebenfalls interessant für die Trader ist die Möglichkeit, eine Bonuszahlung zu erhalten. Diese bietet der Broker nicht an, doch wer nicht auf einen Bonus verzichten möchte, wird bei AvaTrade fündig.

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Fazit im Xtrade Testbericht

Unser Xtrade Erfahrungsbericht macht deutlich, dass der Broker durchaus sehr viele positive Aspekte zu bieten hat. Auch wenn die Handelskonditionen nicht ganz so günstig sind wie bei anderen Anbietern, kann Xtrade dies durch verschiedene andere positive Aspekte ausgleichen. Neben einem hervorragenden Kundenservice gibt es auch ein breit aufgestelltes Lernprogramm.

Selbst ein Demokonto wird zur Verfügung gestellt, auch wenn dies nur begrenzt genutzt werden kann. Sehr positiv war bei Xtrade im Test der Blick auf die Handelsplattform. Die durch den Broker selbst entwickelte Plattform bietet eine sehr übersichtliche Oberfläche und ermöglicht es auch Einsteigern, schnell alles zu finden, was sie suchen. Auch die Einstellung der Charts sowie der verschiedenen Werkzeuge ist möglich, um das Trading noch optimieren zu können.

  1. Aufsicht erfolgt durch zypriotische Behörde CySEC
  2. Eröffnung eines Handelskontos ab 100 Euro
  3. Eigens entwickelte Handelsplattform
  4. Ausgezeichneter Kundensupport
  1. Hohe feste Spreads
  2. Limits bei Einzahlungen
  3. Demokonto nur mit Handelskonto unbegrenzt nutzbar

Xtrade Testbericht schreiben und mit der Community teilen

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Xtrade gemacht? Falls Sie schon bei dem Broker aktiv waren oder es noch immer sind, dann kann Ihr Testbericht für die Community besonders wertvoll sein. Berichten Sie von der Plattform und dem Handel an sich, teilen Sie Ihre Erfahrungen mit dem Kundenservice und schreiben Sie Ihre Erlebnisse auf. Ihre Xtrade Bewertung ist eine große Hilfe für andere Trader, sich für oder gegen ein Konto bei dem Anbieter zu entscheiden.

Xtrade Erfahrungen: Erfahrener Broker aus Limassol

Bei Xtrade handelt es sich um einen Forex- und CFD-Broker, der seinen Hauptsitz in Limassol auf Zypern hat und durch die CySEC reguliert wird. Er gehört zur Xtrade Europe Ltd und wurde bereits im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Als erfahrener Broker am Markt, konnte sich Xtrade bereits einen guten Ruf erwerben. Neben den soliden Handelskonditionen punktet der Broker auch durch einen sehr guten Support. In unserem Xtrade Test haben wir auf die verschiedenen Vor- und Nachteile geschaut und diese in einem Erfahrungsbericht zusammengefasst.

Rang Anbieter CFD Handel Konto Ab Kosten Min. Handels­summe Testbericht Zum Anbieter
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70,96% verlieren Geld 0 € B- 0,01 FXCM
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77% verlieren Geld 100 € A 0,01 Admiral Markets
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Vor- und Nachteile für die Xtrade Bewertung

  • Mindesteinzahlung mit 100 Euro überschaubar
  • Zypriotische Regulierung und zusätzliche Einlagensicherung
  • Abgeltungssteuer wird nicht automatisch abgeführt
  • Optimaler Support 24/5
  • Handel über eigene Plattform
  • Demokonto vorhanden
  • Gut aufgestellter Bildungsbereich
  • Spreads teilweise recht hoch
  • Demokonto nur für 30 Tage

Broker im Test: Unsere Xtrade Erfahrungen

1. Konditionen im Handel: Feste Spreads erleichtern den Handel

  • Spread EUR/USD: 2 Pips Minimum, 6 Pips Maximum
  • Standard-Konto: 4 – 6 Pips
  • Premium-Konto: 2 – 4 Pips

Einer der wohl gleichzeitig größten Vorteile und Schwachpunkte von Xtrade sind die festen Spreads. Grundsätzlich haben feste Spreads den Vorteil, dass der Trader direkt von Beginn an weiß, mit welchen Gebühren er beim Handel zu rechnen hat. Zudem fallen hier keine Kommissionen an, was ebenfalls positiv zu bewerten ist. Allerdings sind die festen Spreads bei Xtrade teilweise sehr hoch angesetzt. Gerade im Standard-Konto, das für Einsteiger meist die erste Wahl darstellt, beginnen sie erst bei 4 Pips. Im Vergleich zu anderen Mitbewerbern ist hier eine sehr große Spanne zu sehen, die nicht unterschätzt werden sollte. Daher kann es durchaus Sinn machen darüber nachzudenken, von Beginn an auf das Premium-Konto zu setzen.

Ausgewählt werden kann bei der Kontoeröffnung aus zwei verschiedenen Kontomodellen. Bei Xtrade im Test konnten wir feststellen, dass die Unterschiede zwischen dem Standard-Konto und dem Premium-Konto vor allem bei den Spreads sowie bei den Möglichkeiten liegen, ein individuell zugeschnittenes Trainingsprogramm in Anspruch zu nehmen. Das Standard-Konto steht bereits ab einer Einzahlung in Höhe von 100 Euro zur Verfügung. Hier kann der Trader zwar mit einem geringen Eigenkapital direkt handeln. Dennoch muss er mindestens 4 Pips zahlen. Zudem hat er Zugriff auf das normale Bildungsangebot. Bei einer Freundschaftswerbung ist ein Bonus in Höhe von bis zu 100 Euro möglich.

Das Premium-Konto wird dann angeboten, wenn der Trader mindestens 1.000 Euro einzahlt. 1.000 Euro ist auch der Betrag, der bei einer Freundschaftswerbung erhalten werden kann. Zudem ist es möglich, bereits ab 2 Pips zu handeln und ein individuell auf den Trader zugeschnittenes Trainingsprogramm in Anspruch zu nehmen. Die preislichen Unterschiede zwischen den beiden Kontomodellen sind überschaubar, sodass wir in unserem Xtrade Erfahrungsbericht empfehlen, auf die Premium-Version zu setzen.

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2. Angebot an Basiswerten: Solide Auswahl steht zur Verfügung

Bei Xtrade ist der Handel mit Forex oder CFD möglich und dementsprechend ist auch der Basiswertekatalog aufgestellt. Trader können aus einer Anzahl an rund 130 Basiswerten wählen. Der Forexanteil liegt mit 50 Währungen dabei sehr solide, im Aktienbereich sind rund 60 Aktienangebote zu finden. Bei den Währungspaaren kann zwischen den Majors und den Minors gewählt werden, das heißt, auch Exotics sind bei dem Broker vorhanden. In Bezug auf die Rohstoffe bietet Xtrade ein sehr gutes Angebot, das sich aus Klassikern sowie exotischen Werten zusammensetzt. So gibt es hier Gold und Silber ebenso wie Baumwolle und Kaffee. Die Anzahl der handelbaren Rohstoffen liegt derzeit bei rund 25. Dann gibt es noch die Indizes, die als einer der wichtigen Wirtschaftsfaktoren angesehen werden und mit einer Anzahl von rund 35 zur Verfügung stehen. Der Basiswertekatalog von Xtrade ist also durchaus sehr gut aufgestellt und hält für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen ein gutes Angebot bereit, aus dem gewählt werden kann.

Xtrade konnte Christiano Ronaldo für sich gewinnen

3. Xtrade Erfahrungen: Das sind die Orderarten

Bei Xtrade im Test haben wir auch einen Blick auf die verschiedenen Orderarten geworfen, die durch den Broker zur Verfügung gestellt werden. Hier gibt es direkt auf der Webseite eine sehr gute Übersicht, von der Kunden profitieren können. In unserem Xtrade Erfahrungsbericht konnten wir die einzelnen Orderarten testen:

  1. Stop-Loss-Order als Klassiker

Die Stop-Loss-Order werden durch Xtrade angeboten und bieten eine sehr gute Variante, um mögliche Verluste eher gering zu halten. Sie werden immer für die Schließung von einer Position beauftragt und zwar dann, wenn diese einen festgelegten Preis nicht erreicht. Ist der Preis erreicht, wandelt sich Stop-Loss in eine Bestens-Order um.

Auch mit der Take-Profit-Order kann eine Schutzorder ausgeführt werden und zwar zum Schutz der eigenen Gewinne. Wenn sich ein Instrument in eine eher unpassende Richtung bewegt, dann wird die Position geschlossen und der Gewinn bleibt erhalten.

Die Orderarten bei Xtrade sind zwar übersichtlich, dennoch aber eine gute Möglichkeit, um ein optimales Risikomanagement bei den eigenen Trades betreiben zu können, was nicht zu unterschätzen ist.

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4. Die Handelsplattform bei Xtrade: Charts, Indikatoren und Analysemöglichkeiten

Der Broker Xtrade hat sich entschieden, eine eigene Handelsplattform zu erstellen und bietet diese auch ausschließlich an. Das heißt, einen MetaTrader oder ähnliche Ausführungen gibt es nicht. Die Handelsplattform des Brokers ist sehr übersichtlich aufgestellt, funktioniert schnell und macht es möglich, zwischen vier verschiedenen Reitern zu wählen. Es gibt die Übersichtsseite sowie eine Seite über die offenen Positionen, die geschlossenen Positionen und die Bestellungen, die ein Trader getätigt hat. Es können mehrere Charts geöffnet werden, der Handel ist aus den Charts heraus problemlos möglich. Mit nur einem Klick lassen sich daher die Positionen öffnen und auch schließen.

Die Handelsplattform ist ausgestattet mit verschiedenen Analysewerkzeugen sowie einer Übersicht über die aktuellen Auf- und Absteiger. Diese Übersicht wird in Echtzeit aktualisiert. So haben Trader die Möglichkeit, schnell zu agieren, wenn sich etwas ändert. Auch der mobile Handel ist möglich, wie der Xtrade Test zeigt. Der Broker stellt eine kostenfreie App zur Verfügung, die ganz einfach heruntergeladen werden kann. Über diese App erfolgt der Zugriff auf das eigene Konto, es gibt keine Einschränkungen bei der Sichtbarkeit oder den Handelsmöglichkeiten. Das macht es leicht, auch von unterwegs aus den CFD- oder Forex-Handel betreiben zu können.

5. Regulierung, Einlagensicherung und Risikobegrenzung: Die CySEC im Fokus

Der Hauptsitz des Brokers befindet sich in Limassol und damit unterliegt Xtrade der Regulierung durch die Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Das heißt, die Regulierung zieht regelmäßige Kontrollen nach sich. Zudem agiert Xtrade nach den Richtlinien der MiFID. Diese sehen unter anderem vor, dass die Kundengelder getrennt vom Betriebsvermögen des Brokers aufbewahrt werden. In Bezug auf die Insolvenz müssen sich also Trader keine Gedanken darüber machen, dass ihr Guthaben verloren geht. Der Broker ist Mitglied im Investor Compensation Fund. Dieser ermöglicht es, eine Einlagensicherung in einer Höhe von 20.000 Euro pro Kunde anzubieten. Zu bedenken ist lediglich, dass die Kundengelder auf den Konten einer griechischen Bank gelagert werden. Wer dies für zu unsicher erachtet, der hat bei Xtrade keine Alternative.

Auch ein negativer Kontostand ist bei Xtrade möglich. Das heißt, der Broker bietet einen Hebel an, der es möglich macht, das Guthaben zu vervielfachen, ohne es zur Hand zu haben. Zu bedenken ist dabei, dass in diesem Zusammenhang aber auch Nachschussforderungen entstehen können. Das heißt, der Trader ist dann dazu angehalten, Geld nachzuschießen, wenn sein Konto einen bestimmten Minusstand erreicht hat. Bei Xtrade ist es so, dass der Einschuss in Echtzeit durch den Broker überwacht wird.

Das heißt, der Trader weiß immer direkt, wie sein Kontostand aussieht. Beim Mindesteinschuss handelt es sich um den Betrag, der durch das Eigenkapital auf das Konto übertragen werden muss, damit offene Positionen gehalten werden können. Wenn das Eigenkapital auf dem Konto unter diesem Betrag liegt, dann wird Xtrade mit dem Kunden in Kontakt treten und eine Nachschussforderung stellen. Bis diese ausgeführt wird, werden durch den Broker alle offenen Positionen geschlossen und zwar so lange, bis die Kontoeinlage wieder ausreicht. Dies dient zur Sicherheit des Brokers und des Traders, damit der Verlust nicht noch größer werden kann. Gerade bei einem Hebel von bis zu 400:1 ist die Gefahr nicht zu unterschätzen.

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6. Das Demokonto: Xtrade Test der Demo-Version

Bei der Kontoeröffnung kann der Trader zwischen einem Demokonto sowie einem Echtgeldkonto wählen. Mit dem Demokonto beschreitet der Broker einen beliebten Weg, es den Kunden zu ermöglichen, erst einmal ohne mögliche Verluste den Handel zu trainieren. Gerade Einsteiger unterschätzen die Komplexität oder finden sich nicht auf der Handelsplattform zurecht. Es entstehen Positionen, die eigentlich gar nicht entstehen sollten und gleichzeitig können mögliche Verluste auftreten, die die Lust am Handel minimieren. Mit dem Demokonto kann dies unterbunden werden.

Der Trader hat bei Xtrade den vollen Zugriff auf alle Features. In unserem Xtrade Testbericht wird deutlich, dass das Demokonto keinerlei Einschränkungen hat. Für einen Zeitraum von 30 Tagen können Trader hier also schalten und walten wie sie möchten. Natürlich wird mögliches Guthaben, das durch die Trades gewonnen wird, nicht in Echtgeld umgewandelt. Grundsätzlich bietet das Demokonto des Brokers aber eine solide Möglichkeit, um einen guten Einstieg in den Handel zu finden. Ein Manko ist lediglich die Begrenzung auf einen Zeitraum von 30 Tagen. So haben Trader nicht die Möglichkeit, das Demokonto dauerhaft zu nutzen, um an ihren Strategien zu arbeiten und diese nachhaltig zu verbessern.

Bei Xtrade können Händler das Trading auch risikofrei testen

7. Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung: 2 Kontomodelle ab 100 Euro Mindesteinzahlung

Bei Xtrade kann zwischen zwei Kontomodellen gewählt werden. Die Mindesteinzahlung bewegt sich dabei zwischen 100 und 1.000 Euro. Die Standard-Version ist besonders bei Einsteigern sehr beliebt, da hier schon ab einer Mindesteinzahlung in Höhe von 100 Euro mit dem Handel begonnen werden kann. Mit dem Standard-Konto besteht Zugriff auf alle Angebote des Brokers. Die Xtrade Erfahrungen haben aber gezeigt, dass das Premium-Konto ebenfalls eine gute Wahl sein kann. Hier wird ein Mindesteinzahlungsbetrag in Höhe von 1.000 Euro notwendig, damit der Handel begonnen werden kann.

Die Unterschiede der beiden Kontovarianten wurden im Xtrade Erfahrungsbericht bereits geschrieben. Die Kontoeröffnung selbst nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Der Trader wird nach seinen Daten gefragt und erhält dann eine Mail mit seiner Zugangsbestätigung. Über die kann er auf sein Konto zugreifen und dieses verifizieren. Die Verifizierung ist notwendig, damit es später auch zu einer Auszahlung kommen kann. Da diese mit einem Bonus belohnt wird, ist es durchaus empfehlenswert, sie direkt durchzuführen. Die Einzahlung auf das Konto kann auf verschiedenen Wegen erfolgen.

So ist es möglich, über die Kreditkarte, die Banküberweisung oder auch über PayPal diese Einzahlung vorzunehmen. Die verschiedenen Einzahlungsvarianten sind an unterschiedliche Höchstsätze für die Einzahlung gekoppelt. Allerdings wird dies übersichtlich auf der Webseite angezeigt, denn hier können Trader angeben, aus welchem Land sie stammen und einsehen, welche Einzahlungsvarianten es gibt und wie die maximale Höhe für die Einzahlung ist. Dadurch lässt sich einfach eine passende Methode finden.

Bei Xtrade sind auch Transaktionen via PayPal möglich

8. Der Broker im Wettbewerb: Seit 2002 am Markt

Wie gut sich ein Broker auf dem Markt positionieren kann, ist immer auch ein Zeichen dafür, was er für Leistungen hat und wie zufrieden die Trader mit dem Anbieter sind. Eine sehr große Reichweite spricht für eine optimale Verhandlungsposition des Brokers und daher ist es wichtig, im Xtrader Test auch darauf einen Blick zu werfen. Grundlage für diese Positionen können der Liquiditätspool oder die Absicherungsmöglichkeiten für die Nettopositionen sein.

Der Broker Xtrade wurde im Jahr 2002 gegründet und gehört zur Xtrade Europe Ltd. Damit ist er einer der älteren Broker am Markt und konnte bereits über die Jahre hinweg seine Positionen sehr gut festigen. Mit seinem soliden Angebot und den übersichtlichen Spreads ist er auch für Einsteiger eine sehr gute Anlaufstelle und wird gerne angenommen. In der Branche selbst ist er damit also durchaus gut positioniert. Gerade in Bezug auf den Support steht er im Wettbewerb gut da. Hier gibt es eine 24 Stunden Betreuung an fünf Tagen die Woche, sodass während der Handelszeiten immer die Möglichkeit besteht, Fragen beantwortet zu bekommen.

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9. Zusatzleistungen und Neukundenangebote: Das Angebot von Xtrade

Der Academy Bereich von einem Broker ist ein wichtiger Punkt für den Trader, daher haben wir bei Xtrade im Test einen Blick auf diese Leistungen geworfen. Es gibt ein durchaus gut aufgestelltes Bildungsangebot, das sich aus Video-Kursen, eBooks sowie einem Bibliotheks-Bereich zusammensetzt. Auf dieses Angebot haben nur angemeldete Trader Zugriff. Bei den Kursen wird unterschieden zwischen Kurseinheiten für Einsteiger und Fortgeschrittene. Es gibt einen Anfängerkurs sowie einen Kurs, bei dem die Instrumente des Brokers genau erklärt werden. Damit haben die Trader alle notwendigen Grundlagen und können mit dem Handel beginnen.

Sehr interessant sind auch die Angebote für Neukunden, die durch einen Broker zur Verfügung gestellt werden. Es gibt einen Einzahlungsbonus, der sich nach der Höhe der Einzahlung staffelt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:

  • bis 149 Euro gibt es 20%
  • bis 499 Euro gibt es 30%
  • bis 999 Euro gibt es 40%
  • bis 1.999 Euro gibt es 50%
  • bis 9.999 Euro gibt es 60%
  • ab 10.000 Euro ist der Bonus verhandelbar

Zudem gibt es immer wieder Aktionen sowie die Möglichkeit, für eine Freundschaftswerbung oder die Verifizierung von Konto und Telefonnummer weitere Bonuszahlungen zu erhalten. In diesem Bereich ist der Broker also sehr gut aufgestellt.

10. Kundenservice und Internetauftritt: Kompetent und 24 h zu erreichen

Der Support des Brokers ist optimal, wie die Xtrade Erfahrungen zeigen. Der Support steht die gesamte Handelszeit über zur Verfügung. Dies gilt für 5 Tage die Woche. Es gibt keine Pausenzeiten, Trader können 24 Stunden täglich Kontakt aufnehmen. Dies kann über verschiedene Wege erfolgen. So ist es möglich, per LiveChat Kontakt aufzunehmen oder auch über Telefon und Mail. Ein deutscher Kundenkontakt wird geboten.

Der Internetauftritt des Brokers konnte ebenfalls überzeugen. Der übersichtliche Aufbau macht es dem Trader leicht, sich hier schnell zurechtzufinden und alle wichtigen Informationen zu erhalten. Es gibt optimale Beschreibungen rund um den Handel, zu den Kosten sowie zu den Möglichkeiten. Die Anmeldung ist sehr gut strukturiert und die Internetpräsenz steht auf Deutsch zur Verfügung. Das heißt, in Bezug auf den Kundenservice und den Internetauftritt gibt es bei Xtrade keinerlei Kritik, was sich auch im Xtrade Erfahrungsbericht zeigt.

Fazit

Fazit im Xtrade Erfahrungsbericht: Der Broker Xtrade ist ein alter Hase am Markt und das macht sich auch bemerkbar. Der Anbieter weiß ganz genau, welche Wünsche und Vorstellungen Trader haben und erfüllt diese auch. Durch das solide Handelsangebot, die sehr gut aufgestellte Plattform sowie durch den optimalen Support, werden aber nicht nur erfahrene Trader angesprochen. Auch Einsteiger haben durchaus die Möglichkeit, hier einen guten Start für den Handel zu finden und in diesem Zusammenhang mit Forex-Trading zu beginnen. Für die ersten Schritte sind die Akademie sowie das Demokonto praktische Helfer, auf die sich verlassen werden kann, wie der Xtrade Testbericht zeigt.

Natürlich gibt es auch einiges an Verbesserungspotential. Vor allem die Spreads sind teilweise doch recht hoch angesetzt, wenn ein Vergleich mit anderen Anbietern gezogen wird. Dafür können die Trader aber mit den festen Spreads rechnen und stehen nicht vor jeder Position vor einer Neuberechnung der Kosten. Die Sicherheit der Trader wird bei dem Broker ebenfalls in den Fokus gestellt. Dafür sorgen die Regulierung sowie eine zusätzliche Einlagensicherung, die zur Verfügung stehen. Auch dazu gibt es alle notwendigen Informationen auf dem gut aufgestellten Internetauftritt, der durch Xtrade geboten wird. Damit kann Xtrade als Broker also durchaus punkten und sich auch gegen die nicht ganz unerhebliche Konkurrenz durchsetzen, die am Markt zu finden ist.

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